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Vita

1947 geboren aufgewachsen in Augsburg.

Er studierte Soziologie in München und arbeitete als Filmkritiker vor allem für die "Filmkritik" und die '"Süddeutsche Zeitung". Seit 1971 arbeitet er als Autor (Drehbücher, Romane, Erzählungen und Hörspiele). Er lebt in München und Accra (Ghana).

1944

geboren, aufgewachsen in Hamburg.

Lehre als Verlagskaufmann, Studium an der Meisterschule für Grafik, Druck und Werbung Berlin.

Anschließend Werbetexter, Programme Assistant (BBC London), Übersetzer und Journalist.

1971

lebt als Autor und Regisseur in Berlin (seit 1987 auch Dramaturgie und Lehrtätigkeit).
Buchveröffentlichungen.

Autor und Regisseur von mehr als 50 Hörspielen, Buch und Regie bei zahlreichen Kurz-, Kompilations-, Dokumentar- und Spielfilmen / Fernsehspielen.

1949

geboren in Rastede/Oldenburg. Studium der Germanistik, Politik- und Theaterwissenschaft. Danach experimentelle Theater- und Kurzfilmarbeiten.

1970 - 1980

Journalistische Tätigkeit beim satirischen Magazin "Pardon"/"Titanic". Ausbildung und Arbeit als Kameramann. Autor, Regisseur und Produzent zahlreicher Kurzfilme, Kinderfilme, Features. Arend Agthe lebt Hamburg.

1958

geboren, aufgewachsen in Baunatal bei Kassel.

Studium der Literaturwissenschaft, Publizistik und Kunstgeschichte.

Lebt heute als Autor, Kritiker, Journalist und Essayist in Frankfurt am Main.

1959

geboren in Athen und aufgewachsen in Metzingen. Studium der Germanistik und Philosophie. Anschließend Regiestudium an der dffb. Sie arbeitet heute als frei Drehbuchautorin und Scriptconsultant in Berlin.

Ansprechpartner: Christiane Altenburg, Annika Hohl

1958

geboren

Studium der Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte und Publizistik. Veröffentlichungen in Der Spiegel, Die Zeit, Die Woche, Stern, SZ-Magazin, Hörfunk und Fernsehen.

Lebt als freier Schriftsteller, Kritiker und Essayist in Frankfurt am Main.

1963

in Viareggio (Toskana) geboren

Studium der Theaterwissenschaften an der Universität Florenz

seit 1990 Arbeit am Theater als Schauspielerin, Autorin und Übersetzerin.

1997

eigene Inszenierung ihres Stückes BERLINBABYLON im Rahmen vom International Festival in Mostar

1998

Gründung der freien Gruppe „Via delle Belle Donne“ mit Regisseurin Valeria Talenti

2000

Teilnahme am Kongress "Frauen in Performing Arts" in Braunschweig (im Rahmen des Festivals "Theaterformen")

Seit 1998 lehrt sie Dramaturgie an der Scuola Holden von Alessandro Baricco in Turin

2001

Leitung der Arbeitsgruppe "Shylock" vom "Centro Universitario Teatrale" in Venedig

1949

in Rio de Janeiro geboren

Studium in den USA und Europa

Lebt in Paris

Veröffentlichungen in Der Spiegel, Die Zeit, Die Woche, Stern, SZ-Magazin, Hörfunk und Fernsehen.

1963

in Düsseldorf geboren

Studium der Theaterwissenschaften und Philosophie in München und Wien, Arbeit an verschiedenen Theatern

1990 - 1996

Regisseurin und Hausautorin am Theater der Jugend in Wien

Seit 1995 gemeinsam mit Corinne Eckenstein Leitung des Theaters Foxfire in Wien. Lebt in Wien.

1969

geboren in Bremen

Studium der Theater- und Politikwissenschaften, Neuere Deutsche Literatur

seit 1991 freies Theater; Schauspieler

ab 1995 Regisseur und Autor

1996 - 1999

Inszenierung eigener Stücke; Teilnahme an Theaterfestivals für freie Gruppen; Preise in Erlangen und Freiburg

1998 - 2006

Regieassistent und Regisseur am ensemble theater erlangen

1963

geboren in Etterbeek bei Brüssel

Zusammenarbeit mit Paul Peyskens am kunstencentrum Stuc - K.U. Leuven

1936

geboren in Bern

Dolmetscherschule in Zürich und mehrere Studienaufenthalten in Frankreich, England und Italien. Abeit als Dolmetscherin u.a. für die UNESCO, Druckerin und beim Rundfunk.

1983 - 1984

Hausautorin am Stadttheater Bern

Lebt heute in Bern.

1931

geboren in Rio de Janeiro

Exil in Europa

1992

Sitz im Stadtrat von Rio de Janeiro für die Arbeiterpartei PT

Entwicklung des "Theaters der Unterdrückten"

1921

geboren in Breslau

1957 - 1968

Cheflektor des Suhrkamp Verlages

1969

Mitbegründer des Verlags der Autoren

2006

in Hamburg gestorben.

1949

geboren in Waspik (Niederlande)

Studium an der Pädagogischen Hochschule in Amsterdam

1972 - 1975

Schauspielschule

ab 1975 Schauspieler und Autor bei verschiedenen niederländischen Theatergruppen

seit 1982 künstlerischer Leiter des Amsterdamer Kindertheaters Wederzijds.

1940

geboren in Leningrad/UdSSR

1996

gestorben in New York/USA

1941

am 10. Dezember in Ilford/Großbritannien geboren

Schauspielstudium an der Royal Academy of Dramatic Art in London. Danach Arbeit als Schauspieler, Autor und Regisseur an verschiedenen englischen Theatern.

2008

am 31. August in Epping Forest (Essex) gestorben

1894

geboren in Odessa

1941

ermordet im Moskauer Gefängnis Lubjanka

525 v. Chr. geboren in Eleusis, Attika

vermutlich um 448 v. Chr. in Athen geboren. Es ist wenig über sein Leben bekannt.

1732

geboren am 24. Januar in Paris als Sohn eines Uhrmachers.

1799

Er stirbt am 18. Mai an einem Schlaganfall und wird auf dem Friedhof Père Lachaise in Paris begraben.

1837

geboren

1899

gestorben

1600

geboren

1681

gestorben

1860

geboren am 29. Januar in der südrussischen Hafenstadt Taganrog. Schon in jungen Jahren brachte ihm seine Mutter Lesen und Schreiben bei.

1898

Nachdem sich sein Zustand weiter verschlechtert hatte, Umzug nach Jalta. Durch seinen anhaltenden Erfolg als Dramatiker wurde er dort von den Größen der russischen Literatur, unter anderem Tolstoj und Gorkij, besucht.

1905

geboren in St. Petersburg

1942

gestorben in einem Leningrader Gefängnis

1929

geboren in Brügge (Belgien)

1968

geboren in Neapel (Italien)

1933

geboren in Chicago/Southside

1957

Mitbegründer des San Quentin Drama Workshops

Ab 1977 lebt Cluchey als Stipendiat des Künstlerprogramms des D.A.A.D. in Berlin

1606

geboren am 6. Juni in Rouen als Sohn einer Magistratsfamilie

Seit 1988 freier Autor und Regisseur

lebt in Berlin.

1961

geboren in Bonn

1980

Abitur

1980 - 1984

Studium der Theaterwissenschaft, Germanistik und Kunstgeschichte in Wien und Berlin

Bühnenbild- und Regieassistenten bei Ernst Wendt, Jürgen Gosch, Peter Palitzsch, Rolf Winkelgrund, Jürgen Flimm am Schauspiel Köln, Deutschen Theater Berlin/DDR und am Thalia Theater Hamburg

seit 1988 Arbeit als freier Autor und Regisseur.

Ansprechpartner: Oliver Schlecht, Christiane Altenburg

1922

geboren in der Tschechoslowakei

während des 2. Weltkrieges drei Jahre lang in Theresienstadt und Auschwitz

Studium Theater und Psychologie in Prag

1949

Arbeit als Regisseur und Schauspieler an verschiedenen Theatern in Israel, Autor für Film und Radio

ab 1969 einige Jahre Aufenthalt in New York, Beschäftigung mit Psychodrama

seit seiner Rückkehr nach Israel Arbeit als psychatrisch orientierter Sozialarbeiter in einer Kibbutzklinik

lebt mit seiner Familie in Tel Aviv

1974

geboren in Leipzig

Studium der Kommunikationswissenschaft, Psychologie und Philosophie

1995

Deutsches Literaturinstitut in Leipzig

2000

Diplom. Verschiedene Kurz- und Dokumentarfilme.

2004 - 2006

Drehbuchakademie der dffb. Robby Dannenberg lebt als Autor (Drehbücher, Prosa, Theaterstücke) in Berlin.

Ansprechpartner: Annika Hohl, Bernadette Langers

1955

geboren in Menziken im Kanton Aargau (Schweiz)

1977

Matur

1977 - 1986

Studium der Germanistik, Philosophie und Ethnologie an der Universität Basel

seit 1990 Lehrer an der Schule für Gestaltung in Basel und am Gymnasium in Muttenz

lebt und arbeitet er als freier Schriftsteller und Publizist in Basel

1939

geboren in Wiesbaden

Studium der Germanistik Theaterwissenschaft in Mainz, Wien und Marburg

1970 - 1974

Co-Direktor des Theaters am Turm in Frankfurt

lebt in Johannisberg im Rheingau

1970

geboren bei Frankfurt/Main

Gesangsausbildung und Philosophiestudium in Frankfurt/Main, Wien und Berlin

1990

Assistenz an der Oper Frankfurt

1995 - 2000

wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Philosophie der Freien Universität Berlin

lebt als freie Autorin in Berlin

1821

geboren am 11. November in Moskau, als Sohn einer verarmten Adelsfamilie

1934

geboren in Oschatz

Studium der Musikwissenschaft in Weimar, Jena und Leipzig

lebt als freier Autor in Kaarst

1969

geboren in Skopje (Mazedonien)

Studium der Philosophie und Theaterwissenschaften an der Universität Skopje. 1998 Professor an der Drama-Akademie Skopje, Bereich Film und TV.

Vielfach ausgezeichneter Autor von Theaterstücken und Filmen.

1802

geboren am 24. Juli als Sohn des halb-haitianisch Revolutionsgenerals Thomas Alexandre Davy de La Pailleterie, der allerdings stirbt als sein Sohn erst drei Jahre alt ist, worauf der junge Alexandre alleine von seiner Mutter groß gezogen wird.

1932

geboren am 5. Januar in Alessandria (Piemont/Italien). Sein Familienname leitet sich vom lateinischen "Ex Caelis Oblatus" ab, diesen Namen gaben Mönche dem Großvater, der ein Findelkind war.

1939

geboren in Graz (Österreich)

1954 - 1958

Lehre zum Telefonmechaniker

1965 - 1970

Studium der Biologie, Zoologie und Psychologie an der Universität Graz

1951

geboren in Lengenfeld (Oberpfalz

1974

Schauspielschule in München

Engagements an den Staatlichen Schauspielbühnen Berlin, an den Münchner Kammerspielen, dem Bayerischen Staatsschauspiel, dem Theater Basel und dem Deutschen Schauspielhaus Hamburg; außerdem als Fernsehschauspielerin weithin bekannt

seit 1988 schreibt Gundi Ellert Theaterstücke und Fernsehspiele

lebt heute in Hamburg

1954

geboren in Olten (Schweiz

Besuch der Schauspielschulen in Bern und Genf, Engagement an verschiedenen Theatern als Schauspieler; Regieassistenz bei Benno Besson in Genf

lebt als freier Autor in London.

1929

geboren in Kaufbeuren/Allgäu

seit 1956 Dichter, Schriftsteller und Dozent bei verschiedenen Institutionen im In- und Ausland

1931

geboren in Budapest

ab 1949 Studium der englischen und ungarischen Literatur

1953 - 1954

Lehrer an einem ungarischen Gymnasium

1954 - 1956

Journalist

1956 wegen Teilnahme an der Ungarischen Revolution verhaftet und zu acht Jahren Gefängnis verurteilt

1960

amnestiert; arbeitet seither als freier Schriftsteller. Schreibt Gedichte, Theaterstücke, Essays und Kurzgeschichten

1977 - 1982

Dramaturg am Theater in Kaposvar

ab 1982 bis zur Wende Berufsverbot

1944

geboren in Wien (Österreich)

Studium der Philosophie, Geschichte und Germanistik in Wien

Mitherausgeber der Literaturzeitschrift "Wespennest"

lebt als freier Schriftsteller in Wien

1967

in Berlin (DDR) geboren

Nach einer Buchbinderlehre und Tätigkeiten als Requisiteuse und Ankleiderin an der Staatsoper Berlin studierte sie in Berlin Theaterwissenschaften und Musiktheaterregie, u.a. bei Peter Konwitschny, Ruth Berghaus, Werner Herzog und Heiner Müller.

Seit 1991 arbeitete Jenny Erpenbeck zunächst als Regieassistentin und inszenierte danach Aufführungen für Oper und Musiktheater in Berlin und Graz.

480

Der Legende nach wurde Euripides in Salamis am 23. September 480 v. C. geboren, dem Tag der größten Seeschlacht im Persischen Krieg. Andere Quellen sprechen von 485 v. C. als seinem Geburtsjahr

1945

geboren in Bad Wörishofen bei München

1964 - 1966

Schauspielerausbildung in München

1968

Gründung des "antitheater" München

ab 1971 als freier Schriftsteller, Regisseur und Filmemacher tätig

1974 - 1975

Direktor des Theater am Turm Frankfurt

1982

gestorben in München

1946

geboren in Treuchtlingen

lebt ab 1973 als freier Autor zunächst in Nürnberg, heute in Wien

1821

geboren am 12. Dezember in Rouen (Frankreich) als Sohn eines Chirurgen

1832 - 1836

Nach einer ereignislosen Schulzeit, Besuch des Lycée. Bei einem Strandurlaub begegnet er seiner ersten großen Liebe, die ihm zu seinem ersten großen Werk "L' éducation sentimentale" inspiriert.

1926

geboren in San Giano am Lago Maggiore (Provinz Varese/Italien)

Studium der Malerei und Architektur

ab 1951 freier Mitarbeiter bei Radio Italiano

1952

erster Auftritt als Schauspieler im Teatro Odeon Mailand

1959

Gründung der Theatergruppe "La compagnia Dario Fo - France Rame"

1968

Gründung der Theaterkooperative "Nuova Scena"

1970

Gründung des Theaterkollektivs "LaComune" in Mailand

1935

geboren in Düsseldorf

seit 1962 Arbeit als freier Schriftsteller (Dramen, Drehbücher, Hörspiele, Prosa)

lebt seit 1970 in Basel.

1932

geboren in Nonnweiler (Saar)

Studium der Germanistik und Anglistik in Köln, München und London; danach Arbeit als Publizist und freier Schriftsteller

lebt heute in Hamburg

1924

geboren in Monaco

ab 1940 Mitglied der antifaschistischen Widerstandsbewegung

ab 1961 als Film- und Theaterregisseur sowie freier Schriftsteller in Paris

1943

am 22. Januar in Mannheim geboren

1980 - 1983

Churchill College, Cambridge

1987

Gründung der

1910

am 19. Dezember in Paris geboren

1937

geboren am 13. Dezember in Reval (heute Tallin, Estland)

1945 - 1955

Nach der Vertreibung der Familie nach dem Krieg, läßt sie sich in Göttingen nieder, wo Gernhardt die Schule besucht.

1972

geboren

Studium an der Kunsthochschule in Utrecht

lebt als freie Autorin in Amsterdam

1944

geboren in Lulea, Nordschweden

Schauspieler, Theaterautor und Regisseur; Mitglied des Könglichen Dramatischen Theaters in Stockholm.

1809

geboren am 1. April in dem Kossakendorf Sorotschinzy, Russland (heutige Ukraine)

1707

geboren am 25. Februar in Venedig als Sohn eines Apothekers

1868

geboren am 28. März Nischni Nowgorod als Alexej Peschkow. Nach dem Tod seines Vaters wächst er bei seiner in ärmlichen Verhältnissen lebenden Großmutter auf, wobei er hart arbeiten muß, damit die Familie genug zu essen hat.

1946

geboren

1953

geboren in Kairo (Ägypten)

aufgewachsen in Beirut (Libanon)

Promotion in Philosophie in Paris

Schauspielausbildung in Paris und New York

lebt heute als Autor und Regisseur in Paris

1943

geboren in Korbach

Studium der Germanistik, Publizistik, Theatergeschichte und Religionswissenschaften in München, Hamburg und Berlin

seit 1970 freie Mitarbeit bei Funk, Fernsehen und Zeitungen als Autorin, Moderatorin und Kritikerin

1905 - 1909

Trotz seiner angeborenen Behinderung ermöglichen ihm die Eltern das Studium der Literatur- und Kunstgeschichte in Beslau und München.

1864

geboren

1924

gestorben

1937

geboren in Koblenz

lebt und arbeitet als Maler und Schriftsteller in Basel

1955

geboren in Köln

Studium der Philosophie

lebt als freier Schriftsteller in Berlin und Frankfurt am Main

1887

geboren am 23. Mai in Neisse, Schlesien

1926

geboren in Bonn

Studium der Musik, Theaterwissenschaft und Philosophie

Arbeit als Regieassistent beim Film, als Journalist und Musikkritiker

seit 1955 Teilnahme an den Tagungen der Gruppe 47

1973 - 1976

Mitherausgeber der AutorenEdition

Mitglied des PEN-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland

2004

in Berlin verstorben.

1954

geboren in Waldshut

Studium der Germanistik und Geschichte an der Pädagogischen Hochschule in Freiburg

seit 1981 Realschullehrer in Freiburg

1949

geboren in Ost-Berlin

1967

Abitur

1967 - 1972

Studium der Theaterwissenschaft in Berlin

Arbeit als Dramaturgin in Berlin und Brandenburg (Deutsches Theater und Volksbühne

seit 1975 freie Autorin

1984

Übersiedlung in die BRD

seit 1986 lebt sie in Straßburg

1976

geboren in Ost-Berlin

Studium der Filmgeschichte

lebt als Übersetzer und freischaffender Autor in Paris

1963

geboren in Tübingen

ab 1985 Schauspielausbildung an der Hochschule in Hamburg

Arbeit als Schauspieler und Regisseur an verschiedenen Theatern; Drehbuchautor

lebt in Berlin

Ansprechpartner für Film, TV & Radio: Annika Hohl, Christiane Altenburg

1934

geboren in Greifswald

Studium an der Fachschule für angewandte Kunst Wismar und der Hochschule für Bildende Künste in Berlin

lebt als Schriftsteller und Graphiker in Berlin

1828

geboren in Skien (Ostnorwegen) als Sohn einer angesehenen, aber nach dem Bankrott des Vaters, mittellosen Familie

1873

geboren am 8. September in Laval in der Bretagne.
Nach einer Schulausbildung in Saint-Brieuc und Rennes, besucht er das Lycée Henri. IV in Paris und bewirbt sich mehrfach erfolglos an der Elitehochschule ENC. Schließlich beginnt er ein Philosophiestudium an der Sorbonne, wo er unter anderem Bei Henri Bergsson lernt, bricht aber dieses ab.

1946

am 8. Februar in Klagenfurt, Österreich, geboren

Germanistik, Geschichte, Studium der Philosophie und Musikwissenschaft an der Universität Wien und an der Akademie für Film und Fernsehen

1572

geboren um den 11. Juni herum in Westminster/London.

1888

am 26. November in Neisse, Oberschlesien (heute Nysa, Polen) geboren. In der Schule lernt er Max Hermann-Neisse kennen.

1955

geboren

1975 - 1976

Ausbildung zum Hörspielregisseur bei Radio DRS

1990

gestorben

1934

geboren in Berlin

1953

Abitur

1955 - 1957

Schauspielausbildung an der Max-Reinhardt-Schule

1965 - 1969

Mitbegründer, Chefredakteur und Mitherausgeber der Zeitschrift "kürbiskern"

Auftritte in Fassbinder-Filmen

1976 - 1979

Fachberater für "Drehbuch und Dramaturgie" an der Deutschen Film- und Fernsehakademie

ab 1981 Gastprofessor an der Hochschule der Künste Berlin (Fachbereich Schauspiel)

1938

geboren in Moskau

1988

gestorben in Moskau

1968

geboren in Kleinmachnow bei Berlin

1997 - 2001

Studium am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig

lebt in Lüneburg

1938

geboren in Jägerndorf/CSSR

Studium an der Pädagogischen Hochschule in München

1968 - 1971

Schauspielschule

Engagements am Städtbundtheater in Hof und an den Städtischen Bühnen Krefeld-Mönchengladbach; Volontariat bei Bavaria

1964

geboren in Bayern

1984 - 1987

Regiestudium an der Theaterakademie Ulm

ab 1988 Arbeit als Regisseur, Schauspieler, Dramaturg und Autor an deutschen Stadttheatern und in Freien Gruppen in Berlin

1998

Einladung zu den Autorentheatertagen in Hannover mit DIE HERZSCHRITTMACHERIN

lebt in Berlin

1958

geboren in Ahrensburg

1938

geboren in Unna

Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie in Münster, Göttingen und München

1963

Staatsexamen

Arbeit als Lehrer, Hilfsarbeiter, Dreher, Verkäufer, Regieassistent, Regisseur

seit 1963 lebt er in Berlin

1947

geboren in Trier

1966

Studium der Germanistik, Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte in Köln

1969 - 1972

Dramaturgin an den Städtischen Bühnen Dortmund

1972

Promotion mit einer Arbeit über Herbert Ihering

seit 1982 Mitglied des PEN-Zentrums der BRD

lebt in Berlin

1965

geboren in Wiedenbrück

1984 - 1992

Studium der Philosophie, Germanistik, Politologie

seit 1992 freischaffender Autor

1998 - 2001

Präsident des Schweizerischen SchriftstellerInnen-Verbands

Ansprechpartner Film, TV & Radio: Annika Hohl, Bernadette Langers

1944

geboren in Nürnberg

Studium der Anglistik und Germanistik in Erlangen

bis 1982 Lehrer in Nürnberg

1815

geboren am 6. Mai als Sohn einer erfolgreichen Fabrikantenfamilie

1927

geboren am 11. November in Bercero bei Parma (Italien)

1958

in Sint-Niklaas (Belgien) geboren

Studium der Niederlandistik, Anglistik und Soziologie an der Universität Gent

Bekannt geworden mit dem Kabarett „Jamboree“, prägt mit seinen Theaterstücken, Romanen und Gedichten, seinen Kolumnen, Kommentaren und Kurzgeschichten das kulturelle Leben Belgiens.

1951

geboren in Possenhofen

Studium an der Musikhochschule München (Klavier); Schauspielunterricht; Theaterengagements

ab 1986 Arbeit als Autorin und Regisseurin. Hilde Lermann lebt in Pöcking.

1668

geboren in Sarzeau, Bretagne am 13. Dezember als Sohn eines königlichen Notars

1929

geboren am 10. September in Erfurt.

1964

geboren in Traunstein

Studium der Germanistik und Philosophie in München

lebt seit 1989 in Berlin

1953

geboren

1972 - 1974

Theaterschule Arnhem

ab 1974 Arbeiten an verschiedenen Theatern

ab 1986 freie Autorin

lebt in Haarlem

1562

geboren in Madrid

1635

gestorben in Madrid

1946

geboren in Genthin in der Mark Brandenburg am 9. Oktober

1957

Übersiedelung der Familie in die BRD

1948

geboren in Skövde

Studium der Literaturwissenschaft

Arbeit als Literaturkritikerin und Übersetzerin

1688

geboren am 4. Februar in Paris als Sohn eines Beamten. Die Familie siedelte nach Riom in der Auvergne über, wo Marivaux aufwuchs.

1997

Künstlerische Leiterin im Dramaten (Kungliga Dramatiska Teatern), Stockholm.

1946

geboren in in Zürich

Studium der Theaterwissenschaft an der FU Berlin

Arbeit an diversen Bühnen als Dramaturg und Regisseur; als Fernsehredakteur im Bereich der Unterhaltung

seit 1980 freier Autor

lebt in Zürich

1469

geboren am 3. Mai in Florenz als Sohn einer Anwaltsfamilie, die ihm eine umfassende Bildung ermöglichte

1976

in Hamburg geboren

Studium am Deutschen Literaturinstitut Leipzig, an der Hochschule der Künste Berlin und an der Universität Reykjavik

1944

geboren in Türkheim (Elsaß), Kindheit in Berlin, Schulzeit in Braunschweig.

Studium der Soziologie, Germanistik und Psychologie in Tübingen, München und Berlin. 1973 Promotion. 1973 bis 76 Lehrbeauftragter an der Fachhochschule für Wirtschaft und an der Fachhochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik Berlin.

1976 - 1979

Akademischer Rat an der Universität Osnabrück (Fachgebiet Massenmedien).

Seit 1979 Autor in Berlin (1966 bis 1970 für das Reichskabarett, seit 1975 für das Grips Theater, 1976 bis 1981 Mitherausgeber der Berliner Hefte). Gastprofessor für Drehbuch am Deutschen Literaturinstitut Leipzig 2001/2002. Mitglied des P.E.N., Mitglied der Deutschen Filmakademie.

Ansprechpartner: Oliver Schlecht, Christiane Altenburg

1622

Molière wurde am 14. Januar als Jean-Baptiste Poquelin in Paris in eine vermögende Familie von Tuchhändlern und Tapissier geboren. Er besucht eine Jesuiten-Schule und wird darauf vorbereitet die Nachfolge seines Vaters anzutreten.

1564

geboren am 6. Februar 1564 in Canterbury, wo er auch King's College besucht. Ein Stipendium ermöglicht es ihm anschließend das Corpus Christi College in Cambridge zu besuchen.

1584

? geboren

1648

gestorben

1945

geboren in Prag

1963 - 1968

Studium der Anglistik und Germanistik an der Karlsuniversität Prag

1970

Promotion über COROLIAN von Shakespeare und von Brecht

1971 - 1978

Lehrbeauftragte für Literatur an der Gesamthochschule Kassel und an der Universität Bremen

1978 - 1981

Referendarin und Lehrerin in Bremen

seit 1981 freie Schriftstellerin

lebt in Berlin und Bremen

1998

gestorben

1799

geboren in Paris am 7. Juni

1923

geboren 16. Februar in Nürnberg

1941 - 1945

Kriegsdienst in Afrika. Geriet 1942 in Kriegsgefangenschaft und war bis 1945 in Ägypten, Südafrika, USA und England interniert. Doch machte er die Bekanntschaft von des ebenfalls kriegsgefangenen Tankred Dorst.

1947

kehrt er nach Deutschland zurück und läßt sich in in Wuppertal nieder, dort holt er das Abitur nach und beginnt daraufhin in einem Industriebetrieb zu arbeiten

1956

geboren in Dippenweiler an der Saar

1973 - 1976

Ballettausbildung

1978 - 1982

Schauspielausbildung an der Hochschule der Künste in Berlin

1983

Mitbegründer des Berliner

ab 1983 Gastengagements am Schauspiel Frankfurt

1984 - 1990

kontinuierliche Zusammenarbeit mit der Choreographin Vivienne Newport

lebt als freie Autorin in Oberhausen

1935

geboren in Langenbielau (Schlesien)

Studium der Germanistik und Anglistik in München, Münster und Kansas (USA); Volontariate beim Süddeutschen Rundfunk und beim Deutschlandfunk

Mitarbeit bei einer Monatszeitschrift und beim Contra-Kreis-Theater in Bonn

1810

geboren am 11. Dezember in Paris. Die Familie ist bereits schon lange in literarischen Kreisen aktiv, sein Großvater als Lyriker, sein Vater als Herausgeber.

1941

geboren

1966

geboren in Jena/Thüringen

Studium der Theaterwissenschaft an der Humboldt Universität Berlin und Szenisches Schreiben an der Hochschule der Künste Berlin

1957

geboren

Studierte Schauspiel am Koninklijk Conservatorium in Antwerpen und arbeitete anschließend in Belgien als Schauspieler.

1967

geboren

gründete „Glamor Is Undead“, eine Projektgruppe für elektronische Kunst

seit 2002 künstlerischer Mitarbeiter am Koniglijke Vlaamse Schauwburg, Bottelarij

1946

geboren in Malatya, Türkei

Schauspielausbildung in Berlin und Istanbul

seit 1976 Engagements u.a. als dramaturgische Mitarbeiterin von Benno Besson an der Ostberliner Volksbühne und am Bochumer Schauspielhaus, diverse Filmrollen

lebt in Düsseldorf

1823

geboren am 12. April in Moskau

1957

geboren in Ehingen/Donau

Studium der Philosophie, Germanistik und Musikwissenschaft

1986 - 1993

Leiter der Schauspielmusik und Dramaturg an der Württembergischen Landesbühne Esslingen und an den Städtischen Bühnen Freiburg

1993 - 1995

Chefdramaturg der Oper am Theater Basel

1998 - 1999

vorwiegend am Theater am Neumarkt in Zürich tätig

1652

geboren am 3. März in Trotton bei Midhurst (England) als Sohn eines Pastors

1893

geboren am 22. August in West End/New Jersey

1914

Nachdem dem tragischer Tod fast aller engeren Familienmitglieder, beginnt sie erste Gedichte zu veröffentlichen, die ihr schließlich eine Stelle bei einem Magazin einbringen.

1938

geboren

Studium moderner und alter Sprachen in Marburg, London, Berlin und Frankfurt

1964 - 1968

Lektor in den Verlagen Insel und Suhrkamp (Frankfurt)

1971 - 1975

Lehrtätigkeit (Romanistik und Anglistik) an den Universitäten Konstanz und Bielefeld

seit 1975 Professor für Anglistik und Amerikanistik an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt; Gastprofessuren in Italien und den USA

1993

Gründung des

1936

geboren in Paris

Studium der Philosophie an der Sorbonne

1962

Dokumentalist am Pariser Institut für Neurophysiologie

seit Ende der sechziger Jahre Mitglied von Oulipo ("Werkstatt für potentielle Literatur")

ab 1978 freier Schriftsteller

1982

gestorben in Paris

1919

geboren am 18. Juli in Genf.

1939

geboren in Brüx (Böhmen)

Studium der Philosophie in Marburg und Wien

Feuilletonredaktuer in Wuppertal und Essen

1968 - 1972

Chefdramaturg an den Wuppertaler Bühnen

1972 - 1980

Dramaturg im Schauspiel Frankfurt

ab 1980 freier Autor und Gastdramaturg an verschiedenen Bühnen in Frankfurt am Main

ab 1985 Dramaturg am Thalia Theater Hamburg

1997

gestorben

1936

geboren in Essen/Ruhr

1956

Abitur

1956 - 1962

Studium der Philologie an der Universität Freiburg

1961

Dissertation ("Lortzing und seine Spielopern. Deutsche Bürgerlichkeit")

1962

Staatsexamen für das höhere Lehramt in Germanistik und Geographie

1963 - 1964

Volontär bzw. Redakteur der Zeitungen "Die Welt" und "Welt am Sonntag"

1964 - 1965

Freier Mitarbeiter im Bereich Kultur für das Fernsehen des Südwestfunks

ab 1965 Redakteur des Südwestfunks

ab 1972 Moderator und Redakteur der Fernsehreihe "Literaturmagazin"

ab 1975 Mitglied des Verbands deutscher Schriftsteller in der IG Druck und Papier; Mitglied des PEN-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland

1639

geboren in La-Ferté-Milon am 22. Dezember als Sohn eines adeligen Beamten

1926

geboren in Königsberg

1944

Abitur

1946 - 1949

Studium der Pharmazie

1954 - 1956

Studium an der Hochschule der Künste in Berlin

Mitglied des PEN-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste

lebt seit 1956 als freie Schriftstellerin in Berlin

Jochen Brunow, geboren 1950, lebt heute in Berlin und auf Sardinien. Nach seinem Studium (Germanistik und Publizistik) aktiv als Filmkritiker und Mitherausgeber der Zeitschrift FILME.

Seine Lehrjahre beim Film absolvierte er in verschiendenen Positionen vom Regieassistenten bis zum Produktionsleiter. Neben Drehbüchern auch Radiofeatures.

1912

geboren am 23. August in Recife (Pernambuco, Brasilien)

Mitinitiator der Berliner Drehbuchwerkstatt. Dozent u.a. an der Hochschule für Kunst und Gestaltung in Zürich, seit 2007 künstlerischer Leiter der Drehbuchakademie der dffb.
Gründungs- und langjähriges Vorstandsmitglied des VDD.

www.jochen-brunow.de

Ansprechpartner: Bernadette Langers, Oliver Schlecht

1966

in Kiel geboren.

Er studierte an der Kunsthochschule für Medien in Köln.

1995

Diplomabschluss. In dieser Zeit Regiepraktikum bei Dominik Graf.

Mehrere Kurz- und Werbefilme.
Lars Büchel lebt heute als Autor und Regisseur in Kiel.

Ansprechpartner: Oliver Schlecht, Annika Hohl

1973

in München geboren

Studium der Dramaturgie an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig

2001 - 2002

Teilnahme an der Dramenwerkstatt der Bayerischen Theaterakademie München unter der Leitung von Tankred Dorst

2003

Einladungen zum Wochenende der Jungen Dramatiker an den Münchner Kammerspielen, zu den Autorentheatertagen am Hamburger Thalia Theater und zu den Autorenwerkstatttagen am Wiener Burgtheater

lebt in Berlin.

1864

geboren am 22. Februar in Châlons-du-Maine

1871

geboren am 9. März in Köln. Nach dem Tod der Eltern wird der junge Emil mit 14 Jahren Vollwaise.

1877

geboren in Paris

Entstammt einer sehr wohlhabenden bürgerlichen Familie

1930

geboren in Wien

Studium der Fächer Klavier und Komposition an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien

Seit Anfang der 50er Jahre produzierte er Lautgedichte, Sprechtexte, visuelle Poesie, Photomontagen und Buchobjekte.

1948

geboren in Sindelfingen

Mitinitiator der "Wiener Gruppe" (mit Friedrich Achleitner, Hans Carl Artmann, Konrad Bayer und Oswald Wiener) und Herausgeber der gleichnamigen Anthologie

1972 - 1996

Professor an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg

1968 - 1982

Präsident der Grazer Autorenversammlung

Studium der Philosophie und Linguistik in Stuttgart

lebt als Schriftstellerin und Dramaturgin in Stuttgart

1929

geboren in Dortmund

1951 - 1958

Studium der Germanistik und Psychologie in Hamburg

1958 - 1963

Lektor beim Rowohlt-Verlag

lebt als freier Schriftsteller in Hamburg

1950

Abitur

Herausgabe und Selbstverlag der Monatsschrift "Zwischen den Kriegen"; Mitarbeit an der Zeitschrift "Das Plädoyer" (später "konkret")

1969 - 1979

Gastdozent für moderne deutsche Literatur in Austin, Texas, USA

Mitglied der "Gruppe 47", im Verband deutscher Schriftsteller, im PEN-Club seit 1973

1975

in Zagreb (Kroatien) geboren

Studium an der Akademie für Dramatische Kunst in Zagreb

1996

Gründung der die Theatergruppe „The Project Buffalo“

2000

Gründung der Theaterorganisation „BAD co“

lebt als Dramaturgin und Autorin in Zagreb

1940

geboren in Emden

Schauspielstudium an der Niedersächsischen Hochschule für Musik und Theater Hannover

Studium der Theaterwissenschaft, Germanistik und Anglistik an der Universität Köln

Arbeit als Fernsehansagerin beim WDR Köln, Filmbeiträge für Fernsehmagazine; Hospitanzen bei Pier Paolo Pasolini und Sergio Corbucci

1997

Mitglied der Akademie der Künste Berlin. Auch Autorin von Prosa, Hörspielen und publizistischen Arbeiten.

Ansprechpartner: Annika Hohl, Christiane Altenburg

1988 - 1990

Vizepräsidentin der Mediengruppe im Kulturbeirat der Europakommission

1960

geboren

1947

in Zwickau (ehemalige DDR) geboren

seit 1970 Schauspieler; Engagements an den Bühnen in Bochum, Stuttgart, München u.a., in Film und Fernsehen

1938

geboren in Aarau

Studium der Germanistik, Geschichte und Psychologie in Basel

1966

Promotion über Jakob van Hoddis bei Walter Muschg

Mitglied der Gruppe Olten

lebt als freier Schriftsteller (zahlreiche Romane, Erzählungen und Dramen) in Basel.

Ansprechpartner Film, TV: Oliver Schlecht, Annika Hohl

1940

geboren in Lübeck, aufgewachsen in Freiburg im Breisgau.

1959

Abitur

Studium der Fächer Deutsch, Geschichte und Philosophie in Freiburg, München und an der FU Berlin, wo er zwischen 1967 und 1971 als Redner, Flugblattschreiber und Organisator zum Exponenten der Studentenbewegung wurde.

Anschließend freier Mitarbeiter bei Sendeanstalten, seine Erzählung Lenz (1973) bringt ihm den Durchbruch als Schriftsteller.

Zahlreiche Essays über "Deutsche Szenen" und "Deutsche Zustände". Schneider lebt und arbeitet in Berlin und Italien mit Lehraufträgen an amerikanischen Universitäten.

1985

Gastdozentur Stanford

1987

Gastdozentur Princeton

1989

Gastdozentur Dartmouth College

1989

Gastdozentur Harvard

geboren in Stuttgart

Studium an der Kunstakademie in Stuttgart und an der Akademie der Bildenden Künste in Düsseldorf

Regie- und Dramaturgieassistentin am Düsseldorfer Schauspielhaus und am Schauspiel Frankfurt. Drehbuchwerkstatt an der Hochschule für Film und Fernsehen München.

Arbeitsaufenthalte in New York an der New York University, Drama Section und in Rio de Janeiro am Teatro Gloria

Sie lebt als freie Autorin und Regisseurin in Nehren bei Tübingen. Gastdozentin an der HMS Hamburg, IFS Köln und Advisor für eQuinoxe Germany.
Ansprechpartner Film, TV: Oliver Schlecht, Annika Hohl

1944

geboren in Aussig

1966 - 1969

Studium der Theatergeschichte, Germanistik und Volkskunde in München

Mitarbeit im SWF-Jugendfunk, Literaturkritik, Unterhaltung. Seit 1970 arbeitet er als freier Schriftsteller (auch: Romane und Hörspiele). Bernd Schroeder lebt in Köln.

Ansprechpartner: Oliver Schlecht, Christiane Altenburg

1564

geboren in Stratford-upon-Avon. Sein genaues Geburtsdatum ist unbekannt, aber es ist belegt, daß er am 26. April getauft wurde. Sein Vater war ein erfolgreicher und für seine Verhältnisse vermögender Handschuhmacher, seine Mutter gehörte dem niederen Landadel an.
Da sein Vater dem Stadtrat angehörte, ermöglichte dieser dem Sohn den Besuch einer "grammar school"

1959

geboren in Gent (Belgien

Regiestudium in Brüssel

1982

Gründung der Theatergruppe „De Sluipende Armoede“ (

seit 1990 Zusammenarbeit mit dem Regisseur Johan Dehollander

1992 - 1994

Hausautor von Blauwe Maandag

seit 1994 Zusammenarbeit mit dem Choreographen Alain Platel; mit ihm zusammen entstehen die Produktionen Moeder & Kind (1994), Bernadetje (1996) und Allemaal Indiaan (1999)

1940

geboren in Chile

bis 1973 Professor für Lateinamerikanische Literatur an dre Universität Santiago de Chile

1869

geboren in Stockholm

1941

gestorben in Kopenhagen

1933

geboren in New York

1948 - 1955

Studium der Anglistik und Philosophie in Berkeley und Chicago, in Paris, Oxford und an der Harvard Universität

1959

kurzeitig Mitherausgeberin der Zeitschrift "Commentary".

ab 1959 Lehrtätigkeit in Philosophie und Englisch am City College of New York, am Sarah Lawrence College und an der Columbia University

497/96 v. Chr. geboren in Kolonos Hippius, nahe Athen, als Sohn eines angesehen Waffenhändlers

1955

geboren bei Moskau

Ausgebildet als Ingenieur für Petrochemie und Gasindustrie, findet er über den Umweg der bildenden Kunst zur Literatur.

1956

geboren in Kronach (Oberfranken)

Studium der Germanistik in München

1978 in Bochum geboren. Er studierte Komparatistik, Anglistik und öffentliches Recht in Münster und besuchte danach die Hamburg Media School (Fachbereich Drehbuch). Sein Abschlussfilm SCHAUTAG gewann zahlreiche Preise. Veröffentlichungen in Tageszeitungen, Zeitschriften und Anthologien seit 1997.

Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film in München

lebt in München

1944

geboren in Steinberg (Niederbayern)

Schauspieler in Wien und Wiesbaden

ab 1965 Schauspieler und Regieassistent am Theater der Freien Hansestadt Bremen

Mitarbeit an der Schaubühne am Halleschen Ufer in Berlin

Hausautor der Münchner Kammerspiele

2002

gestorben in Landshut

Schauspielstudium am Max-Reinhard-Seminar

1874

geboren in Pittsburgh, Pennsylvania, USA als Tochter einer deutsch-jüdisch-stämmigen Familie, die erfolgreich in Eisenbahnen investiert hatte

1938

geboren in Leipzig, aufgewachsen in Sachsen.

1954

Übersiedlung in die Bundesrepublik Deutschland. Dort verschiedenste Berufe - vom Versicherungsvertreter schließlich zum Reporter, Hörspiel-, Film- und Fernsehautor

Schrieb außerdem Kinderbücher und Theaterstücke.

1992 - 1997

Gastprofessor für Drehbuch am Institut für Theater, Musiktheater und Film der Universität Hamburg

lebt in Dänemark.

Ansprechpartner: Oliver Schlecht, Bernadette Langers

1944

geboren in Naumburg an der Saale

Studium der Germanistik, Theatergeschichte und Soziologie in Köln und München

1967 - 1970

Arbeit als Redakteur und Theaterkritiker

Dramaturgischer Mitarbeiter an der Berliner Schaubühne am Halleschen Ufer

lebt als freier Schriftsteller in Berlin

1849

geboren am 22. Januar in Stockholm als Sohn einer Bürgerfamilie

1817

geboren in Moskau

1903

gestorben in Beaulieu, Frankreich

1871

geboren am 16. April Newtown Villas, Rathfarnham, nahe Dublin. Seine Familie waren gutsituierte Bürger, die, als der Vater kurz darauf starb, nach Dublin umzog.

1893

Kurz nach dem Abschluß veröffentlicht Synge sein erstes Gedicht, das aber weitesgehend ignoriert wird. Er entschließt sich daraufhin in Deutschland Musik zu studieren und geht nach Koblenz und später Würzburg.

1943

am 23. September in Vecchiano bei Pisa geboren

1938

geboren in Bozen

1544

geboren am 11. März in Sorrento bei Neapel als Sohn einer Adelsfamilie

1955

geboren in Texel

Studium der Theaterwissenschaft in Amsterdam

1986

Hospitanz bei George Tabori

1995 - 1997

Intendant des RO Theater

1957 geboren.

Studium der Germanistik und Theaterwissenschaften an der FU Berlin

Schauspielausbildung an der Fritz-Kirchhoff-Schule Berlin

lebt als Autorin (auch: Romane, Hörspiele und Theaterstücke, z.B. Fragen Sie Frau Irene, Hochzeit bei Zickenschulze, Lottoglück u.v.a.) und in Italien.

Ansprechpartner Film, TV & Radio: Annika Hohl, Oliver Schlecht

1828

geboren am 9. September in Jasnaja Poljana als Sohn einer der größten und ruhmreichsten russischen Adelsfamilien

1966

Als Tochter eines griechischen Vaters und einer deutschen Mutter in Hamburg geboren.

Schauspielerin, Regisseurin, Autorin (Theater/Drehbuch).

Studium des Szenischen Schreibens an der Hochschule der Künste Berlin

1818

geboren am 9. November in Orjol, als Sohn einer adeligen Familie

1962

in Brügge / Flandern geboren

1941

geboren in Mainz

Studium der Literaturwissenschaften und Jura

Arbeit als Regieassistent

lebt als freier Schriftsteller in München

seit 1986 ständiger freier Mitarbeiter beim SWF, Landesstudio Mainz, Hörfunk, Redaktion Musik und Kultur

Lebt in Berlin und Athen.

1797

geboren am 27. März in Loches als Sohn einer durch die Revolution verarmten Adelsfamilie

1694

geboren am 21 November als François-Marie Arouet in Paris. Der Vater ist ein wohlhabender Notar. Nach dem Tod der Mutter wächst der Junge ab 1704 in einem Jesuiteninternat auf.

1904

geboren

1941

gestorben

1937

geboren in Danzig

1956 - 1959

Studium der Gebrauchsgraphik in Hamburg

seit 1969 Mitarbeiter der Zeitschriften Pardon, konkret, Twen und Titanic

2005

am 16.9. in Frankfurt am Main gestorben.

1967

geboren in Friedrichshafen

1990 - 1994

Besuch der Hochschule für Musik und Theater in Bern, wo sie eine Schauspielausbildung absolviert

Zwei Jahre lang Ensemblemitglied am Jungen Theater in Göttingen.

1577

Es ist sehr wenig über Websters Lebensumstände bekannt. Sein Vater, ein Wagenbauer, heiratete in diesem Jahr die Tochter eines Schmiedes und wahrscheinlich wurde sein Sohn auch in diesem Jahr in oder bei London geboren.

1864

geboren am 24. Juli in Hannover

1957

geboren im Saarland

Studium der Romanistik und Philosophie in München und Paris

lebt heute in München

1938

geboren in Basel

Studium der Germanistik, Romanistik und Geschichte in Basel, Montpellier und Paris

1966

Promotion mit einer Arbeit über die deutsche Nachkriegsprosa

Tätigkeit als Verlagslektor

lebt in Zürich

1854

geboren am 16. Oktober in Dublin, als Sohn eines äußerst erfolgreichen Arztes. Sowohl sein Vater, als auch seine Mutter waren literarisch ambitioniert und bestärkten ihren Sohn in seinen Interessen.

1947

geboren in Leiden

Der Regisseur, Übersetzer und Dramatiker zählt zu den Leitfiguren des niederländischen Theaters.

1970

geboren in Berlin

Studium der Angewandten Theaterwissenschaft in Gießen, danach an der State University of New York

lebt als freie Autorin in Heidelberg

Geraldine Blecker, geboren 1950, aufgewachsen in England und den USA. Ausgebildet im Pasadena Playhouse (Kalifornien). Lebt heute als Autorin, Übersetzerin, Schauspielerin und Sängerin in Frankfurt am Main.

Ansprechpartner: Oliver Schlecht, Annika Hohl

1953

geboren in Den Haag.

1972 - 1976

Ausbildung an der academie voor ekspressie in Utrecht

1975

Mitbegründer der Theatergruppe Lijn Negen

1975 - 1983

Schauspieler, Regisseur und Autor bei der Theatergruppe Lijn Negen

1986 - 1989

Mitbegründer und Mitglied der künstlerischen Leitung des Theaters El Dorado

seit 1990 künstlerischer Berater des Theaters Huis aan de Amstel in Amsterdam

lebt in Amsterdam

1936

geboren auf den Azoren

Studium der Theaterwissenschaft in Paris

1973 - 1974

Herausgeber der Theaterzeitschrift

1974 - 1978

Direktor der Theaterabteilung im portugiesischen Kulturministerium

1955

geboren in Hamburg

1856

geboren in Chittenango (New York)

1919

gestorben in Los Angeles

1948

geboren in Managua

Rudi Bergmann, geboren 1950, aufgewachsen in Münster. Studium der Germanistik, Publizistik, Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft.

Arbeitete am Theater, später auch als Regisseur u.a. für Käpt'n Blaubär, "Familie Heinz Becker". Zahlreiche Fernsehfilme für Kinder und Jugendliche, Unterhaltungsproduktionen

und Dokumentationen. Lebt heute als Autor, Regisseur, Journalist und Moderator in Berlin.

Ansprechpartner: Oliver Schlecht, Bernadette Langers

Christoph Busch, geboren 1946, studierte Jura, fuhr Taxi und verkaufte Antiquitäten. Heute lebt er in Hamburg.

Ansprechpartner: Annika Hohl, Christiane Altenburg

1947

geboren

Studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie. Promotion zum Dr. phil.

1948

geboren in Solna geboren

Schauspielunterricht in Paris

Nach dem Studium arbeitete er als Journalist, Regisseur, Hörspielautor und Chefredakteur der Kinosendung "Teleclub" des Schweizer Fernsehens. "Walo" Deuber lebt in Zürich.

1938

geboren in Littleton, New Hampshire

Studium der Theaterwissenschaft an den Universitäten Boston und New Hampshire

1959 - 1962

Leitung des off-Broadway-Ensembles

1962 - 1966

Arbeit im kommertiellen Theater, im Fernsehen; Werbefilme, Trickfilme, Unterhaltungssendungen; Tätigkeit als Bühnen- und Kostümbildner, Schauspieler, Puppenspieler

ab 1973 Leiter der Theaterabteilung des Schiller Colleges

1947

geboren in Paris

1980 - 1989

Co-Direktorin der Compagnie Vague et Terre

seit 1990 Gründerin und Leiterin der Compagnie ACTA; Regisseurin, Autorin und Fotografin

lebt in Villiers le Bel

1812

geboren am 7. Februar in Landport, nahe Portsmouth, Hampshire. Die Familie siedelte später zuerst nach Kent und dann nach London über.

1972

Studium der Filmregie

1949

geboren in Halmstad/Schweden

1952

geboren in der Schweiz

1974 - 1977

Studium an der Schauspielakademie Zürich

Engagements als Schauspieler in Deutschland und der Schweiz

seit 1981 frei arbeitend als Schauspieler, Regisseur und Autor

1939

geboren in Holzminden/Niedersachsen

Studium der Germanistik, Philosophie, der Kunst- und Theatergeschichte in Göttingen

1968

Promotion über "Georg Kaisers Sprache im Drama des expressionistischen Zeitraums"

1958

geboren in Düren.

Nonnenschule, danach 8 Jahre Betriebsdienst in einem Bahnhof. 2. Bildungsweg, Studium Germanistik, Philosophie, Psychologie.

1989 - 1990

Stipendium der ersten Drehbuchwerkstatt an der HFF München. Lebt in Bonn.

ab 1969 Mitarbeiter im "Internationalen Zentralinstitut für Jugend- und Bildungsfernsehen"

1976 - 1979

Dramaturg am Theater der Jugend München

1785

geboren

1863

gestorben

1786

geboren

1859

gestorben

1940

geboren

1969 - 1971

Regieassistent und Regisseur beim Bayrischen Rundfunk

Theaterinszenierungen an verschiedenen Münchner Bühnen

Lehrauftrag an der Universität München am Institut für Theaterwissenschaft

1939

geboren in Ludwigshafen

1956 - 1960

Studium an der Meisterschule für das Kunsthandwerk in den Fächern Zeichentrickfilm und Bühnenbild

1959

Bühnenbildassistent beim Kabarett "Kom(m)ödchen" in Düsseldorf

1960 - 1961

freie Malerei in Paris

1961 - 1963

Bühnenbildner für politische Kabaretts in Berlin

1963 - 1966

Filmzeichner, später Dramaturg und Drehbuchautor bei Ufa-Werbefilm in Düsseldorf

1966

festangestellter Karikaturist beim "Spandauer Volksblatt" in Berlin

1968 - 1982

freier Mitarbeiter beim "Berliner Extra-Blatt", dann "Berliner Extra-Dienst", später "Die Neue"

1977

Redakteur für Humor und Satire beim "stern" in Hamburg

1981

Karikaturist beim Berliner Boulevardblatt "Der Abend", daneben Bühnenbildner im "Reichskabarett" und dem dazugehörigen Kindertheater, aus dem später das GRIPS Theater hervorging

lebt in München

1951

geboren in Nikosia auf Zypern

1972

Abitur

bis 1975 Schauspielausbildung am Max-Reinhard-Seminar

1975 - 1976

Regieassistent und freier Regisseur (u.a. am Staatstheater Braunschweig)

lebt in Göttingen

geboren in Wasserburg am Inn, Magister-Studium der Germanistik und Theaterwissenschaften in München. Arbeit für Zeitung, Rundfunk und Fernsehen. Seit 1973 etwa 40 Kinder- und Jugendbücher, dazu Theaterstücke, Hörspiele und Drehbücher. Zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt beim Kaas und Kappes Festival 2010 für das Stück: DAS GESCHENK DES WEIßEN PFERDES.

1984 - 1989

Theaterschule Regie in Amsterdam

Arbeit im Kinder- und Jugendtheater

1964

geboren in Bern

Studium der Theaterwissenschaft und Medizin in Wien und Bern

seit 1986 Arbeit an den Stadttheatern Bern, Basel und Biel-Solothurn als Regie-/Dramaturgieassistent und Autor von Kinderstücken

1991 - 1993

Dramaturg am WLB Esslingen und in Braunschweig

ab Juni 1993 Dramaturg am Staatstheater Bern

1989 - 1991

Leitung des zeitgenössischen Theaterfstivals; Mitglied der Literarischen Kommission der Stadt Bern

1922

geboren in Tönisberg

Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie an der Universität Frankfurt am Main

1953

Dissertation über Lyrik

1978

gestorben

1946

geboren in Bremen

1965

humanistisches Abitur

1973

Staatsexamen

1986

Doktor für die Dissertation:

1952

geboren in Vilhelmina (Lappland)

lebt als freier Schriftsteller in Stockholm

in Halle/Saale geboren

1973

nach Westdeutschland übersiedelt

Ensemblemitglied beim Karl-Napps-Chaos Theater Frankfurt/Main, Leiterin des Kinder- und Jugendtheaters der Städtischen Bühnen Nürnberg, Intendantin Thalia Theater Halle, freie Regisseurin und Autorin, Hochschul-Dozentin und Lehrerin für DaF

3 Kinder

Lebt in Rio de Janeiro.

Studiert Theaterwissenschaft in Bayreuth, Drama/Neue Medien am Deutschen Literaturinstitut Leipzig, Lehramt an der Universiteit Utrecht und arbeitet in der Folge als Dozent für Deutsch als Fremdsprache für das Goethe-Institus, private Träger und weiterführende Schulen in Norwegen, den Niederlanden und Deutschland.

mehr Infos unter http://www.lolaarias.com.ar/

1977

in Hamburg geboren.

1953

geboren in Breda (Niederlande

Studium der Niederlandistik und Theaterwissenschaft

1973 - 1985

Arbeit am Theater Teneeter in Nijmegen im Bereich des Kindertheaters

1990 - 1998

Künstlerische Leiterin des Kinder- und Jugendtheaters Herzogenbosch

lebt heute als Autorin und Theaterregisseurin in Antwerpen

1932

geboren in Paris

1967

geboren in München

1987 - 1995

Studium der Neueren deutschen Literatur, Komparatistik und Theaterwissenschaft (Magisterarbeit über die „Gegenwartsdarstellung und mythisierende Perspektiven in den Theaterstücken von Botho Strauß“)

1996 - 1998

Lektorin in München

1998 - 1999

Tätigkeit als Dramaturgieassistentin und Dramaturgin am Bayrischen Staatsschauspiel München

lebt als freie Autorin, Übersetzerin und Lektorin in München

1937

geboren in Stockholm

Ende der 50ger Jahre Besuch einer Schauspielerschule

Arbeit als Schauspieler, Stückeschreiber und Hörspielautor

seit 1966 auch als Regisseur tätig

1975

Anstellung als Hausautor am Landestheater Blekinge

Publikationen für Zeitungen; Lehrauftrag am Dramatischen Institut

seit 1982 freie Schriftstellerin

1899

geboren

1960

gestorben

1940

geboren am 5. Dezember als Sohn eines deutschen Vaters und einer schwedischen Mutter. Nach dem Tod des Vaters kehrt die Familie nach Schweden zurück.

Er lebt mit seiner Familie in Tyresö bei Stockholm.

1942

geboren in Berlin

Grafik-Studium in Nürnberg

1964 - 1974

Straßentheater, Rollenspiele mit Jugendlichen und Lehrlingen in Berlin

Mitbegründer des Hoffman Comic Theater

lebt als freier Autor und Mitarbeiter vom alternativen Zirkus Tempodrom in Berlin

1950

geboren

Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film München. Heute lebt er in der Pfalz

Regieassistent beim Hessischen Fernsehen und am Staatstheater Darmstadt

Regie an diversen Theatern, Synchronregie und Dialogbücher zahlreicher Fernsehserien und Spielfilme.

1958

geboren in Celle

Studium der Philosophie, Germantisik und Alten Geschichte in Göttingen, Hamburg und Freiburg

1988

Promotion

Tätigkeit als Autor und Lektor; freie Mitarbeit in der Unternehmenskommunikation und Werbung

seit 1989 Auftritte als Kleinkünstler, Clown und Conférencier

lebt in der Nähe von München

1943

geboren

1924

geboren in Antwerpen, Belgien

Studium der Journalistik und Fremden Sprachen

Studium an der Theaterschule Mechelen

1956 - 1958

Schauspielerin beim

1958 - 1961

Direktorin beim

1962 - 1965

Schauspielerin und Dramaturgin bei

1965 - 1969

Dramaturgin bei

ab 1969 Schauspielerin, Direktorin, Dramaturgin bei

1957

geboren in Stockholm

Studium und Kandidatenexamen in Italienisch und Literaturwissenschaft

1987 - 1990

Studium im Fach Dramaturgie am Dramatischen Institut in Stockholm

1990 - 1993

Dramaturgin an der Landesbühne in Västerås

freiberufliche Tätigkeit als Dramaturgin und Dramatikerin

1835

geboren 30. September als Samuel Langhorne Clemens in Florida (Missouri)

1964

geboren in Amsterdam

1984 - 1988

Studium an der Akademie voor Kleinkunst in Amsterdam

lebt als freie Autorin in Amsterdam

1945

geboren auf der Insel Gotland

bis 1983 Arbeit als Lehrer für schwererziehbare Kinder und Jugendliche

1935

geboren in Erlangen

1954 - 1958

Studium der Gebrauchsgraphik in Münster, in Hamburg und in den USA

1958 - 1961

Freie Mitarbeit beim Kinderfunk des WDR; Studium der französichen und eglischen Sprache

1961

Dolmetscherexamen

1962 - 1971

Volontariat bei diversen Zeitungen und Lektorin in verschiedenen Verlagen

lebt als freie Schriftstellerin in Unterpfaffenhofen bei München

1932

am 17. Dezember in Wien geboren

1770

geboren in Wien

1827

gestorben

1937

geboren in Budapest

1959

geboren in Heidelberg

1977 - 1980

Ausbildung an der Hochschule für Musik
und Darstellende Kunst in Stuttgart

1940

geboren in Viechtafell in Bayern

1934

geboren

1931

geboren in Berlin

1948

geboren in Los Angeles

1932

geboren in Magdeburg

Studium der Germanistik in Halle und Leipzig (u.a. bei Victor Klemperer und Hans Mayer)

Praktikant am Stadttheater Greiz in Thüringen und beim Berliner Ensemble; Arbeit als Reporter bei ADN in Halle

1956

Übersiedlung in die Bundesrepublik Deutschland

1961 - 1966

Entwicklung und Chefredaktion der Zeitschrift "DM"

seit 1966 freier Schriftsteller

seit 1972 Mitglied des PEN-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland

1994

gestorben in Berlin

1819

geboren

1880

gestorben

1891

geboren

1953

gestorben

1659

geboren

1695

gestorben in London

1835

geboren

1921

gestorben

1951

geboren in Brannenburg

Musikstudium am Mozarteum in Salzburg und den Musikhochschulen in Berlin und München

fünf Jahre Posaunist bei Konstantin Wecker; Filmkomponist

seit 1986 Theaterkomponist und musikalischer Leiter an der Schauburg München

1954

geboren in Duderstadt

musikalische Ausbildung in Hamburg, Frankfurt und in den USA

Studium der Schulmusik, des Dirigierens, der Komposition und des Klaviers

musikalischer Leiter am Schauspiel in Kiel und am Deutschen Schauspielhaus Hamburg

seit 1988 selbständiger Musiker und Komponist

Tätigkeit am Thalia Theater Hamburg als musikalischer Leiter und Arrangeur einzelner Produktionen

Gründer der Ensembles

1988 - 1989

Dozent für Gesang an der Staatlichen Hochschule Hamburg

1993 - 1995

Dozent für Lied-Interpretation, Theorie und Chor an der Stage School of Dance and Drama, Hamburg

Mitglied im Deutschen Komponistenverband

1799

geboren

1837

gestorben

1863

geboren

1927

gestorben

1948

am 9. April in Metz geboren

Regieausbildung an der Theaterschule des Théâtre National de Strasbourg

1937

geboren in Berlin geboren

Studium der Literaturwissenschaft und Kunstgeschichte

1964 - 1968

Tätigkeit als Regie- und Dramaturgieassistent an den Münchner Kammerspielen (Zusammenarbeit mit Hans Schweikart, August Everding und Fritz Kortner)

1970 - 1985

Leiter der Schaubühne am Halleschen Ufer Berlin

1991 - 1997

Schauspielchef der Salzburger Festspiele

lebt in Rom

1942

geboren in Wuppertal

Studium der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft in Göttingen, Heidelberg, Franfurt/M. und Berlin

ab 1978 Lehrbeauftragter der FU Berlin

1956

geboren in Linz

Studium der Germanistik und Slavistik in Salzburg

Arbeit als Dramaturgin an verschiedenen Theatern in Salzburg und Wien (u.a. Volkstheater und Burgtheater)

lebt in Wien

1943

geboren in Prien/Chiemsee

Studium der Slavistik und Osteuropäischen Geschichte in München und Berlin

lebt in München

1941

geboren in Berlin

1961 - 1966

Studium der Slavistik in Würzburg und Belgrad

1966 - 1968

Lektor im Suhrkamp Verlag/Frankfurt

1968 - 1974

freier Schriftsteller und Übersetzer in Frankfurt

1974 - 1977

Dramaturg im Hörspiel des WDR, Köln

1977 - 1989

Lektor und Delegierter im Verlag der Autoren (Gründungsmitglied)

2001

Aufnahme in die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung

lebt heute im Vogelsberg

1926

geboren in Leipzig

1945

Abitur

1945 - 1946

Ausbildung zur Buchhalterin in Leipzig

1956

Staatliches Dolmetscherexamen (Fachgebiet Französisches Theater im 20. Jahrhundert)

Dramaturgische Beraterin bei Marivaux-Inszenierungen

1937

geboren

Assistent bei Erfurth an den Städtischen Bühnen Frankfurt am Main

Regisseur in Basel und Darmstadt

1976 - 1980

Mitglied der künstlerischen Direktion bei Beelitz in Düsseldorf

1980 - 1984

Leiter des Theaters Arnheim (Niederlande)

1995

gestorben

Chefdramaturgin am Thalia Theater

1958

geboren in Arad/Rumänien

1978 - 1985

Sprachen- und Dolmetscherinstitut München (Französisch und Italienisch); Ludwig-Maximilians-Universität München (Italianistik)

lebt als freie Übersetzerin in Kaarst

1934

geboren in Berlin

Studium der Musik, Philosophie, Geschichte und Jura

ab 1975 Anwalt, bekannt unter anderem durch seine Verteidigung von Andreas Baader

1942

begoren in Griffen (Kärnten)

1961 - 1965

Jurastudium in Graz

1940

geboren in Hoyerswerda/Schlesien

Studium der Slavistik, Germanistik und Philosophie in Marburg, Berlin, Stockholm, Oslo, Kopenhagen

bis 1976 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt/M.

1976 - 1980

Dramaturg am Burgtheater Wien

lebt als freier Dramaturg und Übersetzer in Hamburg

1945

geboren in Klagenfurt

Studium der Theaterwissenschaft in Wien und Paris

ab 1969 Lehrtätigkeit (Deutsch) an der Universität und an technischen Hochschulen in Paris

Gastdozent am Institut für Theaterwissenschaft, Universität Wien

1969

Dissertation über Ferdinand Léger

Theaterarbeit (Regie, Dramaturgie, Schauspiel)

1938

geboren in Frankfurt/M.

1927

geboren in Ensdorf/Saar

Studium am Institut für Übersetzen und Dolmetschen der Universität des Saarlandes

1970 - 1982

Lehrauftrag für Spanisch an der Universität des Saarlandes

1964

geboren in Bebra, Nordhessen

1984

Abitur

1986 - 1990

Studium der Germanistik, Niederlandistik und Romanistik in Deutschland und den Niederlanden

1990 - 1993

Aufbaustudium Deutsch als Fremdsprache an der FU Berlin

1993

Studienabschluß als Mag. art. Niederländische Philologie und Neuere Deutsche Literatur

1943

geboren in Berlin

Studium der Germanistik und Literaturwissenschaft

ab 1970 Regie- und Dramaturgieassistent an der Schaubühne am Halleschen Ufer, Berlin, Zusammenarbeit u.a. mit Peter Stein, Gastinszenierungen u.a. in Frankfurt am Main

ab 1978 Oberspielleiter am Theater der Freien Hansestadt Bremen; verschiedene Gastinszenierungen, u.a. an den Münchner Kammerspielen und am Deutschen Schauspielhaus Hamburg

bis 1995 Intendant des Schauspielhauses Bochum

lebt als freier Regisseur in Berlin

1927

geboren in Hermannstadt (Rumänien)

1964

geboren in New York

Studium der Germanistik, Psychologie und Theaterwissenschaft

Schauspieler und Regisseur bei Freien Gruppen in Heidelberg und Berlin

Dramaturg am Nationaltheater Mannheim und Landestheater Eisenach

1993 - 1994

Mitgründung des neuen Freien Eisenacher Burgtheaters

1963

geboren in Dortmund

1982 - 1988

Studium der Theaterwissenschaften in München

1988 - 1991

Assistentin von Matthias Langhoff in Genf und Lausanne

1991 - 1993

Assistentin am Landestheater Eisenach

ab Spielzeit 1993/94 Assistentin am Deutschen Theater Göttingen

1935

geboren

lebt in Worpswede

1940

geboren in Solingen

Studium der protestantischen Theologie in Wuppertal und Tübingen und der Theaterwissenschaft, Philosophie und Germanistik an der Universität Köln

1969

Promotion an der FU Berlin

1968 - 1972

Dramaturg in Wuppertal

1972 - 1979

Dramaturg und Pressereferent am Deutschen Schauspielhaus Hamburg

1981 - 1982

Dramaturg und persönlicher Referent bei Arno Wüstenhöfer in Bremen

1983 - 1986

Dramaturg an den Münchner Kammerspielen

1986 - 1991

Direktor der Münchner Otto-Falkenberg-Schule

1991 - 1994

Intendant am Ulmer Theater

ab 1995 Intendant des Maxim-Gorki-Theaters Berlin

1937

geboren in Ludwigshafen/Rhein

1957

Abitur in Berlin

Studium der Germanistik und Kunstgeschichte in Berlin und München

1965 - 1971

Gründer, Leiter und Haupttexter des Berliner Reichskabaretts

1969

Übernahme des Theaters für Kinder im Reichskabarett, später GRIPS-Theater

1945

geboren in Sulingen bei Bremen

Tätigkeit als Kameraassistent

1971

Mitgründung der

1956

geboren in Mittersill, Österreich

1974

Matura

1974 - 1992

Studium der Germanistik, Geschichte und Romanistik in Salzburg, Graz und Rom

lebt in Salzburg

1955

geboren, aufgewachsen in Lindenberg/Allgäu. Studium der Soziologie und Publizistik.

Lebt heute als Autor (auch: Sachbücher), Regisseur und Produzent in Frankfurt am Main.

www.gietinger.de

Ansprechpartner: Oliver Schlecht, Bernadette Langers

1964

geboren in Köln. Studium der Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte.

Lektorin bei Kiepenheuer & Witsch und dem DuMont Buchverlag.

Lebt heute als Autorin und dramaturgische Beraterin in Köln und London.

Ralf Cordes, geboren 1964, war acht Jahre Regieassistent bei verschiedenen Filmproduktionen. Heute lebt er als Autor und Regisseur mit seiner Familie in Berlin.

Ansprechpartner: Annika Hohl, Bernadette Langers

1935

geboren in Subotica, Serbien

1944

Deportation nach Auschwitz

1954 - 1962

Studium an der Universität Belgrad

1962 - 1964

Dozent an der Universität

1973 - 1976

Dozent für Serbo-Kroatisch an der Universität Bordeaux

1979 - 1985

Dozent für Serbo-Kroatisch an der Universität Lille

1989

gestorben in Paris

1939

geboren in Ostpreußen

Studium der Medizin, Literatur- und Theaterwissenschaft

Arbeit als Dramaturg, Regisseur und Schauspieler

1965 - 1969

Redakteur der Zeitschrift

ab 1970 Filmdramaturg in München

1947

geboren in Kärnten

seit 1968 freier Schriftsteller

1927

geboren als Jakov Landwirt in Wien

ab 1945 in Palästina als Gelegenheitsarbeiter und Schauspieler tätig, beginnt mit dem Schreiben von Kurzgeschichten

Studium am Max-Reinhardt-Seminar

1965 - 1975

Gastprofessor für Creative Writing an verschiedenen amerikanischen Universitäten

lebt in London, New York und
auf Mallorca

1932

geboren 1932 in Riga/Lettland

Studium der Germanistik

Akademischer Rat, Schriftsteller und Puppenspieler in Bochum

1992

gestorben

1945

geboren in Paris

1956

geboren

lebt in Oldenburg

1941

geboren

Studium des Gesangs und Klaviers, der Kunstgeschichte und Architektur in Den Haag und Amsterdam

1927

geboren in Haarlem, Niederlande .

ab 1951 Mitglied der 1949 in Haarlem errichteten Sozietät ‘Teisterbant’

1952 - 1959

literarische Rezensionen und Artikel in ‘De Groene Amsterdamer’, ‘Haarlems Dagblad’ und ‘Het Parool’

ab 1958 Redakteur der Zeitschrift ‘Podium’ in Amsterdam

1959

Teilnahme an einem Kongreß für Avantgardistisches Theater unter der Leitung von Ionesco in Helsinki

ab 1961 Redakteur der dreimonatlichen Zeitschrift ‘Randstad’

1965 - 1991

Redakteur von ‘De Gids’

1970

Teilnahme an der Kundgebung ‘Schrijvers voor Vietnam’ im Amsterdamer Theater Frascati

1988

Teilnahme am Schrifstellerkongreß ‘Ein Traum von Europa’ in Berlin

1939

geboren in Jerusalem

Studium der Philosophie und Literatur an der Hebräischen Universitaet

1969 - 1970

St. Cross College in Oxford

1975 - 1990

Autor an der Hebräischen Universitaet Jerusalem

1984 - 1985

Colorado Springs College in den USA

Agnon Lehrstuhl fuer Hebräische Literatur an der Universitaet Be´er Sheva

1991

Wahl zum Vollmitglied der Akademie der Hebräischen Sprache gewaehlt


1952

geboren

Ausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Berlin

Schauspieler in Berlin, Zürich und Köln

Schauspieler und Autor er unter dem Intendanten und Regisseur J. Flimm in Köln und am Thalia-Theater in Hamburg

lebt seit 1992 in New York

1903

geboren in Le Havre

1920 - 1925

Studium an der Philosophischen Fakultät der Sorbonne in Paris, Abschluss

1938 - 1940

Lektor im Pariser Verlag Gallimard

ab 1941 Generalsekretär bei Gallimard

ab 1945 Leiter der

1960

Mitbegründer des

1976

gestorben in Neuilly bei Paris

1927

geboren in Hamburg

Promotion als Chemiker

1980

gestorben

1946

geboren in Wien

Studium der Rechtswissenschaften und Nationalökonomie

Sekretär des Wiener Malers Ernst Fuchs

lebt seit 1972 in Wien als freier Autor

1933

geboren in Newark, New Jersey, USA

Studium am Newark College der Rutgers University

1954

Bachelor of Arts an der Bucknell University, Pennsylvania

1955

Master of Arts an der University of Chicago

1956 - 1958

Lehrtätigkeit an der University of Chicago, Thema Englische Literatur

1959 - 1960

Guggenheim Fellowship

1960 - 1962

Lehrtätigkeit

1962 - 1964

Writer in Residence in Princeton

1965

Writer in Residence in Philadelphia

seit 1970 Mitglied des

lebt seit 1965 vorwiegend in New York

1917

geboren in der Provinz Jalisco (Mexiko)

Studium der Rechtswissenschaften in Mexiko-Stadt

1953 - 1954

Stipendium der Rockefeller Stiftung

ab 1962 Arbeit am Instituto Nacional Indigenista (Nationales Institut für Indígena-Fragen

1986

gestorben in Mexiko-Stadt

1939

geboren in Halle/Saale

Studium der Literatur- und Theaterwissenschaft, Romanistik und Kunstgeschichte in Saarbrücken, Paris, Berlin und München

1962

Promotion zum Dr. phil.

Arbeit als Regisseurin für Film und Fernsehen und als Schriftstellerin

1968

Mitbegründerin des

Mitglied der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste, des Pen-Zentrums Deutschland und des Verbandes Deutscher Schriftsteller

1949

geboren

Studium der Politischen Wissenschaften

seit 1976 Drehbuchautorin. Mehrere Förderungen für Kinoprojekte von BMI und LfA. Isolde Sammer lebt in Kleinmachnow bei Berlin.

Ansprechpartner: Bernadette Langers, Christiane Altenburg

1937

geboren auf Kuba

1993

gestorben in Paris

1925

geboren

Arbeit als Pilot bei der Royal Air Force, Leiter einer Fallschirmjägerschule und Tätigkeit als Anwalt und Geschäftsmann

1941

geboren in Berlin

Tätigkeit als Seemann

lebt als freier Schriftsteller in Berlin

1931

geboren bei Berlin

1950 - 1963

Studium der Germanistik, Sprachwissenschaft und Philosophie in Westberlin, Köln, Bonn und Freiburg

1960

Dissertation

seit 1962 freier Schriftsteller

1969

geboren in Hamburg

Studium der Literaturwissenschaft, Anglistik und Philosophie an der Universität Bremen

freie Mitarbeit bei Radio Bremen; Tätigkeit als Kritiker

1990

Einladung zum

1991

Mitglied der Jury zum Theatertreffen der Jugend in Berlin

1892

geboren

Studium in Lemberg

Tätigkeit als Gymnsiallehrer

1942

ermordet

1944

geboren in Memel

1963 - 1965

Besuch der Staatlichen Schauspielschule Berlin (Ost), heute

1966

Schauspieler am Theater Neustrelitz und am Landestheater Halle

1968

Regieassistent am Berliner Ensemble, Mitarbeit an Aimé Cesaires Lumumba am deutschen Theater Berlin (Ost)

1970

Freischaffender Schauspieler für das DDR-Fernsehen

1981

Autor und Dramaturg an den Städtischen Bühnen Wuppertal

1904

geboren in Radzymin/Polen geboren

1935

Emigration in die USA

Redakteur des Jewish Daily Forward

1991

gestorben in New York

1976

geboren, aufgewachsen in Wuppertal

1996

Redaktionsvolontariat bei "Puls TV".

1998 - 2000

Drehbuchakademie an der dffb. Arbeitete als Filmvorführerin und Filmbeschreiberin. Seit 1997 freie Autorin für Kinderbücher und Drehbücher. Milena Baisch lebt in der Nähe von Berlin.

arbeitete nach ihrem Architekturstudium an der HAB Weimar zunächst als Architektin bevor sie von 1991-95 "Szenisches Schreiben" an der HdK Berlin studierte. Es folgten Lehraufträge an der UdK Berlin und der Bauhaus-Uni Weimar (Filmdramaturgie). 1999 Ausbildung als Script Consultant bei der MasterSchool Drehbuch; 2000 Teilnehmerin der Sommerakademie.
Michaela Beck lebt als freischaffende Autorin, Drehbuchlehrerin und Scriptconsultant in Berlin.

1961

geboren. Aufgewachsen im Ruhrgebiet, lebte zeitweise in London und Wales, seit 1981 Wahlberlinerin. Studierte Germanistik und Biologie und arbeitet seit 1986 als freie Buch-, Drehbuch- und Hörfunkautorin. Sie veröffentlichte mehrere Kriminalromane und einen Roman.

Ansprechpartner: Christiane Altenburg, Annika Hohl

1964

geboren, aufgewachsen in Lübbenau im Spreewald. Lehre mit Abitur, mehrere Jahre Theater in der DDR, Studium der Theaterwissenschaften, Henri-Nannen-Schule Hamburg. Gabi Blauert lebt in Potsdam.

Ansprechpartner: Annika Hohl, Bernadette Langers

1972

geboren, aufgewachsen in Westfalen und Kanada, war nach dem Abitur ein Jahr Verwaltungsassistent beim Deutsch-Kanadischen Kongress in Winnipeg, Manitoba tätig. Veröffentlichung von Lyrik und Artikeln.

Anschließend Studium der Publizistik, Neuerer Geschichte und Ethnologie in Münster, Westfalen.

1995

Herausgeber der Zeitschrift für Politik, Lyrik und Kultur "Die Lichtung".

1997 - 1998

Studium an der Drehbuchakademie der dffb, Abschluss 1998. Gurris lebt in Münster.

Ansprechpartner: Annika Hohl, Bernadette Langers

1970

in Brcko (Bosnien-Herzegowina) geboren.
Ab 1989 Studium in Osijek (Kroatien), eigene Kurzgeschichten und Filmkritiken.

1992

emigriert nach Deutschland, Ausüben verschiedener Tätigkeiten wie Pizzabäcker, Bademeister, Filmvorführer u.v.m.

1997 - 2002

Studium an der Filmakademie Baden-Württemberg, Studienrichtung Drehbuch.

Ansprechpartner: Christiane Altenburg, Annika Hohl

1938

geboren als Eberhard Hungerbühler, in Dettenhausen bei Tübingen aufgewachsen. Er brach das Gymnasium ab und wurde schließlich Volontär bei einer Tageszeitung; Werbetexter, Zeitschriften-Redakteur, Chefredakteur und SPIEGEL-Korrespondent.

Lebt heute als Autor (auch: Krimis, Theaterstücke, Hörspiele) in Berlin.

Geboren in Danzig. Was er dort als Kind erlebte, hat er in seinem Jugendroman "Wir durften nichts davon wissen" beschrieben. Studium in Köln und München, Dramaturg am Düsseldorfer Schauspielhaus, an den Wuppertaler Bühnen und am Residenztheater in München.

Schrieb Hörspiele und Hörfunkfeatures, dier er z.T. auch selbst inszenierte. Dokumentarfilme fürs ZDF. Übersetzte Theaterstücke aus dem Französischen, u.a. von Musset, Marivaux, Balzac.

Kirchner lebt und arbeitet in Berlin. Er unterrichtet Drehbuchschreiben an der Filmakademie Baden-Württemberg, an der dffb und im Filmhaus Hamburg.

Ansprechpartner: Annika Hohl, Oliver Schlecht

1946

geboren. Aufgewachsen in Wallenstein und Ulm, Studium Information und Film (Diplom), Soziologie (Dipl.-Soz.) und Philosophie. Redakteurin bei Tageszeitungen. Lebt heute als Autorin und Regisseurin (haupts. Dokumentarfilme) in Frankfurt.

1951

in Halle / Saale geboren.

Abitur, Schlosser, Theater-Requisiteur, Kinoplakatmaler, Filmklubleiter, Regieassistent im DDR-Fernsehen;

1976 - 1980

Studium der Filmwissenschaft in Babelsberg;

1980

Regieassistent von István Szabós "Mephisto"; 1981-90 Szenarist der DEFA; 1990-94 Wohnsitz in New York, 1991-31 Videoarbeit für Laurie Anderson, Moderator von "Cinema Then, Cinema now" (CUNY-TV); 1995/96 Aufenthalt in Israel; 1997 / 2000 Drehbuchseminare in Istanbul und an der DFFB; 2002/03 Lehrauftrag für Drehbuch an der HFF-Potsdam; lebt als Drehbuchautor / Regisseur, freier Journalist / Fotograf und Schriftsteller in Berlin.

www.tomassonegri.de

Ansprechpartner: Christiane Altenburg, Oliver Schlecht

1944

geboren in Schwyz.

Nach einer Lehre als Feinmechaniker (mit Abschluss als bester Feiler des Kantons Aargau) absolvierte er die Schauspielakademie Zürich, arbeitete einige Jahre als Schauspieler, bald danach aber hauptsächlich als Autor und Regiseur.

Er realisierte 1969 den Erstling Fano Hill und 1972 den Schwarzweißfilm Hannibal.

1984

gründete er die Firma Catpics.

Heute lebt Xavier Koller als Autor, Regisseur und Produzent in Santa Monica.

Aufgewachsen in München, Studium der Politikwissenschaften, Kamera-, Produktions- und Regieassistenzen bei Kino- und TV-Produktionen. Prägende Jahre in London, u.a. Mitarbeiter des ARD-Studios für Großbritannien. Lebt als Autor und Regisseur in München.

geboren 1964

aufgewachsen in Norddeutschland. Studium der Publizistik. Lebt heute als Autor und Script Editor in Berlin

Ansprechpartner: Bernadette Langers, Oliver Schlecht

lebt seither als freier Schriftsteller in Nürnberg

1955

geboren in Estland.

Nach ihrem Regiestudium an der Moskauer Filmakademie in der Meisterklasse von Sergej Gerassimov und Drehbuchseminaren bei Julian Friedman, Frank Daniel, Linda Seger und Ken Danzyger arbeitete sie als Regisseurin und Autorin für den BR (z.B. Revolution aus dem Salon - Dokumentarfilm) und schrieb für die estnische Kunst- und Kulturwochenzeitung "Sirp".

1995

veröffentlichte sie die Gedichtsammlung "Sonad".

Seit 1994 ist die Wahlberlinerin als freie Autorin und Dramaturgin aktiv sowie als Dozentin für Drehbuchseminare.

Ansprechpartner: Annika Hohl, Christiane Altenburg

1962

geboren.

Deutsche Journalistenschule und Studium in München. Hörfunk- und Fernsehredakteurin. Nachrichtenmagazin FOCUS (Innenpolitik).

1995 - 1996

Drehbuchwerkstatt München

Ansprechpartner: Annika Hohl, Oliver Schlecht

1929

in Berlin geboren.

1939

Emigration nach Uruguay. Dort absolviert er das Gymnasium und beginnt das Studium der Kunstgeschichte und Jura. Die Mitarbeit in einem Filmclub wird zum Anstoß für erste eigene Projekte.

1956

kehrt er nach Berlin zurück, wo er Malerei, später Fotografie und Film studiert.

1959

wird er Regie- und Produktionsassistent beim Südwestfunk wo er später als Redakteur tätig ist. Seit 1964 arbeitet Lilienthal als freier Regisseur und Autor von Experimental-, Dokumentar-, Fernseh- und Kinofilmen.

Mitbegründer des Filmverlags der Autoren und 1985 erster Direktor der Abteilung Film und Medien an der Akademie der Künste in Berlin.

Ansprechpartner: Annika Hohl, Oliver Schlecht

1964

geboren in Bremen, aufgewachsen in Worpswede. Nach dem Abitur Zivildienst.

Ausbildung zum Keramiker. Ab 1988 Studium "Drama, Theater, Medien" an der Uni Gießen. Diplom.

Hospitanzen beim HR, SWF und WDR, Regieassistenz am Stadttheater Gießen, Redaktionsvolontariat bei der HNA. Seitdem freier Autor und Journalist.

1997

Teilnahme an der Drehbuchwerkstatt Frankfurt.

Er lebt in Berlin.

Ansprechpartner: Christiane Altenburg, Bernadette Langers

aufgewachsen in New York City (Brooklyn und Queens). Studierte an der City University of New York Englisch und "Theater Arts" (Schauspiel und Regie).

Lebt heute als Autorin (auch: Romane und Hörspiele), Übersetzerin, Schauspielerin und Kolumnistin in Berlin.

Ansprechpartner: Christiane Altenburg, Annika Hohl

1951

geboren. Nach diversen Studien und noch mehr Brotberufen vom Kraftfahrer bis zum Verleger schreibt er seit 1985 für Kino und Fenrsehen (auch Scriptdoctoring).

Richard Reitinger lebt in Kleinmachnow bei Berlin.

Ansprechpartner: Bernadette Langers, Oliver Schlecht

1932

geboren, wuchs im Hunsrück auf. Er studierte in München Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte. Seit Mitte der 50er Jahre Filmarbeit.

Autor und Regisseur von Kultur-, Dokumentar- und Industriefilmen. Daneben Beschäftigung mit der Avantgarde. Experimentalfilme. Mitglied der "Oberhausener Filmgruppe".

Gemeinsam mit Alexander Kluge gründet er das Institut für Filmgestaltung an der Hochschule für Gestaltung in Ulm.

1965

Bildgestaltung bei Kluges Film "Abschied von Gestern". 1966 erster Spielfilm Mahlzeiten.

Seit 1971 eigene Produktionsfirma, die auch Projekte anderer Regisseure realisiert. 1994 Gründung des EIKK "Europäisches Institut des Kinofilm Karlsruhe", dessen erster Direktor er wird. Seit 1994 Professor für Film in Karlsruhe. Zahlreiche Veröffentlichungen über Filmtheorie und Filmästhetik. Lebt hauptsächlich in München.

Ansprechpartner: Oliver Schlecht, Bernadette Langers

1953

in Belgrad geboren.

1967

zog er nach Deutschland und wurde 1973 Werkzeugmachergeselle. Er arbeitete bis 1990 in verschiedenen Tätigkeiten als Verkaufsfahrer, Monteur, Maler und Objektleiter einer Putzkolonne, bis er 1990/91 die Drehbuchwerkstatt München besuchte und seitdem als freier Autor tätig ist.

Ansprechpartner: Annika Hohl, Oliver Schlecht

1964

in München geboren, Dr. rer. nat., schreibt seit 1996 im Hauptberuf.

1998 - 2000

Aufbaustudium Film der Universität Hamburg (u.a. bei Hark Bohm, Kurt Rittig, Peter Steinbach, Ruth Toma).

Andreas Schmeller lebt als freier Autor und Script Doctor in Berlin

Sven Severin wurde 1941 geboren, studierte Musik und arbeitete als Fotograf und Kameramann, lebte heute als Autor und Regisseur von Dokumentarfilmen, Opern, Kino-, Kurzfilmen und TV-Filmen in Rom.

Ansprechpartner: Annika Hohl, Bernadette Langers

1959

geboren, aufgewachsen in Schwerte.

Studium der Theaterwissenschaften und Germanistik, Promotion zum Dr. phil.

Anschließend bei Fernsehproduktionen als Aufnahmeleiterin und Regieassistentin tätig. Susanne Schmidt lebt in Rom.

Ansprechpartner: Annika Hohl, Bernadette Langers

1944

geboren, aufgewachsen in Mannheim und in diversen Internaten. Studium der Publizistik, Soziologie und Politikwissenschaft. (M.A.)

Seit 1975 freier Autor und Regisseur. 1986-1999 Vorstandsmitglied des Verbands Deutscher Drehbuchautoren.

1994 - 1996

Dozent an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin.

Hartmann Schmige lebt in Berlin.

Ansprechpartner: Sebastian Richter, Oliver Schlecht

Geboren in Wels, Oberösterreich. Regiestudium an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien, Abteilung Film und Fernsehen bei Axel Corti und Peter Patzak. Eigene Kurzfilme, Arbeit als Tonmeisterin. Herstellung von Videodokumentationen für bildende Künstler und Theaterleute.

Pädagogische Tätigkeit im Bereich der Erwachsenenbildung als Dozentin von Drehbuch- und Videoworkshops. Literarische Arbeiten. Gabriele Mathes lebt als Filmemacherin und Drehbuchautorin in Wien.

Ansprechpartner: Annika Hohl, Bernadette Langers

1951 geboren in Heidenheim, graduierte 1980 in Politikwissenschaft, Jura und Journalismus

Seither ist er als Autor und Regisseur zahlreicher Dokumentar- und Spielfilme in Erscheinung getreten. Hartmut Schoen lebt mit seiner Familie in Konstanz.

Ansprechpartner: Annika Hohl, Oliver Schlecht

1974

geboren in Werther. 1994 Fotoreportage in Asien über Märkte und Menschen.

1995 - 2000

Studium an der Kunsthochschule für Medien, Köln (Bereich Film/Fernsehen). Regie/Schauspielführung bei Peter Lilienthal.

2001

Stipendium des Europäischen Filminstitutes EIKK für ein Making-Of-Video zu Dario Argentos Film "I can't sleep". Arbeit als Schauspielerin.

2003

Drehbuchwerkstatt München. Nana Neul lebt als Autorin und Regisseurin in Berlin und Köln.

Ansprechpartner: Annika Hohl, Bernadette Langers

1957

geboren in Mannheim. In Tübingen, Zürich und Hamburg studierte er Literatur und Kunstgeschichte. Seit 1979 Arbeit fürs Fernsehen, seit 1982 eigene Filme. Jan Schütte lebt in Berlin.

1960 geboren, aufgewachsen in Hamburg.

Er arbeitet seit 1986 als Autor für Film und Fernsehen und seit 1990 als Dramaturg. Seit 1995 Leiter der Master School Drehbuch. Mitbegründer der Development Agentur Script House. Unterrichtet an der Filmakademie in Ludwigsburg. Initiator und künstlerischer Direktor des "Script! Forum", der deutschen Drehbuch- und Stoffentwicklungsmesse.

Er ist Autor von "Die Kunst des Drehbuchschreibens" und "Schau mir in die Augen, Kleines".

Ansprechpartner: Oliver Schlecht, Annika Hohl

1963

geboren, in Hamburg aufgewachsen.

Er studierte Germanistik, Kunstgeschichte und Medienberatung in Berlin. Anschließend Tätigkeiten als freier Redakteur, Produktmanager beim Deutschen Sportfernsehen, Prokurist bei einer PR-Agentur.

Seit 1996 lebt Thomas Schwank als freier Autor in Berlin.

Ansprechpartner: Christiane Altenburg, Bernadette Langers

1966 geboren, aufgewachsen in Schwaben, zehn Jahre Theaterarbeit, Zivildienst im gynäkologischen OP, Filmakademie Baden-Württemberg.

Lebt als Autor und Regisseur in Wien und Berlin.

Ansprechpartner: Annika Hohl, Oliver Schlecht

1953 geboren, aufgewachsen in Südhessen, Lehre zum Bankkaufmann, Studium an der DFF Berlin.

Kamerassistent bei Werner Schroeter, Alexander Kluge und mehreren Fernsehproduktionen. Mitbegründer und -inhaber der Frankfurter Filmproduktion bis 1990.

1990-1992 Vorstand des Filmbüros Hessen.

Er lebt heute als Autor (auch von Romanen), Regisseur und Produzent in Frankfurt am Main.

Ansprechpartner: Oliver Schlecht, Bernadette Langers

1966

in Exeter, New Hampshire, geboren, wuchs in Albuquerque, New Mexico, auf. Als Kind erste Musicals konzipiert und mit Nachbarkindern im Hinterhof aufgeführt.

Studium der Geisteswissenschaften und Modernen Musikkomposition in Denver und Fribourg (Schweiz).

1987 - 1989

Aufenthalt in London, um Erfahrungen in der Popmusik zu sammeln.

1989

Rückkehr in die Schweiz und Leitung eines kleinen Programmkinos. Auftritte als Liedermacher und Lesungen selbst geschriebener Kindergeschichten. Verschiedene Auftragsdrehbücher.

1995

Gründung von "steelecht creative consulting" in Offenbach, wo David Steel als Autor (Drehbücher, Hörspiele, Musicals, Prosa), Texter (u.a. für Nickelodeon International) und Übersetzer seither lebt und arbeitet.

Ansprechpartner: Christiane Altenburg, Annika Hohl
www.steelecht.de

ist in Lauda aufgewachsen.
Studium der Theaterwissenschaft und Germanistik; Promotion zum Dr. phil;

Studium der Regie an der New York University. Lebt heute als Autorin und Regisseurin in München und Berlin.

Ansprechpartner: Oliver Schlecht, Annika Hohl

1973

geboren, aufgewachsen in Boston, Wien und London.

1995

Magister-Abschluss in Germanistik.

1996

Step by Step mit Fairytale.

Lebt heute als Autor und Regisseur in Berlin. Dozent an der dffb, Headwriter bei Askania Media für "Schloss Einstein".

Ansprechpartner: Annika Hohl, Christiane Altenburg

1963

in Tartu/Estland geboren.

1984 - 1989

Universität Tartu, Fachbereich estnische Sprache und Literatur.

1991

Arbeit als freier Autor und Journalist u.a. für die Zeitschriften "Vikerkaar", "Teater. Muusika. Kino.", "Looming" und den Zeitungen "Kultuurileht" ("Sirp"), "Postimees", "Kultuurimaa".

Kivastik lebt als Autor (Romane, Theaterstücke und Drehbücher) in Estland.

1971

in Ulm geboren. Aufgewachsen in Stuttgart und Berlin.

2000

Absolventin des Deutschen Literaturinstitutes in Leipzig (u.a. bei Alfred Behrens, Josef Haslinger). Anke Stelling schreibt Drehbücher, Romane, Geschichten und Gedichte.

Ansprechpartner: Annika Hohl, Bernadette Langers

1964 in Frankfurt geboren.

Studium der Germanistik, Film- und Fernsehwissenschaft und Amerikanistik. Musiker und Texter in diversen Bands.

David Ungureit lebt als Autor und Dozent für Drehbuchschreiben in Frankfurt am Main.

1947

in München geboren. Arbeit als Reporter und Journalist in der Schweiz.

Studium an der HFF München, Kameramann und Regieassistent bei zahlreichen Filmen im In- und Ausland.

Mitglied der Geschäftsleitung der Bavaria: Dort zuständig für internationale Koproduktionen; Entwicklung und Regie vieler Fernsehserien, Einzelstücke und Mehrteiler. 2003 Realisation einer TV Soap in Malawi. Panzer lebt in München und Zug/CH.

Ansprechpartner: Annika Hohl, Oliver Schlecht

1959

geboren, aufgewachsen im Allgäu.
Ab 1981 Studium der Germanistik, Theaterwissenschaften und Psychologie in München.

Lebt heute als Produzent, Regisseur und Dozent (Filmakademie Baden-Württemberg, Filmschule Köln, Workshops für Goethe-Institute weltweit) in München.

1945

geboren in Düsseldorf.

1964 - 1965

Medizin- und Philosophiestudium.

1967 - 1970

Besuch der Hochschule für Film und Fernsehen in München.

1968 - 1972

Filmkritiker für die "Filmkritik" und die "Süddeutsche Zeitung".

1971

Mitbegründer des Filmverlags der Autoren, 1975 Gründung der Produktionsfirma Road Movies.

1989

Dr. h.c. der Universität Sorbonne/Paris.

Lebt als Autor, Regisseur, Produzent und Fotograf in Berlin.

1955

geboren, aufgewachsen in München und Landshut.
Studium der Germanistik, Sozialwissenschaft, Theaterwissenschaft und Polititk.

Lebt heute als Autor in Landshut.

1967

geboren.

1986 - 1988

Studium der Germanistik - abgebrochen. Nebenbei: Fachverkäuferin für Damenoberbekleidung.

1988 - 1992

Schauspielausbildung and der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Seit 1987 Arbeiten als freie Journalistin für Tageszeitung, Rundfunk, Fernsehen

Seit 1992 eigene Kurzfilme, Buch, Regie, Produktion. 1997 Teilnahme an der Masterschool Drehbuch bei Don Bohlinger mit Mein erstes Wunder. Anne Wild lebt in Durbach und Berlin.

1958

geboren, aufgewachsen in Konstanz. Lebt heute als Regisseur und Autor (auch von Fernseh-Features für SWR und WDR z.B. über Friedhofsarbeiter, Müllmänner, Hebammen, Friseure, Klofrauen usw.) in Berlin und am Bodensee.

1959

geboren, aufgewachsen in Erlangen.

Studium der Germanistik / Film- und Theaterwissenschaft / Philosophie. Lebt heute als Autor, Dramaturg und Script-Doctor in Berlin

1964

geboren in Bonn

1986 - 1990

Studium der Germanistik, Komparatistik und Theaterwissenschaft in Berlin.

Ab 1990 Arbeit als Redakteur, Autor, Übersetzer, Game Designer

Ansprechpartner: Christiane Altenburg, Bernadette Langers

1972

in Berlin geboren. 1993-1996 freie Journalistin für die Prager Zeitung, Berliner Zeitung.

1996 - 2000

Studium an der Filmakademie Ludwigsburg, Diplom. Arbeit als Dozentin für Dramaturgie an der Autorenschule Hamburg. Barbara Oslejsek lebt in Berlin.

Ansprechpartner: Bernadette Langers, Annika Hohl

Wurde in Niederbayern geboren, wo sie die ersten zwanzig Jahre ihres Lebens zwischen Burgen und Barockkirchen verbrachte. Sie reiste nach Spanien und Lateinamerika, lebte dort eine Weile und kam Mitte der neunziger Jahre nach Berlin, wo sie an der FU (Lateinamerikanistik, Publizistik, Politologie) und der dffb (Drehbuch) studierte. Nebenbei arbeitete sie als Regieassistentin, Journalistin, Lektorin und Schauspielerin. Sie lebt und arbeitet als freie Autorin in Berlin-Kreuzberg und Spanien.

Ansprechpartner: Bernadette Langers, Annika Hohl

1947

geboren

Schauspielschule Berlin und Bochum

1969 - 1971

Regieassistent Hörspiel SWF

Seit 1971 in Köln als freier Autor und Regisseur.

1970

in Frankfurt / Main geboren.

Ausbildung zur Werbekauffrau, Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaften in Frankfurt. Diverse Tätigkeiten bei Filmproduktionen. 2001-2002 Stipendiatin der Drehbuchwerkstatt München, seit 2001 freie Drehbuchautorin.

Der Dramatiker und Prosaautor Arkadij Bartov, geboren 1940 in Leningrad, veröffentlichte zunächst Ende der 70er Jahre im sowjetischen Samizdat. Seit 1985 sind vier Bücher mit Prosaminiaturen und Erzählzyklen, zuletzt 1999 "Muchiniada" erschienen.

1943

in Idar-Oberstein geboren.

Lehrem als Feintäschner, Abitur, Studium der Philosophie, Psychologie, Musik und Germanistik in Tübingen und Frankfurt. 1973 Promotion bei Alfred Schmidt. Lebt seitdem als freier Schriftsteller in Frankfurt.

1965 in Kopenhagen geboren, aufgewachsen in Berlin. Er studierte Philosophie und Germanistik, wissenschaftlicher Mitarbeiter für Philosophie an der TU Dresden. Dissertation über Kants Zeittheorie. Seit 2001 als Arbeit als Drehbuchautor, Teilnehmer der Hamburger Autorenschule.

Ansprechpartner: Bernadette Langers, Christiane Altenburg

1952 in Neustadt/Weinstraße geboren, lebt seit 1972 Frankfurt/Main. Er studierte Soziologie und Musik.

1967 in Würzburg geboren. Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaften in Frankfurt. Stimm- und Schauspielausbildung, diverse Tätigkeiten bei Produktionen und Sendern. 1999/2000 Stipendiatin der Drehbuchwerkstatt München, seit 2000 freie Drehbuchautorin. Zudem Tätigkeit als Dozentin u.a. am Filmhaus Frankfurt.

1943 geboren. Mehrere Jahre Lehrer, von 1981 bis 1984 Redakteur in der Hörspielabteilung des SFB. Nach acht Jahren in Berlin lebt er wieder am Ammersee.
Schrieb u. a. den Roman "Das Kleine Buch Flann"(1997), Kinderbücher ( "Du hast drei Wünsche frei-Die Geschichte von Einmal Schwarzer Kater und der Guten Fee",1992, 2. Platz beim Peter-Härtling-Preis für Kinderliteratur) und über 100 Hörspiele.
Einige seiner Hörspiele vertraten Deutschland bei internationalen Wettbewerben(Prix Italia, EBU), ein halbes Dutzend waren für den Kriegsblindenpreis nominiert.

1932 geboren. Anfang der 60er Jahre bekannt geworden durch zahlreiche Hörspiele, Lyrik und Erzählungen. Lebt in München.

1946 geboren, lebt als freier Autor und Filmemacher in Berlin

1967

in Linz/Österreich geboren.

Studium der Germanistik in Wien und Schauspielstudium am Konservatorium der Stadt Wien.

Als Schauspieler Engagements an verschiedenen Theatern.

1992

gründet er zusammen mit dem Komponisten Wolfgang Heisig das Kleintheater ZWIRN.

1937 geboren. Banklehre, Abitur am Abendgymnasium, studierte Psychologie und Germanistik, arbeitete im Jugendstrafvollzug und in einer Heil- und Pflegeanstalt. Seit fast 30 Jahren arbeitet er nahezu ausschließlich für das Radio. Seine Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet. Hubert Wiedfeld lebt in Hagen/Holstein.

1960 in Köln geboren, studierte an verschiedenen Filmhochschulen (u.a. in Lodz und New York University) und arbeitete u.a. bei Rainer Werner Fassbinder, Peter Zadek un Hellmuth Costard. Er lebt heute als Autor, Regisseur und Produzent in Köln und London.

geboren 1956, aufgewachsen in Bodenmais/Bayerischer Wald. 1976-81 Studium an der Akademie der Künste München.

1981-90 Co-Autorin und Schauspielerin bei sieben Eigenproduktionen des Theaters "Fliegende Bauten". 1992-94 Aufbaustudiengang Film der Universität Hamburg bei Peter Steinbach. Lebt heute als Autorin in Hamburg.

Ansprechpartner: Oliver Schlecht, Christiane Altenburg

Emily Atef, halb Französin und halb Perserin, wurde in Berlin geboren. Im Alter von sieben Jahren zog sie nach Los Angeles und machte 1993 ihr Abitur in Frankreich. Seit 1997 arbeitete sie in London am Theater, bevor sie im Herbst 2001 ihr Regiestudium an der Deutschen Film - und Fernsehakademie Berlin (dffb) aufnahm.

1976

geboren in Essen

1995

Abitur in Berlin

1997 - 2000

Studium Film und Kommunikation (BA) an der Guildhall University in London

2002 - 2004

Drehbuchstudium an der Film- und Fernsehakademie Berlin

Ansprechpartner: Bernadette Langers, Annika Hohl

1964

geboren in Hannover

1983

Abitur in Hannover

1984 - 1985

Studium der Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation, HDK in Berlin

1986 - 1988

Ausbildung zur Schauspielerin in Berlin, Karlsruhe und New York (Avis four of us)

1993

Beginn der Ausbildung an der Film- und Fernsehakademie Berlin im Schwerpunkt Drehbuch

Ansprechpartner: Annika Hohl, Bernadette Langers

1979

geboren in Hanau. Zivildienst in Norwegen, Schiffbaustudium in Bremen.

2002 - 2005

Stipendiat an der ifs "internationale filmschule köln" - Bachelor of Arts

Benjamin Braeunlich lebt in Stockholm und Berlin.

Ansprechpartner: Annika Hohl, Bernadette Langers

Rainer Ewerrien, geboren 1960, absolvierte eine Ausbildung an der Theaterwerkstatt Fe Reichelt in Frankfurt. Es folgten diverse Film- und Fernseharbeiten, eigene Kurzfilme, sowie eine Theaterproduktion in Berlin für „Trio Blamage“ mit deutschlandweiten Gastspielen von 1993-1995. Rainer Ewerrien entwickelte das Konzept für die „Magic Monday Show“, die im April 2010, stets ausverkauft, im Frankfurter Theater "Die Schmiere" ihr 10jähriges Jubiläum feierte.

www.ewerrien.de

Ansprechpartner: Bernadette Langers, Annika Hohl

1965

geboren in Calw/ Baden Württemberg

Ausbildung zum Steinbildhauer

1993 - 2000

Drehbuch- und Regiestudium an der Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb)

2000

Freischaffender Regisseur, Drehbuchautor und Dozent.

Ansprechpartner: Annika Hohl, Bernadette Langers

1969 geboren in Bochum

Nach dem Studium zur Literaturübersetzerin in Düsseldorf arbeitet sie seit zehn Jahren für arte in Straßburg als Übersetzerin und Texterin.
Sie absolvierte diverse Drehbuchkurse und war 2002/03 Stipendiatin der Drehbuchwerkstatt München.

Ansprechpartner: Annika Hohl, Bernadette Langers

1971

geboren in Offenbach

1992 - 2000

Studium der Visuellen Kommunikation an der Hochschule für Gestaltung Offenbach mit dem Schwerpunkt Film/ AV. Er lebt als Autor, Regisseur, Schauspieler und Produzent (u.a. FLIEGEN von Piotr J. Lewandowski) in Offenbach und Berlin.

Ansprechpartner: Annika Hohl, Oliver Schlecht

1974

geboren im Ostharz

Sie studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig Prosa, Dramatik/ Film und war Gasthörerin in der Dramaturgie, Fotografie und Philosophie. 2003 erhielt sie ein Hörspielstipendium des Deutschen Literaturfonds.
Anna Kaleri arbeitet freiberuflich für MDR Figaro und schreibt Hörspiele, Short Stories und Drehbücher.

Ansprechpartner: Christiane Altenburg, Annika Hohl

1942

geboren.

Ausbildungsstationen: Musikschule, Studium der Literaturwissenschaften, Phsychologie und Theaterwissenschaften. Ausbildung an der dffb. Seit 1971 arbeitet Wolf Gremm als Autor und Regisseur. Er lebt in Berlin.

Ansprechpartner: Christiane Altenburg, Oliver Schlecht

geboren 1934, aufgewachsen in Thüringen. Studium der Slawistik und Philosophie an der Universität Leipzig. Redaktionsvolontariat, Fachredakteur für slawische Literatur bei Kindlers Lexikon der Weltliteratur, Feuilletonredakteur (SZ), Filmproduktionsvolontariat (Bavaria), Regievolontariat (FFA). Er lebt heute als Autor und dramaturgischer Berater in Königswinter bei München. Leitet zusammen mit Charlott Grunert die Firma "Arbeitstitel GbR" (Projektentwicklung für Film und Fernsehen).

Ansprechpartner: Bernadette Langers, Oliver Schlecht

1963 in Celle geboren, studierte nach einer Schiffsmaklerlehre in Hamburg Sinologie, seit 1988 in Berlin und Shanghai; 1992 Abschlussarbeit über Lautmalerei in der chinesischen Sprache. 1988-90 Mitarbeit beim "Nachtflug" von Radio 100, HÖrstücke über Baratterie (Selbstversenkung) und Geräuschfragen beim Essen und Reden (Schmatzen). Seit 1994 freier Hörspielautor und -produzent in Berlin. 1997 Hörspielpreis der Akademie der Künste. 2000 Konzeption des PLOPP-'Wettbewerbs für unabhängige Hörspielmacher im Rahmen der Woche des Hörspiels an der Akademie der Künste. Zahlreiche Hörstücke.

geboren 1958. Ausbildungsdaten: Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst "Mozarteum" in Salzburg, Master School Drehbuch, Aufbaustudium TV-Produktionsmanagement an der Bayerischen Akademie für Fernsehen. Lebt heute in Königwiesen bei München. Leitet zusammen mit Manfred Grunert die Firma "Arbeitstitel GbR" (Projektentwicklung für Film und Fernsehen)

Ansprechpartner: Bernadette Langers, Oliver Schlecht

Geboren 1977 in Detmold. Abitur 1996 ebenda. Zunächst eher der Malerei verbunden, verlor
aber bald das Interesse an stehenden Bildern. 1997 Alibistudium Geschichte, Philosophie und Kunstwissenschaften an der FU Berlin.

2000-2002 Drehbuchstudium an der DffB.

Karin Kaçi, Jahrgang 1976, studierte Diplompädagogik und absolvierte eine Ausbildung zur Mediengestalterin. 2002 nahm sie das Filmstudium als Stipendiatin der ifs Internationalen Filmschule Köln im Bereich Drehbuch auf, das sie im Jahre 2005 beendet hat.

Ansprechpartner: Christiane Altenburg, Annika Hohl

Wolfgang Stauch, Jahrgang 68, lebt in Berlin. Neben Drehbüchern schreibt er Hörspiele, Kurzprosa und Romane (der Krimi „Brubecks Echo“ war für den Glauser Preis nominiert).

Ansprechpartner: Bernadette Langers, Annika Hohl
www.wolfgangstauch.de

Nina Werth, geboren 1967 in Bonn, ging in den USA und Mainz zur Schule, arbeitete ein Jahr in Ägypten, studierte Medizin und ist seit 1987 als Fotografin tätig. Sie absolvierte die Hochschule für Gestaltung in Offenbach im Fachbereich Film, Schwerpunkt Kamera. Seit 1997 ist sie freie Kamerafrau und Filmemacherin für Dokumentar-, Spiel-, Essayfilm und Musikvideos, u.a. für die Regisseure Carsten Strauch (mehrere preisgekrönte Kurzfilme, Nominierung zum Deutschen Kurzfilmpreis, F.-W.-Murnau-Preis), Ralph Mann und Oliver Hussain. Nina Werth lebt in Frankfurt.

Geboren 1975 in Landsberg am Lech. Abitur 1995, danach bis 1999 diverse Praktika und Tätigkeit als Regieassistent. Von 1999 bis 2005 Drehbuchstudium an der Filmakademie Baden-Württemberg. 2009/10 Teilnahme an der Akademie für Kindermedien. Steffen Weinert lebt als freier Drehbuchautor und Regisseur in Berlin.

Ansprechpartner: Annika Hohl, Sebastian Richter

Geboren 1970 in Celle. 1991-95 Jurastudium in Kiel, ab 1996 Praktika und Assistenzen beim Film. Seit 1999 Regiestudent an der Filmakademie Baden-Württemberg Ludwigsburg, 2004 Abschlussfilm

Velimir Chlebnikov (1885-1922) gehört zu den Visionären und Wegbereitern der modernen Literatur. Sein Werk enthält im Ansatz vieles von dem, was später die Autoren der konkreten Poesie und Klangpoesie, aber auch des Surrealismus weiterentwickelt haben.

Gabriele Kiefer, geboren 1959 in Brühl/Köln, hat in Bonn Medienpädagogik und Politikwissenschaft studiert. Sie lebt mit ihrer Familie als freie Autorin in Köln und schreibt für Funk und Fernsehen.

lebt in England.

lebt als Autor, Schauspieler und Krankenpfleger in Berlin

Nora Mansmann, geboren 1980 in Friedberg/Ts., aufgewachsen in Marburg und Kassel. Studium der Geschichte, Musikwissenschaft und Germanistik in Göttingen und Berlin. Hospitanzen und Assistenzen bei Jürgen Gosch, Armin Petras, Ingo Berk, Mareike Mikat sowie bei German Theater Abroad (unter anderem 2004 beim Festival New German Voices in New York).

Seit 2005 wird Nora Mansmann vom Verlag der Autoren vertreten. Drei abendfüllende Stücke: "TERRORMUM", "herr tod lädt nicht ein aber wir kommen trotzdem" und "zwei brüder drei augen" – Siegerstück des ersten Autorenlabors am Düsseldorfer Schauspielhaus. Daneben Projektarbeiten, Kurzstücke, ein Hörspiel sowie journalistische Arbeiten. Aufführungen ihrer Stücke unter anderem am Maxim Gorki Theater Berlin, den Münchner Kammerspielen, dem Düsseldorfer Schauspielhaus, Theater Bonn, Theater Osnabrück und bei Drama Köln. Zur Zeit arbeitet Nora Mansmann an ihrem ersten Roman "black-eyed" (Arbeitstitel) und an einem neuen Stück.

1973

in Ellwangen geboren

Studium der Theaterwissenschaft, gender studies und Neuere deutsche Literatur in München und Berlin.

2004

am 28. Dezember in New York verstorben.

1984

geboren in Hagen

Studium der Geschichte und Germanistik in Bonn und Köln.

Schreibt Prosa und Theatertexte. Veröffentlichungen in diversen Zeitungen und Zeitschriften.

Seit 2001 Mitglied des Autorenprojekts Proton, Mitarbeit an dem Projekt jugend&bühne der Naturbühne Hohensyburg und Redakteurin des Festivalzeitschrift des Theatertreffens der Jugend in Berlin.

Lebt in Bonn.

Lebt in Brüssel.

Lebt als freie Autorin und Regisseurin in Berlin.

1968

in Deir-el-Kamar (Libanon) geboren.

In Frankreich aufgewachsen, immigrierte Wajdi Mouawad in jungen Jahren nach Québec.

Nach seiner Schauspielausbildung an der Ecole Nationale du Canada und als Mitbegründer des Théâtre Ô Parleur ist Wajdi Mouawad als Schauspieler, Autor und Regisseur vor allem in der Theaterszene Montréals, wo er für die wichtigsten Bühnen inszeniert, präsent.

2000 - 2004

leitet er das Théâtre de Quat'Sous in Montréal.

1999

Mit seinem Stück "Littoral" landet er einen großen Erfolg beim Festival in Avignon und wird seither auch in Frankreich als Autor stark wahrgenommen.

lebt in Berlin

2005

in Budapest gestorben.

1956

Aufnahme des Studiums der Bildenden Künste an der Akademie der Künste in Berlin, später auch der Germanistik an der FU Berlin.

1968

geboren in Möhnesee

1988

Abitur in Soest

Ausbildung zum Buchhändler, arbeitete in der Heinrich Heine Buchhandlung, Berlin, bei P.U.F., Paris und in der Buchhandlung Knesebeck 11, Berlin

1992 - 1997

Studium der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft, Religionswissenschaft und Ethnologie an der FU Berlin und in Paris, Vincennes / St. Denis

1997

Maîtrise bei Michel Deguy zu Maurice Blanchot, « Thomas l’obscur »

seitdem freier Übersetzer und Dramaturg

1939

in Kiel geboren

Schrieb in Zusammenarbeit mit Pea Fröhlich unter anderem die Drehbücher für die Rainer Werner Fassbinder–Filme "Die Ehe der Maria Braun" und "Die Sehnsucht der Veronika Voss". Beim Film "Martha" war er Produzent.

2004

in Berlin gestorben

Ab 1960 erschien sein umfangreiches Werk von Übersetzungen belletristischer Werke, vorwiegend aus dem Französischen und Spanischen.

In Würdigung seines übersetzerischen Werks wurde vom Saarländischen Rundfunk und der Stiftung ME Saar 2004 der "Eugen-Helmlé-Übersetzerpreis" ins Leben gerufen, der seit 2005 jährlich abwechselnd an einen deutschen und einen französischen Übersetzer verliehen wird.

2000

am 27. November verstorben

1944

in Teheran geboren

2000

am 2. Juli in Washington gestorben

1973

Flucht vor dem Schahregime in die BRD

Mit gesellschaftskritischen Dokumentar- und Spielfilmen wie "In der Fremde" (1974), "Reifezeit" (1975), "Die langen Ferien der Lotte Eisner" (1979), "Grabbes letzter Sommer" (1980) oder "Ordnung" (1980) prägt er das deutsche Kino der siebziger und achtziger Jahre maßgeblich mit.

Seit 2004 eigene Theaterarbeiten als Regisseurin, zuletzt im Januar 2010 "Jugend ohne Gott" von Ödön von Horváth in einer eigenen Fassung am Theater Aachen. In der Spielzeit 2010/11 wird sie am Theater Aachen "Clyde und Bonnie" und am Theater Bremerhaven "Amerika" von Franz Kafka in einer eigenen Fassung inszenieren. Frühere Arbeiten am Theater Bonn, Düsseldorfer Schauspielhaus, für Drama Köln und in der freien Szene in Berlin. Die 2008 gemeinsam mit der Dramaturgin Natalie Driemeyer erarbeitete Inszenierung "heimatabend. Eine EUkrainische Identitätssuche", eine Kooproduktion mit Theater Bonn und dem Deutschen Nationaltheater Weimar, wurde als Gastspiel am Les Kurbas Theater L’viv/Ukraine gezeigt.

Im Mai 2010 war Nora Mansmann Stipendiatin beim Internationalen Forum des Theatertreffens. Weitere Stipendien führten sie ins Künstlerdorf Schöppingen, zu Recherchereisen nach Israel und in die Ukraine und 2007 zu den Mannheimer Schillertagen. Im Sommer 2009 arbeitete sie als Tutorin und Dozentin beim World Interplay Festival of Young Playwrights in Cairns/Australien, im Schuljahr 2010/11 gehört sie zum Autorenpool des Projekts Theaterautoren treffen Schulen (TAtSch). Daneben bietet sie Schreib- und Theaterwerkstätten für Jugendliche an. Im April 2010 hat Nora Mansmann am Realisierungswettbewerb für experimentelles Musiktheater "operare 2010" teilgenommen, 2009 war sie Teilnehmerin der deutsch-italienischen Regiewerkstatt "Working for Paradise" in Berlin und Neapel (Leitung: Matthias Langhoff).

Längere Auslandsaufenthalte in Jerusalem und USA.

Arbeiten als Regisseur und Autor für Theater und Rundfunk.

1989

am 15. April in Paris gestorben

Seit 2006 Hausregisseur am Oldenburgischen Staatstheater

Lebt in Skopje und Hamburg.

Ansprechpartner: Annika Hohl, Christiane Altenburg

1949

in Oldenburg geboren

Studium der Theaterwissenschaft an der Universität Marburg

1970

Umzug nach Frankfurt am Main, wo er zum Umfeld der "Neuen Frankfurter Schule" gehört.

Beiträge für Rundfunk, Fernsehen und die satirische Zeitschrift "Pardon".

1979

Mitbegründer der Zeitschrift "Titanic".

In den achtziger Jahren verfasst er mit Robert Gernhardt und Peter Knorr Texte und Drehbücher für den Komiker Otto Waalkes, daneben einen Kriminalroman und einen Band mit Erzählungen.

Nach einem Volontariat bei der Rhein-Neckar-Zeitung Studium der Germanistik, Philosophie und Soziologie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main.

Arbeit als freier Journalist und Redakteur, u.a. bis 1971 Redakteur bei der Frankfurter Satire-Zeitschrift "Pardon".

1980 - 1986

Mitherausgeber der Zeitschrift "Lesezeichen".

1997

Poetologische Gastdozentur an der Universität Paderborn.

Lebt in Frankfurt am Main.

1986

am 15. April in Paris gestorben.

1929

Eintritt in den Militärdienst, aus dem er jedoch desertiert.

Wegen verschiedener Delikte wurde er zu lebenslanger Haft verurteilt.

1948

Mehrere Schriftsteller, darunter Sartre und Cocteau, erwirken seine Begnadigung.

1995

gründet er die „lenz bühne“. Theaterprojekte u.a. im Bauhaus Dessau.

Seit 1996 schriftstellerische Arbeiten für Theater und Hörfunk.

Lebt in Berlin.

1966

Beginn des Studiums der Geschichte, Philosophie und Soziologie an der FU Berlin, nebenher Arbeit als Verlagslektor

1964

am 9. Juni in Brugge geboren

Lehramtsstudium in Brüssel

lebt als freier Schriftsteller in Antwerpen

2006

in Frankfurt am Main gestorben

1964

am 10. Oktober in Wien gestorben

1954 - 1960

Mitglied der Wiener Gruppe (neben Schriftstellern wie Oswald Wiener, Gerhard Rühm, H.C. Artmann und Friedrich Achleitner).

leitet heute das Noord Nederlands Toneel in Groningen

Studium der Geisteswissenschaften in Paris und Pisa

Professur für die portugiesische Sprache und Literatur an der Universität Genua.

lebt heute in Vecchiano

lebt als freie Schriftstellerin in Freiburg.

Arbeit als Psychologe anfangs in einer freien Gruppenpraxis für Erziehungsberatung und Verhaltensmodifikation in Graz, danach als Vertreter für den Pharmakonzern Hoffmann LaRoche.

Mitarbeiter der Literaturzeitschrift "Manuskripte".

Lebte ab 1972 freier Schriftsteller u. a. in Barcelona und Berlin, ab 1977 in München, ab 1979 in Friaul und Triest, ab 1981 in der Südsteiermark, dann in Wien, Amsterdam, Berlin und ab 1993 endgültig in Wien.

2003

in Wien gestorben.

1918

am 14. Juli in Uppsala (Schweden) geboren

Mit 19 Jahren verlässt er sein Elternhaus und begann ein Studium der Literaturgeschichte, das er aber nicht beendet.

1946

erscheint Bergmans erster Film "Krise".

1955

gelingt ihm der Durchbruch mit seinem gedrehten Film „Das Lächeln einer Sommernacht“, der im Jahr darauf bei den Filmfestspielen in Cannes ausgezeichnet wird.

1976 - 1981

lebt und arbeitet Bergman in München, nachdem er in Schweden zu Unrecht wegen Steuerhinterziehung angeklagt worden war.

Heute lebt er auf der Insel Fårö.

1908 - 1911

Nach dem Abschluß der Schule, Studium der Volkswirtschaft, Rechts-, Kunst- und Religionswissenschaften in Leipzig, Jena und Breslau.

Studium der Musik am Pariser Konservatorium

1920 - 1921

Weltreise in einem eigens für ihn konstruierten Wohnwagen

1932

stellt er seine schriftstellerische Tätigkeit ein und widmet sich ausschließlich dem Schachspiel

1933

in Palermo gestorben.
Er gilt als Vorläufer der „écriture automatique“ der Surrealisten.

1966

in Braunschweig geboren

Nach dem Wehrdienst Studium der Theaterwissenschaft (bzw. Theater-, Fim- und Medienwissenschaft), Germanistik und Philosophie in München, Paris und Frankfurt am Main.

Während des Studiums als Rettungsassistent im Rettungsdienst der Stadt Frankfurt tätig, nach dem Magister einige Jahre hauptberuflich.

Promotion in Frankfurt über „Platons Theater“, während dessen Mitglied des Graduiertenkollegs „Zeiterfahrung und ästhetitsche Wahrnehmung“ und am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft beschäftigt.

Gegenwärtig als Werbetexter bei Ogilvy in Frankfurt tätig.

Mitte der 70er Jahre gerät er unter die Maler und Schriftsteller des Moskauer "underground", in den Kreis der Konzeptualisten und der sog. "Soz-Art" – Ilya Kabakov, Erik Bulatov, Andrej Monastyrskij.

Lebt in Moskau.

Derzeit Chefdramaturg am Schauspielhaus Zürich und ab 2007 Schauspielchef bei den Salzburger Festspielen.

1984

Mitbegründer des freien Theaters "Blauwe Maandag Compagnie", wo er seine ersten Regiearbeiten vorlegte. An den Inszenierungen der Truppe wurden sämtliche Mitarbeiter beteiligt und das Theater galt als wichtigster Vertreter der "Flämischen Welle".

1997

Künstlerischer Leiter des neuen Theaters "Het Toneelhuis", das aus einer Fusion der Theatergruppe "Blauwe Maandag Compagnie" mit der "Koninklije Nederlandese Schouwburg" in Antwerpen entstand.

Seit der Saison 2005/2006 Hausregisseur an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin.

Lebt in Amsterdam.

Als Sohn des Euphorion entstammt Aischylos einem alten Adelsgeschlecht. Er begeistert sich früh für die Dichtkunst und der Legende nach weiht ihn Dionysos selber in einem Traum zum Dichter. Im Alter von 25 Jahren nimmt er erstmals an den Dionysien, dem Athener Dichterwettstreit teil.

490 v. Chr. nimmt Aischylos an der Schlacht von Marathon teil und 480 v. Chr. an der Seelschlacht von Salamis. Diese Erfahrungen verarbeitet er später in seinen Dramen.

472 v. Chr. gewinnt Aischylos erstmals die Dionysien, die er insgesamt dreizehn mal gewinnt, obwohl er mehrfach Sophokles unterliegt.

456 v. Chr. stirbt er in Gela, Sizilien. Der Legende nach wurde er von einer Schildkröte erschlagen, die ein Adler fallen ließ.

1805

Am 2.April in Odense auf der dänischen Insel Fünen geboren.

1822 - 1828

Besuch der Lateinschule, die durch Unterstützung der Theatergesellschaft und des dänischen Königs Friedrich VI. möglich gemacht wurde. Anschließend Besuch der Universität.

1829

Erste Erfolge als Schriftsteller.

1833

Ab diesem Jahr immer wieder ausgedehnte Reisen durch Europa, vor allem Deutschland und Italien. Die Eindrücke fließen später in seine Erzählungen ein.

1835

Veröffentlichung des ersten Romanes "Improvisatoren"

1836

Erste Veröffentlichungen der "Eventyr, fortalte for børn", der berühmten Märchen, die ständig erweitert werden

1875

Am 4.August stirbt Andersen, Nahe Kopenhagen, vor allem wegen seiner Märchen inzwischen ein gefeierter Autor. Er wird auf dem Assistens Kirkegård beigesetzt.

1756

Heirat mit einer reichen Witwe, die kaum ein Jahr später stirbt. Man verdächtigt Beaumarchais sie ermordet zu haben.

1759

Als er eine Arbeit als Musiklehrer bei Hofe Ludwigs XV. erlangt, macht er dort schnell Karriere. Neben erfolgreichen finanziellen Spekulationen, die ihm ein großes Vermögen einbringen, erlangt er schließlich den Rang eines Lieutenant général des chasses.

1766

Sein erstes Drama wird durch die Comédie francaise aufgeführt.

1768

Nachdem Beaumarchais zum zweiten Mal eine reichere, ältere Frau geheiratet hat, die kurz darauf stirbt, beschuldigt man ihn der Erbschleicherei.

1770 - 1773

Er fällt bei Hofe durch Verstrickungen in verschiedene finanzielle Affären in Ungnade.

1776

Durch diplomatische Reisen bei Hofe wieder zu Ruhm gelangt, wird Beaumarchais damit beauftragt die finanzielle Unterstützung des amerikanischen Aufstandes gegen die Engländer sicher zu stellen.

1777 - 1790

Beaumarchais fungiert als Herausgeber der ersten Gesamtausgabe Voltaires, die er auch finanziell unterstützt und ist der herausragende Persönlichkeit der Société des auteurs et compositeurs dramatiques, der es gelingt erstmal ein Urheberrecht zu etablieren.

1790 - 1796

Beaumarchais unterstützt die Französische Revolution. Er wird Mitglied der Pariser Stadtverordnung und investiert große Summen in die Revolutionstruppen. Dennoch gerät er ins Visier der Terreur unter Robespierre und geht bis 1796 ins Exil nach Hamburg.

1880

Geburt am 28. November in ST. Petersburg als Sohn einer Übersetzerin und eines Juraprofessors.

1906

Abschluß seines Studiums an der Petersburger Universität in den Fächern Philologie und Rechtswissenschaften.

1902

Erste Veröffentlichung eines Gedichtsammlung, unter dem Titel "Neuer Weg".

1909

Ausgedehnde Italienreise. Gleichzeitg Arbeit an dem Gedichtzyklus "Schreckliche Welt", der 1916 vollendet werden sollte.

1921

Am 7. August stirbt Aleksandr Blok unter ungeklärten Umständen in seiner Wohnung in St. Petersburg.

1903

Heirat mit Lyubov Mendeleeva, der er seinen Gedichtzyklus "Stikhi o prekrasnoi Dame" widmete. Da sein Dichterkollege Andrej Bely Bloks Frau verehrte, verband diese Drei eine lebenslange Haßliebe.

1904 - 1908

Mit der Gedichtsammlung "Die Stadt" erlangte Blok weiten Ruhm und wurde weitesgehend als der herausragende Vertreter des russischen Symbolismus betrachtet. Pasternak und Nabokov gehörten zu seinen Bewunderern.

1917

Im Angesicht der Russischen Revolution, zeigte Blok eine weitesgehend fatalistische Einstellung, sehr zur Überraschung seiner Bewunderer. Das 1918 vollendete Gedicht "Die Zwölf", das die Ereignisse der Oktoberrevolution verarbeitet, bleibt bis heute umstritten.

1879

Nach dem Schulabschluss ging Cechov nach Moskau, um dort Medizin zu studieren.

1884

Abschluß seines Studiums und Zulassung als Arzt. Bereits zu diesem Zeitpunkt hat Cechov unzählige Kurzgeschichten geschrieben gehabt, die allerdings zum größten Teil unveröffentlicht blieben.

1885

Cechov begann in zwei Petersburger Zeitungen Texte zu veröffentlichen und begann erste literarische Erfolge zu ernten. Zeitgleich wird bei ihm Tuberkulose diagnostiziert.

1886

Verleihung des Puschkin Preises

1890

Obwohl inzwischen schwer an seiner Tuberkulose leidend unternimmt Cechov eine Reise nach Sachalin, um sich über die Verhältnisse der dort lebenden zaristischen Gefangenen zu informieren und um sich um eine Verbesserung deren Lebensverhältnisse zu engagieren.

1892

Durch seine Ersparnisse und die Erlöse seines erzählerischen Werkes kann sich Cechov ein Landgut kaufen, auf das er sich weitesgehend zurückzieht, um seine Gesundheit zu schonen. In den folgenden Jahren entstehen seine berühmtesten Dramen.

1904

Um seiner schwindenden Gesundheit zu helfen, zog Cechov mit seiner erst im vorherigen Jahr angeheiratet Ehefrau Olga Knipper, nach Badenweiler. Dort starb er am 15. Juli.

1628

Beginn einer Advokatslaufbahn

1629

Aufgrund von Liebeskummer beginnt Corneille erste Verse zu schreiben und veröffentlich sein erstes Drama. Es folgen rasch aufeinander weitere Dramen, die erstmals mit dem vorherrschenden Stil brechen und die zeitgenössische Welt darstellen. Aufgrund seines Erfolges ernennt Kardinal Richelieu ihn zum poète officiel, doch Corneille wird mit diesem Titel nicht glücklich, da er in Opposition zu Richelieu sieht.

1647

Ernennung zum Mitglied der Académie francaise

1642 - 1652

Nach dem Tod Richelieus rechnet Corneille in seinen Dramen mit dessen Herrschaft ab. Allerdings beginnt er langsam seinen früheren Erfolg zu verlieren und wendet sich für mehrere Jahre gänzlich vom Theater ab.

1659

Corneille kehrt mit neuen Stücken an das Theater zurück. Doch obwohl er versucht mit sogenannten "Maschinenstücken", die die ihn Mode gekommenen Spezialeffekte der Epoche nutzen, an frühere Erfolge anzuknüpfen, bleibt seine vorherige herausragende Stellung von dem inzwischen aufgestiegenen Racine besetzt.

1684

Am Ende seines Lebens nur durch eine königliche Pension vor der Verarmung gerettet, stirbt Corneille am 1. Oktober in Paris.

1824

Nachdem sein Vater in Schuldhaft genommen wurde, begann der erst zwölfjährige Charles bei einem Bootsmaler zu arbeiten.

1827

Annahme einer Stelle als Rechtsgehilfe in einer Kanzlei und anschließend als Stenograf bei Gericht

1834

Dickens wird Journalist, zuerst als Parlamentsreporter, später als reisender Korrespondent.

1836

Heirat mit Catherine Thompson Hogarth, der Tochter seines Herausgebers. Die junge Familie zieht nach Bloomsbury. Gleichzeitig werden die ersten Geschichten Dickens in der Zeitung veröffentlicht, die später zum Roman "The Pickwick Papers" zusammengefaßt werden.

1837 - 1856

Angespornt durch den Erfolg seines ersten Romans, veröffentlicht Dickens weitere. 1839 kann er es sich leisten, sich ganz vom Journalismus abzuwenden, während seine Romane als Fortsetzungsgeschichten weiterhin in Zeitungen erscheinen.

1858 - 1865

Nach der Trennung von seiner Frau verfolgt Dickens verschiedene Affären. In Folge einer von diesen wurde er 1865 in das Staplehurst Zugunglück verwickelt, bei dem mehrere Waggons des Zuges in dem Dickens saß von einer Brücke stürzten. Obwohl unverletzt, geriet er danach in eine Schaffenskrise.

1870

Genau fünf jahre nach dem Zugunglück, am 9. Juni, erlag er einem Schlaganfall in seinem Landhaus Gad's Hill Place.

1837 - 1846

Nach dem Tod der Mutter siedelte er nach St. Petersburg über, wo er an der Militärakademie Bauingenieurswesen studierte. Gleichzeitig arbeitete er an seinem ersten Roman "Arme Leute", der ein großer Erfolg wurde.

1849

Als er in einem Kreis progressiver Schriftsteller einen revolutionären Text vortrug, wurde er denunziert und von einem Gericht zum Tod verurteilt. Auf dem Erschießungsplatz wurde er unerwarteterweise begnadigt und zu die Strafe in vier Jahren Haft und Zwangsarbeit, mit anschließendem Militärpflichtdienst umgewandelt.

1854 - 1859

Bereits während seiner Haft war bei ihm Epilepsie festgestellt worden. Dennoch mußte er den Militärpflichtdienst antreten und brachte es dabei sogar bis zum Offizier. Aufgrund seiner Heirat und seiner Krankheit versuchte er eine vorzeitige Entlassung zu erreichen, die allerdings erst 1859 gewährt wurde.

1860

Nach seiner Rückkehr nach St. Petersburg veröffentlichte er "Aufzeichnung aus einem Totenhaus", das seine Haft thematisierte. Der anschließende Versuch eine literarische Zeitschrift dauerhaft zu betreiben scheiterte an der Zensur.

1862 - 1865

Ausgedehnte Reisen durch Europa, im Besonderen Deutschland.

1864

In kurzem zeitlichen Abstand sterben seine Frau, sein Bruder und sein Freund Appollon Grigorjew.

1866

Veröffentlichung des Romans "Schuld und Sühne"

1867

Kurz nach Dostoevskijs zweiter Heirat zwingen ihn seine Schulden Russland fluchtartig zu verlassen. Sein anschließender Aufenthalt in Deutschland führt in immer wieder an den Spieltisch, was ihn schließlich zur Abfassen des Romans "Der Spieler" veranlasst.

1871

Rückkehr nach Russland, wo seine Romane inzwischen zu großem Erfolg geworden sind. Sein Leben verläuft in ruhigen Bahnen, während er sich ganz seinem literarischen Schaffen widmet.

1881

Nach seinem Tod am 9. Februar in St. Petersburg nehmen mehr als 60.000 Menschen an seinem Begräbnis teil.

1824

Nach ersten erfolglosen literarischen Versuchen zieht Dumas nach Paris über und wird Sekretär des Duc d'Orléans.

1829

Nach diversen Dramen gelingt Dumas mit "Henri III" der Durchbruch, als das Stück von der Comédie francaise übernommen wird. Daraufhin stürzt er sich in die Publikation immer neuer Romane, die zumeist zuerst als Fortsetzungsgeschichten in Zeitungen erscheinen.

1844

Durch seine unzähligen Publikationen zu einigem Wohlstand gelangt, erbaut er sich selber das Château de Monte-Christo als zukünftigen Wohnort.

1846 - 1851

Mit dem Bau eines eigenen Theaters übernimmt sich Dumas finanziell vollkommen und muß schließlich nach Belgien ins Exil gehen, um seinen Gläubigern zu entkommen.

1870

Nach einem Schlaganfall halb-gelähmt, kehrt Dumas nach Frankreich zurück, wo in das Haus seines Sohnes in der Nähe von Dieppe zieht. Dort stirbt er am 5. Dezember. 2002 werden gegen Dumas' eindeutigen letzten Willen seine sterblichen Überreste in das Panthéon in Paris überführt.

1954

Abschluss des Studiums der Pädagogik und Philosophie mit einer Dissertation über die Ästethik Thomas von Aquins.

1956 - 1964

Zugleich Kulturredakteur beim staatlichen Fernsehen RAI, als auch Dozent an der Universität Turin.

1980

Veröffentlichung seines ersten Romanes "im Namen der Rose", der zu einem riesigen Erfolg wird. Während Eco in den folgenden Jahren weitere belletristische Romane veröffentlicht, wird der größte Teil seines Werkes durch Essays und wissenschaftliche Veröffentlichungen eingenommen, die ihm über 30 Ehrendoktortitel in aller Welt eingebracht haben.

1955

Studium der Literaturwissenschaft und Philosophie in Erlangen, Freiburg, Hamburg und an der Sorbonne. 1955 Promotion mit einer Arbeit über die Poetik Clemens Brentanos.

1957

Hörfunkredakteur in Stuttgart, zugleich Teilnahmer an Treffen der Gruppe 47

1965

Gründer und Herausgeber (bis 1975) der Zeitschrift "Kursbuch"

1985

Seit diesem Jahr Herausgeber der "Anderen Bibliothek" (bis 2007)

1998

Verleihung des Heinrich-Heine-Preises der Stadt Düsseldorf

1963

Verleihung des Georg-Büchner-Preises

Außer den Teilnahmen an den Dionysien in Athen, ist wenig über Euripides' Leben bekannt. 455 v. C. ist das Jahr seiner ersten Teilnahme, bei der er allerdings nur den dritten Platz belegte.

441 v. C. gewinnt er zum ersten Mal die Dionysien. Im Gegensatz zu den anderen Dichtern der griechischen Klassik bleiben seine Siege spärlich, erst nach seinem Tod sollte sich Ruhm weiter verbreiten.

408 v. C. verläßt Euripides Athen, um einer Einladung des Königs von Mazedonien zu folgen.

406 v. C. stirbt er in Mazedonien. Sein letztes Drama wurde posthum bei den Dionysien aufgeführt und gewann den ersten Preis.

1841 - 1844

Nachdem er sich vor dem Militärdienst gedrückt hat, nimmt Flaubert ein Jurastudium auf, das er allerdings schnell wieder abbricht. Als sich erste Anzeichen seiner Nervenschwäche zeigen, siedelt er nach Croisset, am Ufer der Seine um. Dort beginnt er mit seine ersten literarischen Arbeiten.

1848

Er nimmt an der Revolution von 1848 in Paris teil, behält aber einen kritischen Abstand zu den Ereignissen.

1849 - 1852

Eine ausgedehnte Reise durch den Orient (Türkei, Palästina, Ägypten)

1851

Flaubert beginnt die Arbeit an "Madame Bovary". Gleichzeitig ist er Gast bei den einflußreichsten, intellektuellen Salons in Paris, wo er unter anderem George Sand begegnet, der er durch eine lebenslange Korrespondenz verbunden bleibt.

1856 - 1857

Veröffentlichung von "Madame Bovary", zuerst ausschnittweise in der Zeitung, dann als Buch. Aufgrund des Vorwurfes der "Obszönität" muß sich Flaubert vor Gericht verantworten.

1857

Zweite Reise in den Orient, diesmal ins besonderem in das ehemalige Karthago (Tunesien).

1872 - 1877

Trotz gesundheitlicher und finanzieller Probleme setzt Flaubert seine literarische Produktion fort, vor allem, um seine ständigen Geldprobleme zu lösen.

1880

Am 8. Mai stirbt Flaubert nahe Croisset. Sein letzter Roman wird posthum veröffentlicht.

1964

Gernhardt zieht nach Frankfurt am Main um, wo er als freiberuflicher Maler, Karikaturist und Autor lebt. Zugleich nimmt er eine Stelle als Redakteur bei der Satirezeitschrift "Pardon" an, die er bis 1965 inne hat.

1979

Gernhardt war einer der Mitbegründer der Neuen Frankfurter Schule, deren wichtigstes Publikationsorgan schließlich die 1979 neu gegründete Zeitschrift "Titanic" wurde, als deren Mitgründer und lange verbundener Mitarbeiter Gernhardt in Erscheinung trat.

1987

Verleihung des Kritikerpreises der Akademie der Künste, Berlin

1998

Verleihung des Bertolt-Brecht-Literaturpreises

2001

Frankfurter Poetik-Vorlesungen

2004

Verleihung des Heinrich-Heine-Preises der Stadt Düsseldorf

2006

Verleihung des Wilhelm-Busch-Preises. Am 30. Juni erliegt Gernhardt einer langjährigen Krankheit in Frankfurt am Main. Die Stadt Frankfurt erwarb Teile aus seinem Nachlass um diese mit anderen Arbeit der Neunen Frankfurter Schule in einem noch zu gründenden Museum für Komische Kunst zugänglich zu machen.

1820 - 1828

Schulbesuch in Nischyn, gleichzeitig erste literarische Versuche.

1828

Nach dem Ende der Schulzeit siedelt Gogol nach St. Petersburg über, um dort seinen literarischen Ambitionen nachzugehen, doch erste Veröffentlichungen erweisen sich als Mißerfolg.

1831

Während er eine Stelle als Beamter annimmt, arbeitet er an der Veröffentlichung ukrainischer Erzählungen, die durch seine Begegnung mit Puschkin befördert werden. Das Buch wird zu Gogols erstem großen Erfolg.

1834

Eine kurze Dozentur an der Universität von St. Petersburg erweist sich als Irrweg, so daß sich Gogol, bestärkt durch Puschkin, wieder stärker dem Schreiben zuwendet. Innerhalb kurzer Zeit folgen daraufhin mehrere Veröffentlichungen, die Gogol eine herausragende Stellung in den literarischen Kreisen verschafft.

1836 - 1841

Nach dem Erfolg von "Der Revisor" bricht er zu einer ausgedehnten Reise durch Europa auf, bis er sich zeitweise in Rom niederläßt.

1842

Für die Veröffentlichung von "Tote Seelen" kehrt Gogol nach Russland zurück. Doch in der Folge gerät er- trotz des Erfolges des Buches- in eine schwere Schaffenskrise.

1847 - 1848

Nach der Veröffentlichung eines Buches über Moral, das aus vernichtende Reaktionen stößt, beginnt sich Gogol mit Religion zu befassen und reist nach Palästina.

1849 - 1851

Nach seiner Rückkehr aus Palästina verschlimmert sich Gogols geistige Verfassung und er stürzt in eine religiöse Depression.

1852

In einem Anfall von Wahn verbrennt Gogol das Manuskript zum zweiten Teil der "Toten Seelen", verweigert alle Nahrung und stirbt am 4. März in Moskau.

1723 - 1725

Sein Vater übergab ihm der Obhut zuerst einer jesuitischen Schule in Pavia, dann einer dominikanischen in Rimini. Doch aufgrund eines obszönen Gedichtes, muß Goldoni Schule und Stadt verlassen.

1731

Nach dem Abschluß eines Jura- und Philosophiestudiums in Pavia, arbeitet Goldoni als Sekretär eines Richters, gleichzeitig versucht er sich als Schauspieler in zum Teil selbst verfassten Stücken.

1734 - 1738

Mit seinem zweiten, aufgeführten Stück beginnt Goldoni erste Erfolge als Dramatiker einzufahren, vor allem, da er mit dem bisher vorherrschenden Stil der Commedia dell'Arte bricht und sich an Molière orientiert. Trotz dieser Erfolge bleibt er als Advokat tätig, wobei er in verschiedenen oberitalienischen Städten praktiziert.

1748 - 1753

Nach dem Treffen mit dem Theatermanager Girolamo Medebac gibt Goldoni seine Kanzlei ganz auf und widmet sich ganz dem Verfassen von Dramen für Medebac's Kompanie.

1754 - 1761

Er nimmt eine Stelle am Theater San Luca an.

1762

Nach einem heftigen Disput mit einem Kontrahenten nimmt Goldoni das Angebot für das italienische Theater in Paris zu schreiben an und siedelt dorthin über.

1771

Nach dem Erfolg eines Stückes zum Anlaß der Heirat Ludwig XVI., erhält Goldoni eine Stelle als Italienischlehrer bei Hofe und eine jährliche Pension.

1793

Goldoni stirbt am 6. Februar. Durch die Revolution war seine Pension nicht mehr ausgezahlt worden und Goldoni in finanzielle Schwierigkeiten geraten, aber Dichterkollegen überreden den Konvent die Zahlung für Goldonis Familie wieder aufzunehmen.

1880 - 1890

In dieser Zeit kommt er nach Kasan, wo er sich erfolglos für die Aufnahme an der Universität bewirbt, was wohl Motiv für einen Selbstmordversuch war. Schließlich schlägt er sich als Hilfsarbeiter durch und kommt erstmals in Kontakt mit revolutionären Kreisen.

1890 - 1892

Er unternimmt eine Fußreise nach Tiflis und verarbeite die gemachten Erfahrungen als Erzählung, die in einer Zeitung veröffentlicht wird. Dabei verwendet er erstmals das Pseudonym "Maksim Gorkij" (der Bittere) und da die Veröffentlichung ein kleiner Erfolg wird, behält er das Pseudonym bei.

1894

Mit der Erzählung "Tschelkasch" gelingt Gorkij der literarische Durchbruch.

1898 - 1905

In rascher Folge erscheinen Dramen und Prosatexte, die so erfolgreich werden, daß selbst Gorkijs Eintreten gegen das zaristische Regime ihm nichts anhaben können.

1905 - 1913

Als Mitbegründer der Zeitschrift "Nowaja Shisn" lernt er Lenin kennen, dem er sich bis zu dessen Tod verbunden fühlt. Als sich das politische Klima weiter verschärft, reist Gorkij aus und besucht Paris und die USA. Schließlich läßt er sich auf Capri nieder.

1913

Durch eine Generalamnestie erhält er die Möglichkeit nach Russland zurückzukehren.

1917 - 1924

Gorkij steht der Oktoberrevolution skeptisch gegenüber und als er dies in seiner Zeitung äußert, wird ihm von Lenin nahegelegt ins Ausland zu gehen. Gorkij zieht nach Berlin, dann wieder nach Capri.

1927 - 1934

Auf Betreiben der sowjetischen Behörden (und angeblich Stalins selber) kehrt Gorkij nach Russland zurück, wo er umgehend als propagandistischer Vorzeigeschriftsteller in Szene gesetzt wird.

1935 - 1936

Im Zuge der stalinistischen Repressionen wird er unter Hausarrest gestellt. Er stirbt am 18. Juni 1936, angeblich an einer Lungenentzündung. Sein Begräbnis wird zu einem Propagandaspektakel.

1976

trat sie erstmals in der Rolle der "Else Strattmann" in Erscheinung, einer Metzgersfrau aus Wanne-Eickel. Ihre Kommentare zeitgenössischer Themen machten sie einem breiten Publikum bekannt.

seit den 90er erlangte sie auch große Bekanntheit durch ihre literarischen Arbeiten und seit 2003 führt sie durch die Fernsehsendung "Lesen!". Sie lebt abwechselnd in Köln und in der Eifel.

1911

Nachdem er ohne Abschluß zurückgekehrt ist, gelingt es ihm dennoch als freier Schriftsteller erfolgreich in Erscheinung zu treten. Unter anderem veröffentlicht Alfred Kerr seine Gedichte.

1914

Verleihung des Eichendorff-Preises

1917

Nach dem Tod des Vaters und dem anschließenden Selbstmord der Mutter übersiedeln Hermann-Neisse und seine Ehefrau nach Berlin.

1919 - 1932

Trotz künstlerischer Erfolge und großer Achtung durch Kollegen, kann sich Herrmann-Neisse nur schwer finanziell über Wasser halten. Dennoch wird er allgemein als eine der herausragenden literarischen Persönlichkeiten der Weimarer Republik wahrgenommen.

1933

Nach dem Reichstagsbrand flieht Herrmann-Neisse mit seiner Frau zuerst in die Schweiz, dann nach England.

1934 - 1941

Obwohl er mit den anderen Exilanten der deutschen Literatur in engem Kontakt steht, gelingt es ihm nicht in England Fuß zu fassen. Er stirbt am 8. April 1941 in London an einem Herzinfarkt. Sein letzter Gedichtband wird durch seine Frau postum veröffentlicht, die sich darauf auch ihr Leben nimmt.

Jonson war Schüler auf der prestigeträchtigen Westminster School, wo einer seiner Lehrer William Camden war.

1597

In diesem Jahr wird Jonson erstmals als Schauspieler bei den Lord Admiral's Men aufgeführt. Gleichzeitig begann er auch für die Kompanie zu schreiben.

1598

Mit einer Komödie gelingt Jonson der Durchbruch als Autor, aber im Verlauf gerät er mit einem anderen Schauspieler in Streit und tötet ihn beim Duell. Durch einen juristischen Trick gelingt es ihm dem Galgen zu entgehen.

1600

Durch Jonsons spitze Feder bricht der sogenannte "War of the Theatres" los, der eine große Zahl parodistischer und satirischer Stücke nach sich zieht.

1605 - 1620

Unter der Herrschaft James I. gelingt Jonson auch der Durchbruch bei Hofe und seine Dramen und Maskenspiele erfreuen sich großer Beliebtheit, die ihm 1616 sogar eine königliche Pension einbringen.

1620 - 1628

Mißerfolge seiner Dramen führen zu wütenden Reaktionen Jonsons, die viele seiner Anhänger abschrecken. Mit dem Amtsantritt Charles I. schwindet auch Jonsons Präsenz bei Hofe. Nach mehreren Schlaganfällen muß er sich vor allem auf die Zuschüsse reicher Mäzene stützen, um seine gesellschaftliche Stellung zu halten.

1637

Ben Jonson stirbt am 6. August und hinterläßt Fragmente für Dramen, an denen er ständig weiter gearbeitet hat.

1912

Nach ersten Veröffentlichungen in expressionistischen Zeitschriften, Umzug nach Berlin.

1914 - 1918

Nachdem er sich freiwillig zum Krieg gemeldet hat, Desertation, mit anschließender Haft und Aufenthalt in einer psychiatrischen Anstalt. Nach der Entlassung Gründung der dadaistischen Zeitschrift "Neue Jugend" und Mitherausgeber bei "Club Dada".

1919 - 1922

Nach Beteiligung an mehreren kommunistischen Aktionen wird Jung (darunter der Entführung eines Schiffes) verhaftet. Während der Haft Arbeit an literarischen Texten. Es gelingt ihm die Flucht in die Sowjetunion, wo er bei der Komintern arbeitet und am Wiederaufbau zerstörter Fabriken.

1923

Rückkehr nach Deutschland, wo er unter falschem Namen lebt. Er arbeitet als Wirtschaftsjournalist und ist literarisch und am Theater Erwin Piscators tätig.

1933 - 1945

Jung arbeitet im Untergrund gegen die Nazis, flieht nach seiner Entdeckung nach Prag, Wien und schließlich Genf. Als er dort ausgewiesen wird, geht er nach Budapest, wo er sich um polnische Flüchtlinge bemührt. Kurz vor Kriegsende wird er verhaftet und in das KZ Bozen verfrachtet, daß allerdings bald darauf befreit wird.

1945 - 1960

Nachdem seine Tochter unter ungeklärten Umständen stirbt, wandert Jung in die USA aus, wo er einen Wirtschaftsnachrichtendienst aufbaut.

1960 - 1963

Rückkehr nach Deutschland. Ehemalige Bekannte helfen ihm im kulturellen Leben wieder Fuß zu fassen. Franz Jung stirbt am 21. Januar 1963 in Stuttgart an Krebs.

1833

Abschluß am prestigeträchtigen Collège Bourbon

1834

Ausgedehnte Italienreise. Die Veröffentlichung von Reisegeschichten darüber wird zu einem ersten Erfolg und Labiche entschließt sich daraufhin für eine literarische Karriere.

1837

Gemeinsam mit zwei Kollegen nimmt Labiche das Pseudonym "Paul Dandré" an, um darunter Komödien zu veröffentlichen. Bereits die erste Veröffentlichung wird ein großer Erfolg und Labiche bekennt später, selber davon überrascht gewesen zu sein.

1838 - 1877

Zusammen mit den unterschiedlichsten Mitarbeitern beginnt Labiche eine immer größer werdende Zahl an Komödien, Farcen, Satiren, Parodien, Revuen und so weiter zu veröffentlichen, deren Erfolg ihm ein großes Vermögen und einen großen Bekanntheitsgrad einbringen. Als 1877 das Drama "La clé" ein Mißerfolg wird, erklärt er öffentlich nicht mehr zu schreiben, woran er sich bis zu seinem Tode hält.

1878

Eine erste Gesamtausgabe der Werke Labiches umfaßt 10 Bände.

1880

Labiche wird zum Mitglied der Académie francaise ernannt.

1888

Am 22. Januar stirbt Labiche in seiner Pariser Wohnung. Er wird auf dem Friedhof Montmartre beigesetzt.

1682

Nach dem Tod seiner Eltern wächst Lesage bei Jesuiten in Vannes auf. Er studiert daraufhin Philosophie und Recht.

1707

Nachdem er sich mit Übersetzungsarbeiten über Wasser gehalten hat, gelingt ihm der künstlerische Durchbruch mit "Crispin, der Rivale seines Herrn".

1712 - 1735

Er wird Hausautor des "Théatre de la Foire"

1747

Er stirbt am 17. November in Boulogne-sur-Mer.

Er studierte Deutsch, Philosophie und Literatur, zuerst in Heidelberg, nach seiner Übersiedlung in die USA an der Harvard University.

1960

Dissertation an der Harvard University mit dem Titel "Utopie und Roman; Untersuchungen zur Form des deutschen utopischen Romans im zwanzigsten Jahrhundert"

Er lebte abwechselnd in Deutschland und den USA, wo er eine Stelle als Professor für Deutsche Literatur an der University of San Diego inne hatte. Zugleich war er Mitglied der Gruppe 47.

1968

Als Dozent an der FU Berlin hielt er eine flammende Rede gegen den Springer-Verlag, die- aufgrund seine amerikanischen Passes- zu seiner Ausweisung aus der BRD führten.

1991

Lettau kehrte mit seiner Familie nach der Wiedervereinigung dauerhaft nach Deutschland zurück.

1996

Am 17. Juni stirbt Reinhard Lettau an einer Lungenentzündung. Er wird auf dem Friedhof am Mehringdamm in Berlin beigesetzt.

1979

Verleihung des Hörspielpreises der Kriegsblinden

1970

ab diesem Jahr Arbeit als freier Schriftsteller

1973 - 1974

Stipendium der Villa Massimo, Rom

1977

Umzug nach Frankfurt am Main und Tätigkeit als Theaterdramaturg am Schauspiel Frankfurt

1979

seit diesem Jahr Mitglied der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste

1991

New York-Stipendium des Deutschen Literaturfonds

1999

Writer in Residence in Oberlin, Ohio (USA)

2000

Umzug nach Berlin

1498 - 1512

Sekretär und Emmisär im Dienste der florentinischer Republik. Seine diplomatischen Reisen führen in an den Hof der Borgias, des Papstes, des französischen Königs und des deutschen Kaisers.

1513

Mit der Rückkehr der Medici an die Macht in Florenz verliert Macchiavelli alle Ämter. Unter dem Vorwurf eine Verschwörung geplant zu haben, wird er gefangen genommen und gefoltert. Nachdem ihm allerdings nichts nachgewiesen kann, wird er wieder entlassen und auf ein kleines Landgut in der Nähe der Stadt verbannt. Dort widmet er sich ganz seinen literarischen Arbeiten.

1521

Mit dem Auftrag von Giulio de' Medici eine Geschichte Florenz' zu verfassen, beginnt Macchiavellis Rehabilitation, die ihn auch wieder in politische Ämter führt.

1527

Er stirbt am 22. Juni. Sein Beisetzungsort ist unbekannt, aber zu seinen Ehren wurde ein Zenotaph in der Kirche Santa Croce errichtet.

Er ist eigentlich studierter Jurist, widmete sich aber ganz dem Schreiben. Neben Tätigkeiten als Gastdozent an verschiedenen europäischen Universitäten ist er Mitbegründer der gruppo 63 und lebt in Rom und Orvieto.

1710

Rückkehr nach Paris, im Gepäck seinen ersten selber verfassten Roman, der zwar kein Erfolg wird, aber ihm die Türen zu den literarischen Salons der Stadt öffnet, so daß er das eigentlich geplante Jurastudium fallen läßt.

1718 - 1720

Inzwischen verheiratet und Vater einer Tochter investiert Marivaux den größten Teil seines Besitzes in eine Bankengesellschaft, die 1720 zusammenbricht und Marivaux weitgehend mittellos zurückläßt.

1721 - 1727

Marivaux schließt sein Jurastudium doch noch ab, widmet sich dann aber doch wieder dem Verfassen von Dramen, die schließlich auch den erwünschten Erfolg bringen. Parallel dazu betätigt er sich als Journalist, Feuilletonist und Herausgeber von Zeitungen.

1727 - 1741

Nachdem das Interesse an seinen Dramen erloschen ist, versucht sich Marivaux als Romancier, scheitert aber. Seine Geldmittel gehen merklich zur Neige.

1742

Marivaux wird durch den Einfluß einiger Gönner in die Académie francaise aufgenommen und setzt sich damit gegen Voltaire durch. Dies sichert ihm bis zu seinem Tod ein Einkommen, daß allerdings nicht dazu ausreicht um seiner Tochter die Mitgift zu finanzieren.

1763

Am 12. Februar stirbt Marivaux, inzwischen weitesgehend in Vergessenheit geraten, in Paris.

1584 - 1587

Abschluß des Studiums, zuerst mit dem Bachelor, schließlich auf Intervenieren der Autoritäten auch mit dem Master. Dieses Ereignis begründet später die Spekulationen um Marlowes Agententätigkeit.

1587

Im selben Jahr geht Marlowe mit seinem ersten Drama "Tamburlan" nach London, das zu einem gigantischen Erfolg wird.

1588 - 1592

Marlowe arbeitet an immer neuen Stücken für die Lord Admiral's Men, die nicht zuletzt dadurch zu einer der herausragenden Kompanien aufsteigt. Gleichzeitig taucht Marlowes Name immer wieder in Polzeiakten auf.

1593

Marlowe wird als Urheber aufrührerischer Pamphlete verdächtigt, nachdem sein deswegen bereits verhafteter Freund Thomas Kyd dies unter Folter ausgesagt haben soll. Marlowe wird verhaftet, kommt aber seltsamerweise sofort wieder frei. Wenige Tage später, am 30. Mai, wird Marlowe unter bis heute ungeklärten Umständen ermordet.

Die fünf deutsch-stämmigen Brüder der Familie Marx arbeitet schon ab ihren Jungendjahren erfolgreich als Komiker auf Vaudeville-Bühnen. Über diese gelangten sie auf den Broadway und das Radio nach Hollywood, wo sie inzwischen nur noch zu viert 1929 ihr Film-Debüt gaben. Das Trio Groucho (eigentlich Julius Henry, 1890-1977), Chico (eigentlich Leonard, 1887-1961) und Harpo (Adolph, später Arthur 1888-1964) blieb bis zum Ende ihrer Karriere zusammen und drehte insgesamt 15 sehr erfolgreiche Filme, die nicht zuletzt aufgrund ihres anarchischen Humors als Klassiker gelten.

1638

Er studiert Jura und kehrt daraufhin nach Paris zurück.

1642 - 1645

Er wendet sich vom Beruf seiner Familie gänzlich ab und zusammen mit seiner Geliebten, einer Schauspielerin, gründet er eine Theaterkompanie, die allerdings schon bald wieder Pleite macht. Er wird in Schuldhaft genommen, aus der er nur mit Hilfe seines Vater wieder herauskommt.

1646 - 1657

Er schließt sich einer fahrenden Theatergruppe an, zu deren Direktor er schließlich aufsteigt. Die Truppe spielt vor allem Stücke im Stil der Commedia dell'arte, doch erste eigene Produktionen beginnen sich bereits davon zu lösen.

1658 - 1664

Durch den Bruder des Königs bekommt Molière die Gelegenheit vor Louis XIV. aufzutreten und als dieser sich von Molières eigenen Komödien begeistert zeigt, weißt er ihm und seiner Truppe eine eigene Spielstätte zu.

1664 - 1669

Durch die Aufführung von "Der Tartüff" gerät Molière aufgrund von höfischen Intrigen in große Schwierigkeiten, obwohl der König ihm inzwischen eine jährliche Rente zukommen läßt und sich die Kompanie "Troupe du roi" nennen darf.

1671

Nachdem er mit mehreren Komödien sich wieder großer Erfolge erfreuen konnte, überwirft er sich mit seinem Freund Lully, der in zunehmenden Maße versucht Molière vom königlichen Hof fern zu halten.

1673

Bei der vierten Aufführung von "Der eingebildete Kranke" am 15. Januar bricht Molière auf der Bühne zusammen und stirbt noch im Theater. Seine Truppe verschmilzt später mit weiteren Kompanien und wird damit zur Comédie francaise.

1822 - 1827

Nach seiner Schulzeit auf dem Lycée Bonaparte, geht Monnier nach London. Dort betätigt er sich als Schauspieler, Zeichner und Karikaturist.

1831

Nachdem er in den literarischen Salons die Bekanntschaft vieler Autoren seiner Zeit gemacht hat, wird er ermutigt selber zu schreiben. Bereits in diesem ersten Stück taucht die Figur des Monsieur Prudhomme auf und als das Drama ein Erfolg wird, beginnt Monnier, die Figur weiter auszubauen.

1850

Obwohl parallel zu seinen literarischen Arbeiten auch viele graphische Werke erschienen sind, wendet sich Monnier in zunehmendem Maße ausschließlich dem Schreiben zu.

1877

Er stirbt am 3. Januar in Paris.

1827

Er gewinnt den Lateinwettbewerb de Concours générale und wendet sich einem Studium zu, doch er kann sich für keines entscheiden.

1830

Er veröffentlicht sein erstes Drama. In den literarischen Kreise besitzt er bereits einen Ruf als Ästhet und Romantiker.

1833 - 1834

De Musset wird Liebhaber von George Sand und unternimmt eine ausgedehnte Italienreise mit ihr, die sich in den Werken beider wiederfindet. Als er krank wird, geht George Sand eine Beziehung mit seinem Arzt ein.

1835 - 1837

Arbeit an seinem lyrischen Hauptwerk "Les nuits"

1847

Er wird Bibliothekar des Innenministeriums, wird abgesetzt während der Revolution von 1848, aber unter Napoléon III. wieder in sein Amt eingesetzt.

1852

Nach zwei erfolglosen Versuchen wird er Mitglied der Académie francaise

1857

Am 2. Mai stirbt de Musset, inzwischen von seinen Zeitgenossen schon fast vergessen.

1964

Wiederaufnahme der publizierten literarischen Arbeit

1974

Durchbruch mit "Rheinpromenade"

Karl Otto Mühl lebt mit seiner Familie in Wuppertal.

1669 - 1672

Nach dem Besuch des Winchester Colleges, studierte er am Christ Church College, Oxford, aber verließ die Universität ohne Abschluß. Im selben Jahr bietet ihm Aphra Behn eine Rolle an, doch er kann sein Lampenfieber nicht überwinden.

1675

Aufführung seines ersten Dramas, aber ohne großen Erfolg. Allerdings macht er erstmals die Bekanntschaft von Elizabeth Barry.

1676

Sein zweites Drama, eine Adaption des Don Carlos-Stoffes, wird ein sehr großer Erfolg, der er Otway ermöglicht von seiner Arbeit als Dramatiker zu leben.

1678

Aufgrund seiner unerwiderten Liebe zu Elizabeth Barry meldet er sich als Soldat im Krieg gegen die Niederlande.

1679

Nach der Auflösung der englischen Regimenter muß Otway seinen Rückweg alleine finden und kehrt vollkommen mittellos nach London zurück.

1680 - 1682

Mehrere Dramen erreichen zwar ein großes Publikum, können aber nicht Otways anhaltende finanzielle Probleme lösen. Er resigniert zunehmend.

1685

Am 14. April stirbt Otway vollkommen verarmt. Der Legende nach erstickt er an einem Brot, daß ein Verehrer seiner Arbeit ihm kauft, als er den bettelnden Otway auf der Straße trifft.

1919

Nach einer gescheiterten Ehe behält sie den Namen Parker bei. Beruflich arbeitet sie als Theaterkritikerin und ist Mitbegründerin des literarischen Zirkels Algonquin Round Table.

1925

Dorothy Parker wechselt zu The New Yorker und beginnt ihre wichtigsten lyrischen Arbeiten, die im Laufe der folgenden 15 Jahre erscheinen.

1934

Heirat mit dem Drehbuchautor Alan Campbell und Umzug nach Hollywood

1937 - 1949

Anstatt ihres Mannes brilliert sie selber als Drehbuchautorin und verdient sehr gut dabei. Ihre Ehe wird dadurch zerrüttet. Zeitgleich engagiert sie sich für Menschenrechtsorganisationen und unterstützt die kommunistische Partei.

1950 - 1963

Im Laufe der McCarthy-Hatz verliert sie ihre Arbeit und beginnt wieder für Zeitschriften zu schreiben. Nach dem Tod ihres Mannes kehrt sie nach New York zurück.

1967

Sie stirbt an einem Herzinfarkt am 7. Juni in New York. Weil sie ihren Nachlass Martin Luther King Stiftung überlassen hat, weigert sich ihre Familie ihre Asche beizusetzen. Erst 17 Jahre später übernimmt dies eine Menschenrechtsorganisation.

1946

Nach einem Jurastudium arbeitet er kurzzeitig als Anwalt, verläßt dann aber die Schweiz, um in Paris bildende Kunst zu studieren.

1951

Erste literarische Veröffentlichung

1953

Durch die Unterstützung namhafter Kollegen, darunter Samuel Becketts, mit dem er bis zu seinem Tode befreundet bleiben sollte, kann Pinget bei einem renommierten Verleger veröffentlichen.

1960

Er nimmt die französische Staatsbürgerschaft an und zieht 1964 in die Touraine, nahe Paris, wo er sich einen Turm baut, in dem er sich fortan seinen literarischen Arbeiten widmet.

1971

Mit "Der letzte Trick" wird erstmals ein Stück Pingets an der Comédie francaise aufgeführt.

1982

Er widmet sich der Veröffentlichung seiner teils autobiografischen "carnets".

1997

Nachdem er in den letzten Lebensjahren viele Preise und Ehrungen erhalten hat, stirbt Robert Pinget am 25. August in Tours an den Folgen eines Schlaganfalls.

1963

Nach dem Abitur studiert er Mathemaitk und Physik und nimmt schließlich eine Stelle an einer Forschungsanstallt an.

1975

Nach dem Wechsel an die Technische Hochschule promoviert er in numerischer Analysis.

1983

Beitritt zur Schriftstellerwerkstatt des Literaturverbandes Wortfront

1985

Sein erster Jugendroman bleibt zunächst erfolgreich, erhält aber ein Jahr später sowohl die Nils-Holgersson-Medaille, als auch den Deutschen Jugendliteraturpreis.

1995

Deutscher Jungendliteraturpreis für "Du fehlst mir, du fehlst mir" und Verleihung des Astrid-Lindgren-Preises

1649

Nach dem tragischen Tod seiner Mutter, seines Vaters und seines Großvaters nahm ihn seine Großmutter in ein jansenitisches Kloster mit, wo er fortan lebte und zur Schule ging.

1653 - 1659

Trotz eines erfolgreichen Studiums ist Racine von den Repressionen gegen die Janseniten betroffen.

1660

Als er bei adeligen Verwandten unterkommt, macht Racine die Bekanntschaft einiger einflußreicher Männer, darunter Jean de la Fontaine, die in die literarische-höfische Welt einführen. Als seine Familie ihn daraufhin auf das Priesteramt vorbereiten will, bricht er aus und geht nach Paris, um seinen erwachten literarischen Ambitionen nachzugehen.

1664

Durch ein Gedicht auf den König erlangt Racine eine Pension, die es ihm erlaubt trotz zuerst magerer Erfolge sich dem Schreiben von Dramen zu widmen.

1667

Mit "Andromache" gelingt Racine der Durchbruch und er erlangt Zugang zum Hof.

1668 - 1676

Racine befindet sich auf der Höhe seiner Schaffenskraft und beginnt immer größere Erfolge zu erzielen, bis es ihm gelingt seine Rivalen, den verstorbenen Molière und Pierre Corneille, in den Schatten zu stellen.

1677 - 1690

Nach einem kleineren Mißerfolg zieht sich Racine weitestgehend von der Theaterarbeit zurück, diverse bei Ämter bei Hofe bringen ihm aber ein kleines Vermögen sowie den Adelsstand ein.

1694 - 1698

Nachdem sich Racine öffentlich für den Jansenismus einsetzt wird er vom Hofe verbannt. Er verbringt die folgenden Jahre in Verbitterung, aber gut situiert.

1699

Jean Racine stirbt am 21. April in Paris.

1886

Nachdem er als Hauslehrer, Rechtsanwaltsgehilfe und schließlich Jurist gearbeitet hat, beginnt er mit der Veröffentlichung von Erzählungen, Dramen und Romanen, die allerdings kein großer Erfolg sind.

1889

Obwohl seine Arbeiten kein weiteres Publikum erreichen, wird Jules Renard von seinen Kollegen hoch geschätzt und so einer der Mitbegründer der Zeitschrift "Mercure de France", deren Erfolg ihm ein gewisses Einkommen sichert.

1904

Er wird Bürgermeister des Pariser Vorortes Chitry.

1907

Durch Intervention seines Freundes Octave Mirabeau wird er Mitglied der Académie Goncourt.

1910

Jules Renard stirbt am 22. Mai an Folgen seiner Arteriosklerose.

1916

Die Familie zieht nach Rio de Janeiro, da der Vater Arbeit bei einer dortigen Zeitung gefunden hat.

1925

Rodrigues beginnt bei der Zeitung seines Vaters zu arbeiten. Dies ist der Beginn seiner lebenslangen Beschäftigung mit dem Journalismus.

1932 - 1933

Nachdem die Zeitung des Vaters in der Revolução de 30 zerstört wurde, wechselt Rodrigues zur Zeitung Globo. Als er mit Tuberkulose diagnostiziert wird, finanziert sein Verleger ihm die Behandlung, da Rodrigues durch seine Reportagen von den Straßen der Stadt sehr populär geworden ist.

1940

Er beginnt seine Arbeit zu teilen: Neben seiner Beschäftigung bei der Zeitung veröffentlicht er unter Pseudonym Romane und arbeitet als Dramaturg.

1941

Sein erstes selber veröffentliches Drama wird ein Fiasko, aber bereits sein zweites beginnt gewisse Erfolge zu erlangen, während seine Romanarbeiten unter Pseudonym eine gewisse Popularität erlangen.
Durch seine weiteren schriftstellerischen Arbeiten erlangt er schließlich eine herausragende Stellung in der brasilianischen Literatur, die nur durch seine Popularität als Reporter und Romancier noch in den Schatten gestellt wird.

1980

Nach einem sehr produktiven Leben und großen in- und ausländischen Erfolgen stirbt Nelson Rodrigues am 21. Dezember.

1886

Nach Tätigkeiten als Bankangestellter und Buchändler betätigt sich Rosenow als Herausgeber des "Kölner Humorist". Außerdem verfasst er seinen ersten Roman.

1888

Beitritt zur SPD. Er wechselt als Mitarbeiter zu verschiedenen parteinahen Zeitungen.

1892 - 1897

Rosenow wird Redakteur bei der SPD-Zeitung "Der Beobachter" in Chemnitz. Er verlobt sich mit der Tochter seines Herausgebers und kandidiert für den Reichstag.

1898

Er zieht als jüngstes Mitglied in den Reichstag ein und nimmt eine neue Stelle als Redakteur bei der "Rheinisch-Westfälischen Arbeiterzeitung" an.

1900

Er zieht mit seiner Familie nach Berlin.

1904

Er stirbt am 7. Februar im Alter von nur 32 Jahren in Berlin. Ein Buch und ein Drama können erst postum veröffentlicht werden.

1582

William Shakespeare heirate Anne Hathaway, mit der er später drei Kinder hat. Seine Familie blieb, während er selber später nach London ging, in Stratford.

1592

Shakespeare verschwindet für fast 10 Jahre aus allen noch erhaltenen Dokumenten. Sein Name taucht jedoch in einer Streitschrift des Dichters Robert Greene auf, der Shakespeare als anmaßenden Emporkömmling verunglimpft. Offensichtlich bezieht sich dies auf Shakespeares erste Erfolge als Dramatiker, da er wohl ein Mitglied und einer der Hausautoren der Theaterkompanie Lord Strange's Men war.
Diese ersten Dramen widmeten sich den englischen Königen, die damals ungemein populär waren und wurden in dem damals modischen, von Christopher Marlowe etablierten Stil verfasst.

1593

Durch den Tod seines Rivalen Christopher Marlowe steigt Shakespeare schlagartig zum wichtigsten Dramatiker seiner Zeit auf.

1594

Aus den Lord Strange's Men werden die Lord Chamberlain's Men (die Truppe des Lordkanzlers). Durch diese Ehrung beginnt die Truppe in regelmäßigen Abständen am Hofe Elisabeth I. aufzutreten.

1598

Shakespeares Name taucht als einer der Hauptdarsteller auf den Spielplänen seiner Kompanie auf, gleichzeitig werden erste Drucke seiner Dramen angefertigt, auf denen sein Name genannt wird. Da dies zu dieser Zeit ungebräuchlich war, scheint es darauf hinzudeuten, welchen Ruf Shakespeare zu dieser Zeit bereits besaß.

1599

Bau des Globe Theatre, dessen Miteigentümer Shakespeare war. Der anhaltende Erfolg der Kompanie brachte ihm große Summen ein, die Shakespeare vor allem in Land in seiner Heimatstadt Stratford investierte.

1603

Mit dem Amtsantritt James I. wird die Kompanie zu den King's Men und gleichzeitig zu königlichen Dienern ernannt, was den höchstmögliche Aufstieg für Bürgerliche in der damaligen Zeit darstellte. Dies deutet auch auf die herausragende Stellung der Kompanie in der damaligen Zeit hin.

1609

Veröffentlichung der Sonnette. Entgegen zu seinen Dramen, die zu seinen Lebzeiten mehrere Auflagen erleben, scheinen sie kein Erfolg zu sein.

1613

Das Globe Theatre brennt durch Feuerwerk bei einer Aufführung ab. Beim anschließenden Wiederaufbau wird Shakespeare nicht mehr als Teilhaber genannt. Wahrscheinlich hatte er sich zu diesem Zeitpunkt aus London und dem aktiven Theaterleben zurückgezogen.

1613

Eraufführung von Shakespeares letztem Drama "Der Sturm"

1616

Tod Shakespeares am 23. April in Stratford.

1623

Die erste Gesamtausgabe der Werke Shakespeares erscheint.

1963

Veröffentlichung ihres ersten Romans. Alle ihre Romane sollten allerdings von ihrem essayistischen Werk überschattet bleiben.

1966

Der erste Band ihrer Essays erscheint und etabliert ihre herausragende Stellung auf diesem Gebiet.

2000

Verleihung des höchsten amerikanischen Buchpreises, des National Book Award

1989

Als Präsidentin des amerikanischen PEN setzt sich Sontag maßgeblich für den von einer Fatwa bedrohten Schriftsteller Salman Rushdie ein.

480 v. C. tritt Sophokles bei der Siegesfeier nach der Schlacht von Salamis als Vorsänger auf und wird für seine Schönheit und sein musikalisches Talent gerühmt

468 v. C. besiegt Sophokles erstmals seinen Lehrer Aischylos bei einem Dichterwettstreit

441-439 v. C. Sophokles wird von der Bürgern Athens zu einem von zehn Generälen ernannt, die von Perikles in den samischen Krieg geführt werden.

Neben seiner Tätigkeit als Dichter und Politiker tritt Sophokles auch als Priester auf.

406 v. C. Nachdem der Tod seines Konkurrenten Euripides bekannt wird, eröffnet Sophokles die Dyonisien in Trauerkleidern.

405/406 v. C. Im hohen Alter und hoch verehrt stirbt Sophokles, der Legende nach erstickt er an einer Weintraube. Es sind 132 Titel aus Sophokles' Werk bekannt, aber nur sieben sind heute noch vollständig erhalten.

1901 - 1903

Gertrude Stein beendet ihr Biologie- und Medizinstudium ohne Abschluss und geht schließlich mit ihrem Bruder nach Europa, das beide schon durch die Reisen ihrer Familie kennen

1903 - 1912

Gertrude Stein läßt sich in Paris nieder. Durch die Hinterlassenschaft ihres Vaters verfügt sie über einige Mittel, die sie zur Förderung von Malern einsetzt, deren Bekanntschaft sie macht. Dazu gehören unter anderem Cézanne, Picasso, Gauguin und Monet.
Gleichzeitig veröffentlicht sie ihre ersten literarischen Arbeiten, die aber zuerst nur auf wenig Interesse stossen.

1907

Sie begegnet Alice B. Toklas, mit der sie bis zum Ende ihres Lebens zusammen bleiben sollte.

1920 - 1930

Gertrude Steins Haus wird zum Mittelpunkt des künstlerischen Lebens in Paris. Sie fördert bewußt junge amerikanische Autoren, die sich in Europa aufhalten, darunter Ernest Hemingway, Ezra Pound, Thornton Wilder und auch weiterhin Maler wie etwa Henry Matisse.

1933

Mit der Veröffentlichung ihres Romans "The Autobiography of Alice B. Toklas" gelingt ihr der literarische Durchbruch, der ihr bereits nicht unerhebliches Vermögen noch weiter mehrt.

1940 - 1945

Während des Vichy-Regimes und der deutschen Besatzung zieht sich Gertrude Stein in die französischen Alpen zurück, bleibt aber trotz ihrer jüdischen Herkunft unbehelligt.

1946

Am 27. Juli stirbt Gertrude Stein in Neuilly-sur-Seine. Sie wird auf dem Friedhof Père Lachaise in Paris beigesetzt.

1867 - 1872

Nach seinem Schulabschluß versucht sich Strindberg zugleich an einem Studium in Uppsala, als auch an fester Stelle. Immer wieder bricht er jeweils das eine von beidem ab. Gleichzeitig verfolgt er literarische Ambitionen und die Aufführung seines ersten Dramas bestätigt ihn darin sich dem Schreiben zu widmen.

1879

Veröffentlichung seines ersten Romans. In den folgenden Jahren widmet er sich aber weitesgehend dem Theater, wo er auf der Bühne einige Erfolge erzielt. Sein naturalistischer Stil bringt ihm Vergleich mit dem norwegischen Autor Henrik Ibsen ein.
Sein beruflicher Erfolg steht im Kontrast zu seinem Privatleben, wo er sich an Konventionen und Moral reibt. Alle seine drei Ehen scheitern.

1897

In Paris gerät Strindberg in eine tiefe künstlerische und private Krise, die er schließlich in dem Roman "Inferno" thematisiert. Er wendet sich daraufhin von seinem alten Stil ab und dem Symbolismus zu.

1911

Für eine kleines Vermögen erwirbt ein Herausgeber die Rechte an seinem Werk. Das Geld nutzt Strindberg, um damit seine Kinder finanziell abzusichern.

1912

Strindberg erliegt in Stockholm am 14. Mai einem Krebsleiden.

1894

Aufgrund seines Lampenfiebers bricht Synge sein Musikstudium ab und geht an die Sorbonne in Paris, um Literatur zu studieren.

1896 - 1898

Zurück in Irland begegnet er William Butler Yeats, der ihm vorschlägt auf die Aran Islands zu reisen. Nachdem bei Synge das Hodgkin-Lymphom diagnostiziert wird, setzt er 1898 diesen Plan in die Tat um.

1901

Veröffentlichung seines Buches über das Leben auf den Aran Islands.

1904

Durch seine Bekanntschaft mit Yeats wird Synge literarischer Beirat des neugegründeten Abbey Theatre und sein erstes Drama wird bei der Eröffnung gespielt, trotz Anfeindungen durch irische Nationalisten.

1907

Synges viertes Stück löst Auschreitungen von Nationalisten aus, die erst nachlassen, als Yeats für Synge Partei ergreift.

1909

Kurz nach der Aufführung seines fünften Dramas, verlobt sich Synge und stirbt am 24. März in Dublin.

1906

Als erste Auslandsaufführung überhaupt, wird ein Drama Synges zum ersten Mal am Deutschen Theater in Berlin aufgeführt.

1557

Nachdem sein Vater eine Stelle am Hof von Urbino angetreten hat, bekommt der junge Torquato eine höfisch-intellektuelle Ausbildung im Kreis des Adels. Er beginnt in den folgenden Jahren mit der Arbeit an seinem lyrischen Epos "Gerusalemme".

1560 - 1565

Studium der Rechtswissenschaften in Padua und Bologna. Er wird von Freunden darin bestärkt seine literarischen Arbeiten fortzusetzen.

1565 - 1570

Er tritt in den Dienst des Kardinals Luigi d'Este in Ferrara. Dort bleibt ihm genug Zeit sich seinen literarischen Arbeiten zu widmen, da ihn bereits ein gewisser Ruf umgibt.

1573

Vollendung seines Dramas "Aminta", das seinen Ruhm weiter mehrt.

1574

Er beendet die fast 15jährige Arbeit an "Gerusalemme Liberata", kann sicher aber nicht dazu entschließen es zu veröffentlichen.

1576 - 1586

Tasso beginnt an einer Geisteskrankheit zu leiden, leidet an Verfolgungswahn und flüchtet schließlich aus Ferrara. Er kehrt aber wieder dorthin zurück und wird in einer luxuriöser Anstalt einquartiert.

1586 - 1593

Obwohl sich sein Geisteszustand nicht wesentlich verbessert hat, wird er an den Hof von Matua eingeladen. Er flüchtet von dort und irrt durch Italien, immer wieder Gast bei Adeligen, denen sein literarischer Ruf bekannt ist. Schließlich gelangt er nach Rom.

1595

In der Obhut eines Klosters wird ihm mitgeteilt, daß der Papst ihn ehren möchte. Als sich die Zeremonie verzögert, verschlechtert sich Tassos Gesundheitszustand dramatisch und zurück im Kloster St. Onofrio bei Rom, stirbt er am 25. April.

1844 - 1847

Nach dem frühen Tod der Eltern wächst er in Moskau auf, und geht schließlich an die Universität Kasan, wo er ein wildes Studentenleben führt. Schließlich entscheidet er sich aber sich um das Wohlergehen der Leibeigenen der Familie zu kümmern und verläßt die Universität.

1851 - 1855

Tolstoj läßt sein Leben in Moskau hinter sich und geht zur Armee. Gleichzeitig veröffentlicht er seine ersten literarischen Arbeiten, die ein sofortiger Erfolg sind.
Als er von den Feldzügen an denen er beteiligt ist, Reportagen für Magazine schreibt, werden neben Kollegen auch die Institutionen aufmerksam.

1856 - 1861

Aus der Armee entlassen, wird er in die literarischen Kreise Morkaus eingeladen, gerät dort allerdings mit den westlichen orientierten Autoren um Turgenejev aneinander.
Im selben Zeitraum versucht er in Jasnaja Poljana eine neue freiere Schulform einzurichten, scheitert allerdings daran.

1862

Er heiratet Sofia Andreyevna Behrs und zieht sich mit ihr weitesgehend nach Jasnaja Poljana zurück.

1868

Seine bisherigen literarischen Erfolge erscheinen klein im Vergleich mit der Veröffentlichung von "Krieg und Frieden", das schlagartig seine einzigartige Stellung in der russischen Literatur verdeutlicht.
In der Abgeschiedenheit von Jasnaja Poljana kann er sich im Kreis seiner Familie seinen weiteren literarischen Arbeiten widmen, die seinen Ruhm weiter mehren.

1881 - 1882

Tolstoj wendet sich moralischen und religiösen Fragen zu, die durch die bewußte Wahrnehmung der durch Mißernten noch verstärkten Armut der Bauern noch weiter verstärkt wird. Als er seine Ansichten veröffentlicht erregt er die Mißbilligung des Staates und der Kirche und wird unter Polizeiüberwachung gestellt.

1882 - 1905

Tolstojs Morallehre, seine Ansichten zur Gleichheit der Menschen und Abkehr von bisher herrschenden religiösen Dogmen führt dazu, daß sich viele enthusiastische Russen sich um ihn in Jasnaja Poljana scharen. Selbst seine Exkummunikation 1901 kann daran nichts ändern.

1905 - 1909

Nach der blutig niedergeschlagenen Revolution von 1905 wird Tolstoj eine Mitschuld zugesprochen, da auch viele von Tolstojs Anhänger darin verwickelt sind. Damit verschärft sich der schon vorher herrschende Konflikt mit Tolstojs Frau, die seine Vorstellungen nicht bedingungslos teilt. Eine Hausdurchsuchung 1908 bei der alle schriftlichen Dokumente konfisziert werden, tut das Übrige.

1910

Schwerkrank flieht Tolstoj aus dem Haus seiner Familie zusammen, zusammen mit seiner Tochter und seinem Arzt. Auf der Reise nach Süden stirbt er am 7. November in einem Bahnwärterhäuschen in Astapowo. Tausende Menschen sind bei seiner Beerdigung in Jasnaja Poljana anwesend.

1833 - 1837

Er studiert Literatur in Moskau, dann in St. Petersburg.

1838 - 1841

Während Turgenev in Berlin vor allem die Philosophie Hegels studiert, erscheinen erste Gedichte in seiner Heimat.

1842 - 1855

Nach seiner Rückkehr nach Russland ist Turgenev ein starker Befürworter einer Westorientierung des Landes. Nachdem er 1844 sein erste Prosawerk veröffentlich hat, wird er vor allem in literarischen Kreisen hoch angesehen, gerät dort allerdings mit den nationalistisch orientierten Dostojewskij und Tolstoj aneinander.

1852

Mit der Veröffentlichung der Novelle "Aufzeichnungen eines Jägers" etabliert Turgenev einen vollkommen neuen Stil.

1855

Aufgrund der immer wieder aufflammenden Unruhen in seiner Heimat, hält sich Turgenev ab diesem Jahr weitesgehend im Ausland auf. Er kehrt zwar immer wieder, aber nur für kurze Zeit nach Russland zurück.
An seinen neuen Heimatorten, Baden-Baden und Paris, baut er einen illustrieren Freundeskreis auf, darunter Gustave Flaubert und Theodor Storm.

1883

Turgenev stirbt am 3. September in Bougival bei Paris. Auf seinem Totenbett soll er seinen alten Widersacher Tolstoj darum gebeten haben weiter zu schreiben.

1848 - 1852

Nach dem Tod seines Vaters ist er gezwungen als Setzergehilfe in einer Druckerei zu arbeiten. In der Zeitung seines Bruders beginnt er erste kleinere Geschichten zu veröffentlichen und unter Pseudonym eine erste längere Erzählung.

1855 - 1861

Er läßt sich in St. Louis nieder, um ein Patent als Mississippi-Lotse zu erhalten, was ihm 1858 auch gelingt. Der Bürgerkrieg macht aber jede Schiffahrt unmöglich und er wird arbeitslos.

1862

Gemeinsam mit seinem Bruder betätigt er sich als Journalist in Nevada.

1863 - 1870

Er benutzt erstmals das Pseudonym "Mark Twain". Er betätigt sich wieder als Reiseberichterstatter, zuerst in den USA, dann auch in Europa. Die von den Reisen inspirierten Bücher sind recht populär, aber kein durchschlagender Erfolg.

1871

Twain heiratet und läßt sich in Hartford, Connecticut nieder, nur wenige Häuser von Harriet Beecher-Stowe entfernt. Hier beginnt er an der Arbeit zu seinen Romanen.

1876

Mit der Veröffentlichung von "Tom Sawyer" beginnt Mark Twains endgültiger Duchbruch beim Publikum. In der Folge entstehen alle seine heute noch bekannten Romane und Erzählungen.

1894

Mit dem finanziellen Zusammenbruch eines Verlegers an dem Twain finanziell beteiligt ist, beginnt eine Reihe an Schicksalsschlägen für ihn, vor allem der Tod seiner Tochter Susy und seiner Frau. Nur seine große Popularität rettete ihn vor dem endgültigen Bankrott.

1910

Hochverehrt, nach dem Tod auch seiner zweiten Tochter, aber letzter Überlebender der Familie, stirbt Twain am 21. April in Redding, Connecticut.

1562

geboren am 25. November in Madrid als Lope Félix de Vega Carpio

1574 - 1581

Besuch einer Jesuitenschule und anschließen der Universität von Alcalá, wo er auch sein erstes Drama verfaßt. Gleichzeitig tritt er in den Dienst des Bischofes ein und heiratete.

1583 - 1587

Seine Dramen erfreuen sich großer Popularität und er beginnt eine Affäre mit der Tochter seines Intendanten. Als diese ihn sitzen läßt, schreibt er eine Satire auf sie und ihre Familie, was zu seiner Verhaftung und anschließenden Verbannung aus Madrid führt.

1588 - 1595

Lope de Vega geht ins Exil, heiratet ein weiteres Mal und schließt sich der Armada an, als diese gegen England segelt. Er ist einer der wenigen Überlebenden des desaströsen Waffenganges. Nach dem Tod seiner Frau kehrt er nach Madrid zurück.

1595 - 1598

Nach seiner Rückkehr ist er besonders produktiv und viele neue Stücke entstehen, daneben auch Sammlungen seiner Sonnette, die sich großer Beliebtheit erfreuen. Dennoch muß er sich wieder wegen einer Affäre vor Gericht verantworten. Er heiratet schließlich die Tochter eines vermögenden Fleischers, obwohl ihm nachgesagt wird dies nur aus finanziellen Gründen zu tun.

1607

Seine Ehe, seine anhaltenden Erfolge als Dramatiker und seine Affären lassen ihm dennoch genug Zeit, um als geheimer Sekretär in die Dienste Luis Fernando de Córdoba einzutreten, eine Beziehung die bis zu de Vegas Tod andauern sollte.

1610 - 1632

Nach dem Tod seiner Frau, als auch seiner Geliebten wendet sich de Vega in seinen Arbeiten religiösen Themen zu. Er läßt sich 1614 zum Priester weihen, ohne es mit dem Zölibat allzu genau zu nehmen.

1635

Nachdem Tod seines Sohnes und dem Verschwinden seiner bevorzugten Tochter, verläßt de Vega der Lebenswille und er stirbt am 27. August in Madrid.

1814 - 1827

De Vigny tritt früh der Armee bei, weil er von einer militärischen Karriere träumt. Da ihn das Offiziersleben nicht vollständig ausfüllt, beginnt er nebenbei zu schreiben und veröffentlicht 1822 seinen ersten Gedichtband.

1827 - 1831

Nach seiner Heirat, einem weiteren Gedichtband und einem Roman, verläßt er endgültig die Armee und wendet sich dem Theater zu. Nach zwei Shakespeare-Bearbeitungen veröffentlicht er sein erstes eigenes Drama, das auch erfolgreich aufgeführt wird.

1834

Mit dem Drama "Chatterton" gelingt es ihm einen Archetyp der Romantik zu schaffen, was ihm viel Anerkennung und Aufmerksamkeit einbringt.

1843 - 1845

Nachdem sein Ruhm verblaßt ist, benötigt de Vingy 5 Anläufe um schließlich in die Académie francaise gewählt zu werden.

1852

Nachdem er sich erfolglos um einen Parlamentssitz in der Zweiten Republik beworben hat, schlägt er sich auf die Seite Napoléon III.

1863

Nach jahrelangem Krebsleiden stirbt er am 17. September in Paris.

1706 - 1710

Durch einen Onkel wird der junge Voltaire in literarische Kreise eingeführt, wodurch seine literarischen Ambitionen erwachen. Fragmente einer Tragödie von 1706 sind erhalten und 1710 wird sein erstes Gedicht veröffentlicht.

1711 - 1714

Sein Vater nötigt ihm zu einem Jurastudium und zu anschließender Arbeit bei einem Diplomaten und einem Anwalt, bis sein Widerstand dagegen so groß wird, daß sein Vater ihm erlaubt sich als Schriftsteller zu versuchen.

1714 - 1717

Neben ersten Erfolgen, macht er sich durch seine spitze Feder auch Feinde. Aufgrund einer Satire wird er 1717 für kurze Zeit in der Bastille inhaftiert.

1718 - 1725

Die erste Aufführung eines Dramas macht Voltaire schlagartig berühmt. Trotz Problemen mit der Zensur beginnt er am königlichen Hof zu arbeiten und kommt dadurch in den Besitz umfangreicher finanzieller Mittel.

1726 - 1728

Aufgrund der Beleidigung eines Adeligen ist Voltaire gezwungen ins Exil nach England zu gehen.

1728

Voltaire kehrt nach Frankreich zurück. Seine Dramen werden sehr erfolgreich aufgeführt und durch geschickte Geldanlage gelingt erlangt er eine finanzielle Unabhängigkeit, die es ihm erlaubt auch ohne Publikumszuspruch weiter zu schreiben.

1734

Mit der Veröffentlichung der "Lettres philosophiques" wird Voltaire wieder mit einem Haftbefehl bedroht, was seiner Popularität aber keinen Abbrucht tut. Er zieht sich in die Champagne zurück, wo er sich seinem literarischen Schaffen widmet.

1742 - 1747

Da er aufgrund dessen Bewunderung in Kontakt mit dem preussischen König Friedrich II. in Kontakt getreten ist, ernennt in der französische König zuerst zum Diplomaten, dann zum Höfling. Er erhält einen Sitz in der Académie francaise, aber als er wieder einmal Louis XV. brüskiert, wird er endgültig vom Hof verbannt.

1750 - 1752

Voltaire folgt einer Einladung Friedrich II. an dessen Hof, überwirft sich aber auch mit diesem und zieht schließlich durch kleinere Städte, in dern Hoffnung nach Paris zurück kehren zu können.

1755 - 1777

Voltaire läßt sich in Genf nieder. Ein Jahr darauf beginnt er an der Enzyklopädie mizuarbeiten. Er widmet sich seinem literarischen und philosophischen Werk und veröffentlicht unter anderem den "Kandid".

1778

Um der Aufführung eines Dramas beizuwohnen, kehrt er nach Paris zurück. Der triumphale Empfang und unzählige Ehrungen entkräften ihn, so daß er dort am 30. Mai stirbt.

1598

Am 1. August wird ein John Webster am Middle Temple, einem der Inns of Court (Versammlungsorte der juristischen Stände), aufgenommen.

1602

Er taucht in den Unterlagen des Theatermanagers Henslowe auf, als Koautor (damals eine übliche Praxis) für die etablierten Michael Drayton, Thomas Dekker, John Marston und andere.

1612

Sein erstes eigenes Drama, "Weiße Teufel", wird am Red Bull Theatre aufgeführt und scheint nur auf Unverständnis zu stoßen.

1614

Sein zweites Drama wird von den King's Men (Shakespeares Kompanie) am Blackfriars Theatre aufgeführt und wird ein Erfolg.

1627

Er betätigt sich weiter als Koautor für andere Dramatiker. In diesem Jahr wird das letzte Drama an dem seine Mitarbeit verbürgt ist, aufgeführt.
In einer Chronik aus dem Jahr 1634 taucht sein Name noch einmal auf, allerdings nur in der Vergangenheitsform, so daß allgemein angenommen wird, daß er zuvor verstorben sein muß.

1872

Aufgrund des Protestes des Vaters, eines pensionierten Arztes, gegen das neugegründete Deutsche Reich unter preußischer Herrschaft, zieht die Familie nach Lenzburg in die Schweiz um.

1879

Frank Wedekind wechselt an die Kantonsschule Aarau und gründet dort bereits einen Dichterbund.

1889

Nach Arbeiten als Journalist, Sekretär und Leiter der Werbeabteilung bei Maggi siedelt er nach München über.

1891

Sein Drama "Frühlings Erwachen", über das Leben unter Studenten, verursacht einen Skandal, macht in aber auch schlagartig bekannt.

1901

Er arbeitet am Münchner Kabarett "Die Elf Scharfrichter" mit, wo er auch selber auftritt. Ebenso steht er auch in seinen eigenen Dramen auf der Bühne.

1918

Er stirbt am 9. März in München.

1896

Er wird einer der Mitbegründer des "Simplicissimus", in der er auch unter verschiedenen Pseudonymen veröffentlicht. 1899 wird er wegen Majestätsbeleidigung für ein halbes Jahr inhaftiert.

1871 - 1878

Studium der Literatur, zuerst am Trinity College in Dublin und nach dem Gewinn eines Stipendiums am Magdalen College in Oxford.

1878 - 1879

Nachdem eines seiner Gedicht prämiert wurde, siedelt sich Wilde in London an.

1882

Vorlesungen in den USA und Reise durch das Land.

1884

Heirat mit Constance Lloyd, mit der er zwei Kinder haben sollte.

1887 - 1891

Er arbeitet als Journalist und Herausgeber und veröffentlicht Prosawerke, darunter "Das Bildnis des Dorian Gray", die seinen nicht unbeträchtlichen Ruhm weiter nähren.

1892 - 1894

Wilde wendet sich mit großen Erfolg dem Theater zu. Seine Komödien werden große Erfolge und als sein Drama "Salome" in England nicht durch die Zensur kommt, wird es stattdessen in Paris uraufgeführt.

1895

Aufgrund der Queensbury Affäre, in der es um Wildes Beziehung zu Lord Alfred Douglas geht, wird Wilde inhaftiert und zu zwei Jahren Zwangsarbeit verurteilt. In der Folge verliert er nicht nur seine Freiheit, sondern sowohl seine Familie, als auch den größten teil seines Vermögens.

1897

Aus der Haft entlassen geht Wilde nach Paris und lebt dort unter dem Pseudonym "Sebastian Melmoth".

1900

Oscar Wilde stirbt mittellos und nur aufgrund des Wohlwollens seines Hoteliers noch mit einem Dach über dem Kopf am 30. November in Paris, aufgrund einer Hirnhautentzündung. Eines seiner letzten Kommentare soll gewesen sein: "Meine Tapete und ich kämpfen bis zum Tode. Einer von uns muß gehen."
Sein Leichnam wurde später auf den Friedhof Père Lachaise überführt.

430-428 v. C. erhielt er wohl eine Ausbildung zum Dramatiker und begann erste Stücke zu veröffentlichen

426 v. C. verspottet er in einer Satire Kleon, die graue Eminenz der attischen Politik, der ihn daraufhin mit meheren Klagen zu überziehen

406 v. C. wird eine seiner Komödie bei den Lenäen zum zweiten Mal aufgeführt, eine herausragende Auszeichnung, die keinem anderen Dichter zuteil wurde. Insgesamt gewann er sechsmal die Dionysien und die Lenäen.

385 v. C. wahrscheinlich in dieser Zeit in Athen verstorben

1844

Nach der Schule beginnt er zuerst eine Apothekerlehre, dann besucht er eine höhere Schule.

1848 - 1850

Nachdem er sein erstes Drama verfasst hat, wendet er sich der Herausgabe eines Wochenblattes zu und beschäftigt sich nebenher mit der norwegischen Sagenwelt.

1851 - 1857

Er wird als Hausdichter an das Norske Theater in Bergen berufen, wo es ihm obliegt jedes Jahr ein neues Stück schreiben.
1852 unternimmt er seine erste Auslandsreise um das Theater in Dresden und Kopenhagen zu studieren.

1857 - 1862

Er heiratet und übernimmt die Leitung des Kristiania Norske Theater, das allerdings Bankrott geht.

1864

Trotz seines Durchbruches als Dramatiker im selben Jahr, fühlt sich Ibsen in zunehmenden Maße eingeengt und verläßt seine Heimat, um die nächsten 27 Jahre seines Lebens in Rom, später in Dresden und München zu verbringen.

1867

Während seines Aufenthaltes in Italien: Vollendung des "Peer Gynt", das zuerst nur in Buchform erscheint, aber dennoch ein Erfolg wird. Die Uraufführung fand erst 1876 statt.

1875

Mit seinem Umzug nach München fällt auch die Veröffentlichung von "Ein Puppenheim" zusammen, daß in seiner scharfen Gesellschaftkritik einen vollkommen neuen Weg in seinem Werk öffnet, den Ibsen von nun an weiter verfolgt.

1884

Nachdem "Gespenster" nur stark zensiert veröffentlicht werden konnte, wendet sich Ibsen mit "Ein Volksfeind" noch stärker der Kritik an Zeit und Gesellschaft zu.

1891

Ibsen kehrt nach Norwegen zurück und erfährt zu seinem 70. Geburtstag zahlreiche Ehrungen.

1906

Nachdem er mehrere Schlaganfälle erlitten hat, die ihn zum Teil auch gelähmt haben, stirbt er am 23. Mai in Oslo.

1896

Durch Vermittlung des Intendanten wird er Sekretär am Théâtre de l'Oeuvre, wo er vor allem für Öffenlichkeitsarbeit verantwortlich ist.
Als dort am 10. Dezember sein erstes Drama, "König Ubu", gegeben wird, verursacht er damit einen Skandal. Die Vorstellung muß schon nach wenigen Minuten unterbrochen werden und zwingt Jarry zu mehreren, öffentlichen Rechtfertigungen.

1898

Mit seinem erstmals in Periodika erscheinenden Roman "Gestes et opinions du docteur Faustroll, pataphysicien" begründet Jarry die 'Pataphysik.

1897

Nach dem Kauf eines Fahrrads und eines Bootes hat er sein Erbe verbraucht. Henri Rousseau beherbergt ihn vorübergehend.
Trotz seiner ständigen Geldnot inszeniert er sich selber immer öfter als verrückter Künstler und Bürgerschreck.

1906

Ausgelaugt durch seine ständigen Auseinandersetzungen mit Gläubigern, seine Geldnot und eine jahrelange Tuberkulose stirbt er am 1. November in Paris. Seine letzten Worten sollen der Wunsch nach einem Zahnstocher gewesen sein.

1843

Nach dem Schulabschluß hatte ihn sein Vater zum Jurastudium genötigt, das er schließlich aufgibt. Er arbeitet vorübergehend als Kanzleischreiber, wo er sich Vorbilder für die Figuren seiner Dramen und Komödien suchte.

1851

Er kündigt seinen Dienst und widmet sich ganz seiner langsam beginnenden literarischen Karriere, denn ein erstes Drama läßt Hoffnungen wach werden.

Nachdem seine Stücke zunehmend populär werden, engagiert Ostrovskij sich für die Bewohner der Wolga-Region. Über seine Reisen dorthin veröffentlicht er.
Zwar finden seine Komödien auch beim Zaren Zuspruch, aber Ostrovskij muß dennoch vielfach auf ein Honorar verzichten, um sie überhaupt zur Aufführung bringen zu können. Allerdings werden seine Stücke auch als Libretti für Opern herangezogen, unter anderem von Tschaikovskij, Rimski-Korsakov und Janacek.

1886

Schließlich wird ihm eine feste Stelle als Leiter der Spielplanabteilung des Moskauer Theaters angeboten, aber noch bevor er sie antreten kann, stirbt er am 14. Juni in Schtschelykogo.

Jahrgang 1960, ist Pascale Platel eine in Belgien berühmte Entertainerin.

Anfang der Neunziger Jahre begann die frühere Tänzerin, sich selbst Stücke auf den Leib zu schreiben: Eine Vollbluterzählerin und Verwandlungskünstlerin entwickelte sie ihren ganz eigenen Theaterstil.

website: http://www.pascaleplatel.be/

website: http://www.kristofmagnusson.de/

www.buehnentexte.de

website: http://www.kusz.de/

Ansprechpartner Film, TV & Radio: Christiane Altenburg, Bernadette Langers

website: http://www.bartmoeyaert.com/

website: http://www.jeroenvandenberg.com/

website: http://www.theadorn.de/

Ansprechpartner: Annika Hohl, Christiane Altenburg

website: http://www.fassbinderfoundation.de/

website: http://www.heinergoebbels.com/

website: http://www.felixhuby.de/

Ansprechpartner Film, TV & Radio: Bernadette Langers, Oliver Schlecht

In Deutschland seit seinem spektakulären Einstand mit dem zwölfstündigen opus magnum Schlachten!, einer Adaption von Shakespeare Königsdramen, und seit dem Bühnenerfolg von Mamma Medea vor allem als Dramatiker bekannt.

1965

in Frankfurt am Main geboren

Studium der Angewandten Theaterwissenschaft in Giessen.

Anschließend arbeitete er als Regieassistent in Berlin, wurde als Theaterpädagoge in Potsdam und Berlin engagiert und arbeitete als Mitglied des Leitungsteams an einem freien Theater in Marburg.

2002 - 2006

Dramaturg und Theaterpädagoge am Kinder- und Jugendtheater zwinger 3 des Theaters der Stadt Heidelberg, wo er den Kinder - und Jugendclub CLUB3 gründete.

Lebt heute in Berlin.

Nora Mansmann lebt in Berlin.

Website: http://www.nora-mansmann.de/

geboren in Wexford, Irland. Lebt und arbeitet in New York als Theaterautor und Sänger der Rockband "Black 47"

1963 geboren in Kappeln/Schlei, aufgewachsen in Schleswig-Holstein. Nach Ausbildung und langjähriger Tätigkeit als Krankenschwester im Notfalldienst absolviert sie 1995 das 1. Staatsexamen für Lehramt an der TU-Berlin (Sozialkunde, Deutsch und Mathematik) und arbeitet zwei Jahre als Dozentin für Sozialkunde.

1996/97 Stipendiatin der Drehbuchwerkstatt München, 1998 Teilnehmerin von STEP BY STEP, Stoffentwicklungsprogramm der Master School Drehbuch. Sabine Brodersen lebt in Nürnberg.

Ansprechpartner: Annika Hohl, Bernadette Langers

Geboren 1964 in Köln
Studium der Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte.
Lektorin bei Kiepenheuer & Witsch und dem DuMonz Buchberlag.
Lebt heute als Autorin und dramnaturgische Beraterin in Köln und London.

Ansprechpartner: Christiane Altenburg, Annika Hohl

Geboren 1960 in Köln, studierte an verschiedenen Filmhochschulen (u.a. in Lodz und an der New York University) und arbeitete u.a. bei Rainer Werner FAssbinder, Peter Zadek und Hellmuth Costard. Er lebt heute als Autor, Regisseur und Produzent in Köln und London.

Ansprechpartner: Christiane Altenburg, Annika Hohl

Lebt in Köln.

1970 in Heidelberg geboren. Studium der Germanistik, Soziologie und Theaterwissenschaften in Heldelberg und Berlin. Studium an der dffb bis 2005. NAdreas Hug lebt als freier Autor (auch wissenschaftlicher Arbeiten) in Berlin.

Ansprechpartner: Christiane Altenburg, Annika Hohl

hat als Journalistin und Producerin gearbeitet, bevor sie von 2004 bis 2006 an der dffb Drehbuch studierte. Von 2008 bis 2009 arbeitete sie in der Filmwerkstatt der Bavaria in München. Nina Pourlak, die auch Romane schreibt, lebt in Berlin

Geboren 1968 in Mühlheim an der Ruhr. Studium der Germanistik und Romanistik in Köln und Filmausbildung an der New York Filmacademy. Seit 1996 Arbeit als freie Drehbuchautorin und Dramaturgin (u.a. bei der Winterakademie, Scripthouse). Vorstandsmitglied im Förderverein Deutscher Kinderfilm e.V.
Katharina Reschke lebt in Berlin.

Ansprechpartner: Oliver Schlecht, Christiane Altenburg

1979 in München geboren. Nach dem Abitur volontierte er zunächst bei Erwig & Partner Filmproduktion und arbeitete anschließend als Lektor und Development Executive für verschiedene Produzenten. Seit drei Jahren sitzt er am eigenen Schreibtisch. Auf Arbeiten für Franz Bogner (München 7) folgte die Entwicklung einer Krimireihe für Jörg Hube. Aus einem Stipendium der HFF München ging das Drehbuch zum Krimidrama Zeit der Frösche hervor. Zur Zeit besucht er die Hamburg Media School.

Ansprechpartner: Bernadette Langers, Annika Hohl

Lebt in Montreal.

Zahlreiche Auszeichnungen.

Neben Theaterstücken hat Verhelst auch mehrere Romane und Gedichtbände geschrieben.

1987

Debüt mit dem Gedichtband "Obsidiaan".

Johanna Stuttmann wurde in Braunschweig geboren und arbeitete nach dem Abitur als Produktionsleiterin und Autorin für den Kinderkanal. 2007 schloss sie die Filmakademie in Ludwigsburg mit dem Drehbuch NACHT VOR AUGEN ab. Seitdem arbeitet sie als freie Autorin und Dramaturgin in München, außerdem seit 2009 als Gastdozentin an der Filmakademie in Ludwigsburg.

Ansprechpartner: Christiane Altenburg, Annika Hohl

1946 geboren in Göttingen und dort aufgewachsen. 1963 in die USA ausgewandert.
1963 – 65 Studium am Emory and Henry College, VA (Major: Mathematics, Physics).
1965 Rückkehr nach Deutschland. 1966 – 72 Studium der Ev. Theologie, Philosophie und Christlichen Archäologie in Göttingen Heidelberg und Rom. 1974 – 2004 Pfarrer im Schuldienst an der humanistischen Dilthey-Schule, Wiesbaden. 1990 Beginn der Ausbildung zum Psychotherapeuten und Gruppenanalytiker. 2004 Umzug nach Österreich. Mitglied des PEN - Zentrum der BRD und des Österreichischen P.E.N. - Club. Er lebt als Psychotherapeut und Schriftsteller in Wien und Altaussee.

Christian Schiller, geboren 1974, stammt aus Halle/Saale. Seit 2003 Arbeit als Drehbuchautor, Producer, Drehbuchberater und Dramaturg u.a. für Typhoon ag, teamWorx, Studio Hamburg, actionconcept, Grundy Ufa, Multimedia Flm- und Fernsehproduktion, Granada Media, Bavaria Film und dfk-films. Er ist diplomierter Theaterregisseur (HFS Ernst Busch) und nahm 2003 am Producerprogramm der dffb und des Medienboards Berlin-Brandenburg teil. Ab 2004 verschiedene Hörspiel- und Featurearbeiten für Radio Bremen, Deutschlandradio Kultur und den SWR. 1998-2003 Arbeit als Theaterregisseur (Prater/Volksbühne Berlin, Hamburger Bahnhof, weitere Theater in Berlin, Glasgow und Dijon.
Drehbuchberatung u.a. für NVA (2004 R: Leander Haußmann).
Christian Schiller gründete mit Marianne Wendt 2006 SchillerWendt – Text für Ton und Bild. www.schillerwendt.de.


www.schillerwendt.de

Ansprechpartner: Bernadette Langers, Christiane Altenburg

geboren 1974. Arbeitet als Autorin, Regisseurin und Dramaturgin für Theater, Hörfunk und Film. Sie ist diplomierte Architektin, studierte Theaterregie am Regieinstitut Hamburg, war Stipendiatin der Drehbuchwerkstatt München 2006 und absolvierte den TV-Producerlehrgang des ISFF Berlin.

1999 - 2001

Dramaturgin am Deutschen Theater Berlin (u.a. Arbeiten mit Einar Schleef, Andreas Kriegenburg, Thomas Langhoff, Jürgen Gosch).

2001 - 2005

Arbeit als freie Theaterregisseurin (Deutsches Theater Berlin, Bühnen der Stadt Köln, Staatstheater Mainz, Badisches Staatstheater Karlsruhe, teatr dramatyczny, Walbrzych, Polen u.a.), Festivalleitung.

Seit 2004 Arbeit als Drehbuchautorin und Dramaturgin für Bavaria Film, typhoon ag, Multimedia Film- und Fernsehproduktion, actionconcept, Studio Hamburg und patrick lambertz produktion. Seit 2005 verschiedene Feature- und Hörspielarbeiten (Autorin und Regie) für Deutschlandradio Kultur und den SWR. Marianne Wendt gründete gemeinsam mit Christian Schiller 2006 SchillerWendt – Text für Ton und Bild. www.schillerwendt.de


Ansprechpartner: Bernadette Langers, Christiane Altenburg

Lebt als freier Autor und Karikaturist in Berlin.

website: http://www.rainerhachfeld.de

1975 in Berlin-Lichtenberg geboren und aufgewachsen, Auslandsaufenthalte in den USA und Italien, Studium der Literatur und Filmwissenschaft in Berlin. 2002 bis 2007 Drehbuchstudium an der Filmakademie Baden-Württemberg, lebt und arbeitet in Berlin.

1993

Abitur, dann Arbeit in der freien Theaterszene München und am Schauspielhaus Köln.

1995 - 1997

Grundstudium Politikwissenschaft und Anglistik.

1997 - 2002

Regieassistenz und script/continuity bei div. Filmproduktionen

2002

Dokumentarfilm- und Drehbuchkurse (Kölner Filmhaus, masterschool Berlin

2005

Abschluss "Filmregie" an der ifs internationale filmschule köln mit dem B.A. Seitdem freie Autorin und Regisseurin für Spiel- und Dokumentarfilm sowie für den Hörfunk.
Außerdem leitet sie Videoworkshops für Jugendliche mit Schwerpunkt Dokumentarfilm und gibt Seminare für junge FilmemacherInnen im Bereich Dramaturgie und Inszenierung.

geboren 1970 in Ludwigshafen. Studium der Germanistik und Romanistik an der Freien Universität Berlin. Von 1999 bis 2007 als Dramaturgin am Deutschen Theater in Göttingen. Seither ist sie freiberuflich als Autorin und Regisseurin, schreibt neben Theaterstücken Texte für Performances im öffentlichen Raum (u.a. UTOPIA, BREAD AND ROSES, STERNSCHNUPPEN, STRANGERS IN PARADISE, Auswahl bei youtube: boat people projekt trailer) und unterrichtet Szenisches Schreiben an Akademien und in der Psychiatrie. 2009 gründete Luise Rist, gemeinsam mit der Regisseurin Nina de la Chevallerie, das Produktionsteam boat people projekt (www.boat-people-projekt.de). Mit einem europäisch-afrikanischen Ensemble, zu dem professionelle Bühnenkünstler und Flüchtlinge gleichermaßen gehören, entstehen Theaterstücke zum Thema Flucht.

1970 in München geboren. Arbeitet als Regisseur, Autor und Drehbuchaufsteller. Nach einem Studium der Musikerziehung, Musikwissenschaft und Philosophie studierte er Regie und Drehbuch an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. In dieser Zeit Mitarbeit und Assistenzen bei diversen Film- und Theaterproduktionen, u.a. bei Peter Lilienthal, Uwe Eric Laufenberg, Helma Sanders-Brahms und Carlo Rola sowie Mitarbeit bei der Filmzeitschrift Revolver.
Sein Debütfilm „Mitfahrer“ lief auf zahlreichen internationalen Festivals und startete 2005 bundesweit in den Kinos.

2001 - 2004

festes Ensemblemitglied des Staatstheaters Stuttgart, in der Spielzeit 2007/2008 Gast am Schauspielhaus Zürich, 2008 Ruhrfestspiele Recklinghausen. Rollenangebote für Film- und Fernsehproduktionen hatte sie bereits während des Studiums und arbeitet seitdem regelmäßig für Film und Fernsehen.

1977 in Rathenow (DDR) geboren. Ab 1997 Schauspielstudium an der staatlichen Hochschule für Musik und Theater Hannover.

1982

in Wiesbaden geboren

Studium Russisch und Philosophie in Hamburg, Rostock, Berlin, seit 2006 Szenisches Schreiben an der UDK Berlin

1983

in Tiflis, Georgien, geboren

Seit früher Jugend Arbeit an Kurzgeschichten, Novellen, Stücken, Romanen in georgischer und deutscher Sprache

2000 - 2003

Studium Filmregie in Tiflis, Georgien

1999 - 2003

Leitung der freien, zweisprachigen Theatertruppe DAS FLIEDERTHEATER

2003

Beginn des Studiums Schauspieltheaterregie an der Theaterakademie Hamburg und der Hochschule für Musik und Theater, Hamburg.

2006

Uraufführung des eigenen Stücks „Z“ als Studienprojekt im Thalia in der Gaußstraße, Hamburg; Einladung mit dem Stück u.a. zu den Autorentheatertagen am Thalia Theater, Hamburg, und zum Heidelberger Stückemarkt

Weitere Stücke von Nino Haratischwili vertritt der Verlag Felix Bloch Erben in Berlin.

2006

Einladung zu den Werkstatttagen am Burgtheater, Wien

2007

Diplominszenierung des eigenen Stücks „Mein und dein Herz/Medeia“ auf Kampnagel Hamburg

2007

Uraufführung von „Le petit maître“ am Staatstheater Kassel (Regie: Jette Steckel)

2007

Uraufführung des Auftragsstücks „Agonie“ unter eigener Regie am Lichthoftheater, Hamburg

1976

in Buenos Aires geboren

Aufenthaltsstipendien in London (Royal Court Theatre), Madrid (Casa de América), Marseille (Montevideo) und Warschau (Mobile Academy)

lebt als freie Autorin, Schauspielerin und Regisseurin in Buenios Aires

1975

in Ost-Berlin geboren

2001

ihr Stück „Die Wiedergängerin“ wird am Thalia Theater Hamburg im Rahmen der Autorentheatertage als Werkstattinszenierung gezeigt

2002

Abschluss des Magisterstudiums in Neuerer Deutscher Literatur und Bibliothekswissenschaft an der Humboldt-Universität Berlin

2002 - 2006

Tätigkeit für Ärzte ohne Grenzen e.V.

2003

Beginn von Lyrikpublikationen im Internet (www.somaamos.com)

2005

Teilnahme am 13. Open Mike in Berlin, Lob der Jury

2007

„Koma Island“ wird vom Hessischen Rundfunk als Hörspiel produziert (Ausstrahlung Mitte 2008)

lebt als freie Autorin in Berlin

2007 - 2008

Drehbuchwerkstatt München, Tankred-Dorst-Drehbuchpreis 2008 für DUSTBUSTER 500. Veröffentlichungen von Kurzgeschichten/Szenischen Texten in Zeitschriften/Anthologien.

Sönke Andresen lebt als freier Autor, Deutschlehrer und Übersetzer in Düsseldorf.

1981 in Hamburg geboren.
2001-2005 studiert sie Germanistik, Allgemeine und Vergleichende Literatur und Amerikanische Literatur und Kultur an der Universität Potsdam.

2003 arbeitet sie als Music-Consultant für "Die fetten Jahre sind vorbei" (y3 Produktion).
2005 - 2008 Studium des Drehbuchschreibens an der dffb.

Sie lebt und arbeitet als Autorin und Music-Scout (2008 u.a. für "13. Semester" / Claussen + Wöbke + Putz) in Berlin.

geb 1979 in Freiburg im Breisgau.

ab 1996: Mitarbeit bei diversen urzfilmprojekten (z.B. „Kampfansage“-Reihe). 2000-2001: Praktikum und später Festanstellung bei der Firma „Primavista“ in Ludwigsburg (Schnitt und Kinotipp-Redaktion). 2000: Teilnahme an zahlreichen Drehbuchkursen der Filmwerkstatt Hamburg (Unterricht u.a. bei Eckhardt Theophil); ab 2001 Studium an der Filmakademie Baden-Württemberg, Fachrichtung Drehbuch (Unterricht u.a. bei Stefan Dähnert, Franziska Buch, Christoph Fromm, Seminare u.a. bei James V. Hart, Michael Gutmann); 2002-2006: Arbeit an diversen Filmen als Autor und Regisseur (z.B. „Die Beförderung“, „Family Split“, „Tripdeluxe“, „Trueville“) in Rahmen des Studiums an der Filmakademie Baden-Württemberg. 2007: Abschluss des Studiums an der Filmakademie Baden-Württemberg, Fachrichtung Drehbuch. Diplomdrehbuch „Online“). Seit 2007: Arbeit als freier Drehbuchautor/Autor

1975

geb. in Bottrop als Dyopo der zweiten Generation. 1995 Studium der Diplom-Pädagogik in Wuppertal. 2000 Abschluss des Studiums in Köln.

1998 - 2003

Text- und Pressearbeit u.a. für den Tropen Verlag, Mitarbeit an der ersten SMS-Soap für Sonera Zed Germany.

2004

Drehbuchautorin für die Produktionsfirma Action Concept. Seit 2004 Drehbuch-Studium an der Ifs Köln. Während des Studiums tätig als Texterin u.a. von fiktionalen Reiseführern.

2007

Teilname am Berlinale Talent Campus.

2007

Abschluss "Bachelor of Arts" im Herbst 2007.

flämischer Schriftsteller;
trat auch als Maler, Dramatiker, Journalist, Lyriker, Librettist, Drehbuchautor, Übersetzer sowie als Film- und Fernsehregisseur hervor und galt als der bedeutendste belgische Nachkriegsschriftsteller.

Sein bekanntestes Buch ist „Het verdriet van België“ („Der Kummer von Flandern“).

Claus verfasste über hundert literarische Werke, für die er mehr als vierzig Preise erhielt. Darunter finden sich Gedichte, Erzählungen, Romane, Stücke, Libretti und Drehbücher. Er galt jahrelang als Anwärter auf den Literaturnobelpreis.

2008

am 19. März in Antwerpen gestorben.

1964

in Baden-Baden geboren

1986

Studium der Theater,- und Kommunikationswissenschaften, Amerikanistik in München (LMU)

1990

Studium der Literaturwissenschaften, Geschichte und Kunstgeschichte in Karlsruhe (TU)

1994

Studienabschluss mit einer Arbeit über "Neue Formen der Reisewahrnehmung"

1999

Gründung der Autorengruppe “Treibstoff” mit anderen

2003

Gründung der Produktionsfirma “littlebig film” mit anderen

Lebt in München

1970

Mitarbeiter in der Hörspielabteilung des Süddeutschen Rundfunks

2009

am 4. Januar in Wien gestorben.

1969

erste Publikation: "Geometrischer Heimatroman"

1971 - 1978

Aufenthalte in Berlin und London

1978

Rückkehr nach Wien, wo er fortan als freier Schriftsteller lebte

1970 in Berlin geboren. Dort hat sie Germanistik, Politologie und Theaterwissenschaften an der FU studiert und war von 1995 bis 2000 Haus- und Hof-Assistentin von Detlev Buck. Ab 1997 leitete sie auch die Dramaturgie in der Boje Buck Produktion und arbeitete an Filmen wie LIEBE DEINE NÄCHSTE, SONNENALLEE oder NVA mit. Seit 2000 ist sie freie Dramaturgin und Autorin. Ihr Drehbuch für den teilanimierten Spielfilm DIE PORZELLANPRINZESSIN (Schesch Film Produktion) wurde von der FFA gefördert und für den deutschen Drehbuchpreis 2006 vorgeschlagen. DER SÄNGERKRIEG DER HEIDEHASEN (nach dem Singspiel von James Krüss; Prod.: Toons n' Tales) erhielt den Deutschen Animationsdrehbuchpreis 2007, es befindet sich derzeit in Vorbereitung (Coautor: Oliver Huzly). Außerdem arbeitet sie an zwei Serien für Kinder: SIEGFRIED – NIBELUNGENSAGE FÜR KINDER und GRÜNE FREUNDE (Konzept für eine Puppenserie).

1970 geboren. Sie studierte Rechtwissenschaften (1.jur.Staatsexamen), Philosophie und Theaterwissenschaften (Magister), absolvierte die Drehbuchwerkstatt München und studierte an der HFF Konrad Wolf in Babelsberg. Für ihr Drehbuch WER IST ANNA WALENTYNOWICZ? erhielt sie den Peter Ustinov Award bei den International Emmy Awards und den Tankred-Dorst-Drehbuchpreis. Als Cutterin und Ausstatterin für Musicvideos lebte sie zweitweise in New York und Los Angeles, als Regisseurin und Autorin in Paris. Sie war Produktionsleiterin in Berlin und Dresden, absolvierte die Master Class Staging (Regieklasse) bei Mark W. Travis und die Dokumentarfilmwerkstatt von Jürgen Böttcher und Andres Veiel.

2008 war sie Gast der Villa Aurora in Los Angeles.

Seit 2007 schreibt Katrin Bühring Drehbücher.
Sie lebt als Schauspielerin und Drehbuchautorin in Berlin.

Thomas Winkler, geboren 1972, studierte Mathematik, Physik und Informatik. Er schreibt Texte für das Satiremagazin Titanic sowie die Welt-Online und lebt als Lehrer in München-Sendling.
Seine filmische Ausbildung erlangte er durch ein ehrgeiziges Abendstudium verschiedener TV-Programme am eigenen Fernsehgerät.

Für sein erstes Drehbuch, die Teenie-Musik-Komödie "Wenn Inge tanzt" wurde ihm der von seinem Vater ins Leben gerufene Nachwuchspreis "Sendlinger Silberzwiebel" in Gold verliehen. Darüber hinaus erhielt er für sein Erstlingswerk großes Lob von seiner Mutter: "Schön. Aber schreib ja nie was über mich."

In Arbeit ist das Kinderbuch "Ferdinand und der Fürst des Grauentals".

Ansprechpartner im Verlag: Annika Hohl, Sebastian Richter

Ansprechpartner im Verlag: Annika Hohl, Bernadette Langers

Ansprechpartner im Verlag: Annika Hohl, Bernadette Langers

Ansprechpartner im Verlag: Annika Hohl, Sebastian Richter

Ansprechpartner im Verlag: Annika Hohl, Oliver Schlecht

2009

am 2. Mai in Rio de Janeiro gestorben

1977

in Stuttgart geboren

Studium der Neueren Deutschen Literatur, Publizistik und Kommunikationswissenschaften an der Freien Universität Berlin

Ab 2004 Arbeiten als Autor und Regisseur u.a. am Staatstheater Stuttgart, Deutschen Schauspielhaus in Hamburg und Schauspielhaus Wien.

2009

UA von SILENT SONG Musikverein Wien (R: Erhard Pauer).

Auftragsarbeiten für das Schauspielhaus Bochum für das Festival "Ohne Alles" 1,2 und 3. (17.05.2007 UA von SCHRITTE, 17.05. 2008 UA von GELÖSCHTE LIEDER SCHLAF (I) , 26.06.2010 UA von WO DU BIST am Schauspielhaus Bochum).

2005

UA von FALLS CITY (ein Projekt mit Bernhard Mikeska) an der Roten Fabrik in Zürich.

Mehrere Lesungen und Werkstattproduktionen von SILENT SONG und HELIKOPTER-QUARTETT, u.a. Münchner Kammerspiele (2005), Vorstadttheater Basel (2005), Nationaltheater Mannheim (2006), Tacheles Berlin.

2005

Einladung zur Dramatikerwerkstatt der Internationalen Schillertage im Nationaltheater Mannheim.

2006

Einladung zur Dramatikerwerkstatt der Theaterbiennale Wiesbaden - Neue Stücke aus Europa.

2009

Nominiert für die 3. St. Gallener Autorentage mit SILENT SONG.

Marin Maurer wurde 1968 in Konstanz am Bodensee geboren. Zwischen 1993 und 1996 studierte er in Bremen, Berlin und Genua verschiedene geisteswissen-schaftliche Fächer, bevor er ab 1997 ein Drehbuch/Dramaturgiestudium an der HFF Konrad Wolf absolvierte, das er 2001 mit Diplom abschloss.
1999 erste Drehbuchförderung durch die MFG Baden Württenberg. 2001 Teilnahme am Step by Step Programm der Masterschool Drehbuch. Martin Maurer lebt als freier Drehbuchautor in Berlin.

Ansprechpartner im Verlag: Sebastian Richter, Oliver Schlecht

Matthias Schmidt wurde 1979 in Delmenhorst geboren. Von 2000-2004 war er in verschieden Aufgabenbereichen für Film- und Fernsehproduktionen in Hamburg, München sowie Berlin als tätig und realisierte eigene Filme, die überregional Beachtung fanden. Zudem studierte er von 2002-2004 Geschichte, Philosophie und Politik an der FU Berlin.
2004 nahm Matthias Schmidt sein Studium an Filmakademie Baden-Württemberg im Fach Drehbuch auf, seit 2006 zusätzlich im Fach Serien Producing. 2009 schloss er das Studium erfolgreich mit seinem Diplomdrehbuch „Alter Ego“ ab.

Ansprechpartner im Verlag: Sebastian Richter, Bernadette Langers

1976 in Leipzig geboren, in Nürnberg aufgewachsen. Nach Abitur und kurzzeitigem Studium arbeitete sie als Kameraassistentin für Peter von Haller und als Rechercheurin für Heinrich Breloer. Sie lebte für ein Jahr in England. 2001-2007 Regiestudium an der HFF Konrad Wolf. Ihr Abschlussfilm "Jagdhunde" lief erfolgreich auf vielen nationalen und internationalen Festivals.

Jahrgang 1961, geboren und aufgewachsen in Berlin;
kaufmännische Ausbildung;
ab 1981 Bühnentechniker am Maxim Gorki Theater Berlin, zuletzt als Schnürmeister;
ab 1989 Regieassistent am selben Theater - Arbeiten mit Martin Meltke, Thomas Langhoff, Rolf Winkelgrund, B. K. Tragelehn;
an verschiedenen Theatern als Schauspieler, Kabarettist, Autor und Regisseur tätig ;
seit 1995 freier Drehbuchautor.

Ansprechpartner: Bernadette Langers, Oliver Schlecht

Website: http://www.lanoye.be/

Geboren 1974 in Leipzig, 1982 Ausreise in die BRD. 1994–2001 Magisterstudium Politikwissenschaft an der Universität zu Köln, 2001–2006 Studium der Dramaturgie an der HFF Potsdam-Babelsberg. Dörte Franke lebt in Berlin.

1982 in Stade geboren. Von 2002 bis 2006 Studium der Volkskunde und der Germanistik in Hamburg. Von 2006 bis 2009 Studium an der Drehbuchakademie der dffb. Lebt in Berlin.

Ansprechpartner: Sebastian Richter, Bernadette Langers

geboren 1979 in Ansbach, machte die ersten Erfahrungen als Drehbuchautorin während ihres Studiums der Kulturwissenschaften an der Universität Hildesheim. Als Co-Autorin ihres Lehrers Felix Huby schrieb sie für TATORT und GROSSSTADTREVIER. Von 2007 bis 2010 studiert sie in der Drehbuchklasse der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. 2011 wird sie Dorfschreiber in Eisenbach/Schwarzwald. Der dreimonatige Aufenthalt ist verbunden mit einem Stipendium.

Ansprechpartner: Bernadette Langers, Oliver Schlecht

geb. in Simmern, Hunsrück. Studium in Mainz, Middlebury und Rom.
Magister (1988) über Ernst Jandl, Promotion (1994) über Claire Goll.
Während des Studiums und danach: Journalistin, Lektorin, Übersetzerin, Schriftstellerin
Lebt in Mainz und Dallas.

Ansprechpartner: Bernadette Langers, Annika Hohl

1977 in Düsseldorf geboren, wuchs im Rheinland auf und lebte ein Jahr in den USA. Nach zwei Marburger Semestern Literatur, Soziologie und Geschichte ging er ans European Film College in Dänemark; im Anschluss Cutter- und Producerassistenzen in Köln. Davor und zwischendurch Jobs am Fließband, als Kurier, Filmvorführer, Operator in einer internationalen Notrufzentrale sowie Regie- und Drehbuchbetreuer an der HFF München.

2009 Regie-Diplom an der Hochschule für Fernsehen und Film München, Abteilung Kino und Fernsehfilm. Im Anschluss Stipendium für die Drehbuchwerkstatt München, Nominierung zum Tankred-Dorst-Preis.
Seine Filme liefen erfolgreich auf nationalen und internationalen Festivals.

Ansprechpartner: Sebastian Richter, Annika Hohl

Ansprechpartner: Annika Hohl, Oliver Schlecht

Jahrgang 1971, arbeitete von 1992 bis 1998 als Redakteur bei MME in Hamburg. Realisierung von einigen (zum Teil preisgekrönten) Kurzfilmen. 2003 nahm er am siebenmonatigen Seminar der Nordmedia Academy „screenwriting and film directing training“ bei Wojcech Marczewski und Mogens Rukov teil und schrieb in der Folgezeit Drehbücher u.a. im Auftrag von Bavaria Film, Monaco Film und Wüste Film. Seit 2006 führt er Regie bei ca. 30 TV-Werbespots.

2008 realisierte er seinen ersten programmfüllenden Kinofilm Bergfest (Drehbuch & Regie).

Ansprechpartner: Annika Hohl, Oliver Schlecht

Peter O. Chotjewitz starb am 15.12.2010 in Stuttgart.

Oliver Sturm, geboren 1959, promovierte in Literaturwissenschaft, arbeitete zunächst als Lektor und Journalist und inszenierte Off-Opern in Berlin. Nachdem er am SWF Dramaturg der Hörspielserie „Der Herr der Ringe“ war, arbeitete er als Dozent für Literatur- und Theaterwissenschaft an der Universität Hannover und der Humboldt Universität Berlin. Anschließend war er Ballettdramaturg an der Deutschen Oper am Rhein und der Deutschen Oper Berlin.

1994 veröffentlichte Oliver Sturm „Der letzte Satz der letzten Seite ein letztes Mal“, eine Studie über das Spätwerk Samuel Becketts. 1996 übersetzte er Lewis Carrolls „The Hunting of the Snark: Die Jagd nach dem Schnatz“ (Reclam Verlag). Seit 1996 arbeitet er als freier Regisseur, insbesondere bei zahlreichen Hörspielproduktionen der ARD.

In den Jahren 2002/03 war er Leiter der "Woche des Hörspiels" in der Akademie der Künste. Im Jahr 2006 inszenierte er den Beckett-Abend „RESIDUA“ an den Sophiensälen Berlin, mit Gastspielen in Krakau, Tel-Aviv und Heidelberg. Sein Hörspiel „Immer dein, tuissimus“ (Samuel Beckett) vertrat die ARD beim Prix Italia 2007.

Im November 2008 inszenierte er "Nico - Sphinx aus Eis" von Werner Fritsch an den Berliner Sophiensaelen mit Gastspielen in Wien und Hamburg. Im selben Jahr stellte er den GEBETOMAT her, einen Gebet-Automaten, der in Berlin, Karlsruhe und Frankfurt am Main steht. Sein Hörspiel „Minutentexte“ (Baute/Pantenburg) war für den Hörspielpreis der Kriegsblinden 2009 nominiert. Oliver Sturm lebt in Berlin.

Drehbücher (Auswahl)

Tatort - Das Wunder von Wolbeck (in Vorbereitung)

Produktion: 2012 filmpool/WDR

Tatort - Happy Birthday, Sarah (in Vorbereitung)

Produktion: 2012 Maran Film/SWR

Töte mich!

Coautor: Esther Bernstorff

Regie: Emily Atef

Produktion: 2011 Wüste Film West/NikoFilm/CineSud Production/Hugo Film/WDR/arte

Töte mich!

Coautor: Emily Atef

Regie: Emily Atef

Produktion: 2011 Wüste Film West/NikoFilm/CineSud Production/Hugo Film/WDR/arte

Die besten Jahre

Regie: Hartmut Schoen

Produktion: 2011 Cinecentrum / WDR

Finn und der Weg zum Himmel

Regie: Steffen Weinert

Produktion: 2011 Funkfilme/SWR

Der Klang der Stille

Coautor: Friederike Jehn

Regie: Friederike Jehn

Produktion: 2011 Polarlicht / C-Films / SWR (in Vorbereitung)

Polizeiruf 110 - Die Gurkenkönige

Produktion: 2011 Eikon Film/RBB

Tatort: Verschleppt

Coautor: Dörte Franke

Regie: Hannu Salonen

Produktion: 2011 Askania Media / SR

Tatort: Verschleppt

Coautor: Khyana el Bitar

Regie: Hannu Salonen

Produktion: 2011 Askania Media / SR - in Vorbereitung

Nils Holgersson - 4-Teiler

Coautor: Gerd Lurz

Produktion: 2011 Bremedia / NDR - in Vorbereitung

Überleben an der Wickelfront

Regie: Titus Selge

Produktion: 2011 Ziegler Film/ZDF

Im Original "Überleben an der Wickelfront" von Dieter Bednarz

Lebe dein Leben

Regie: Peter Sämann

Produktion: 2011 Tivoli Film/ZDF

Tom und Hacke

Regie: Norbert Lechner

Produktion: 2011 Kevin Lee Film

Eisenhans

Regie: Manuel Siebenmann

Produktion: 2011 Moviepool/ZDF

Mit der Liebe spielt man nicht - (Mitarbeit)

Coautor: Edda Leesch

Regie: Christine Kabisch

Produktion: 2010 all in Production / ARD Degeto

Alleingang

Regie: Hartmut Schoen

Produktion: 2010 Cinecentrum / BR

Die Frau des Schläfers

Coautor: Benedikt Röskau

Regie: Edzard Onneken

Produktion: 2010 20.15 Film / Sat.1

Camera Obscura

Coautor: Maru Solores

Regie: Maru Solores

Produktion: 2010 Basquefilms Produktion Bilbao

Anduni

Regie: Samira Radsi

Produktion: 2010 Elsani Film/WDR

Cargo Free

Coautor: Katja Sambeth

Regie: Katja Sambeth

Produktion: 2010 Schiwago Film/dffb

Hanni und Nanni (Kino) - Adaption der gleichnamigen Romanreihe von Enid Blyton

Regie: Christine Hartmann

Produktion: 2010 Gesellschaft für feine Filme/Teamworx

Verleih: Universal

Im Original von Enid Blyton

Das Sandmännchen und der verlorene Traumsand - Kino (abgedreht)

Coautor: Jan Strathmann

Regie: Jesper Moller/Sinem Sakaoglu

Produktion: 2010 Scopas Medien

Glückliche Fügung

Coautor: Isabelle Stever

Regie: Isabelle Stever

Produktion: 2010 Moneypenny / ZDF

Das System

Coautor: Dörte Franke, Marc Bauder

Regie: Marc Bauder

Produktion: 2010 Frisbee Films/ZDF (Das kleine Fernsehspiel)

Romeos

Regie: Sabine Bernardi

Produktion: 2010 Boogie Film/ZDF (Das kleine Fernsehspiel)

Unter Verdacht - Laufen und Schießen

Regie: Ed Herzog

Produktion: 2010 Eikon/ZDF

Das Duo - Mordbier

Regie: Markus Imboden

Produktion: 2010 TV60/ZDF

Wilsberg - Im Namen der Rosi

Coautor: Matthias Keilich

Regie: Hans-Günther Bücking

Produktion: 2010 Cologne Film / ZDF - in Vorbereitung

Wilsberg - Im Namen der Rosi

Regie: Hans-Günther Bücking

Produktion: 2010 Cologne Film / ZDF

Nina sieht es

Regie: Rolf Silber

Produktion: 2010 HR

Bella Block - Das schwarze Zimmer

Regie: Rainer Kaufmann

Produktion: 2010 Ufa / ZDF

Der Kriminalist - Das Vogelmädchen

Regie: Christian Görlitz

Produktion: 2010 Monaco Film/ZDF

A friend of mine

Regie: Mart Kivastik

Produktion: 2010 Exitfilms

Küstenwache - Am Abgrund

Coautor: Martin Muser

Regie: Frauke Thielecke

Produktion: 2010 Opal Film / ZDF

Das System

Coautor: Khyana el Bitar

Regie: Marc Bauder

Produktion: 2010 Frisbeefilms/ZDF (Das kleine Fernsehspiel)

Marry Me & Family

Coautor: Neelesha Barthel

Regie: Neelesha Barthel

Produktion: 2010 Wüste Film/Das kleine Fernsehspiel

Der Brand

Regie: Brigitte Bertele

Produktion: 2010 Filmsyndikat UG/SWR

Kyra, Paris

Regie: Catharina Deus

Produktion: 2010 Lichtblick Media / ZDF / Das kleine Fernsehspiel

The Gruffalos Child

Regie: Johannes Weiland

Produktion: 2010 Magic Light Pictures in association with Studio Soi/BBC One, ZDF

Im Original "The Gruffalos Child" von Julia Donaldson/Axel Scheffler

Der ganz große Traum - Coautorin

Coautor: Philipp Roth

Regie: Sebastian Grobler

Produktion: 2010 Deutsch Film/Cuckoo Clock/Senator

Verleih: Senator

Bevor es dunkel wird - Kurzfilm

Regie: Jonas Rothlaender

Produktion: 2010 dffb/RBB

Der Rekordberichterstatter

Regie: Carola Hattrop

Produktion: 2010 Zeitsprung/ARD Degeto

Polizeiruf 110 - ...und raus bist du!

Regie: Christian von Castelberg

Produktion: 2010 filmpool/NDR

Des Kaisers neue Kleider

Regie: Hannu Salonen

Produktion: 2010 Askania Media / WDR

Krimi.de - Der Zeuge

Regie: Jürgen Bretzinger

Produktion: 2010 U5/HR

Tatort: Der schöne Schein

Regie: René Heisig

Produktion: 2010 Maran Film /SWR

Löwenzahn - Das Kinoabenteuer

Coautor: Henriette Piper

Regie: Peter Timm

Produktion: 2010 Studio.TV.Film/ZDF

Marie Brand und die Dame im Spiel

Regie: Christoph Schnee

Produktion: 2010 Eyeworks/ZDF

In deiner Hand - aus der Reihe Mordkommission Istanbul

Regie: Helmut Metzger

Produktion: 2010 Ziegler Film/ARD Degeto

Küstenwache - mehrere Folgen

Produktion: 2009 Opal/ZDF

Der Landarzt - mehrere Folgen

Coautor: Milena Baisch

Regie: diverse

Produktion: 2009 Novafilmproduktion / ZDF

Eines Tages ...

Regie: Iain Dilthey

Produktion: 2009 Ester.Reglin.film/LVR-Zentrum für Medien und Bildung

Es kommt der Tag

Regie: Susanne Schneider

Produktion: 2009 Wüste Film Ost

Gegenüber von Trost

Regie: Laura Lackmann

Produktion: 2009 dffb/rbb

Schwestern

Regie: Anne Wild

Produktion: 2009 Dreamtool Entertainment / Lido Film / SWR - in Vorbereitung

Rennschwein Rudi Rüssel (Die Serie) - div. Folgen

Produktion: 2009 Relevant Film / WDR

Lutter - Rote Erde

Coautor: Florian Öller

Regie: Torsten Wacker

Produktion: 2009 Network Movie / ZDF

Die letzten dreißig Jahre

Regie: Michael Gutmann

Produktion: 2009 Hofmann & Voges/WDR

Powerful Punch - Dokumentarfilm

Coautor: Conny Beißler

Regie: Sabine Bernardi/Conny Beißler

Produktion: 2009 FH Dortmund mit Filmstiftung NRW

Wilsberg: Doktorspiele

Coautor: Matthias Keilich

Regie: Hans-Günther Bücking

Produktion: 2009 Cologne Film / ZDF

Alles was Recht ist - Väter

Coautor: Matthias Keilich

Regie: Christoph Schrewe

Produktion: 2009 Moviement/ARD Degeto

Wilsberg: Doktorspiele

Coautor: Khyana el Bitar

Regie: Hans-Günther Bücking

Produktion: 2009 Cologne Film / ZDF

Alles was Recht ist - Väter

Coautor: Khyana el Bitar

Regie: Christoph Schrewe

Produktion: 2009 Moviement/ARD Degeto

Transfer - (Bearbeitung)

Coautor: Damir Lukacevic

Regie: Damir Lukacevic

Produktion: 2009 Schiwago Film

Der Kriminalist - Dein Bruder Clemens

Regie: Christian Görlitz

Produktion: 2009 Monaco Film/ZDF

Alles was Recht ist - Die italienische Variante

Coautor: Hermann Kirchmann

Regie: Peter Gersina

Produktion: 2009 Filmpool / ARD Degeto

Der Mann auf der Brücke

Regie: Rolf Silber

Produktion: 2009 HR

Tatort - Das Gespenst

Regie: Dror Zahavi

Produktion: 2009 Studio Hamburg/NDR

Marie Brand und das mörderische Vergessen

Regie: Florian Kern

Produktion: 2009 Cologne Film/ZDF

Lutter - Rote Erde

Coautor: Benjamin Hessler

Regie: Torsten Wacker

Produktion: 2009 Network Movie/ZDF

Rammbock

Regie: Marvin Kren

Produktion: 2009 Moneypenny / ZDF (Das kleine Fernsehspiel)

Die Bremer Stadtmusikanten

Regie: Dirk Regel

Produktion: 2009 Bremedia

Im Original von den Gebrüdern Grimm

Rumpelstilzchen

Regie: Ulrich König

Produktion: 2009 Askania Media

Im Original von den Gebrüdern Grimm

Westflug - Entführung aus Liebe

Coautor: Timo Berndt

Regie: Thomas Jauch

Produktion: 2009 Monaco Film / RTL

Same same but different

Regie: Detlev Buck

Produktion: 2009 Boje Buck

Im Original "Wohin du auch gehst" von Benjamin Prüfer

Tatort - Architektur eines Todes - Regie

Regie: Titus Selge

Produktion: 2009 HR

Im Original von Judith Angerbauer

Tatort - Am Ende des Tages

Regie: Titus Selge

Produktion: 2009 HR

Alle Jahre wieder (in Pre-Production) - Serie

Produktion: 2009 Filmakademie Baden-Württemberg

Ein Fall für Zwei - Eine tödliche Affäre

Regie: Michael Kreindl

Produktion: 2009 Odeon TV/ZDF

Ein Fall für Zwei - Täter und Opfer

Regie: Peter Fratzscher

Produktion: 2009 Odeon TV/ZDF

Der Tote im Spreewald

Regie: Christian von Castelberg

Produktion: 2009 Aspekt Telefilm/ZDF

Bloch: Tod eines Freundes

Coautor: Marco Wiersch, Züli Aladag

Regie: Züli Aladag

Produktion: 2009 Maran Film/WDR/SWR

Wiedersehen mit einem Fremden

Coautor: Niki Stein

Regie: Niki Stein

Produktion: 2009 Polyphon/SWR

Es hat sich eine Welt eröffnet - Doku

Regie: Sabine Bernardi

Produktion: 2009 Medienprojekt Wuppertal

Nicht viel anders / Überlebenskünstlerin - Dokus

Regie: Sabine Bernardi

Produktion: 2009 Medienprojekt Wuppertal

Der Einsturz - Die Wahrheit ist tödlich

Coautor: Kathrin Richter u. Jürgen Schlagenhof

Regie: Diethard Küster

Produktion: 2009 Roxy Film/SAT.1

Tatort: Absturz

Regie: Torsten C. Fischer

Produktion: 2009 Saxonia Media/MDR

Ungesühnt

Regie: Thorsten Näter

Produktion: 2009 JoJo Film/ZDF

Das geteilte Glück

Regie: Thomas Freundner

Produktion: 2009 Producers at Work/SWR

Tatort - Bluthochzeit

Regie: Patrick Winczewski

Produktion: 2009 Maran/SWR

Tod einer Schriftstellerin - aus der Serie "Soko Köln"

Regie: Christoph Schnee

Produktion: 2009 Network Movie/ZDF

Geliebte - Kurzfilm

Regie: Ingo J. Biermann

Produktion: 2009 dffb/arte

Geliebte Familie

Regie: Oliver Dommenget

Produktion: 2009 Studio Hamburg/ZDF

Lasko - Milena

Regie: Axel Sand

Produktion: 2009 Action Concept/RTL

Hinter den Dünen

Regie: Christian Bach

Produktion: 2009 Kinomaton Berlin, schlicht und ergreifend film, HFF München/BR

Vasha (AT:The Kid and the Killer)

Coautor: Katrin Laur

Regie: Hannu Salonen

Produktion: 2008 Philipp Homberg Filmproduktion / Allfilm Ltd.

The Kid and the Killer

Coautor: Mart Kivastik

Regie: Hannu Salonen

Produktion: 2008 Philipp Homberg Filmproduktion / Allfilm Ltd.

Tatort - Borowski und die einsamen Herzen

Regie: Lars Jessen

Produktion: 2008 Studio Hamburg/NDR

Wilsberg: Interne Affären

Regie: Catharina Deus

Produktion: 2008 Cologne Film

Das Fremde in mir

Coautor: Esther Bernstorff

Regie: Emily Atef

Produktion: 2008 NiKoFilm / ZDF (Das kleine Fernsehspiel)

Das Fremde in mir

Coautor: Emily Atef

Regie: Emily Atef

Produktion: 2008 NiKo Film / ZDF (Das kleine Fernsehspiel)

Dornröschen

Regie: Arend Agthe

Produktion: 2008 Moviepool/ZDF

Teenage Sexual Response

Regie: Eleni Ampelakiotou

Produktion: 2008 Now Films, Morlock & Ampelakiotou/ZDF/3Sat

Tatort - Familienaufstellung

Regie: Mark Schlichter

Produktion: 2008 RB

Tatort - Der glückliche Tod

Regie: Aelrun Goette

Produktion: 2008 Maran / SWR

Abschiede und andere Familienschwierigkeiten

Regie: Michael Kreindl

Produktion: 2008 Ziegler Film/Degeto

Es geht um Alles - Dokumentarfilm

Coautor: Sebastian Lempe

Regie: Nina Pourlak

Produktion: 2008 Cine Plus/Sabotage Films

Zwei Grossväter und ein Baby

Regie: Felicitas Darschin

Produktion: 2008 mementofilm/NDR/Degeto

Türkiyem/Meine Türkei - Dokumentarfilm

Coautor: Döndü Kilic

Regie: Döndü Kilic

Produktion: 2008 

Liesl Karlstadt & Karl Valentin

Regie: Jo Baier

Produktion: 2008 Hofmann & Voges/BR

Tatort - Im Sog des Bösen

Regie: Didi Danquart

Produktion: 2008 Maran Film / SWR

Tischlein deck dich

Regie: Ulrich König

Produktion: 2008 Askania Media

Durch diese Nacht

Regie: Rolf Silber

Produktion: 2008 U5 / ZDF

Nachts, wenn meine Kinder schlafen

Regie: Annette Ernst

Produktion: 2008 U5 Filmproduktion / Sat.1

Der Tag, an dem ich meinen toten Mann traf

Regie: Matthias Luthardt

Produktion: 2008 Eikon Südwest

Im Original "Der Tag, an dem ich meinen toten mann traf" von Andrea Paluch / Robert Habeck

Totentanz

Coautor: Corbinian Lippl

Regie: Corbinian Lippl

Produktion: 2008 Hofmann & Voges/BR

Der Kriminalist - Am Tag und in der Nacht

Regie: Dagmar Hirtz

Produktion: 2008 Monaco Film

Die Seele eines Mörders

Regie: Peter Keglevic

Produktion: 2008 Filmpool/ZDF

Im Original "Denn die Seele liegt in deiner Hand" von Batya Gur

Böses Erwachen

Regie: Urs Egger

Produktion: 2008 Mona Film/ZDF

Notruf Hafenkante - (div. folgen)

Produktion: 2008 Studio Hamburg

Freischwimmer - (Kurzfilm)

Regie: K. Tilmanns

Produktion: 2008 

Komfortzone - Kurzfilm

Regie: H. Olderdissen

Produktion: 2008 

Hitler vor Gericht

Coautor: Bernd Fischerauer

Regie: Bernd Fischerauer

Produktion: 2008 Provobis / BR Alpha

Abendlied

Regie: Frauke Thielecke

Produktion: 2008 

Anker werfen - Kurzfilm

Regie: Markus Beck

Produktion: 2008 

Höllenritt (Kurzfilm)

Regie: Martin Busker

Produktion: 2008 Filmakademie Baden-Württemberg/BR

Das grüne Schaf (Animations-Kurzfilm)

Regie: Carsten Strauch

Produktion: 2008 Carsten Strauch Filmproduktion

Verleih: Kurzfilmagentur

Tatort - Das schwarze Grab

Regie: Gregor Schnitzler

Produktion: 2008 Askania Media/SR

Alle Türen offen

Regie: Sabine Neumann

Produktion: 2008 dffb/arte

Grossstadtrevier - drei Folgen

Coautor: Felix Huby

Produktion: 2008 Studio Hamburg/NDR

Der Typ, dreizehn Kinder und ich

Regie: Josh Broecker

Produktion: 2008 Cinecentrum Berlin/SAT.1

Bergfest

Regie: Florian Eichinger

Produktion: 2008 Bergfilm

Nobodys perfect

Coautor: Kiki von Glasow, Andrew Emerson

Regie: Niko von Glasow

Produktion: 2008 Palladio Film / WDR

Nobodys perfect

Coautor: Niko von Glasow, Andrew Emerson

Regie: Niko von Glasow

Produktion: 2008 Palladio Film / WDR

Die Brücke - (Neuverfilmung)

Regie: Wolfgang Panzer

Produktion: 2007 Lionheart Entertainment / ProSieben

Clara

Regie: Helma Sanders-Brahms

Produktion: 2007 Helma Sanders GmbH/ Integral Film/ Objectiv Studios/ MACT Productions

Verleih: Kinowelt

Die Aufschneider

Coautor: Rainer Ewerrien, Nina Werth

Regie: Carsten Strauch

Produktion: 2007 Razor Film, 3 L

Die Aufschneider

Coautor: Nina Werth, Carsten Strauch

Produktion: 2007 Razor Film, 3L

Verleih: 3 L

Erlkönig

Regie: Urs Egger

Produktion: 2007 Colonia MediaZDF

Camilo - Der lange Weg zum Ungehorsam

Regie: Peter Lilienthal

Produktion: 2007 steelecht GmbH/Filmwerkstatt Münster/arte

Früher oder später

Coautor: Ulrike von Ribbeck

Regie: Ulrike von Ribbeck

Produktion: 2007 Polyphon / ZDF

Die Aufschneider

Coautor: Carsten Strauch, Rainer Ewerrien

Regie: Carsten Strauch

Produktion: 2007 Razor Film, 3 L

Polizeiruf 110 - Kellers Kind

Regie: Titus Selge

Produktion: 2007 HR

Eine folgenschwere Affäre

Regie: Martin Enlen

Produktion: 2007 ABC Film/ZDF

Mordgeständnis

Regie: Thorsten Näter

Produktion: 2007 ABC Film/ZDF

Mein Freund aus Faro

Regie: Nana Neul

Produktion: 2007 Wüste Film West/WDR

Max Minsky und Ich

Regie: Anna Justice

Produktion: 2007 X-Filme Creative Pool/Sat 1

Verleih: S-Verleih

Im Original "Prinz William, Maximilian Minsky und ich" von Holly-Jane Rahlens

Unter Verdacht - Das Geld anderer Leute

Regie: Achim von Borries

Produktion: 2007 Pro GmbH/ZDF

Friedliche Zeiten

Regie: Neele Leana Vollmar

Produktion: 2007 Royal Pony Film/BR

Im Original "Friedliche Zeiten" von Birgit Vanderbeke

The Palermo Shooting

Regie: Wim Wenders

Produktion: 2007 Wenders Images

Der Heckenschütze

Regie: Manfred Stelzer

Produktion: 2007 Ziegler Film/ZDF

Im Original "Peter Heiland" von Felix Huby

Die Zeiten von Debora Vaarandi - Dokumentarfilm

Produktion: 2007 Content Provider

Nacht vor Augen

Regie: Brigitte Bertele

Produktion: 2007 noirfilm/SWR

Tatort - Blutsbande

Regie: Jürgen Bretzinger

Produktion: 2007 Maran/SWR

Alptraum - GSG 9

Coautor: Marianne Wendt

Regie: Florian Kern

Produktion: 2007 typhoon ag/Sat.1

Alptraum - GSG 9

Coautor: Christian Schiller

Regie: Florian Kern

Produktion: 2007 typhoon ag/Sat.1

Tatort - Tod einer Heuschrecke

Regie: Ralph Bohn

Produktion: 2007 Askania/RBB

Der Aufreißer

Regie: Steffen Weinert

Produktion: 2007 h2 Medienproduktion, SWR/arte

Unter Verdacht: - Brubeck

Regie: Ed Herzog

Produktion: 2007 Pro GmbH/ZDF

Dunkelrot - Kurzfilm

Regie: Frauke Thielecke

Produktion: 2007 

Jagdhunde

Coautor: Marek Helsner

Regie: Ann-Kristin Reyels

Produktion: 2007 Credofilm/ZDF

Das Wunder von Berlin

Regie: Roland Suso Richter

Produktion: 2007 TeamWorx/ZDF

Tatort - Schleichendes Gift

Regie: Uwe Janson

Produktion: 2007 Askania Media/RBB

Tatort - Macht der Angst

Coautor: Joachim Scherf

Regie: Florian Baxmeyer

Produktion: 2007 Studio Hamburg/NDR

Stolperstein

Regie: Dörte Franke

Produktion: 2007 Hanfgarn&Ufer/arte, NDR, WDR, ORF

Tatort - Bienzle und die große Liebe

Coautor: Felix Huby/Zoran Solomun

Regie: Hartmut Griesmayr

Produktion: 2007 Maran/SWR

Trau niemals deinem Chef

Regie: Marcus Ulbricht

Produktion: 2007 Cinecentrum Berlin/ZDF

No Time To Die

Coautor: King Ampaw

Regie: King Ampaw

Produktion: 2006 Filumé Films

Vier Töchter

Regie: Rainer Kaufmann

Produktion: 2006 Claussen & Wöbke & Putz

Im Original "Vier Töchter" von Inger Alfvén

Valerie

Coautor: Ruth Rehmet u.a.

Regie: Birgit Möller

Produktion: 2006 Credo Film / ZDF

Die Frau am Ende der Strasse

Regie: Claudia Garde

Produktion: 2006 Studio Hamburg/NDR

Kurhotel Alpenglück

Regie: Peter Sämann

Produktion: 2006 Ziegler Film/Degeto

Valerie

Coautor: Milena Baisch, Ilja Haller, Elke Sudmann, Birgit Möller

Regie: Birgit Möller

Produktion: 2006 Credo Film / ZDF

Die Mauer - Berlin '61

Regie: Hartmut Schoen

Produktion: 2006 Teamworx/WDR

Die Könige der Nutzholzgewinnung

Coautor: Khyana el Bitar

Regie: Matthias Keilich

Produktion: 2006 NiKo Film, ZDF - Das kleine Fernsehspiel

Die Könige der Nutzholzgewinnung

Coautor: Matthias Keilich

Regie: Matthias Keilich

Produktion: 2006 NiKo Film, ZDF - Das kleine Fernsehspiel

Ein Teufel für Familie Engel

Regie: Rolf Silber

Produktion: 2006 U5 Filmproduktion/SAT 1

Polizeiruf 110 - Die Lettin und ihr Lover

Regie: Titus Selge

Produktion: 2006 HR

Im Namen des Gesetzes - Tödliche Beruhigung

Produktion: 2006 Opal/RTL

Tatort - Engel der Nacht

Regie: Thomas Jahn

Produktion: 2006 Maran Film/SWR

Polizeiruf 110 - Traumtod

Regie: Christine Hartmann

Produktion: 2006 Allmedia/NDR

Tatort - Das namenlose Mädchen

Coautor: Khyana el Bitar

Regie: Michael Gutmann

Produktion: 2006 Studio Hamburg/NDR

Tatort - Das namenlose Mädchen

Coautor: Matthias Keilich

Regie: Michael Gutmann

Produktion: 2006 Studio Hamburg

Free Rainer

Coautor: Hans Weingartner

Regie: Hans Weingartner

Produktion: 2006 kahuuna Films / coop 99 / ORF

Die Spezialisten - Kripo Rhein-Main - Heisser Tanz

Produktion: 2006 Ufa Film- und Medienproduktion

Hallo Robbie! - fünf Folgen (2001-2006)

Coautor: z.T. mit Milena Baisch

Produktion: 2006 Phoenix Film/ZDF

Küstenwache - Schiefe Bahn

Coautor: Martin Muser

Produktion: 2006 Opal Film / ZDF

Sechs tote Studenten - (Komödie zus. mit Rosa von Praunheim)

Produktion: 2006 von Praunheim Film / WDR

Paulas Geheimnis - Kinofilm

Regie: Gernot Krää

Produktion: 2006 Filmautoren AG / element e

Unter Verdacht - Hase und Igel

Regie: Ed Herzog

Produktion: 2006 Pro GmbH/ZDF

Preussisches Liebesglück - Doku

Produktion: 2006 Gorch Pieken/arte/RBB

Polizeiruf 110 - Dunkler Sommer

Regie: Hendrik HAndloegten

Produktion: 2006 Allmedia/NDR

Siebenstein - mehrere Folgen

Produktion: 2006 Studio TV/ZDF

Da kommt Kalle

Produktion: 2006 Network Movie/ZDF

Typisch Sophie - mehrere Folgen

Produktion: 2006 Allmedia/Constantin Film/ Sat.1

Wutz und Wiebke - Animationsfilm

Produktion: 2006 Balance Film

Tatort - Bienzle und sein schwerster Fall

Regie: Hartmut Griesmayr

Produktion: 2006 Maran/SWR

Tatort - Bienzle und die große Liebe

Regie: Hartmut Griesmayr

Produktion: 2006 Maran/SWR

Heimat-Fragmente: Die Frauen

Produktion: 2006 Edgar Reitz

Niemandsland - GSG 9

Coautor: Marianne Wendt

Regie: Jorgo Papavassiliou

Produktion: 2006 typhoon ag/GFP/Sat.1

Rote Rosen - mehrere Folgen der Telenovela

Coautor: Marianne Wendt

Produktion: 2006 Multimedia/ARD

Niemandsland - GSG 9

Coautor: Christian Schiller

Regie: Jorgo Papavassiliou

Produktion: 2006 typhoon ag/GFP/Sat.1

Rote Rosen - mehrere Folgen für die Telenovela

Coautor: Christian Schiller

Produktion: 2006 Multimedia

WM 2006 im Düsseldorfer Fanstadion - Regie und Schnitt´, Dokumentation

Produktion: 2006 Breitbandevent GmbH

NRW - a time to make friends - Buch/Reige des Trailers für das Land Nordrhein Westfalen zur Fußball WM 2006

Produktion: 2006 Land NRW

Bollywood Princesses - Doku

Produktion: 2006 ifs in Kooperation mit Film&Television Institute of India, Pune

Kindersicherung - Episode aus GG19

Coautor: Jens Baumeister

Regie: Sabine Bernardi

Produktion: 2006 movie members

Trueville - (Kurzfilm)

Regie: Marc Hartmann

Produktion: 2006 

Muttertag - (Kurzfilm)

Regie: K. Tillmanns

Produktion: 2006 

Strajk – Die Heldin von Danzig

Coautor: Andreas Pflüger

Regie: Volker Schlöndorff

Produktion: 2006 Provobis/Mediopolis/BR/arte

Das Geheimnis im Moor

Regie: Kai Wessel

Produktion: 2006 Telefilm Saar/ZDF

Jeder schweigt von etwas anderem - Dokumentarfilm

Regie: Dörte Franke & Marc Bauder

Produktion: 2006 bauderfilm/ZDF

Die Landärztin - 3 Filme

Produktion: 06.2005 Ziegler Film / Degeto

Toni Goldwascher

Produktion: 2005 Kevin Lee Film

Im Original "Toni Goldwascher (Roman)" von Joseph Einwanger

Verfolgt

Regie: Angelina Maccarone

Produktion: 2005 mmm Film

Der Ferienarzt in der Toskana

Regie: Michael Steinke

Produktion: 2005 Polyphon

Tatort - Erfroren

Coautor: Stephan Brüggenthies

Regie: Züli Aladag

Produktion: 2005 Colonia Media / WDR

Kurban Said - Der Mann den es nicht gab

Regie: Thomas Knauf

Produktion: 2005 Umweltfilm

Kunstfehler

Coautor: Kornelia Koronetz

Regie: Marcus Rosenmüller

Produktion: 2005 Polyphon/ZDF

Wilsberg: Schuld und Sünde

Coautor: Norbert Eberlein

Regie: Buddy Giovinazzo

Produktion:  Cologne Film/ZDF 2005

Schnee im Sommer

Regie: Buket Alakus

Produktion: 2005 Network Movie

Don't come knockin'

Coautor: Sam Shepard

Regie: Wim Wenders

Produktion: 2005 Reverse Angle

Hänsel und Gretel

Regie: Anne Wild

Produktion: 2005 Telepool München / Kinderfilm / ZDF

Emmas Glück

Regie: Sven Taddicken

Produktion: 2005 Wüste Film

Im Original von Claudia Schreiber

Die Männer sind alle Verbrecher

Regie: Stefan Wagner

Produktion: 2005 Studio Berlin

Das Leben der Philosophen

Regie: Holger Haase

Produktion: 2005 Maran Film/SWR

Tatort - Bienzle und der Sizilianer

Coautor: Zoran Solomun

Regie: Hartmut Griesmayr

Produktion: 2005 Maran/SWR

Molly's Way

Coautor: Esther Bernstorff

Produktion: 2005 dffb/ ZDF, Das kleine Fernsehspiel

Tatort - Bienzle und der Tod in der Markthalle

Regie: Arend Agthe

Produktion: 2005 Maran Film/SWR

Polizeiruf 110 - Vollgas

Produktion: 2005 Saxonia Media/MDR

Polizeiruf 110 - Die Mutter von Monte Carlo

Regie: Titus Selge

Produktion: 2005 HR

Tatort - Nachtwanderer

Produktion: 2005 Maran Film/SWR

Ein Fall für zwei - Der Tod und das Mädchen

Produktion: 2005 Odeon TV/ZDF

Hänsel und Gretel - Regie

Coautor: Peter Schwindt

Regie: Anne Wild

Produktion: 2005 Moviepool München/Kinderfilm/ZDF

Hinter Gittern

Coautor: Eleni Ampelakiotou

Produktion: 2005 Grundy Ufa/RTL

Hinter Gittern - eine Folge

Coautor: Karl-Heinz Zubrod

Produktion: 2005 Grundy Ufa/RTL

Der weiße Afrikaner

Regie: Martin Enlen

Produktion: 2005 D&D Film/WDR

Es ist ein Elch entsprungen

Coautor: Andreas Steinhöfel, Andreas Bradler

Regie: Ben Verbong

Produktion: 2005 Sam Film

Verleih: Buena Vista

Im Original "Es ist ein Elch entsprungen" von Andreas Steinhöfel

Tatort - Nur ein Spiel

Coautor: Peter Zingler

Regie: Manuel Siebenmann

Produktion: 2005 Tellus/BR

Skizze einer Toten - Kommisarin Lucas

Coautor: Thomas Berger

Regie: Thomas Berger

Produktion: 2005 Olga Film

Mutterseelenallein

Regie: Bernd Böhlich

Produktion: 2005 Thomas Wilkening Filmgesellschaft

Stille Sehnsucht - Warchild

Regie: Christian Wagner

Produktion: 2005 Wagner Film / SWR

Die Frau des Heimkehrers

Produktion: 2005 Ziegler Film / Degeto

Schuld und Rache

Regie: Martin Enlen

Produktion: 2005 ABC Film / ZDF

Schneckentempo - (Kurzfilm)

Produktion: 2005 dffb

Cosmos Mutter (Kurzfilm)

Produktion: 2005 dffb

Tatort - Am Abgrund

Produktion: 2005 Maran / SWR

Mannheimer Schule - 2 Dokumentarfilme

Produktion: 2005 Filmautoren AG

Namus - Kurzfilm

Regie: Döndü Kilic

Produktion: 2005 dffb

Ruudi - Kinofilm

Coautor: Aarne Määgi und Aare Toika

Regie: Katrin Laur

Produktion: 2005 Allfilm/Schmidtzkatze

Wolfsnacht

Regie: Florian Cossen

Produktion: 2005 Filmakademie Baden-Württemberg

transfamily - Dokumentarfilm

Regie: Sabine Bernardi

Produktion: 2005 

Ludmilla möchte tanzen gehen - Kurzfilm

Coautor: Jens Baumeister

Regie: Sabine Bernardi

Produktion: 2005 

Keine Zeit - (Kurzfilm)

Regie: T. Kalkowsky

Produktion: 2005 

Der letzte Tag (Kurzfilm)

Produktion: 2005 Filmakademie Baden-Württemberg

Tatort - Atemnot

Coautor: Thorsten Näter

Regie: Thomas Jauch

Produktion: 2005 Studio Hamburg/NDR

Hitzschlag

Regie: Christian Bach

Produktion: 2005 twinpix filmproduktion, HFF München

Im Tal des Schweigens - 3 Filme

Produktion: 07.2004 Ziegler Film / Degeto

EDELWEISSPIRATEN

Coautor: Kirstin v. Glasow

Regie: Niko Brücher

Produktion: 2004 Palladio Film/WDR/Filmstiftung NRW

Ein Gauner Gottes

Coautor: Ulrike und Hans Münch

Regie: Helmut Metzger

Produktion: 2004 Novafilmproduktion / Degeto

Das Spiel ohne Ball - Essay Film

Regie: Alfred Behrens

Produktion: 2004 Känguruh Film / 3Sat / hr

Käthchens Traum

Regie: Jürgen Flimm

Produktion: 2004 Studio Hamburg/ WDR

Im Original "Das Käthchen von Heilbronn" von Heinrich von Kleist

Heimat III - Chronik einer Zeitenwende in sechs Filmen

Coautor: Thomas Brussig

Regie: Edgar Reitz

Produktion: 2004 Edgar Reitz/SWR u.a.

Klaus Kuron - Spion im eigenen Auftrag

Regie: Thomas Knauf

Produktion: 2004 3 SAT/MDR

Sterne leuchten auch am Tag

Regie: Roland Suso Richter

Produktion: 2004 Telefilm Saar/ZDF

Tatort - Der vierte Mann

Produktion: 2004 Provobis / RBB

Der Grenzer und das Mädchen

Regie: Hartmut Schoen

Produktion: 2004 Cinecentrum Berlin/WDR

Polizeiruf 110 - Der Prinz von Homburg

Regie: Titus Selge

Produktion: 2004 HR

Mein Vater und ich - Regie

Coautor: Burt Weinshanker

Regie: Rolf Silber

Produktion: 2004 Network Movie/ZDF

Was für ein schöner Tag

Regie: Rolf Silber

Produktion: 2004 Network Movie/ZDF

Polizeiruf 110 - Ein Bild von einem Mörder

Regie: Thomas Jacob

Produktion: 2004 Saxonia Media/ MDR

Gisela

Coautor: Isabelle Stever

Regie: Isabelle Stever

Produktion: 2004 Tag/traum, WDR

Im Original "Gisela" von Anke Stelling und Robby Dannenberg

Der Mann und das Mädchen

Regie: Peter Reichenbach

Produktion: 2004 C-Films/SF DRS

Bella Block - ...denn sie wissen nicht, was sie tun

Coautor: André Georgi

Produktion: 2004 Network Movie/ZDF

Geierwally

Regie: Peter Sämann

Produktion: 2004 Ziegler Film/Degeto

Gaukler der Liebe

Produktion: 2004 

Tatort - Bienzle und der steinerne Gast

Regie: Hartmut Griesmayr

Produktion: 2004 SWR/Maran

Tatort - Bienzle und der Feuerteufel

Produktion: 2004 Maran/SWR

Molly's Way

Coautor: Emily Atef

Regie: Emily Atef

Produktion: 2004 dffb im Auftrag des ZDF, das kleine Fernsehspiel in Koproduktion mit ARTE

Djibril und Zoran - Eine Episode aus dem Episodenfilm Asyl

Regie: Emily Atef

Produktion: 2004 Im Auftrag von 3sat

Fremdes Kind - (Kurzfilm)

Produktion: 2004 movie members

I love you I kill you - (Kurzfilm)

Regie: Emily Atef

Produktion: 2004 

Kurfrieden - (Kurzfilm)

Regie: Tina von Traben

Produktion: 2004 ifs

Küstenwache - diverse Folgen

Produktion: 2004 Opal Film

Halt durch, Paul - (Sticom)

Coautor: Katharina Eckart

Produktion: 2004 Network Movie/ ZDF

Bernds Hexe - (Sitcom)

Coautor: Katharina Eckart

Produktion: 2004 Cologne Sitcom)

Bella block - - ... denn sie wissen nicht, was sie tun

Coautor: Richard Reitinger

Regie: Markus Imboden

Produktion: 2004 Objectiv Film/ ZDF

Tatort - Dunkle Wege

Coautor: zus. mit Torsten Näther

Regie: Torsten Näther

Produktion: 2004 Studio Hamburg/ NDR

Land of Plenty

Coautor: Michael Meredith

Regie: Wim Wenders

Produktion: 2004 Reverse Angle

Keep Smiling - (Dokumentarfilm-Kino)

Produktion: 2004 Icon/ WDR/ ORF

Das erste Bild (Kurzfilm)

Regie: Tim Krohn

Produktion: 2004 Tim Krohn, Steven Lang

Unter weißen Segeln - Abschiedsvorstellung

Produktion: 2004 Nova Film/Degeto

Mein Chef und ich - Konzept und mehrere Folgen

Produktion: 2004 Nostro Film/Sat.1

Die fetten Jahre sind vorbei

Coautor: Hans Weingartner

Regie: Hans Weingartner

Produktion: 2004 y3 film Hans Weingartner Filmproduktion/coop99/SWR/arte

Verleih: Delphi

Für gutes Betragen

Regie: Holger Haase

Produktion: 2004 Filmakademie BW/SWR/arte

Helden in Gummistiefeln - Kurzspielfilm

Regie: Hagen Winterhoff

Produktion: 2004 Filmakademie Ludwigsburg/SWR/Arte

Die Tür - Kurzfilm

Coautor: Rita Glório-Curro

Regie: Rita Glório-Curro

Produktion: 2004 

Bin ich sexy?

Regie: Katinka Feistl

Produktion: 2004 Maran Film / ZDF

Edelweisspiraten

Coautor: Niko von Glasow-Brücher

Produktion: 2004 Palladio Film/WDR/X-Filme

Klaus Kuron - Spion im eigenen Auftrag - Dokumentarfilm

Produktion: 2004 3sat/MDR

Feuer in der Nacht - live-Movie

Produktion: 2004 UfA/ZDF

Der verzauberte Otter - Buchbearbeitung

Produktion: 2004 Studio TV/ZDF

Eine zweimalige Frau

Produktion: 2004 Zieglerfilm

Weiße Ameisen

Regie: Renate Gosiewski

Produktion: 2004 Filmakademie Baden-Württemberg

Greta - Kurzfilm

Coautor: Jens Baumeister

Regie: Sabine Bernardi

Produktion: 2004 

Tripdeluxe - (Kurzfilm)

Regie: Jan Cronauer

Produktion: 2004 

Jugendliebe - (Kurzfilm)

Regie: Young-Mi Kuen

Produktion: 2004 

Mord am Meer

Regie: Matti Geschonnek

Produktion: 2004 Network Movie/ZDF

Im Original "Die letzte Vorstellung" von Ulrich Woelk

Bella Block - Kurschatten

Regie: Thorsten Näter

Produktion: 2003 Objectiv Film/ZDF

Im Tal des Schweigens

Coautor: Ulrike Münch

Regie: Peter Sämann

Produktion: 2003 Ziegler Film / ARD

Verliebte Diebe

Coautor: Günther Scheuthle

Regie: Peter Patzak

Produktion: 2003 Novafilmproduktion / NDR

Erbsen auf halb sechs

Coautor: Ruth Toma

Regie: Lars Büchel

Produktion: 2003 Senator Film

As a bad dream

Coautor: Antonio Mitrikeski, Daniela Mitrikeska

Regie: Antonio Mitrikeski

Produktion: 2003 Mainframe Ent./Sektor Dooel Film, Skopje

Im Original "Who The Fuck Started all this (Theaterstück)" von Dejan Dukovski

Tierarzt Dr. Engel - mehrere Folgen

Coautor: Ruth Rehmet, Felix Huby

Produktion: 2003 Novafilm

Der Landarzt - Kleine Unterschiede

Coautor: Ruth Rehmet

Produktion: 2003 Novafilm

Hallo Robbie! - mehrere Folgen

Coautor: Ruth Rehmet (bei zwei Folgen)

Produktion: 2003 Phoenix Film / ZDF

ALLES AUSSER SEX - (Sitcom)

Regie: Peter Timm

Produktion: 2003 Cologne Sitcom / RTL

Erbsen auf halb sechs

Coautor: Lars Büchel

Regie: Lars Büchel

Produktion: 2004 Senator Film

Verleih: Senator

Heimkehr

Coautor: Damir Lukacevic

Regie: Damir Lukacevic

Produktion: 2003 Gambit Film / ZDF

Der Liebeswunsch

Regie: Torsten C. Fischer

Produktion: 2003 Allmedia

Im Original "Der Liebeswunsch" von Dieter Wellershoff

Herbert Marcuse - Die Asche der Revolution

Regie: Thomas Knauf

Produktion: 2003 RBB

Abschnitt 40

Coautor: Stefan Maurer

Produktion: 2003 typhoon/Sat1

Zwei Männer und ein Baby

Regie: Ilse Hoffmann

Produktion: 2003 Ziegler Film / Degeto

Geschlecht weiblich

Regie: Dirk Kummer

Produktion: 2003 Gambit Film / SWR

Der Freund meiner Mutter

Regie: Dagmar Knöpfel

Produktion: 2003 Teamworx / BR

Die Quittung

Regie: Niki Stein

Produktion: 2003 Objectiv Film / ZDF

Supertex - (Kino)

Coautor: Jan Schütte, Andrew Kazamia

Regie: Jan Schütte

Produktion: 2003 Haig Balian / Halebob

Im Original "Supertex (Roman)" von Leon de Winter

Ein Fall für zwei - Schlechte Karten für Grabowski

Produktion: 2003 Odeon TV / ZDF

In einer Nacht wie dieser

Regie: Susanne Schneider

Produktion: 2003 Zero Film / SWR

Zuckerbrot

Regie: Hartmut Schoen

Produktion: 2003 Teamworx / BR

Der gemeine Liguster - Kurzfilm

Regie: Nana Neul

Produktion: 2003 Nana Neul/Discofilm

Supertex

Coautor: Richard Reitinger, Andrew Kazamia

Regie: Jan Schütte

Produktion: 2003 Halebob Film/WDR/arte

Verleih: Tobis

Im Original "Supertex (Roman)" von Leon de Winter

Die fremde Frau

Regie: Matthias Glasner

Produktion: 2003 Studio Hamburg / ZDF

Zeit nach der Trauer

Regie: Beate Neumann

Produktion: 2003 TAT Film / MDR

ABC des Lebens

Regie: Titus Selge

Produktion: 2003 U 5 Filmproduktion / ZDF

Im Original von Christos Yiannopoulos

Fast perfekt verlobt

Regie: Rolf Silber

Produktion: 2003 U 5 Filmproduktion / Pro Sieben

Wilsberg und der Tod einer Hostess

Regie: Manfred Stelzer

Produktion: 2003 Cologne Film

Der Herr der Wüste

Regie: Vivian Naefe

Produktion: 2003 Colonia Media/WDR

Im Original "Johannisnacht (Erzählung)" von Uwe Timm

Blutritter - Dokumentarfilm

Regie: Douglas Wolfsperger

Produktion: 2003 Eikon / BR / 3Sat

Soko Köln - Die Nacht, in der Andy starb

Coautor: Eleni Ampelakiotou

Produktion: 2003 Network Movie / ZDF

Für immer für dich

Coautor: Lih Janowitz

Regie: Lih Janowitz

Produktion: 2003 Colonia Media / SWR / arte

Sommer Hunde Söhne

Coautor: Cyril Tuschi, Ole Ortmann

Regie: Cyril Tuschi

Produktion: 2003 LaLa Films

Katz und Hund

Coautor: Ulrike Münch

Regie: Dieter Berner

Produktion: 2003 Ziegler Film / ARD

Die Hinterbänkler - Die Partei hat immer recht

Produktion: 2003 Sat 1

Tatort - Bienzle und der Taximord

Regie: Hans-Christoph Blumenberg

Produktion: 2003 Maran/SWR

Häschen in der Grube - (Kurzfilm)

Regie: Hanna Doose

Produktion: 2003 dffb

Sundays - (Kurzfilm)

Regie: Emily Atef

Produktion: 2003 

Die Farbe der Seele

Produktion: 2003 Helma Sanders-Brahms GmbH

Edelweißpiraten

Coautor: Niko von Glasow-Brücher

Regie: Niko von Glasow-Brücher

Produktion: 2003 Palladio Film/WDR

Verleih: 3Rosen Verleih

Tatort - Der schwarze Troll

Regie: Vanessa Joop

Produktion: 2003 RB

Vorsicht keine Engel! (Serie) - alle zwölf Folgen

Regie: Nicolai Rohde

Produktion: 2003 Kinderfilm /ZDF

Die Tat-Soap - 6 Folgen

Produktion: 2003 TAT Frankfurt

Regie: Mitfahrer

Produktion: 2003 Opal Film / WDR / arte

Family Split - (Kurzfilm)

Regie: Jan Cronauer

Produktion: 2003 

Das Jay-Jay-Feeling - (Kurzfilm)

Regie: R. Hamze

Produktion: 2003 

Grow or go - Die Architekten des Global Village - Dokumentarfilm

Coautor: Marc Bauder

Regie: Dörte Franke & Marc Bauder

Produktion: 2003 bauderfilm/ZDF

Sommer mit Hausfreund

Regie: Dennis Satin

Produktion: 2003 Studio Hamburg/ARD Degeto

Tatort - Totentanz

Regie: Thomas Freundner

Produktion: 2002 Bavaria/BR

Tödliches Rendevouz - Die Spur führt nach Palma

Regie: Wolf Gremm

Produktion: 2002 Regina Ziegler/ZDF

Im Original "ENDSTATION PALMA" von Christoph Gottwald

Tierarzt Dr. Engel - mehrere Folgen

Coautor: Milena Baisch/Felix Huby

Regie: diverse

Produktion: 2002 Novafilmproduktion / ZDF

Der Puppengräber

Regie: Claudia Prietzel

Produktion: 2002 Filmpool/WDR

Im Original "Der Puppengräber (Roman)" von Petra Hammesfahr

Polizeiruf 110 - Konzept und 5 Folgen

Coautor: Rolf Silber

Regie: diverse

Produktion: 2002 HR

Solino

Regie: Fatih Akin

Produktion: 2002 Wüste Film/WDR/arte

Verleih: X-Verleih

Kollaps

Regie: Rolf Schübel

Produktion: 2002 Multimedia/WDR

Kiki und Tiger

Coautor: Alain Gsponer, Alex Buresch

Regie: Alain Gsponer

Produktion: 2002 

Erste Liebe

Regie: Claudia Prietzel, Peter Hennig

Produktion: 2002 Studio Hamburg

Im Original "Erste Liebe" von Ivan Turgenjew

Brass on Fire

Regie: Ralf Marszalleck

Produktion: 2002 

True Love

Regie: Zoran Solomun

Produktion: 2002 

Weißblaue Geschichten - div. Folgen

Regie: diverse

Produktion: 2002 TV 2000

Die Anstalt - Verliebt, verlobt, verrückt

Produktion: 2002 Typhoon / Sat 1

Die Anstalt - Ordnung ist das ganze Leben

Produktion: 2002 Typhoon / Sat 1

Die lange Reise des Reto Bantli

Regie: Katrin Laur

Produktion: 2002 Triluna Film / DRS

Reichskanzler Hertling - (Dokumentation)

Produktion: 2002 BR

Harte Brötchen

Regie: Tim Trageser

Produktion: 2002 Teamworx / BR

Einsatz in Hamburg - Die Stunde der Wahrheit

Regie: Matthias Tiefenbacher

Produktion: 2002 Objectiv Film / Network Movies / ZDF

Bella Block - Tödliche Nähe

Regie: Christiane Balthasar

Produktion: 2002 Objectiv Film / ZDF

"Papa" Rua Alguem 555

Coautor: Egidio Eronico / Antonella Grassi / Fabio Carpi

Regie: Egidio Eronico

Produktion: 2002 GAM Film srl.

Im Original "Vati" von Peter Schneider

Headnoise

Regie: Andrej Kosak

Produktion: 2002 Novi Val (Slowenien)

Im Original "Zvenenje v glavi (Roman)" von Drago Jancar

Alarm für Cobra 11 - Die Autobahnpolizei - Schwarze Schafe

Coautor: E. Schilling

Regie: Axel Barth

Produktion: 2002 RTL

Virtual Production Tour - Multimedia Projekt

Produktion: 2002 Flying Saucer

Voll korrekte Jungs

Coautor: Hecht / Pahl

Regie: Rolf Silber

Produktion: 2002 U 5 Filmproduktion / Pro Sieben

Polizeiruf 110 - Grauzone

Coautor: Rudi Bergmann

Regie: Marc Hertel

Produktion: 2002 HR

Wilsberg und der Tote im Beichtstuhl

Regie: Manuel Siebenmann

Produktion: 2002 Cologne Film

Polizeiruf 110 - Kopf in der Schlinge

Regie: Hartmut Griesmayr

Produktion: 2002 Saxonia Media / MDR

Tatort - Fakten, Fakten

Regie: Susanne Zanke

Produktion: 2002 Colonia Media/WDR

Tatort - Rückspiel

Regie: Kaspar Heidelbach

Produktion: 2002 Colonia Media / WDR

Nachmittag in Siedlisko - Kurzfilm

Regie: Anne Wild

Produktion: 2002 Anne Wild, Filmautoren AG

Tatort - Ein Alibi für Amelie

Regie: Hans-Christoph Blumenberg

Produktion: 2002 SR

Dortoka Uhartea / Insel der Schildkröte - (Kurzfilm)

Coautor: Maru Solares

Regie: Maru Solores

Produktion: 2002 DFFB

Tatort - Bienzle und der süße Tod

Regie: Dieter Schlotterbeck

Produktion: 2002 Maran/SWR

Tatort - Bienzle und der Tod im Teig

Regie: Hartmut Griesmayr

Produktion: 2002 Maran/SWR

XX to XY fighting to be Jake - (Dokumentarfilm)

Regie: Emily Atef

Produktion: 2002 

Schön ist es auf der Welt zu sein

Produktion: 2002 Gambit-Film

Mitfahrer

Regie: Nicolai Albrecht

Produktion: 2002 Opalfilm, WDR, ARTE

Nicht Fisch, Nicht Fleisch

Regie: Matthias Keilich

Produktion: 2002 Dreamtool Entertainment/ ZDF

Couchcowboy - (Sitcom)

Coautor: Katharina Eckart

Produktion: 2002 Cologne Sitcom/ SAT.1

Doppelter Einsatz - Herz der Finternis

Regie: Thomas Jauch

Produktion: 2002 Studio Hamburg/ RTL

Broti & Pacek - Irgendwas ist immer - sieben Folgen

Produktion: 2002 Multimedia/ Sat.1

Willkommen zuhause

Regie: Hagen Winterhoff

Produktion: 2002 Filmakademie Baden-Württemberg, Colonia Media – Label 131, SWR/Arte

Die Beförderung - (Kurzfilm)

Regie: Jan Cronauer

Produktion: 2002 

Zwei Wochen Argentinien

Regie: Holger Haase

Produktion: 2002 Filmakademie BW/h2/SWR/arte

Das letzte Versteck

Regie: Pierre Koralnik

Produktion: 2001 Tag/Traum/WDR

Im Original "Die Reise" von Ida Fink (Roman)

Zehn wahnsinnige Tage

Regie: Christian Wagner

Produktion: 2001 SWR/arte

Was tun, wenns brennt - (Kino)

Coautor: Anne Wild

Regie: Gregor Schnitzler

Produktion: 2001 Deutsche Columbia Tristar/Claussen & Wöbke

Verleih: Columbia Tristar

Heimatfilm!

Coautor: Daniel Krauss

Regie: Daniel Krauss

Produktion: 2001 Dreamtool Entertainment / WDR

Für alle Fälle Stefanie - eine Folge

Coautor: Milena Baisch

Regie: diverse

Produktion: 2001 Novafilmproduktion / SAT 1

Heimatgeschichten - Der Schnäppchenjäger

Coautor: Günther Scheuthle

Produktion: 2001 Aspekt Telefilm/NDR

Denk ich an Deutschland... - Essay-Film

Regie: Peter Lilienthal

Produktion: 2001 Megaherz/BR

Klassentreffen - Mordfall unter Freunden

Regie: Diethard Küster

Produktion: 2001 Integral Film / Sat 1

Bella Block - Im Namen der Ehre

Regie: Andreas Gruber

Produktion: 2001 Objectiv Film / ZDF

DAS AMT - (Sitcom)

Coautor: Katharina Eckart

Regie: diverse

Produktion: 2001 Cologne-Sitcom / RTL

EINMAL PRINZ ZU SEIN

Coautor: Katharina Eckart

Regie: Sven Unterwaldt jr.

Produktion: 2001 Cologne-Sitcom / WDR

Die Bögers - Serienkonzept und einige Folgen

Regie: Rudi Bergmann

Produktion: 2001 U5 / HR

Unser Charly - mehrere Folgen

Coautor: Ruth Rehmet

Produktion: 2001 Phoenix Film/ZDF

Für alle Fälle Stefanie

Coautor: Ruth Rehmet

Produktion: 2001 Novafilm / Sat1

Tatort - Schlaraffenland

Regie: Nina Grosse

Produktion: 2001 SWR

WIE ANGELT MAN SICH EINEN MÜLLMANN?

Coautor: Katharina Eckart

Regie: Karsten Wichniarz

Produktion: 2001 SWR

Liebesau - Vierteiliger Fernsehfilm

Regie: Wolfgang Panzer

Produktion: 2001 UFA/ZDF

Poison Heart

Regie: Winfried Bonengel

Produktion: 2001 

Sophie von Wittelsbach - (Dokumentation)

Produktion: 2001 BR

Engel sucht Flügel

Regie: Marek Gierszal

Produktion: 2001 HR

Das Fähnlein der sieben Aufrechten

Coautor: Lukas Erni / Thomas Hess

Regie: Simon Aeby

Produktion: 2001 Turnus Film AG

Verleih: Ascot Elite Entertainment GmbH

Im Original "Das Fähnlein der sieben Aufrechten (Theaterstück)" von Hansjörg Schneider

Gefährliche Nähe - und du ahnst nichts

Regie: Hartmut Schoen

Produktion: 2001 Multimedia / ZDF

Vision World - Multimedia Projekt

Produktion: 2001 Flying Saucer

Die Boegers - mehrere Folgen

Coautor: Rudi Bergmann u.a.

Regie: Rudi Bergmann

Produktion: 2001 U 5 Filmproduktion / HR

Ein Sommertraum

Coautor: Maria Bachmann

Regie: Rolf Silber

Produktion: 2001 d.i.e. Film / ZDF

Spuk am Tor der Zeit

Coautor: Günter Meyer

Regie: Günter Meyer

Produktion: 2001 Antaeus Film / ORB

Globi und der geraubte Schatten

Regie: Robi Engler

Produktion: 2001 Motionworks

Nea Zoi - Dokumentarfilm

Regie: Tanjana Tsouvelis

Produktion: 2001 Tanjana Tsouvelis

Liebe darf alles

Coautor: Gudula Ambrosi

Regie: Karl Kases

Produktion: 2001 Granada/Sat.1

Im Original "Reckless (brit. Miniserie)"

Was tun, wenn's brennt

Coautor: Stefan Dähnert

Regie: Gregor Schnitzler

Produktion: 2001 Deutsche Columbia TriStar / Claussen + Wöbke

Verleih: Columbia TriStar

Mein erstes Wunder

Regie: Anne Wild

Produktion: 2001 Jost Hering Filmproduktion / SWR

Verleih: Nighthawk Pictures

Ballett ist ausgefallen - Kurzfilm

Regie: Anne Wild

Produktion: 2001 Jost Hering Filmproduktion

Bellaria - So lange wir leben - Dokumentarfilm

Regie: Douglas Wolfsperger

Produktion: 2001 Douglas Wolfsperger Filmproduktion / EPO-Film Wien / arte

Verleih: Salzgeber

Mondscheintarif

Coautor: Ralf Hüttner

Regie: Ralf Hüttner

Produktion: 2001 Hager Moss

Verleih: Senator

Verbotene Küsse

Coautor: Frank Göhre

Regie: Johannes Fabrick

Produktion: 2001 Network Movie / Objectiv Film

Heinrich der Säger

Regie: Klaus Gietinger

Produktion: 2001 RS-Media/ Balancefilm

Verleih: Arsenal

Tatort - Du hast keine Chance

Regie: Hartmut Griesmayr

Produktion: 2001 SR

Unser Charly - Liebeskummer

Regie: diverse

Produktion: 2001 Phoenix Film

Tatort - Bienzle und der heimliche Zeuge

Regie: Arend Agthe

Produktion: 2001 SWR

Tatort - Bienzle und der Tag der Rache

Regie: Konrad Sabrautzky

Produktion: 2001 SWR

Ohne Schein läuft nichts - Konzept und 10 Folgen

Coautor: Hanne Wendleder

Produktion: 2001 Cinerelation Film Bergisch Gladbach/ ZDF

Tatort - Exil - zus. mit Felix Huby

Produktion: 2001 Studio Hamburg

Suse Sonnenschein - Dokumentarfilm

Regie: Nina Wertg

Produktion: 2001 HfG

Vom Feinsten

Regie: Hagen Winterhoff

Produktion: 2001 Filmakademie BW

Himmel und Erde - zwei Folgen

Produktion: 2001 Müller & Seelig

Der Atem der Steine - (Kurzfilm)

Regie: Eleni Ampelakiotou

Produktion: 2001 

Der gerechte Richter

Regie: Thorsten C. Fischer

Produktion: 16.11.2000 SWR

Im Original "Der gerechte Richter" von Anna Seghers

Finnlandia

Coautor: Karl-Heinz Zubrod

Regie: Eleni Ampelakiotou / Gregor Schnitzler

Produktion: 2000 Luna Film/WDR/Arte

Im Original "Finnlandia" von Martin Grzimek

SONNTAG UND PARTNER - fünf Folgen

Regie: Gabi Kubach

Produktion: 2000 Objectiv Film/RTL

Peter Strohm - Thunderbird

Produktion: 2000 SFB

Peter Strohm - Schnitzeljagd in Amsterdam

Produktion: 2000 SFB

Einsatz Hamburg Süd - Der Bunker

Regie: Christian Görlitz

Produktion: 2000 Monaco Film/NDR

Karfunkel - Abschied von Alma Ata

Regie: Georg Nonnenmacher

Produktion: 2000 ZDF

Die Kommissarin - Bitteres Ende

Regie: Rolf Liccini

Produktion: 2000 

Jahrestage - Vierteiliger Fernsehfilm nach dem gleichnamigen Roman von Uwe Johnson

Coautor: Peter Steinbach

Regie: Margarethe von Trotta

Produktion: 2000 Eikon/WDR

Im Original "Jahrestage" von Uwe Johnson

Heirate mir

Coautor: Douglas Wolfsperger

Regie: Douglas Wolfsperger

Produktion: 2000 Zuta Film/Pro Sieben

Grossstadtrevier - zahlreiche Folgen

Coautor: Chris Brohm

Regie: diverse

Produktion: 2000 Studio Hamburg/NDR

Tatort - Der schwarze Skorpion

Coautor: M.A. Mohsenipour

Produktion: 2000 Studio Hamburg/NDR

Solange es Männer gibt

Regie: Christiane Kabisch

Produktion: 2000 hr

Jetzt oder nie - Zeit ist Geld

Coautor: Ruth Toma

Regie: Lars Büchel

Produktion: 2000 Lichtblick / Mr. Brown

Verleih: Senator

Der Millionär und die Stripperin

Coautor: Rolf Silber

Regie: Donald Kraemer

Produktion: 2000 U5 / RTL

Tuvalu

Coautor: Veit Helmer

Regie: Veit Helmer

Produktion: 2000 Veit Helmer Filmproduktion/SWR/MDR

Verleih: Buena Vista

Jenny Berlin - Tod am Meer

Regie: Johannes Fabrick

Produktion: 2000 Objectiv Film/Network Movies/ZDF

Jenny Berlin - Ende der Angst

Regie: Johannes Fabrick

Produktion: 2000 Objectiv Film/Network Movies/ZDF

Bella Block - Blinde Liebe

Regie: Sherry Hormann

Produktion: 2000 Objectiv Film/ZDF

Sperling und das große Ehrenwort

Regie: Sybille Tafel

Produktion: 2000 Polyphon/ZDF

Polizeiruf 110 - Totenstille

Coautor: Rudi Bergmann

Regie: Marc Hertel

Produktion: 2000 hr

Goebbels und Geduldig

Regie: Kai Wessel

Produktion: 2000 SWR

Vor Sonnenuntergang

Regie: Dagmar Damek

Produktion: 2000 Polyphon/NDR

Ehemänner und andere Lügner

Produktion: 2000 Aspekt Telefilm/ZDF

Liebesluder

Coautor: Detlef W. Buck

Regie: Detlev W. Buck

Produktion: 2000 Boje Buck/WDR

Jetzt oder nie - Zeit ist Geld

Coautor: Lars Büchel

Regie: Lars Büchel

Produktion: 2000 Lichtblick/Mr. Brown

Verleih: Senator

Im Namen des Gesetzes - Der Dämon

Regie: Dagmar von Chappuis

Produktion: 2000 Opal Film / RTL

Ein starkes Team - Tödliche Rache

Produktion: 2000 Ufa / ZDF

Sommer und Bolten - 4 Folgen

Regie: Karl Kases

Produktion: 2000 NDF / Sat 1

Die Glocken von Emden - (Dokumentarspiel)

Regie: Helma Sanders-Brahms

Produktion: 2000 NDR

Darling. Ich

Regie: Gabriele Mathes

Produktion: 2000 

Vom Küssen und vom Fliegen

Regie: Hartmut Schoen

Produktion: 2000 SWR

Schön 2000 - Kurzfilm

Regie: Nana Neul

Produktion: 2000 

Abschied - Brechts letzter Sommer

Coautor: Klaus Pohl

Regie: Jan Schütte

Produktion: 2000 Novoskop/WDR

Der Millionär und die Stripperin

Coautor: Rudi Bergmann

Regie: Donald Kremer

Produktion: 2000 U 5 Filmproduktion / RTL

Polizeiruf 110 - Bis unter die Haut

Coautor: Rudi Bergmann

Regie: Marc Hertel

Produktion: 2000 HR

Romeo

Regie: Hermine Huntgeburth

Produktion: 2000 Bavaria/ZDF

Ich pfeif auf schöne Männer

Regie: Helmut Metzger

Produktion: 2000 Regina Ziegler Filmproduktion

Im Original "Ich pfeif auf schöne Männer (Roman)" von Tina Grube

Max und Ko / Puck und Captain Jack - Knet-Animationsfilme

Coautor: Peter Schwindt

Regie: Thomas Schneider

Produktion: 2000 Clayart/Scopas/ZDF

Alphateam - div. Folgen, auch Headwriter

Produktion: 2000 Multimedia / Sat.1

The Million Dollar Hotel

Coautor: Bono, Nicholas Klein

Regie: Wim Wenders

Produktion: 2000 Road Movies/Icon/Kintop

Verleih: Concorde

Die Geiseln von Costa Rica - Rewrite

Regie: Uwe Janson

Produktion: 2000 HDTV Entertainment / Pro Sieben

Heirate mir!

Coautor: Klaus Gietinger, Peter Renz

Regie: Douglas Wolfsperger

Produktion: 2000 Daniel Zuta / Seven Pictures

Finnlandia

Coautor: Eleni Ampelakiotou

Regie: Eleni Ampelakiotou / Gregor Schnitzler

Produktion: 2000 Luna Film / WDR / Arte

Im Original "Finnlandia" von Martin Grzimek

Tatort - Unschuldig

Regie: Klaus Gietinger

Produktion: 2000 HR

Zwei Brüder - Kaltes Herz

Regie: Karin Hercher

Produktion: 2000 Aspekt Telefilm/ZDF

Tatort - Bienzle und das Doppelspiel

Coautor: Joachim Nelson

Regie: Hartmut Griesmayr

Produktion: 2000 SDR

Das Taschenorgan - (Kurzfilm)

Regie: Carsten Strauch

Produktion: 2000 HfG Offenbach

Ein Fall für Zwei - Gott ist mein Zeuge

Regie: Rolf Liccini

Produktion: 2000 Odeon TV/ ZDF

Die Kommissarin - Der Fotograf

Produktion: 1999 Monaco Film/ARD

Wojaczek

Regie: Lech Majewski

Produktion: 1999 

Tatort - Der Tod fährt Achterbahn

Regie: Klaus Gietinger

Produktion: 1999 hr

Sünde der Engel

Regie: Wolf Gremm

Produktion: 1999 Regina Ziegler/ZDF

Tatort - Mord am Fluss

Regie: Klaus Gietinger

Produktion: 1999 hr

Tatort - Bienzle und der Zuckerbäcker

Regie: Hans-Christoph Blumenberg

Produktion: 1999 SDR

Tatort - Bienzle und die blinde Wut

Regie: Hartmut Griesmayr

Produktion: 1999 SWR

Ich bin kein Mann für eine Frau

Regie: Michael Lähn

Produktion: 1999 Novafilm/ZDF

Ein Mann steht auf - Zweiteiliger Fernsehfilm

Coautor: Thomas Knauf

Regie: Michael Lähn

Produktion: 1999 Novafilm/SAT.1

Zwei Brüder - Tod im Morgengrauen

Coautor: H.-C. Blumenberg

Produktion: 1999 Aspekt Telefilm/ZDF

Zwei Brüder - Mörderische Rache

Produktion: 1999 Aspekt Telefilm/ZDF

Zwei Brüder - Die Rache

Coautor: Peter S. Kasper

Regie: Marco Serafini

Produktion: 1999 Aspekt Telefilm/ZDF

Sturmzeit/Wilde Lupinen/Stunde der Erben - Fünfteiliger Fernsehfilm

Regie: Markus Imboden, Bernd Böhlich

Produktion: 1999 Regina Ziegler/ZDF

Im Original "Sturmzeit/Wilde Lupinen/Stunde der Erben (Romane)" von Charlotte Link

Journey into the Sun

Regie: Yesim Ustaoglu

Produktion: 1999 

Stubbe - Von Fall zu Fall - Die Seherin

Coautor: Ralf Hoppe

Regie: Thomas Jacob

Produktion: 1999 Polyphon / ZDF

Ein Mann steht auf

Coautor: Felix Huby

Regie: Michael Lähn

Produktion: 1999 nova Film / NDR

Bella Block - Abschied im Licht

Regie: Christian von Castelberg

Produktion: 1999 Objectiv Film/ZDF

Traumschiff - Die Verjährung

Regie: diverse

Produktion: 1999 Polyphon/ZDF

Doppelpack - Das Duell

Coautor: Rudi Bergmann

Regie: Rolf Silber

Produktion: 1999 UFA/ZDF

Klemperer - ein Leben in Deutschland - Fernsehserie in 13 Teilen nach den Tagebüchern von Victor Klemperer

Regie: Kai Wessel/Andreas Kleinert

Produktion: 1999 NFP/mdr/Degeto

Im Original "Ich will Zeugnis geben" von Victor Klemperer

Jahrestage - Fernsehfilm in vier Teilen

Coautor: Christoph Busch

Regie: Magarethe von Trotta

Produktion: 1999 Eikon/WDR

Im Original "Jahrestage" von Uwe Johnson

Verrratene Freundschaft

Regie: Kaspar Heidelbach

Produktion:  Polyphon/SAT.1

Lieber böser Weihnachtsmann

Regie: Ben Verbong

Produktion: 1999 Endemol/Novamedia/ProSieben

Evelyn Hammans Geschichten aus dem Leben - Wissen ist Macht

Regie: Marco Serafini

Produktion: 1999 Aspekt Telefilm / ZDF

Im Namen des Gesetzes - Taximord

Coautor: Detlef Wittenberg

Regie: Olaf Götz

Produktion: 1999 Opal Film / RTL

Verrat - Kurzfilm

Coautor: Andreas Kuntoff

Regie: Oliver Dommenget

Produktion: 1999 

3 Tage 44 - Kurzfilm

Regie: Oliver Dommenget

Produktion: 1999 

Warten ist der Tod

Regie: Hartmut Schoen

Produktion: 1999 Multimedia / ZDF / arte

Spuk im Reich der Schatten

Coautor: Günter Meyer

Regie: Günter Meyer

Produktion: 1999 Antaeus Film / ORB

Total verrückt - eine unschlagbare Familie

Regie: Klaus J. Rumpf

Produktion: 1999 Polyphon / ZDF

Bill Diamond - Geschichte eines Augenblicks

Regie: Wolfgang Panzer

Produktion: 1999 Wolfgang Panzer/Claudia Sontheim

Verleih: Cinéma Public

Max und Ko

Coautor: David Ungureit

Produktion: 1999 Clay Art / ZDF

Wolfsmänner - (Kurzfilm)

Regie: Rainer Ewerrien

Produktion: 1999 

Verleih: Kurzfilmagentur Hamburg

Nachbarn - (Kurzfilm)

Regie: Carsten Strauch

Produktion: 1999 HfG Offenbach

Der Sommer mit Boiler

Regie: Anna Justice

Produktion: 1999 SWR

EVELYN HAMANNS GESCHICHTEN AUS DEM LEBEN - KENNWORT AGNES

Produktion: 1998 Aspekt Telefilm

Fabrik Leben

Regie: Alfred Behrens

Produktion: 1998 Zero Film/ZDF/arte

Tatort - Gefährliche Zeugin

Regie: Klaus Gietinger

Produktion: 1998 hr

Anitas Welt - Mehrere Folgen für die Sitcom

Produktion: 1998 UFA/ZDF

Tatort - Bienzle und der Champion

Regie: Dieter Schlotterbeck

Produktion: 1998 SDR

Zwei Brüder - Verschleppt

Regie: Martin Weinhart

Produktion: 1998 Aspekt Telefilm/ZDF

Zwei Brüder - Tödliche Träume

Coautor: Dieter de Lazzer

Regie: Karin Hercher

Produktion: 1998 Aspekt Telefilm

Spuren verschwinden

Regie: Walo Deuber

Produktion: 1998 Rose-Marie Schneider Doc. Prod. / SFDRS

DAS HOCHZEITSGESCHENK

Coautor: Katharina Eckart

Regie: Bernd Boehlich

Produktion: 1998 Studio Hamburg / ZDF

Feuerreiter

Regie: Nina Grosse

Produktion: 1998 Provobis/SWF u.a.

Solo für Klarinette

Regie: Nico Hoffmann

Produktion: 1998 Regina Ziegler/Pro Sieben

Im Original "Solo für Klarinette" von Elsa Lewin

Altöl und Champagner

Regie: Titus Selge

Produktion: 1998 Filmakademie Baden-Wüttemberg/Arri TV

Polizeiruf 110 - Kleiner Engel

Coautor: Rudi Bergmann

Regie: Michael Knof

Produktion: 1998 hr

Polizeiruf 110 - Schellekloppe

Coautor: Rudi Bergmann

Regie: Michael Knof

Produktion: 1998 hr

Vorübergehend verstorben

Regie: Sigi Rothemund

Produktion: 1998 Polyphon/ZDF

Im Original "Vorübergehend verstorben" von Norbert Klugmann, Peter Mathews

Das vergessene Leben

Coautor: Claudia Prietzel

Regie: Claudia Prietzel

Produktion: 1998 Fritz-Wagner-Fiml/WDR

Gloomy Sunday

Regie: Rolf Schübel

Produktion: 1998 Studio Hamburg/Dom Film/WDR

Verleih: PolyGram

Im Original "GLOOMY SUNDAY" von Nick Barkow

Amputiert

Produktion: 1998 

Das Pulverfass

Regie: Goran Paskaljevich

Produktion: 1998 Gradski Kina / Vans

Verleih: Paramount Pictures

Im Original "Bure baruta (Theaterstück)" von Dejan Dukovski

Fette Welt

Coautor: Klaus Richter

Regie: Jan Schütte

Produktion: 1998 MTM Cineteve

Verleih: Polygram

Im Original "Fette Welt (Roman)" von Helmut Krausser

Die Anrheiner - Konzept und über 40 Folgen

Regie: div.

Produktion: 1998 Zieglerfilm Köln / WDR

Alphateam - Gefährliche Fracht

Regie: diverse

Produktion: 1997 Multimedia/SAT.1

Alphateam - Findelkind

Regie: diverse

Produktion: 1997 Multimedia/SAT.1

Sperling und das Spiel gegen alle

Coautor: R. Basedow/C. Holldack

Regie: Claudia Holldack

Produktion: 1997 Polyphon/ZDF

Die Stunden von Morgengrauen

Regie: Wolf Gremm

Produktion: 1997 Regina Ziegler/ZDF

Im Original von Celia FRemlin

Einsatz Hamburg Süd - Prinz Solombo

Regie: Rüdiger Nüchtern

Produktion: 1997 Monaco Film/ZDF

Tatort - Bienzle und der tiefe Sturz

Regie: Peter S. Bringmann

Produktion: 1997 SDR

Die Kids von Berlin - Serie in 11 Teilen

Regie: diverse

Produktion: 1997 Regina Ziegler/ZDF

Im Original von R. Fournier

Der Prinzgemahl

Regie: Vera Loebner

Produktion: 1997 Novafilm/ZDF

Tierarzt Dr. Engel - Pilotfilm und Fernsehserie in 6 Staffeln, je 13 Teile

Regie: Werner Masten

Produktion: 1997 Novafilm/ZDF

Zwei Brüder - Einzelgänger

Coautor: Dieter de Lazzer

Regie: Marco Serafini

Produktion: 1997 Aspekt Telefilm/ZDF

Die heilige Hure

Regie: Dominique E. Othenin-Girard

Produktion: 1997 RTL/Calypso

Reise in die Dunkelheit

Regie: Berthold Mittermayr

Produktion: 1997 Aurora/ZDF

Tödliches Alibi

Regie: Hartmut Griesmayr

Produktion: 1997 Telefilm Saar/ZDF

Der Rosenmörder

Regie: Matti Geschonneck

Produktion: 1997 Telefilm Saar/ZDF

Evelyn-Hamann-Special - Lokaltermin

Regie: diverse

Produktion: 1997 Aspekt Telefilm/ZDF

Evelyn-Hamann-Special - Fasse dich kurz

Regie: diverse

Produktion: 1997 Aspekt Telefilm/ZDF

Evelyn-Hamann-Special - Ordnung muss sein

Regie: diverse

Produktion: 1997 Aspekt Telefilm/ZDF

Evelyn-Hamann-Special - Erwischt

Regie: diverse

Produktion: 1997 Aspekt Telefilm/ZDF

Evelyn-Hamann-Special - Rache ist süß

Regie: diverse

Produktion: 1997 Aspekt Telefilm/ZDF

Evelyn-Hamann-Special - Frohes Fest

Regie: diverse

Produktion: 1997 Aspekt Telefilm/ZDF

Evelyn-Hamann-Special - Vorsicht Nachbar

Regie: diverse

Produktion: 1997 Aspekt Telefilm/ZDF

4 Geschichten über 5 Tote

Regie: Lars Büchel

Produktion: 1997 Büchel Filmproduktion / NDR

Verleih: SilverCine

BOXERSHORTS - (Sitcom)

Coautor: Katharina Eckart

Regie: Peter Reichenbach

Produktion: 1997 Condor Films / TSI

Polizeiruf 110 - Heißkalte Liebe

Regie: Rolf Liccini

Produktion: 1997 MDR

Ein Schloss für Rita

Coautor: Rudi Bergmann

Regie: Susanne Zanke

Produktion: 1997 hr

Tatort - Schlüssel zum Mord

Coautor: Rudi Bergmann

Regie: Sylvia Hoffmann

Produktion: 1997 SFB

Tatort - Inflagranti

Regie: Petra Haffter

Produktion: 1997 ARD

Der Geliebte - Hauptsache, er ist verheiratet

Regie: diverse

Produktion: 1997 Polyphon/ZDF

Woanders scheint nachts die Sonne

Coautor: Rolf Schübel

Regie: Rolf Schübel

Produktion:  Studio Hamburg/ZDF

Am Ende der Gewalt

Coautor: Nicholas Klein

Regie: Wim Wenders

Produktion: 1997 Road Movies/Ciby 2000/Kintop Pictures

Verleih: Buena Vista

Zwei Männer am Herd - Konzept, Pilot, diverse Folgen

Regie: Stephan Meyer u.a.

Produktion: 1997 Aspekt Telefilm / ZDF

Im Namen des Gesetzes - Die Gunst der Stunde

Regie: Gregor Schnitzler

Produktion: 1997 Opal Film / RTL

City of Angels - (Kino)

Regie: Brad Silberling

Produktion: 1997 Atlas Entertainment / Warner

Freunde wie wir

Regie: diverse

Produktion: 1997 Mulitmedia / Sat 1

Mein Herz - niemandem - (Dokumentarspiel)

Regie: Helma Sanders-Brahms

Produktion: 1997 WDR

Hinter Gittern - zahlreiche Folgen

Coautor: Eleni Ampelakiotou

Regie: diverse

Produktion: 1997 RTL

Küstenwache - In der Tiefe der See

Produktion: 1996 Opal Film/ZDF

ZU TREUEN HÄNDEN

Regie: Konrad Sabrautzky

Produktion: 1996 Westdeutsche Universum/ZDF/arte

Kurklinik Rosenau - Fernsehserie

Regie: diverse

Produktion: 1996 TeleTaunusFilm/Sat.1

Die indische Ärztin - Teil 3

Coautor: Peter Steinbach

Regie: Jo Baier

Produktion: 1996 SWF

Natalie - Kein Weg zurück

Coautor: Charlott Grunert

Regie: Heidi Kranz

Produktion: 1996 Taunus Film/SAT.1

Tatort - Bienzle und der Traum vom Glück

Regie: Dieter Schlotterbeck

Produktion: 1996 SDR

Zwei Brüder - Der Gassenmörder

Regie: Walter Weber

Produktion: 1996 Aspekt Telefilm/ZDF

Zwei Brüder - In eigener Sache

Regie: Walter Weber

Produktion: 1996 

Zwei Brüder - Nervenkrieg

Regie: Hans-Christoph Blumenberg

Produktion: 1996 Aspekt Telefilm/ZDF

Der Fischerkrieg

Regie: Klaus Gietinger

Produktion: 1996 SDR

Zwei Brüder - Die Tochter

Coautor: Dieter de Lazzer

Regie: Karin Hercher

Produktion: 1996 Aspekt Telefilm/ZDF

Weihnachten am Bahnsteig 1

Coautor: Ludwig S. Burg

Regie: Karl Heinz Lotz

Produktion: 1996 Karl Lotz Produktion/MDR

Evelyn-Hamann-Special - Nicht gemeldet

Regie: diverse

Produktion: 1996 

Beckmann & Markowski - Tödliches Netz

Regie: Vivian Naefe

Produktion: 1996 Regina Ziegler Filmproduktion / ZDF

Beckmann & Markowski - Im Zwiespalt der Gefühle

Regie: Kai Wessel

Produktion: 1996 Regina Ziegler Filmproduktion / ZDF

Für immer und immer - (Co-Autor)

Coautor: Hark Bohm

Regie: Hark Bohm

Produktion: 1996 Hamburger Kino Komanie/WDR/Impuls/Road Movies

Verleih: Pandora

Echte Kerle

Coautor: Rolf Silber

Regie: Rplf Silber

Produktion: 1996 Cobra Film / BR

Verleih: Buena Vista

Ein Schloss für Rita

Coautor: Rolf Silber

Regie: Susanne Zanke

Produktion: 1996 hr

Der Mörder und die Hure

Regie: Michael Lähn

Produktion: 1996 FFG Rudi Kaufmann/ZDF

Auf Wiedersehen, Amerika

Coautor: Thomas Strittmatter

Regie: Jan Schütte

Produktion: 1996 Novoskop/Pandora/WDR

Echte Kerle

Coautor: Rudi Bergmann

Regie: Rolf Silber

Produktion: 1996 Cobra/BR

Verleih: Buena Vista

Sperling und die verlorenen Steine

Regie: Guido Pieters

Produktion: 1996 Polyphon/ZDF

Die Indische Ärztin - Folge 3

Coautor: Christoph Busch

Regie: Jo Baier

Produktion: 1996 SWF

Nach uns die Sintflut

Regie: Sigi Rothemund

Produktion: 1996 filmpool/WDR

Der schönste Tag im Leben

Regie: Jo Baier

Produktion: 1996 Kick Film/ZDF

DER BULLE VON TÖLZ - LEICHE DRINGEND GESUCHT

Regie: diverse

Produktion: 1996 Alexander Film/SAT.1

SOKO 5113

Regie: Udo Witte u.a.

Produktion: 1996 Elan / Ufa / ZDF

Freunde wie wir - fünf Folgen

Produktion: 1996 Multimedia/Sat1

Boxershorts

Regie: diverse

Produktion: 1996 Condor Films

A.S. - 11 Folgen

Regie: diverse

Produktion: 1996 Nostro Film / Sat 1

Zita - (Kurzfilm)

Regie: Christian Wagner

Produktion: 1996 Filmakademie Baden-Württemberg

Zwei Leben hat die Liebe

Coautor: Peter Timm

Regie: Peter Timm

Produktion: 1996 Relevant / RTL

Kein Rezept für die Liebe - Mehrteiler

Regie: Dieter Kehler u.a.

Produktion: 1996 Polyphon / ZDF

Tod in New York - (Dokumentarfilm)

Produktion: 1996 3sat

Coming Out - (Kurzfilm)

Regie: Carsten Strauch

Produktion: 1996 HfG Offenbach

Futter - (Trickfilm)

Regie: Carsten Strauch

Produktion: 1996 HfG Offenbach

Natalie - Kein Weg zurück - (gesendet unter dem Titel: Natalie - die Hölle nach dem Babystrich)

Coautor: Manfred Kranz

Regie: Heidi Kranz

Produktion: 1996 Taunus Film/SAT.1

Brennendes Herz

Regie: Peter Patzak

Produktion: 1995 SR

Inka-Connection - Fernsehfilm in zwei Teilen

Regie: Wolf Gremm

Produktion: 1995 Regina Ziegler/ZDF

Die Fallers - Folge 50/51/52/62/63

Coautor: Heinz Emscher (Folge 52 und 63)

Produktion: 1995 SWF

Tatort - Bienzle und der Tod im Park

Regie: Dieter Schlotterbeck

Produktion: 1995 SDR

Tatort - Bienzle und die Feuerwand

Regie: Hartmut Griesmayr

Produktion: 1995 SDR

Zwei Brüder - Die lange Nacht

Regie: Michael Braun

Produktion: 1995 Aspekt Telefilm/ZDF

Zwei Brüder - Die Quirini-Affäre

Coautor: Marielis Brommund

Regie: Michael Braun

Produktion: 1995 Aspekt Telefilm/ZDF

Angesichts der Wälder

Regie: Peter Lilienthal

Produktion: 1995 rubicon Film/SWF/arte

Im Original "Angesichts der Wälder (Erzählung)" von Abraham Jehoschua

Der andere Wolanski

Regie: Hartmut Griesmayr

Produktion: 1995 Telefilm Saar/ZDF

Ende der Fahnenstange

Regie: Claudia Prietzel

Produktion: 1995 Polyphon/SAT.1

Evelyn-Hamann-Special - Ab nach Rio

Regie: diverse

Produktion: 1995 Aspekt Telefilm/ZDF

Willkommen in Babylon

Coautor: Rolf Silber

Produktion: 1995 HR

Faust - Spaghetti Bolognese

Regie: Martin Gies

Produktion: 1995 Monaco Film / ZDF

Tatort - Heilig Blut

Coautor: Dorothee Schön

Regie: Hartmut Griesmayr

Produktion: 1995 Bavaria/WDR

Tödliche Hochzeit

Coautor: Rudi Bergmann

Regie: Martin Enlen

Produktion: 1995 Telefilm Saar/ZDF

Nächste Woche ist Frieden

Regie: Peter Schulze-Rohr

Produktion: 1995 Multimedia/SAT.1

Der Mörder uns sein Kind

Regie: Matti Geschonneck

Produktion: 1995 Multimedia/WDR

Icke, die Tochter oder wie wir den Kintopp erfunden haben

Regie: Wim Wenders

Produktion: 1995 HFF München/Wim Wenders

Lisbon Story

Regie: Wim Wenders

Produktion: 1995 Road Movies

Verleih: Pandora

Jenseits der Wolken

Coautor: Michelangelo Antonioni, Tonino Guerra

Regie: Michelangelo Antonioni, Wim Wenders

Produktion: 1995 Road Movies/Sunshine/Cecchi Gori Group

Im Original "That Bowling Alley on the Tiber River" von Michelangelo Antonioni

Vier wie wir

Produktion: 1995 Objectiv Film

Süsses Holz

Regie: Gabriele Mathes

Produktion: 1995 

Broken Silence

Regie: Wolfgang Panzer

Produktion: 1995 Wolfgang Panzer

Verleih: Camera Obscura

Frankenberg - Folgen 22 u. 23

Regie: Wolfgang Storch/Gloria Behrens

Produktion: 1995 Videoscope/BR

Boogie Woogie Victory - (Kompilationsfilm)

Regie: Alfred behrens

Produktion: 1995 arte/NDR

MARIES LIED

Regie: Niko Brücher

Produktion: 1994 Palladio Film/WDR/arte

Kalifornisches Quartett - Fernsehserie in drei Folgen

Regie: Wolf Gremm

Produktion: 1994 Regina Ziegler/ZDF

Im Original von Dieter Zimmer

Tatort - Laura mein Engel

Regie: Ottokar Runze

Produktion: 1994 Aurora television/MDR

Coswig und Sohn

Regie: Michael Braun

Produktion: 1994 Novafilm/ZDF

Florian III - Fernsehserie in zwölf Folgen

Coautor: Franz Xaver Wendleder

Regie: Bernd Fischerauer

Produktion: 1994 BR

Wasserman

Regie: Peter Lilienthal

Produktion: 1994 Objectiv Film/ZDF

Im Original "Wasserman (Roman)" von Yoram Kaniuk

Evelyn-Hamann-Special - Im Schleudergang

Regie: diverse

Produktion: 1994 Aspekt Telefilm/ZDF

Tödliche Hochzeit

Coautor: Rolf Silber

Regie: Martin Enlen

Produktion: 1994 Telefilm Saar / ZDF

Dr. Schwarz und Dr. Martin - Rosenkavaliere

Regie: Xaver Schwarzenberger

Produktion: 1994 TV-60/BR

Tatort - Die schwarzen Bilder

Regie: Erwin Keusch

Produktion: 1994 Bavaria/WDR

Ausgespielt

Coautor: Rudi Bergmann

Regie: Rolf Silber

Produktion: 1994 hr/Taurus

Willkommen in Babylon

Coautor: Rudi Bergmann

Regie: Rolf Silber

Produktion: 1994 hr

Die indische Ärztin - (3 Folgen)

Regie: Jo Baier (Folge 1+2), Peter Schulze-Rohr (Folge 4)

Produktion: 1994 SWF

Um jeden Preis

Regie: Kai Wessel

Produktion: 1994 Fritz Wagner Film/ZDF

Im Original "Um jeden Preis" von Bernd Sülzer

TRANSATLANTIS

Regie: Christian Wagner

Produktion: 1994 Christian Wagner/BR/SWF

Das Versprechen

Coautor: Margarethe von Trotta

Regie: Margarethe von Trotta

Produktion: 1994 Bioskop / WDR / Studio Babelsberg / Odessa / Les Productions J.M.H.

Verleih: Concorde

Im Namen des Gesetzes - Töfliche Distanz

Coautor: Eleni Ampelakiotou

Regie: Berno Kürten

Produktion: 1994 Opal Film / RTL

Im Namen des Gesetzes - Kurze Freiheit

Coautor: Eleni Ampelakiotou

Regie: Sabine Eckhard

Produktion: 1994 Opal Film / RTL

Karakum

Regie: Arend Agthe

Produktion: 1993 Aurora Television/HR/WDR

Das letzte Siegel

Regie: Stefan Dähnert

Produktion: 1993 Jost Hering-Film/WDR/NDR

Goldstaub

Regie: Ottokar Runze

Produktion: 1993 Aurora television/ZDF

Tatort - Bienzle und das Narrenspiel

Regie: Hartmut Griesmayr

Produktion: 1993 SDR

Evelyn-Hamann-Special - Das Postgeheimnis

Regie: Wolfgang Luderer

Produktion: 1993 Aspekt Telefim/ZDF

Heller Tag

Coautor: Andrey Nitzschke

Regie: Andrey Nitzschke

Produktion: 1993 Bosko Biati

Verleih: Basis

The Bohemian Knot - (engl. Fassung)

Regie: Pavel Schnabel

Produktion: 1993 

Im Original "Der böhmische Knoten" von Pavel Schnabel

Tatort - Himmel und Erde

Regie: Markus Fischer

Produktion: 1993 Bavaria Atelier/WDR

Die Kommissarin - Das Lied vom Freund

Coautor: Isolde Sammer

Regie: Jörg Grünler

Produktion: 1993 Monaco Film / BR

Ausgespielt

Coautor: Rolf Silber

Regie: Rolf Silber

Produktion: 1993 HR

Stich ins Herz

Regie: Hartmut Griesmayr

Produktion: 1993 UFA/RTL

Aufzeichnungen zu Kleidern und Städten

Regie: Wim Wenders

Produktion: 1993 Road Movies

In weiter Ferne, so nah!

Coautor: Richard Reitinger, Ulrich Zieger

Regie: Wim Wenders

Produktion: 1993 Road Movies/Tobis

Faust - Ciao Bruno

Regie: Michael Mackenroth

Produktion: 1993 Monaco / ZDF

Who's the boss

Regie: diverse

Produktion: 2000 Caligari / RTL

In weiter Ferne, so nah - (Kino)

Coautor: Wim Wenders / Ulrich Zieger

Regie: Wim Wenders

Produktion: 1993 Road Movies / Tobis

Verleih: Tobis

Tatort - Die Zärtlichkeit des Monsters

Regie: Hartmut Schoen

Produktion: 1993 SWF

Sonntage - (Kurzfilm)

Regie: Eleni Ampelakiotou und Gregor Schnitzler

Produktion: 1993 DFFB & Schnitzler/Ampelakiotou

Der Fahnder - 8 Folgen

Coautor: Isolde Sammer

Produktion: 1992 Bavaria Atelier

Die Spur führt ins Verderben

Regie: Wolf Gremm

Produktion: 1992 Berliner Spiele/ZDF

Im Original von Julian Symons

Klippen des Todes

Regie: Wolf Gremm

Produktion: 1992 Regina Ziegler/ZDF

Im Original von Celia Fremlin

Drei Damen vom Grill - Sechs Folgen für die Fernsehserie

Produktion: 1992 Telefilm Saar/NFP/SFB

Gudrun

Regie: Hans W. Geißendörfer

Produktion: 1992 Geißendörfer Film/SDR

Verflixte Leidenschaft

Regie: Carlo Rola

Produktion: 1992 Phoenix Film/ZDF

Die Denunziantin

Regie: Thomas Mitscherlich

Produktion: 1992 Bremer Institut für Film und Fernsehen/ZDF/arte

Verleih: Edition Salzgeber

Der Gemeindepräsident

Produktion: 1992 SFDRS

Die zweite Heimat - Chronik einer Jugend in 13 Filmen

Regie: Edgar Reitz

Produktion: 1992 Edgar Reitz Film/WDR

Apfelbäume

Regie: Helma Sanders-Brahms

Produktion: 1992 alert Film

Rotlicht

Regie: Michael Lähn

Produktion: 1992 Infafilm/ZDF

Eurocops - Silberkiesel

Regie: Peter Lehner

Produktion: 1992 DRS

Fremde Liebe Fremde

Regie: Jürgen Bretzinger

Produktion: 1992 Voissfilm/BR

Thea und Nat

Coautor: Nina Grosse

Regie: Nina Grosse

Produktion: 1992 Objectiv Film/ZDF

Im Original von nach Carmen Korn

Die Spur des Bernsteinzimmers

Regie: Roland Gräf

Produktion: 1992 DEFA / WDR

Arisha, the bear and the stone ring

Regie: Wim Wenders

Produktion: 1992 Wim Wenders

Die Distel

Regie: Gernot Krää

Produktion: 1992 Avista / BR

Verleih: Progress Verleih / VCL Video

Sonntag und Partner

Coautor: Susanne Schmidt

Regie: diverse

Produktion: 1992 RTL

Sonntag und Partner

Coautor: Sven Severin

Regie: diverse

Produktion: 1992 RTL

Tatort - Falsche Liebe

Regie: Susanne Zanke

Produktion: 1992 SWF

Herz mit Schnauze

Regie: Rob Herzet

Produktion: 1992 Polyphon / ZDF

Der kleine Vampir - Serie

Regie: Helmut Christian Görlitz

Produktion: 1992 Polyphon / ARD

Probefahrt ins Paradies

Coautor: Klaus Gietinger

Regie: Douglas Wolfsperger

Produktion: 1992 Calypso Film / Wolfsperger Film / WDR

Verleih: Arsenal

Hochzeitsgäste

Produktion: 1992 Palladio Film/WDR/arte

Wunderjahre

Coautor: Rudolf Herfurtner

Regie: Arend Agthe

Produktion: 1991 Objectiv Film/ZDF

Nach Erzleben

Regie: Stefan Dähnert

Produktion: 1991 Kombinat Film/ZDF

Tatort - Tod im Häcksler

Coautor: Nico Hofmann

Regie: Nico Hofmann

Produktion: 1991 SWF

Die Spielerin

Regie: Manfred Grunert

Produktion: 1991 FFG-Film/ZDF

Herr Rogler und Herr Busse - Die Zwei von der Straße

Regie: Sigrid Schroeder

Produktion: 1991 SFB

Wunderjahre

Coautor: Arend Agthe

Regie: Arend Agthe

Produktion: 1991 Objectiv Film/ZDF

Die Hallo-Sisters

Regie: Ottokar Runze

Produktion: 1991 Ottokar Runze/ZDF

Schweig Bub!

Regie: Hanns Christian Müller

Produktion: 1991 BR

Der letzte Sommer

Regie: Hilde Lermann

Produktion: 1991 SWF

My favourite Opera: Don Giovanni. Raimondi

Regie: Peter Lilienthal

Produktion: 1991 Dewe-Hellthaler/SWF

Ein Fall für zwei - 4 Folgen

Coautor: Isolde Sammer

Produktion: 1991 Monaco Film/ZDF

Rosen für Afrika

Regie: Sohrab S. Saless

Produktion: 1991 Infrafilm/ZDF

Im Original "ROSEN FÜR AFRIKA" von Ludwig Fels

Pizza Colonia

Regie: Klaus Emmerich

Produktion: 1991 Gemini Film/WDR

Die Geschichte mit Armin

Regie: Hilde Lermann

Produktion: 1991 RB

Ein Fall für zwei - vier Folgen

Coautor: Klaus Bädekerl

Produktion: 1991 Monaco / ZDF

Der Tod kam als Freund

Regie: Nico Hofmann

Produktion: 1991 TV 60 / ZDF

Im Original "Selbs Justiz" von B. Schlink / W. Popp

Die Hütte am See - Konzept und 4 Folgen

Regie: div.

Produktion: 1991 Regina Ziegler Filmproduktion / ZDF

Volkskino - (Kompilationsfilm)

Regie: Alfred Berhrens

Produktion: 1991 SFB/SWF

Volkskino Zwo

Regie: Alfred Behrens

Produktion: 1991 SFB/SWF

Das Fenster - (Kurzfilm)

Coautor: Gregor Schnitzler

Regie: Eleni Ampelakiotou und Gregor Schnitzler

Produktion: 1990 Opal Film/Schnitzler/Ampelakiotou/SFB/FKT

Te Rua

Regie: Barry Barclay

Produktion: 1990 Pacific Films

Engrazia

Regie: Stefan Dähnert

Produktion: 1990 SWF/WDR

Bingo

Coautor: Thomas Tanner, Markus Imboden

Regie: Markus Imboden

Produktion: 1990 Vega Film/SRG

Edgar, Hüter der Moral - Fernsehserie in fünf Folgen

Regie: Rob Herzet

Produktion: 1990 Regina Ziegler/ZDF

Gesucht wird Ricky Forster - Fernsehfilm in zwei Teilen

Regie: Wolf Gremm

Produktion: 1990 Regina Ziegler/ZDF

Im Original von Jane Johnston

Eine Dame mit Herz, teils bitter, teils süss...

Regie: Wolf Gremm

Produktion: 1990 Regina Ziegler/ZDF

Im Original von John Graham

Frei zum Abschuss

Regie: Manfred Grunert

Produktion: 1990 FFG-Film/ZDF

Die Mauerbrockenbande

Regie: Karl Heinz Lotz

Produktion: 1990 Regina Ziegler/ZDF/ORF/SRG

Reise der Hoffnung - (Kinofilm)

Coautor: Feride Cicekoglu

Regie: Xavier Koller

Produktion: 1990 Catpics/Condorfeatures/SRG

Verleih: Catpics AG

Der veruntreute Himmel

Regie: Ottokar Runze

Produktion: 1990 Aurora/BR/ORF

Im Original von Franz Werfel

Aspekte: Die vier Tugenden - Gerechtigkeit

Regie: Peter Lilienthal

Produktion: 1990 ZDF

Eurocops - 2 Folgen

Coautor: Isolde Sammer

Produktion: 1990 Monaco Film

Die Zeugin

Regie: Michael Lähn

Produktion: 1990 Infafilm/ZDF

Winckelmanns Reisen

Coautor: Thomas Strittmatter

Regie: Jan Schütte

Produktion: 1990 Novoskop/Pandora/WDR

Die Architekten

Regie: Peter Kahane

Produktion: 1990 DEFA

Das Haus am Watt

Regie: Sigi Rothemund

Produktion: 1990 Universum Film/ZDF

Blank Meier Jensen - diverse Folgen

Regie: diverse

Produktion: 1990 Elan / ARD

Der Aufstand

Coautor: Antonio Skármeta

Regie: Peter Lilienthal

Produktion: 1990 Independent / von Vietinghoff / Provobis / Ismo / ZDF

Verleih: Basis

One fine day

Regie: Petra Haffter

Produktion: 1990 SFB / ARD

Amazon - (Kino)

Coautor: Mika Kaurismäki

Regie: Mika Kaurismäki

Produktion: 1990 Villealfa / Noema / Sky Light Cinema

Requiem für den Wassermann

Regie: Ulli Stephan

Produktion: 1990 SWF

Florian III - Konzept und 3 Folgen, zus. m. Fitzgerald Kusz

Regie: div.

Produktion: 1990 BR

Dana Lech

Coautor: Frank G. Blasberg

Regie: Frankf G. Blasberg

Produktion: 1990 dffb / NDR

Das Fenster

Coautor: Eleni Ampelakiotou

Regie: Eleni Ampelakiotou / Gregor Schnitzler

Produktion: 1990 Opal Film / Schnitzler / Ampelakiotou / SFB / FKT

Brausepulver - Die Mine

Produktion: 1989 Objectiv Film/ZDF

Killer kennen keine Furcht

Regie: Franz Josef Gottlieb

Produktion: 1989 Regina Ziegler/ZDF

Im Original von John Graham

Drunter und drüber

Regie: Franz Josef Gottlieb

Produktion: 1989 Regina Ziegler/ZDF

Im Original von John Graham

ich will leben

Regie: Franz Josef Gottlieb

Produktion: 1989 Regina Ziegler/ZDF

Im Original von Kate Wilhelm

Ein gemachter Mann

Regie: Manfred Grunert

Produktion: 1989 Infafilm/ZDF

Brausepulver - Rosalinds Elefant

Regie: Thomas Draeger

Produktion: 1989 Objectiv Film/ZDF

Ekkehard - Fernsehserie in sechs Teilen

Coautor: Diethard Klante

Regie: Diethard Klante

Produktion: 1989 André Libik/RB

Im Original von Viktor von Scheffel

Das Spinnennetz

Regie: Bernhard Wicki

Produktion: 1989 Provobis

Verleih: Concorde

Liebesgeschichten - Kotte und Klara

Regie: Rainer Boldt

Produktion: 1989 RB

Solo für Georg

Regie: Jens-Peter Behrend

Produktion: 1989 SFB

Der tollwütige Hund

Regie: Hans Neuenfels

Produktion: 1989 SFB

Auf Achse - 5 Folgen

Coautor: Isolde Sammer

Produktion: 1989 Bavaria

Eurocops - Zorro

Coautor: Klaus Bädekerl

Regie: Michael Meyer

Produktion: 1989 Monaco Film/ZDF

Treffen in Travers

Regie: Michael Gwisdek

Produktion: 1989 DEFA

Er Sie Es

Coautor: Susanne Schmidt

Regie: Sven Severin

Produktion: 1989 EIKON/ZDF

Lauter nette Nachbarn - Fernsehserie in zwölf Teilen

Regie: Rofl Silber

Produktion: 1989 FFP/hr

Tatort - Blutspur

Regie: Werner Masten

Produktion: 1989 Bavaria/WDR

Waldhaus

Regie: Peter Patzak u.a.

Produktion: 1989 ZDF / ORF

Chachacha - (Kino)

Coautor: Mika Kaurismäki

Regie: Mika Kaurismäki

Produktion: 1989 Villealfa / Svenska Filminst.

Auf Achse - sechs Folgen

Produktion: 1989 Bavaria

Er Sie Es

Coautor: Sven Severin

Regie: Sven Severin

Produktion: 1989 Eikon / ZDF

I gonna fuck you back to the stoneage - (Kurzfilm)

Regie: Gabriele Mathes

Produktion: 1989 

Pestalozzis Berg

Coautor: Lukas Hartmann / Peter von Gunten

Regie: Peter von Gunten

Produktion: 1989 Praesens Film / SRD / DRS / DEFA / Ellepi / Ciov-Film / ZDF / Stella / Cinérent

Verleih: offen

Im Original "Pestalozzis Berg" von Lukas Hartmann

Tote leben nicht allein

Coautor: Peter Kramm / Nina Grosse

Regie: Nina Grosse

Produktion: 1989 TV 60 / ZDF

Wallers letzter Gang

Regie: Christian Wagner

Produktion: 1989 Wagner Film / BR

Im Original "Wallers letzter Gang (Roman)" von Gerhard Köpf

Locomotion

Regie: Alfred Behrens / Michael Kuball

Produktion: 1989 NDR / LCS

Verleih: LCS (Video)

Jede Menge Schmidt

Regie: Franz Josef Gottlieb

Produktion: 1988 Regina Ziegler/ZDF

Im Original von John Graham

Himmelsheim

Regie: Manfred Stelzer

Produktion: 1988 Journal/SDR

Das Winterhaus

Regie: Hilde Lermann

Produktion: 1988 RB

Fifti-Fifty

Regie: Peter Timm

Produktion: 1988 Aspekt Telefilm/ZDF

Trumpeners Irrtum

Regie: Roland Gall

Produktion: 1988 RB

Europa und der zweite Apfel

Regie: Hans Neuenfels

Produktion: 1988 WDR

Klassentreffen

Coautor: Peter Stierlin

Regie: Walter Deuber / Peter Stierlin

Produktion: 1988 Condor Films / DRS / SWF / ORF u.a.

Verleih: Monopole Pathé

Probefahrt ins Paradies - (Kino)

Regie: Klaus Gietinger / Leo Hiemer

Produktion: 1988 WAF / Maran / Arri / SDR

Verleih: Filmverlag der Autoren

Lisa und Thsebo - Eine Liebesgeschichte

Regie: Erika Runge

Produktion: 1988 WDR

Ein Unding der Liebe

Regie: Radu Gabrea

Produktion: 1988 Infrafilm/ZDF

Im Original "Ein Unding der Liebe" von Ludwig Fels

Lockvögel

Regie: Rolf Silber

Produktion: 1988 FFP/ZDF

Herbstmilch - nach den Lebenserinnerungen von Anna Wimschneider

Regie: Joseph Vilsmaier

Produktion: 1988 Perathon Film/ZDF

Im Original "Herbstmilch" von Anna Wimschneider

Tokyo-Ga

Regie: Wim Wenders

Produktion: 1988 Road Movies/WDR

Sansibar oder Der letzte Grund

Regie: Bernhard Wicki

Produktion: 1988 WDR

Im Original von Alfred Andersch

Goldjunge

Regie: Sven Severin

Produktion: 1988 NDF / ZDF

Bist du gelähmt...?!

Regie: Gabriele Mathes

Produktion: 1988 

Der Sommer des Falken

Coautor: Monika Seck-Agthe

Regie: Arend Agthe

Produktion: 1987 Topas Film/WDR

Hals über Kopf - Gummibärchen

Regie: Rainer Boldt

Produktion: 1987 Common-Film/ZDF

Hexenschuss

Regie: Franz Josef Gottlieb

Produktion: 1987 Regina Ziegler/ZDF

Im Original von John Graham

Dem Tod auf der Spur

Regie: Wolf Gremm

Produktion: 1987 Regina Ziegler/ZDF

Im Original von Kate Wilhelm

Im Schatten der Angst

Regie: Wolf Gremm

Produktion: 1987 Regina Ziegler/ZDF

Im Original von Celia Fremlin

Trouble im Penthouse

Regie: Franz Josef Gottlieb

Produktion: 1987 Regina Ziegler/ZDF

Im Original von John Graham

Dreifacher Rittberger - Fernsehserie in fünf Folgen

Regie: Bernd Schroeder

Produktion: 1987 BR

Der Lauf

Regie: Jens-Peter Behrend

Produktion: 1987 Provobis/WDR

Zur Freiheit - Von unt drunt rauf

Regie: Hans Stumpf

Produktion: 1987 BR

Wechselbalg

Coautor: Drehbuch von Jürgen Breest

Regie: Sohrab S. Saless

Produktion: 1987 SR

Da Capo

Regie: Bernd Schroeder

Produktion: 1987 Telefilm Saar/SR

Der Radfahrer vob San Cristobal

Regie: Peter Lilienthal

Produktion: 1987 Edgar Reitz FIlmproduktion/ZDF

Vorspiel

Regie: Peter Kahane

Produktion: 1987 DEFA

Der Himmel über Berlin

Coautor: Peter Handke, Richard Reitinger

Produktion: 1987 Road Movies/Argos Films/WDR

Verleih: Filmverlag der Autoren

Ein Stück vom Glück

Regie: Hans Schmid

Produktion: 1987 ZDF

Der Radfahrer vom San Cristobal

Coautor: Antonio Skármeta

Regie: Peter Lilienthal

Produktion: 1987 Edgar Reitz Filmproduktion / ZDF

Verleih: Basis

Der Himmel über Berlin - (Kino)

Coautor: Peter Handke, Wim Wenders

Regie: Wim Wenders

Produktion: 1987 Road Movies

Helsinki-Napoli All Night long

Coautor: Mika Kaurismäki

Regie: Mika Kaurismäki

Produktion: 1987 Salinas / Villealfa

Verleih: Senatorrr

Laputa

Regie: Helma Sanders-Brahms

Produktion: 1987 Von Viettinghoff Filmproduktion

Verleih: Basis

Drachenfutter

Coautor: Thomas Strittmatter

Regie: Jan Schütte

Produktion: 1987 Novoskop/Probst/ZDF

Verleih: Pandora

Drei Damen vom Grill - diverse Folgen

Regie: Dieter Kehler u.a.

Produktion: 1987 NFP / ARD

Revolution aus dem Salon - Dokumentarfilm

Regie: Katrin Laur

Produktion: 1987 BR

Tödliche Liebe

Regie: Wolf Gremm

Produktion: 1986 Regina Ziegler/ZDF

Im Original von Celia Fremlin

Süchtig oder die Reise ans Ende der Angst

Regie: Manfred Grunert

Produktion: 1986 Infafilm/ZDF

Altrosa

Regie: Eberhard Itzenplitz

Produktion: 1986 DRS

Soko 5113 - Supermarkt

Regie: Kai Borsche

Produktion: 1986 Elan-Film/ZDF

Der schwarze Tanner

Coautor: Walter Deuber

Regie: Xavier Koller

Produktion: 1986 Catpics/SRG/ORF/ZDF

Verleih: Filmverlag der Autoren

Im Original von Meinrad Inglins

Stinkwut

Regie: Michael Verhoeven

Produktion: 1986 Sentana-Film/ZDF

König des Parks - TV-Kinderserie

Regie: Rolf Silber

Produktion: 1986 FFP/HR

Videopoly

Coautor: Peter Stierlin

Regie: Walter Deuber / Peter Stierlin

Produktion: 1986 Condor Films / NDR / SFDRS

Verleih: offen; Lirmar (Video)

Der Wüstenflieger

Coautor: Peter Stierlin

Produktion: 1986 NDR / SFDRS

Die vier aus der Zwischenzeit

Regie: Rudi Bergmann

Produktion: 1986 SFB

Vollmondnacht und grüne Katzen

Produktion: 1986 BR

Fraulein

Regie: Michael Haneke

Produktion: 1986 SR

Blinde Leidenschaft

Coautor: Klaus Brandt

Regie: Sven Severin

Produktion: 1986 Vietinghoff/ZDF

Der Prinz

Coautor: Jochen Ziem

Regie: Sven Severin

Produktion: 1986 FFG/ZDF

Stadtpiraten

Regie: Rolf Silber

Produktion: 1986 SFB

Rabenvater

Produktion: 1986 DEFA

Das Schweigen des Dichters

Regie: Peter Lilienthal

Produktion: 1986 Edgar Reitz Filmproduktion / WDR

Verleih: Filmverlag der Autoren

Kies

Coautor: Tobias Engelsing

Regie: Douglas Wolfsperger

Produktion: 1986 Steinbock Film

Verleih: Kora

Küken für Kairo

Coautor: Monika Seck-Agthe

Regie: Arend Agthe

Produktion: 1985 Topas Film/WDR

Walkman Blues

Regie: Alfred Behrens

Produktion: 1985 Basis-Film/Channel Four/ZDF

Kein schöner Land - Fernsehserie in sechs Folgen

Regie: Klaus Emmerich

Produktion: 1985 WDR

Rita Rita

Regie: Dieter Pfaff

Produktion: 1985 O.M.A./NDR

Goldkronach

Coautor: Rainer Söhnlein

Regie: Helmut Kissel

Produktion: 1985 Telenorm/ZDF

Geburtstag

Regie: Ilse Hofmann

Produktion: 1985 Xenon-Film/WDR

Der Kampfschwimmer

Regie: Alexander von Eschwege

Produktion: 1985 RB

Wanda

Regie: Hans Noever

Produktion: 1985 Xenon-Film/WDR

Hart an der Grenze

Regie: Wolfgang Tumler

Produktion: 1985 SFB

Tatort - Tod macht erfinderisch

Regie: Rolf von Sydow

Produktion: 1985 SFB

Das Gehirn zu Pferde

Regie: Hans Neuenfels

Produktion: 1985 Regina Ziegler/ZDF

Raumschiff Kaffeekanne - TV-Kinderserie

Regie: Rolf Silber

Produktion: 1985 FFP/HR

Der schwarze Tanner

Coautor: Xavier Koller

Regie: Xavier Koller

Produktion: 1985 Catpics / SRG / ZDF / ORF u.a.

Verleih: Filmverlag der Autoren

Daheim sterben die Leut' - (Kino)

Regie: Klaus Gietinger / Leo Hiemer

Produktion: 1985 WAF

Verleih: Kinowelt

Hans - Ein Junge in Deutschland

Regie: Sohrab S. Saless

Produktion: 1985 hr/taurus/Progefi/Slovensky Film

Bankier für Preussen - Sieben Filme über den Vormärz

Regie: Peter Deutsch

Produktion: 1985 SFP

Tod in Sacre-Coeur

Regie: Wolfgang Kirchner

Produktion: 1985 Tellux/ZDF

Schlossherren - Konzept und 6 Folgen

Regie: div.

Produktion: 1985 ndf München / ZDF

Lebe kreuz und sterbe quer

Coautor: Tobias Engelsing

Regie: Douglas Wolfsperger

Produktion: 1985 Steinbock Film

Verleih: Kinowelt

Franz Xaver Brunnmayr - Marienspiel

Regie: Ulrich König

Produktion: 1984 Telenorm/BR

Franz Xaver Brunnmayr - Schafkofen

Regie: Ulrich König

Produktion: 1984 Telenorm/BR

Die Wiesingers - Konflikte

Regie: Bernd Fischerauer

Produktion: 1984 Galaxi-Film/BR

Die Wiesingers - Neuheiten

Regie: Bernd Fischerauer

Produktion: 1984 Galaxi-Film/BR

Franz Xaver Brunnmayr - Bullenschädel

Regie: Ulrich König

Produktion: 1984 Telenorm/BR

Franz Xaver Brunnmayr - Maibaum

Regie: Ulrich König

Produktion: 1984 Telenorm/BR

Tatort - Ordnung ist das halbe Sterben

Regie: Wolfgang Tumler

Produktion: 1984 SFB

Kellermanns Prozess

Regie: Theodor Kotulla

Produktion: 1984 ZDF/ORF

Berni

Produktion: 1984 TSR

Im Original "Die Fertigmacher" von A. Honegger

Heimat - Eine Chronik in elf Teilen

Coautor: Peter Steinbach

Regie: Edgar Reitz

Produktion: 1984 Edgar Reitz Film/WDR/SFB

Der Weidenbaum - nach Anton Cechov

Regie: Sohrab S. Saless

Produktion: 1984 RB

Utopia

Coautor: Manfred Grunert

Regie: Sohrab S. Saless

Produktion: 1984 Multimedia/ZDF

Die schwarze Spinne

Regie: Werner Düggelin

Produktion: 1984 SRG

Im Original von Nach Jeremias Gotthelf

Der eiserne Weg - Fernsehserie in fünf Folgen

Regie: Hans-Werner Schmidt

Produktion: 1984 Eikon/ZDF

Heimat - Eine Chronik in elf Teilen

Coautor: Edgar Reitz

Regie: Edgar Reitz

Produktion: 1984 Egar Reitz Film/WDR/SFB

Paris, Texas

Coautor: Sam Shepard

Regie: Wim Wenders

Produktion: 1984 Road Movies/Argos Films/WDR/Channel.Four/Project

Verleih: Argos

Das Autogramm

Regie: Peter Lilienthal

Produktion: 1984 Independent / von Vietinghoff / ZDF / Euro-American-Films

Verleih: Matthias

Flügel und Fesseln

Regie: Helma Sanders-Brahms

Produktion: 1984 Sanders-Brahms Filmproduktion / Lit. Kolloquium / Les Films du Losange / WDR

Verleih: Basis

Vater lieber Vater

Coautor: Leopold Huber

Regie: Leopold Huber

Produktion: 1984 Carac Film / DRS

Im Original "Zug nach Süden" von Leopold Huber

Tatort - Riedmüller, Vorname Sigi

Regie: Michael Kehlmann

Produktion: 1984 BR

Flussfahrt mit Huhn

Regie: Arend Agthe

Produktion: 1983 FFP/HR

Verleih: Nikelodeon

Kampftag

Regie: Manfred Grunert

Produktion: 1983 Infafilm/ZDF

Utopia

Coautor: Sohrab S. Saless

Regie: Sohrab S. Saless

Produktion: 1983 Multimedia/ZDF

Unternehmen Arche Noah

Regie: Konrad Sabrautzky

Produktion: 1983 SR

Wagen 106 - Suchfahrt

Regie: Wolfgang Panzer

Produktion: 1983 ZDF

Rückkehr der Träume

Regie: Renke Korn

Produktion: 1983 Infafilm/ZDF

Spielregeln - Elf Folgen zur gleichnamigen Fernsehserie

Regie: Hans-Werner Schmidt

Produktion: 1983 Objectiv Film/ZDF

Schwarzer Bube

Regie: Vivian Naefe

Produktion: 1983 ARD

Empfänger unbekannt

Regie: Sohrab S. Saless

Produktion: 1983 Creative Age/ZDF

Das Dorf - Fernsehfilm in drei Teilen

Regie: Claudia Holldack

Produktion: 1983 Multimedia/ZDF

Der Stand der Dinge

Coautor: Robert Kramer, Josh Wallace

Regie: Wim Wenders

Produktion: 1983 Road Movies/Wim Wenders/Pro-ject/ZDF

Verleih: Filmverlag der Autoren

System ohne Schatten

Regie: Rudolf Thome

Produktion: 1982 Anthea / Moana

Verleih: Concorde

Heimkehr nach Deutschland

Regie: Eberhard Pieper

Produktion: 1982 Multimedia/ZDF

Feine Gesellschaft - beschränkte Haftung

Regie: Ottokar Runze

Produktion: 1982 Ottokar Runze/ZDF

Die fünfte Jahreszeit - Spuren im Schnee

Regie: Franz Josef Gottlieb

Produktion: 1982 WM Medio Vision/NDR/SRG

Die fünfte Jahreszeit - Das Duell

Regie: Franz Josef Gottlieb

Produktion: 1982 WM Medio Vision/NDR/SRG

Hans im Glück aus Herne 2 - Boxen aus der Emscherstraße

Regie: Roland Gall

Produktion: 1982 EIKON/ZDF

Hans im Glück aus Herne 2 - Nach der Kirmes

Regie: Roland Gall

Produktion: 1982 EIKON/ZDF

Hans im Glück aus Herne 2 - Eine Reise aufs Land

Regie: Roland Gall

Produktion: 1982 EIKON/ZDF

Marianne und Sofie

Coautor: Rainer Söhnlich

Regie: Rainer Söhnlein

Produktion: 1982 Mutoskop/ZDF

Wiederholung

Produktion: 1982 Horst Schwab/SFB

Chambre 666 (n' importe quand)

Regie: Wim Wenders

Produktion: 1982 Gray City

Reverse Angle: Ein Brief aus New York

Regie: Wim Wenders

Produktion: 1982 Gray City/Antenne 2

Bürger im Computer. Ende der Freiheit

Coautor: Walter Deuber

Regie: Xavier Koller

Produktion: 1982 TV DRS

Urlaub auf Italienisch

Coautor: Klaus Brandt

Regie: Sigi Rothemund

Produktion: 1982 Allianz / ZDF

Der Mann auf der Mauer

Regie: Reinhard Hauff

Produktion: 1982 Bioskop / Paramount / ZDF

Verleih: UIP

Gustav Mesmer - Der Flieger

Produktion: 1982 Filmverlag der Autoren / ZDF

Es wäre nett, wenn du vor mir stirbst

Regie: Richard Hey

Produktion: 1981 SFB

Die Schraiers - Fernsehserie in vierzehn Folgen

Coautor: Rainer Söhnlein

Regie: Rainer Söhnlein

Produktion: 1981 Telenorm/BR

Qualverwandtschaften

Regie: Ulrich Heising

Produktion: 1981 Telefilm Saar/SR

Pressefreiheit

Coautor: Walter Deuber

Regie: Xavier Koller

Produktion: 1981 TV DRS

Der Aufstieg - Ein Mann geht verloren

Regie: Peter Patzak

Produktion: 1980 SWF

Tour de Ruhr - Fernsehserie in sechs Folgen

Regie: Reinhard Schwabenitzky

Produktion: 1980 WDR

Frau über vierzig - Mehr als ein schönes Leben

Regie: Hans-Jürgen Tögel

Produktion: 1980 ZDF

Harry Hocker - Die Wahl

Regie: Ian MacNaughton

Produktion: 1980 WDR

Harry Hocker - Der Superstar

Regie: Ian MacNaughton

Produktion: 1980 WDR

Berlin - Chamissoplatz

Regie: Rudolf Thome

Produktion: 1980 Anthea / Moana / R. Thome / Polytel Intern.

Verleih: Prokino

´s zweite Leb´n

Regie: Georg Wildhagen

Produktion: 1980 ZDF

Sonntagskinder

Coautor: Michael Verhoeven

Regie: Michael Verhoeven

Produktion: 1980 Sentana-Film/hr

Ordnung

Coautor: Dieter Reifrath, Bernd Schmidt

Regie: Sohrab S. Saless

Produktion: 1980 Taege Film/ZDF

Grabbes letzter Sommer

Coautor: Thomas Valentin

Regie: Sohrab S. Saless

Produktion: 1980 RB

Im Original "Grabbes letzer Sommer (Roman)" von Thomas Valentin

Cechov - ein Leben

Regie: Sohrab S. Saless

Produktion: 1980 Provobis/WDR/RAI

Nick's Film - Lightning over water

Regie: Wim Wenders

Produktion: 1980 Road Movies/Wim Wenders/Viking-Film

Der Erfinder

Coautor: Kurt Gloor

Regie: Kurt Gloor

Produktion: 1980 Kurt Gloor / ZDF / SRG

Verleih: Filmverlag der Autoren

Im Original "Der Erfinder (Theaterstück)" von Hansjörg Schneider

Anna - Ordnung muss sein

Regie: Jochen Preen

Produktion: 1979 WDR

Anna - Das können wir nicht bezahlen

Regie: Jochen Preen

Produktion: 1979 WDR

Gesundheit!

Regie: Peter Patzak

Produktion: 1979 SWF

Lena Rais - (Kino)

Regie: Christian Rischert

Produktion: 1979 Multimedia/ZDF

Anna - Das darf doch wohl nicht wahr sein

Regie: Joachim Preen

Produktion: 1979 WDR

Denken heisst zum Teufel beten

Regie: Nathan Jarif

Produktion: 1979 ZDF

Tilt

Regie: Renke Korn

Produktion: 1979 CCC-Film/ZDF

Zuhaus unter Fremden

Regie: Peter Keglevic

Produktion: 1979 SFB/ORF

Der Tote bin ich

Regie: Alexander von Eschwege

Produktion: 1979 WDR

Kur in Travemünde

Regie: Peter Beauvais

Produktion: 1979 RB

Die langen Ferien der Lotte H. Eisner

Regie: Sohrab S. Saless

Produktion: 1979 Multimedia/WDR

Deutschland, bleiche Mutter

Regie: Helma Sanders-Brahms

Produktion: 1979 Literarisches Colloquium Berlin/WDR

Oma Lüle - Ein Tag aus ihrem Leben

Regie: Petra Kiener

Produktion: 1979 Eikon/ZDF

Kalte Heimat

Regie: W. Werner Schäfer

Produktion: 1979 Triangel Film/WDR

Das gefrorene Herz

Produktion: 1979 Ciné Group Zürich

Im Original von nach einer Kurzgeschichte von Meinrad Inglins

David

Coautor: Jurek Becker und Ulla Ziemann

Regie: Peter Lilienthal

Produktion: 1979 von Vietinghoff Filmproduktion / Pro-ject / ZDF

Verleih: Filmverlag der Autoren

Mona und Marylin

Regie: Sven Severin

Produktion: 1979 FFG-Kaufmann / ZDF

Verführungen

Regie: Michael Verhoeven

Produktion: 1978 SFB

Mord am Lietzensee

Regie: Lutz Büscher

Produktion: 1978 tv-Union/ZDF

Bares Geld

Regie: Horst Schwab

Produktion: 1978 WDR

Die neue Armut der Familie S.

Regie: Jürgen Haase

Produktion: 1978 Tellux/ZDF

Der Architekt der Sonnenstadt

Regie: Renke Korn

Produktion: 1978 Phako-Film/ZDF

Die gläserne Zelle - (Kino)

Regie: Hans W. Geissendörfer

Produktion: 1978 Roxy Film

Verleih: Filmverlag der Autoren

Im Original von Patricia Highsmith

Freddie Türkenkönig

Regie: Konrad Sabrautzky

Produktion: 1978 EIKON/ZDF

Homosexualität

Coautor: J. Stadelmann

Regie: Xavier Koller

Produktion: 1978 TV DRS

Der Galgensteiger

Coautor: André Kaminski

Regie: Xavier Koller

Produktion: 1978 Cinégroup / Intertel / ZDF / ORF

Der Schneider von Ulm

Regie: Edgar Reitz

Produktion: 1978 Edgar Reitz Filmproduktion / Peter Gené / ZDF

Verleih: Filmverlag der Autoren

Das feuerrote Spielmobil - sechs Folgen

Produktion: 1978 BR

Unendlich tief unten

Coautor: Irene Rodrian

Regie: Pete Ariel

Produktion: 1977 NDR

Gefundenes Fressen

Coautor: Michael Verhoeven

Regie: Michael Verhoeven

Produktion: 1977 Sentana Film/BR

Tatort - Der Mann auf dem Hochsitz

Regie: Erich Neureuther

Produktion: 1977 SWF

Hier kein Ausgang - nur Übergang

Regie: Rainer Wolffhardt

Produktion: 1977 Novafilm/ZDF

Neue Töne - Die Entwicklung des Komponisten Ludwig H. in den Jahren 1966-1976

Regie: Hanno Brühl

Produktion: 1977 WDR

Das Nebelloch

Regie: Eberhard Itzenplitz

Produktion: 1977 ZDF

Tagebuch eines Liebenden

Regie: Sohrab S. Saless

Produktion: 1977 Provobis/WDR

Menschenfresser

Coautor: Gerd Schneider

Regie: Rainer Boldt

Produktion: 1977 Polyphon/ZDF

Der amerikanische Freund

Regie: Wim Wenders

Produktion: 1977 Road Movies/Les Films du Losange/Wim Wenders Produktion/WDR

Verleih: Filmverlag der Autoren

Im Original "Ripley's game" von Patricia Highsmith

Deutschland im Herbst - Episode: Grenzstation

Coautor: Peter Steinbach

Regie: Edgar Reitz

Produktion: 1977 Pro-ject / Hallelujah-Film / Kairos

Achsensprung

Regie: Rolf von Sydow

Produktion: 1976 SWF

Die Eroberung der Zitadelle

Coautor: Bernhard Wicki, Gunter Witte

Regie: Bernhard Wicki

Produktion: 1976 Skorpion-Film/WDR

Im Original "Die Eroberung der Zitadelle" von Günter Herburger

Reifezeit

Regie: Sohrab S. Saless

Produktion: 1976 Provobis/ZDF

Shirins Hochzeit

Regie: Helma Sanders-Brahms

Produktion: 1976 WDR

Hans im Glück

Regie: Wolfgang Petersen

Produktion: 1976 SWB

Notwehr

Regie: Hartmut Griesmayr

Produktion: 1976 Novafilm/ZDF

Der Schützenkönig

Coautor: Hansjörg Schneider

Regie: Xavier Koller

Produktion: 1976 TV DRS

Stunde Null

Coautor: Peter Steinbach

Produktion: 1976 Edgar Reitz Filmproduktion / WDR

Heinrich

Regie: Helma Sanders Brahms

Produktion: 1976 Regina Ziegler Filmproduktion / WDR

Verleih: NEF / team

Stunde Null

Coautor: Edgar Reitz

Regie: Edgar Reitz

Produktion: 1976 Edgar Reitz Filmproduktion / WDR

Im Lauf der Zeit

Regie: Wim Wenders

Produktion: 1976 Wim Wenders / WDR

Verleih: Filmverlag der Autoren

Die Fernsehliga

Regie: Peter Behle

Produktion: 1975 ZDF

Sonntag

Regie: Niels-Peter Rudolph

Produktion: 1975 SWF

Die Herausforderung

Coautor: Michael Verhoeven

Regie: Michael Verhoeven

Produktion: 1975 SWF

Die Witwe-Ordner-Gedächtnisschau

Coautor: Lisa Kristwald

Regie: Richard Hey

Produktion: 1975 SFB

Michael oder die Schwierigkeiten mit dem Glück

Regie: Erika Runge

Produktion: 1975 Solaris-Film/WDR

Opa Schulz

Regie: Erika Runge

Produktion: 1975 SWF

In der Fremde

Regie: Sohrab S. Saless

Produktion: 1975 Provobis/ Neue Film Gruppe Teheran

Stadt im Tal - Fernsehfilm in zwei Teilen

Regie: Wolfgang Petersen

Produktion: 1975 WDR

Hahnenkampf

Regie: Lutz Büscher

Produktion: 1975 tv-Union/ZDF

Im Original von Heinrich Lautensack

Es herrscht Ruhe im Land

Coautor: Antonio Skármeta

Regie: Peter Lilienthal

Produktion: 1975 FFAT / ZDF

Verleih: Filmverlag der Autoren

Olaf und Albert

Regie: Karl Fruchtmann

Produktion: 1974 ZDF

Hauptlehrer Hofer

Regie: Peter Lilienthal

Produktion: 1974 WDR

Lenau

Regie: Roland Gall

Produktion: 1974 Skorpion-Film/WDR

Sten Sievernich - Ein vergessener Stummfilmer - Neufassung 1995

Regie: Richard Hey

Produktion: 1974 SFB

Die armen Räube - Bericht über die Lage literarischer Gesetzesbrecher

Regie: Richard Hey

Produktion: 1974 SFB

Der Alte

Regie: Rainer Wolffhardt

Produktion: 1974 UFA/ZDF

Rosenmontag

Regie: Peter Beauvais

Produktion: 1974 WDR

Stilleben

Regie: Sohrab S. Saless

Produktion: 1974 Neue Film Gruppe Teheran

Die letzten Tage von Gomorrha

Regie: Helma Sanders-Brahms

Produktion: 1974 Bavaria Atelier/WDR

Das Erdbeben von Chili

Regie: Helma Sanders-Brahms

Produktion: 1974 Filmverlag der Autoren/ZDF

Im Original "Das Erdbeben von Chili" von Heinrich von Kleist

Münchnerinnen

Regie: Eberhard Itzenplitz

Produktion: 1974 Elan-Film/ZDF

Im Original von Ludwig Thoma

Alice in den Städten

Coautor: Veith von Fürstenberg

Regie: Wim Wenders

Produktion: 1974 Filmverlag der Autoren/WDR

Verleih: Filmverlag der Autoren

Unter dem Pflaster liegt der Strand

Regie: Helma Sanders-Brahms

Produktion: 1974 Helma Sanders Filmproduktion / ZDF

Verleih: AG Kino

Daniel

Regie: Pete Ariel

Produktion: 1973 hr

Im Original "Daniel" von Hans Frick

Marie

Coautor: Hans W. Geißendörfer

Regie: Hans W. Geißendörfer

Produktion: 1973 Bavaria-Atelier/WDR

Desaster

Coautor: Reinhard Hauff

Regie: Reinhard Hauff

Produktion: 1973 Bavaria-Atelier/WDR

Nestwärme

Coautor: Bernd Schroeder

Regie: Eberhard Itzenplitz

Produktion: 1973 Elan-Film/ZDF

Ich bin eine Bürgerin der DDR

Regie: Erika Runge

Produktion: 1973 Filmverlag der Autoren/WDR

Ein einfaches Ereignis

Regie: Sohrab S. Saless

Produktion: 1973 Ministerium für Kunst und Kultur Teheran

Sittengemälde

Regie: Eberhard Itzenplitz

Produktion: 1973 tv-60 Claus Hardt/ZDF

Der scharlachrote Buchstabe

Regie: Wim Wenders

Produktion: 1973 Filmverlag der Autoren/WDR

Im Original von nach einem Szenario von Tankred Dorst und Ursula Ehler

Die Reise nach Wien

Coautor: Alexander Kluge

Regie: Edgar Reitz

Produktion: 1973 Edgar Reitz Filmproduktion / WDR

Verleih: Gloria

Eisenwichser

Regie: Franz Peter Wirth

Produktion: 1972 Bavaria/ZDF

Szenen für Elisabeth

Regie: Richard Hey

Produktion: 1972 SWF

8051 Grinning

Regie: Peter Beauvais

Produktion: 1972 SWF

Adele Spitzeder

Regie: Peer Raben

Produktion: 1972 Filmverlag der Autoren/WDR

Die Angst des Tormanns beim Elfmeter

Regie: Wim Wenders

Produktion: 1972 Filmverlag der Autoren/Österreichische Telefilm/WDR/ORF

Im Original "Die Angst des Tormanns beim Elfmeter" von Peter Handke

Hannibal

Regie: Xavier Koller

Produktion: 1972 Filmteam Zürich AG / TV DRS

Das Kartenhaus

Regie: Pete Ariel

Produktion: 1971 NDR

Summer in the City (dedicated to the Kinks)

Regie: Wim Wenders

Produktion: 1971 HFF München

Tanker

Regie: Volker Vogeler

Produktion: 1970 Bavaria-Atelier/WDR

Ich heiße Erwin und bin 17

Regie: Erika Runge

Produktion: 1970 Bavaria Atelier/WDR

Matthias Kneissl

Coautor: Reinhard Hauff

Regie: Reinhard Hauff

Produktion: 1970 Bavaria/WDR

Silver City

Regie: Wim Wenders

Produktion: 1969 Wim Wenders

Alabama: 2000 light years

Regie: Wim Wenders

Produktion: 1969 HFF München

Polizeifilm

Coautor: Albert Göschel

Regie: Wim Wenders

Produktion: 1969 BR

3 amerikanische LP's

Coautor: Peter Handke

Regie: Wim Wenders

Produktion: 1969 hr

Die Söhne

Regie: Volker Vogeler

Produktion: 1968 WDR

Same player shoots again

Regie: Wim Wenders

Produktion: 1968 Wim Wenders

Cardillac

Regie: Edgar Reitz

Produktion: 1968 Edgar Reitz Filmproduktion

Im Original "Das Fräulein von Scudéri" von E.T.A. Hoffmann

Tag der offenen Tür

Coautor: Peter Märthesheimer

Regie: Wim Verstappen/Pim de la Parra

Produktion: 1967 WDR

Im Original "Tag der offenen Tür" von Günter Herburger

Das Bild

Coautor: Volker Vogeler

Regie: Volker Vogeler

Produktion: 1967 WDR

Der Seidenprinz

Regie: Michael Mrakitsch

Produktion: 1967 ZDF

Im Original von Jakob Michael Reinhold Lenz

Der Beginn

Coautor: Peter Lilienthal

Regie: Peter Lilienthal

Produktion: 1966 SDR

Mahlzeiten

Regie: Edgar Reitz

Produktion: 1966 Edgar Reitz Filmproduktion

Verleih: Constantin

Abschied

Regie: Peter Lilienthal

Produktion: 1965 SFB

Abends Kammermusik

Regie: Ludwig Cremer

Produktion: 1965 SDR

Tage und Nächte

Coautor: Rolf-Bernhard Essig

Regie: Cyril Tuschi

Produktion:  Filmautoren AG

Das Geheimnis von Wolfshagen

DIE KINDER AUS NO. 67

Coautor: Werner Meyer

Regie: Usch Barthelmeß-Weller und Werner Meyer

Produktion:  Road Movies/ZDF

Im Original "Die Kinder aus No. 67" von Lisa Tetzner (Roman)

MORD OST MORD WEST

Regie: Peter Smith

Produktion:  Studio Hamburg/NDR/Granada TV

Hollywood Filter

Produktion:  Verlag der Autoren/Zero film

Das Jahr der Liebe

Regie: Alfred Behrens

Produktion:  Filmautoren AG

Im Original von Paul Nizon (Roman)

Kein Wort von Liebe

Produktion:  Journal Film

Im Original "Westend" von Annemarie Weber (Roman)

DIE PAULSKIRCHE

Regie: Carlheinz Caspari

Produktion:  TDF/SRG/ORF

KINDER DER LANDSTRASSE

Regie: Urs Egger

Produktion:  Panorama Films/Lichtblick/WEGAFilm/DRS/ZDF

ALEXANDRA - EINE LEGENDE

Produktion:  MB-Film Berlin

SO SCHLECHT WAR MIR NOCH NIE

Coautor: Wolfgang Deichsel

Produktion:  WDR

KOPF ODER ZAHL

Regie: Uwe Brandner

Produktion:  Uwe Brandner/ZDF

IM ZEICHEN DER KÄLTE

Regie: Uwe Brandner

Produktion:  tv-Union/ZDF

HALBE/HALBE

Regie: Uwe Brandner

Produktion:  DNS Film

EIN KLARER FALL

Coautor: Christine Madsen

Regie: Rolf Lyssi

Produktion:  Vega/DRS/ZDF

ÄSTHETIK DER ALLTAGSWELT

Regie: Bazon Brock

Produktion:  SFB

KUNSTPENSIONÄRE

Regie: Bazon Brock

Produktion:  SFB

EINE FRAU MIT VERANTWORTUNG

Regie: Ulla Stöckl

Produktion:  EIKON/ZDF

HARMONIE - Sieben Folgen für die gleichnamige Fernsehserie

Produktion:  SWF

HÜTTE AM SEE - Vier Folgen für die gleichnamige Fernsehserie

Regie: Peter Wekwerth

Produktion:  Regina Ziegler/ZDF

Schuldig

Coautor: Oliver Schütte

Regie: Ralf Cordes

Nächstenliebe

Das Leben ist gut

Schmutzige Wahrheit

Regie: Heidi Kranz

Produktion:  hr/ZDF

EISENHANS

Coautor: Ursula Ehler

Regie: Tankred Dorst

Produktion:  Bavaria-Atelier/WDR

Fünf vor zwölf oder die Grenzen des Möglichen

Coautor: Pete Ariel

Regie: Pete Ariel

Produktion:  SFB

ERFINDER IN DEUTSCHLAND

Regie: Hans Magnus Enzensberger

Produktion:  Cinetec/SFB

BILLY BISHOP STEIGT AUF

Regie: Norman McCandlish

Produktion:  Objectiv Film/WDR

Im Original von John Gray, Eric Peterson

DELIRIUM - EIN DICHTERSPEKTAKEL

Regie: George Tabori

Produktion:  WDR

NIEDER MIT GOETHE! EINE LIEBESERKLÄRUNG

Regie: Andreas Missler-Morell

Produktion:  Weimarer Kunstfest/ZDF

REQUIEM FÜR EINE ROMANTISCHE FRAU - Treatment zum Film

Regie: Dagmar Knöpfel

Produktion:  Dagmar Knöpfel

Tausend Rosen

Regie: Theu Boermans

Produktion:  Sigma Film

Acht Stunden sind kein Tag - Eine Familienserie in fünf Folgen

Regie: Rainer Werner Fassbinder

Produktion:  WDR

Welt am Draht

Coautor: Fritz Müller-Scherz

Regie: Rainer Werner Fassbinder

Produktion:  WDR

Wie ein Vogel auf dem Draht

Regie: Rainer Werner Fassbinder

Produktion:  WDR

Im Original von Christian Hohoff

Martha

Regie: Rainer Werner Fassbinder

Produktion:  WDR

Ich will doch nur, dass ihr mich liebt

Regie: Rainer Werner Fassbinder

Produktion:  Bavaria-Atelier/WDR

Im Original "Lebenslänglich" von Klaus Antes, Christiane Erhardt

Angst vor der Angst

Regie: Rainer Werner Fassbinder

Produktion:  WDR

Im Original "nach einer Idee von Asta Scheib"

BOLWIESER - Fernsehfilm in zwei Teilen

Regie: Rainer Werner Fassbinder

Produktion:  Bavaria-Atelier/ZDF

Im Original "Bolwieser" von Oskar Maria Graf

Berlin Alexanderplatz - Fernsehfilm in dreizehn Teilen und einem Epilog

Regie: Rainer Werner Fassbinder

Produktion:  Bavaria-Atelier/WDR/RAI

Im Original "Berlin Alexanderplatz" von Alfred Döblin

Die blaue Stunde

Coautor: Rudolf Nadler

Regie: Marcel Gisler

Produktion:  Marcel Gisler Film/WDR/DRS

ALPHATEAM - IN LETZTER SEKUNDE

Regie: diverse

Produktion:  Multimedia/SAT.1

ALPHATEAM - AMOK

Regie: diverse

Produktion:  Multimedia/SAT.1

DIE PLÖTZLICHE EINSAMKEIT DES KONRAD STEINER

Regie: Kurt Gloor

Produktion:  Kurt Gloor/Atlantik/SRG

DER ERFINDER

Regie: Kurt Gloor

Produktion:  Kurt Gloor/ZDF/SRG

Im Original "Der Erfinder (Stück)" von Hansjörg Schneider

MANN OHNE GEDÄCHTNIS

Regie: Kurt Gloor

Produktion:  Kurt Gloor/ZDF/SRG

Orange Acid - Dreiteiliger TV-Film

LITTLE BOY

Regie: Eberhard Itzenplitz

Produktion:  UFA/ZDF

CHRONIK DER LAUFENDEN EREIGNISSE

Regie: Peter Handke

Produktion:  WDR

FALSCHE BEWEGUNG

Regie: Wim Wenders

Produktion:  Wim Wenders/WDR

DIE LINKSHÄNDIGE FRAU

Regie: Peter Handke

Produktion:  Road Movies/WDR

MORD ZU VIER HÄNDEN

Regie: Oswald Döpke

Produktion:  ZDF

Tätowierung

Regie: Johannes Schaaf

Produktion:  Rob Houwer

Der Kinoerzähler

Coautor: Bernhard Sinkel

Regie: Bernhard Sinkel

Produktion:  Allianz/ABS/Roxy/Bioskop Film/ZDF

Im Original "Der Kinoerzähler" von Gert Hofmann

Hier und da - dann und wann

VATER LIEBER VATER

Regie: Leopold Huber

Produktion:  CARAC Film/DRS

Im Original "Zug des Lebens" von Leopold Huber

FAMILIENTRAINING I - Fernsehserie in sechs Folgen

Coautor: Erwin Neuner

Regie: Jan David

Produktion:  NDR

FAMILIENTRAINING II - Fernsehserie in sieben Folgen

Regie: Bruno Jantos

Produktion:  NDR

ANNA - Acht Folgen zu der gleichnamigen Fernsehserie

Regie: Joachim Preen

Produktion:  WDR

BESUCH DES RATTENFÄNGERS

Regie: Hans-Henning Borgelt

Produktion:  SFB

Franz Xaver Brunnmayr - Neuheiten

Regie: Ulrich König

Produktion:  Telenorm/BR

NOVALIS - DIE BLAUE BLUME

Regie: Herwig Kipping

Produktion:  Thomas Wilkening

MARTHA UND LAURA AUF SEE

Regie: Hanna Laura Klar

Produktion:  SWF

STADTLIEBE

Regie: Hanna Laura Klar

Produktion:  hr

ALL OUT

Regie: Thomas Koerfer

Produktion:  Thomas Koerfer Film

GLUT

Coautor: Dietrich Feldhausen

Regie: Thomas Koerfer

Produktion:  Cactus-Film/Pro-Kino/Thomas Koerfer/SRG/ORF/ZDF

NOCH EIN WUNSCH

Coautor: Dietrich Feldhausen

Regie: Thomas Koerfer

Produktion:  WDR/SRG

Im Original "Noch ein Wunsch (Novelle)" von Adolf Muschg

DER GRÜNE HEINRICH

Coautor: Peter Müller

Regie: Thomas Koerfer

Produktion:  Condor/Toro/Osby Films/SRG/ZDF/ORF

Im Original "Der Grüne Heinrich (Roman)" von Gottfried Keller

BRAUSEPULVER - FLIEGERJACKE

Regie: Arend Agthe

Produktion:  Objectiv Film/ZDF

JENSEITS VON BLAU

Regie: Christoph Eichhorn

Produktion:  Carsten Krüger Film

DER SCHREI DES SCHI-KAI

Regie: Hanna Laura Klar

Produktion:  SFB

Im Original von Volker W. Degener

DER WUNSCHVATER

Coautor: Stefan Reisner

Regie: Caspar Harlan

Produktion:  SFB

DIE ERBSCHAFT

Coautor: Stefan Reisner

Regie: Wolfgang Luderer

Produktion:  Aspekt Telefilm/ZDF

DIE ABSCHIEBUNG

Regie: Marianne Lüdcke

Produktion:  Regina Ziegler/ZDF

Im Original von Klaus-Peter Wolf

PATTBERGS ERBE

Regie: Marianne Lüdcke

Produktion:  Regina Ziegler/WDR

Im Original von Dieter Wellershof

DER SCHÖNE MANN

Regie: Marianne Lüdcke

Produktion:  NFP tv/ZDF

Im Original von Dieter Wellershoff

TATORT - TÖDLICHE VERGANGENHEIT

Regie: Marianne Lüdcke

Produktion:  SFB

LOHN UND LIEBE

Coautor: Ingo Kratisch

Regie: Ingo Kratisch/Marianne Lüdcke

Produktion:  Filmverlag der Autoren/WDR

FAMILIENGLÜCK

Coautor: Ingo Kratisch

Regie: Ingo Kratisch/Marianne Lüdcke

Produktion:  Regina Ziegler/ZDF

DAS ENDE EINER KARRIERE

Regie: Christa Maar

Produktion:  FFG/ZDF

UNGLEICHER LOHN

Regie: Christa Maar

Produktion:  DNS-Film/ZDF

DIE FRAU GEGENÜBER

Regie: Hans Noever

Produktion:  DNS Filmproduktion/BR

Hannah

Im Paradies - in Vorbereitung

Produktion:  Jost Hering Filme

Schloss und Siegel

Regie: Heidi Ulmke

Produktion:  FFP/ZDF/Pandora

The Sound Hunter

Coautor: Ingrid Stellmacher

Produktion:  Kings Road Entertainment

Ich hab nie Liebeskummer gehabt

Produktion:  D&D Filmproduktion

Im Original "LEBEN MIT LEO" von Emmy Herzog

Verraten

Regie: Ralf Cordes

In aller Freundschaft - (mehrere Folgen)

Produktion:  Saxonia Media

Schönheit komm, der Tag ist halb vergangen

Coautor: Angelina Maccarone

Regie: Angelina Maccarone

Produktion:  d.i.e.Film

Die Befreiung - Libération - in Vorbereitung

Produktion:  Helma Sanders-Brahms GmbH

Der Sommer der Bagauden

Coautor: Anne Wild

Produktion:  Filmautoren AG

DAS MILLIARDENSPIEL

Regie: Peter Keglevic

Produktion:  WDR

MAURITIUS-LOS

Regie: Vivian Naefe

Produktion:  Regina Ziegler/WDR

AGNES

Regie: Reinhard Münster

Produktion:  Neue Impuls Film

Im Original "AGNES" von Peter van Straten

WO IST MAX?

Produktion:  Studio Hamburg

Vegas for Beginners

Produktion:  NDF

Im Original "MAZEL TOV IN LAS VEGAS" von Holly-Jane Rahlens

LAURAS ENTSCHEIDUNG

Regie: Uwe Janson

Produktion:  TV-60/ZDF

Die Verheissung

MESSER IM KOPF

Regie: Reinhard Hauff

Produktion:  Bioskop Film/WDR

Zaza - (in Vorbereitung)

BLAUÄUGIG

Regie: Reinhard Hauff

Produktion:  Bioskop Film/ZDF

SAITENSPRÜNGE

Regie: Sherry Horman

Produktion:  multimedia/BR

BUMERANG, BUMERANG

Coautor: Irene Fischer

Regie: Hans W. Geißendörfer

Produktion:  Geißendörfer Film/WDR

DIE SACHE IST GELAUFEN

Regie: Reiner Wolffhardt

Produktion:  ZDF

Das Traumschiff - diverse Folgen

Regie: diverse

Produktion:  Polyphon/ZDF

HANS IM GLÜCK AUS HERNE 2 - AUSSICHTEN - STRAFARBEITEN - HOHE ZEITEN - UMZÜGE

Coautor: Roland Gall

Regie: Roland Gall

Produktion:  Eikon Film/ZDF

DER SCHREI DES SCHMETTERLINGS

Regie: Frank Strecker

Produktion:  Mira/ZDF/arte

DAS KORDEL WAR ZU KORZ

Regie: Peter Adam

Produktion:  ZDF

TALFAHRT

Regie: Peter Voiss

Produktion:  Marten Taege Film/ZDF

DIBBEGASS NUMMER DECKEL

Regie: Sepp Strubel

Produktion:  ZDF

BERUFSKRANKHEIT-HOCHWÜRDEN-DER KUMPEL VON ANNO TOBAK

Regie: Wogang Panzerf

Produktion:  ZDF

SCHATTEN DER LIEBE

Coautor: Gabriele Strohm

Regie: Christof Vorster

Produktion:  Luna Film/DRS

GERMAN DREAMS

Regie: Lienhard Wawrzyn

Produktion:  Regina Ziegler

DER BLAUE

Regie: Lienhard Wawrzyn

Produktion:  Journal Film/WDR

FEDERLESEN

Regie: Eberhard Itzenplitz

Produktion:  UFA/ZDF

MÄNNERGESCHICHTEN - FRAUENGESCHICHTEN

Regie: Peter Beauvais

Produktion:  WDR

AB MIT DIR INS VATERLAND

Regie: Horst Flick

Produktion:  Novafilm/ZDF

Im Original "AB MIT DIR INS VATERLAND" von Fritz Raab

LINDA

Regie: Horst Flick

Produktion:  UFA/ZDF

DIE KLASSEFRAU

Regie: Rainer Wolffhardt

Produktion:  FFG/ZDF

WAS SOLL BLOSS AUS DIR WERDEN

Regie: Horst Flick

Produktion:  FFG/ZDF

EINE REISE NACH DEUTSCHLAND

Regie: Heidi Genée

Produktion:  Universum Film/ZDF

ZWIEBELMUSTER ODER WENN EINER KEINE REISE TUT

Regie: Claudia Holldack

Produktion:  ZDF

Im Original von nach Erich Loest

DER PRINZ

Coautor: Sven Severin

Regie: Sven Severin

Produktion:  FFG/ZDF

Die Klippe - In Vorbereitung

Regie: Arend Agthe

Im Original "THE CUTTING" von Maureen O`Brien

Milo und die Jagd nach dem grünhaarigen Mädchen - (nach seinem Roman)

Produktion:  Zieglerfilm Köln

Im Original "Milo und die Jagd nach dem grünhaarigen Mädchen" von Rudolf Herfurtner

Der Schein

Der Bär ist los

Widerstand in München (AT)

Esperanza - (in Vorberietung)

Coautor: Fred Strype

Regie: Peter Lilienthal

Produktion:  Filmautoren AG

Im Original "Hanomag" von Hella Eckert

Blind Marriage

Das Sommermädchen

Engelstrompeten

Sylter Millionen

Hotline

Ausgeflaggt

Produktion:  Neue Mira Filmproduktion

Auf Achse

Regie: diverse

Produktion:  Bavaria / WDR

Der Fahnder

Regie: diverse

Produktion:  Bavaria / ARD

Die Partner

Regie: diverse

Produktion:  Bavaria/ WDR

Wenn schon, denn schon

Der Fahnder - viele Folgen

Produktion:  Bavaria / WDR

Die Kommissarin - 10 Folgen

Coautor: Klaus Bädekerl

Produktion:  Monaco Film / ARD

Weiße Felder

Kanarie - Kurzfikm

Regie: Kathi Liers

Produktion:  1999

Sülze - Kurzfilm

Coautor: Andreas Kuntoff

Regie: Elmar Hess

Produktion:  1999

Mater Martialis

Save Angel Hope - Script Doctoring

Produktion:  Turnus Film AG

Inkognito - (Comedy-Serienkonzept)

Glei' g'macht! - Serienkonzept

Familienbande

Coautor: Susanne Schmidt

Geschlossene Gesellschaft

Coautor: Susanne Schmidt

Familienbande

Coautor: Sven Severin

Geschlossene Gesellschaft

Coautor: Sven Severin

Wolffs Revier - 10 Folgen

Regie: diverse

Produktion:  Borussia Media / Sat 1

Das Haus am Meer

Vivaldi

Regie: Michael Ballhaus

Produktion:  X - Filme

Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus

Regie: Peter Keglevic

Im Original "Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus" von F.C. Delius

Amanda Lovebyte - Onlinesoap

Produktion:  Pixelpark / MSN

Vorsicht Pazzodil - Zeichentrickspielfilm

Produktion:  Filmautoren AG

Kiosk Kasilas - Jugendserie

Produktion:  Kinderfilm GmbH

Ask Shannon

Perfect Beer

Nimm mich mit

Produktion:  Filmautoren AG (in Vorbereitung)

Im Original "Nimm mich mit" von Robby Dannenberg und Anke Stelling

Brandstifter

Produktion:  Filmautoren AG

Edit-Suite

Regie: Wolfgang Panzer

West Dover Landing

Regie: Wolfgang Panzer

Malta

Schneegestöber

Produktion:  Relevant Film

Adieu, Europa

Regie: Christian Wagner

Produktion:  Wagner Film

Nichts und wieder nichts - Videoinstallation

Regie: Christian Wagner

Produktion:  Wagner Film

Polizeiinspektion 1 - 6 Folgen

Regie: div.

Produktion:  Neue Münchner Filmproduktion / BR

Soko 5113 - 45 Folgen

Regie: div.

Produktion:  Elan Film / ZDF

Mooshammer - Konzept für eine Krimireihe

Das blaue Zimmer

Coautor: Judith Kuckart

Regie: Anne Wild

Im Original "Die Blumengießerin (Erzählung)" von Judith Kuckart

Lila machen

Produktion:  Hager Moss Film / SWR

Geld und Liebe - Sitcom-Konzept

Produktion:  Teamworx

Die Kommissarin - Der Spitzenkandidat

Produktion:  Monaco Film

Irene trifft Bela - Spielfilm in Vorbereitung

Die Fabel von Kamuniak

Coautor: Yvonne Görlach

Das russische Mädchen

Coautor: Yvonne Görlach

Produktion:  Teamworx

Die Fabel von Kamuniak

Coautor: Cordula Bartelt

Das russische Mädchen

Coautor: Yvonne Görlach

Produktion:  Teamworx

Hannah zwo-vier - Serienkonzept

Produktion:  Ufa

Zeit der Frösche - in Vorbereitung

Produktion:  Filmpool

Nimm's nicht persönlich - (in Vorbereitung)

Produktion:  Lionheart Entertainment

Die Gutachterin

Gut möglich, dass ich fliegen kann - (Kurzfilm)

Regie: Hanna Doose

Produktion:  dffb

Kuckuckskinder - (Abschlussbuch)

Willkommen in Deutschland - (in Vorbereitung)

Alma Mater - ein Prof. zum Lieben

Grenzland - (in Vorbereitung)

Produktion:  Geißendörfer Film- und Fernsehproduktion / WDR

Spurlos - Serienkonzept

Produktion:  Colonia Media/RTL

Koma - (in Vorbereitung)

The Nameless - in Vorbereitung

Regie: Eleni Ampelakiotou

Produktion:  Now Films

Treiber gegen alle - (in Vorbereitung)

Coautor: Chin Meyer

Regie: Rudi Bergmann

Produktion:  Zweite Medienfonds German Filmproductions

Strange Fruit (AT)

Coautor: Claudia Lenssen

Produktion:  Neo Film Noir

Two up

Coautor: André Nitzschke

Malapo

Produktion:  Monaco Film

Ermittler in Uniform

Produktion:  Typhoon Films AG

Lutter und der Gott des Todes - (in Vorbereitung)

Produktion:  Network Movie/ ZDF

Greenbelt

Coautor: Jimmy Man

Regie: Xavier Koller

Produktion:  Manmade Films

Running for Love - (Der nach der Liebe rennt)

Produktion:  Gemrock Prod. Inc.

Sabina Spielrein

Produktion:  Gemrock Prod. Inc,

Im Original "Sabrina" von Karsten Alnaes

Bellamora! - in Vorbereitung

Regie: Katrin Laur

Produktion:  Taska Film/Content Provider

Polin, jung, fleissig, sucht arbeit

Der Sommer der Bagauden

Coautor: Stefan Dähnert

Produktion:  Filmautoren AG

Papas Zimmer - (In Vorbereitung)

Tatort - Verhängnisvolle Entscheidung

Produktion:  BR

Von nix kommt nix

Regie: Holger Haase

Produktion:  Oberon GmbH - in Vorbereitung

De Bur un de Hur

Coautor: Hagen Winterhoff

Produktion:  in Vorbereitung

De Bur un de Hur

Coautor: Steffen Weinert

Produktion:  ndF - in Vorbereitung

Abseitsfalle

Regie: Stefan Hering

Produktion:  Ester.Reglin.Film/SWR - in Vorbereitung

Soundtrack

Produktion:  Uhland Film - in Vorbereitung

Liebeslügen

Curt wartet

Produktion:  NiKofilm

Der Krieg ist vorbei

Coautor: Matthias Keilich

Der Krieg ist vorbei

Coautor: Khyana el Bitar

Risikomanagement - Serienkonzept

Produktion:  Pro GmbH

Die Stille - zus. m. Robin v. Hardenberg

Coautor: Robin von Hardenberg

Regie: Robin von Hardenberg

CD - Corps Diplomatique

Coautor: Benedikt Röskau

Produktion:  in Vorbereitung

Die Zeit, die bleibt

Regie: Heidi Kranz

Produktion:  Drife Films - in Vorbereitung

32 Bierdeckel auf einem Modellboot - Fernsehfilm in Vorbereitung

Florentine, bitte melden! - Kinderserie - in Vorbereitung

Eine meiner leichtesten Übungen

Produktion:  Lichtblick Film - in Vorbereitung

Tarantella

Das Geheimnis der Moorleiche - (in Vorbereitung)

Coautor: Yvonne Görlach

Die Erbenermittler - Serienkonzept - (in Vorbereitung)

Coautor: Claudia Kühn

Tobacco Road - Die Frauen aus der Zigarettenfabrik - (in Vorbereitung)

Produktion:  Zero Film

Ein guter Mann - (in Vorbereitung)

Produktion:  Boje Buck

Ein Tag mit Herrn Jules

Produktion:  Eikon - in Vorbereitung

Im Original von Diane Broeckhoven

Xensis - (in Vorbereitung)

Produktion:  C Films

Schneeblind - (in Vorbereitung)

Produktion:  Provobis

Der Verkehrszwischenfall - (in Vorbereitung)

Produktion:  Zeitsprung

Mann Gottes - (in Vorbereitung)

Produktion:  Producers at Work

Balkan is not Dead - in Vorbereitung

Produktion:  Kino Oko, Skopje

Panzernele

Produktion:  (in Vorbereitung)

Softwar (Reihenkonzept) - (in Vorbereitung)

Produktion:  Bavaria

Der Nomade (Reihenkonzept) - (in Vorbereitung)

Tribunal - (in Vorbereitung)

Pig - (in Vorbereitung)

Produktion:  Palladio Film

Ein Hauch von Hoffnung - (in Vorbereitung)

Giftblumen

Orange Acid - (in Vorbereitung)

Die Sündenfrau - (in Vorbereitung)

Operation von Steuben - (in Vorbereitung)

Tatort - Schöne Herlinde darf nicht sterben - (in Vorbereitung)

Produktion:  Filmpool

Die Betrogenen - (in Vorbereitung)

Wenn Ralph Ralph trifft - (in Vorbereitung)

Schritte im Schnee - (in Vorbereitung)

Küstenwache - Das Schiff der Detektive - in Vorbereitung

Produktion:  Opal Film / ZDF

Die Ketchup-Connection

Produktion:  dffb/rbb 2005

Überall und Nirgendwo - (in Vorbereitung)

Produktion:  Cameo Film

Alpen

Produktion:  Andreas Perzl

Der Wal in der Themse

Produktion:  Catpics - in Vorbereitung

Grossvater wider Willen - (Vorbereitung)

Regie: Hartmut Griesmayr

Produktion:  Maran Film

Lieb mich nicht - (Kinofilm

Produktion:  Zieglerfilm

Der alte Sack - (in Vorbereitung)

Produktion:  Maran

Verliebt in Berlin - zahlreiche Folgen

Produktion:  Grundy UFA

Spiegelleben

Produktion:  - in Vorbereitung

Stiller Sommer

Regie: Nana Neul

Produktion:  2 Pilots/SWR - in Vorbereitung

Go, Josephine, Go! - (in Vorbereitung)

Produktion:  Abrakadabra Film AG

Tscheutschlandkinder - Dokumentarfilm

Produktion:  TPZ, DAS EI

Stand-by - (in Vorbereitung)

Wie man richtig küsst - (in Vorbereitung)

Produktion:  Polyphon

Die dritte Ebene - (in Vorbereitung)

Produktion:  X Filme

Die Karawane - Zweiteiler (in Vorbereitung)

Produktion:  UfA/ZDF

Kommissar Pillermeier (in Entwicklung) - Zeichentrickserie

Coautor: Jan Strathmann

Wir pfeifen auf den Gurkenkönig (Kino) - (in Vorbereitung) Adaption des gleichnamigen Romans von Christine Nöstlinger

Produktion:  Kinder Film GmbH

TKKG - Pilot und zwei Folgen - in Vorbereitung

Produktion:  Trickcompany/ZDF

Die fliegende Groma - (in Vorbereitung)

Coautor: Sven Severin

Im Original "Die fliegende Groma" von Lukas Hartmann

Engel und Sünden - Die Galapagos-Affäre

Regie: Hartmut Schoen

Drei Bären in der Nacht - (in Vorbereitung)

Produktion:  Iger Film

Die fliegende Groma - (in Vorbereitung)

Hannes und Jule - Kinofilm

Produktion:  U5 Filmproduktion - in Vorbereitung

Huns on the Run

Produktion:  U5 - in Vorbereitung

Die wunderbare Welt des Jean-Henri Fabre - in Vorbereitung

Produktion:  Moviepool

Schwestern

Coautor: Anne Wild

Regie: Anne Wild

Produktion:  Dreamtool / SWR

Liliane B.

Produktion:  Provobis - in Vorbereitung

Das kalte Herz - nach W. Hauff (in Vorbereitung)

Regie: Bodo Fürneisen

Produktion:  Antaeus Film

Die Kinder von Buchenwald - (in Vorbereitung)

Regie: Rolf Schübel

Produktion:  Cinecentrum

Nach Odessa - (in Vorbereitung)

Flucht - (in Vorbereitung)

Produktion:  Sperl Film/BR

Freiwurf - (in Vorbereitung)

Ruth Käppchen und der gute Wolf

Küstenwache - Dunkle Geheimnisse - in Vorbereitung

Coautor: Ruth Rehmet

Produktion:  Opal/ZDF

Leben und Liebe

Regie: Katrin Laur

Produktion:  Taska Film

Erika - in Vorbereitung

Produktion:  Filmpool

Die Madonnina - in Vorbereitung

Produktion:  Polyphon

Im Original "Die Madonnina" von Bernd Schroeder

Henriette Arendt - in Vorbereitung

Produktion:  Monaco Film

Meine unbekannte Braut - in Vorbereitung

Coautor: Marianne Wendt

Produktion:  Bavaria Film

Hälfte des Lebens - Entwicklung: Drehbuchwerkstatt München - in Vorbereitung

Coautor: Marianne Wendt

Das blaue Zimmer - Kurzfilm

Regie: Ira Völker

Produktion:  Filmakademie Baden-Württemberg

Hanna und der Abenteurer - in Vorbereitung

Coautor: Marianne Wendt

Produktion:  action concept

Die Raben des Barbarossa - Entwicklung: TP2 Talent Pool/MDM - in Vorbereitung

Coautor: Marianne Wendt

Produktion:  TP2 Talent Pool/MDM

Meine unbekannte Braut - in Vorbereitung

Coautor: Christian Schiller

Produktion:  Bavaria Film

Hälfte des Lebens - Entwicklung: Drehbuchwerkstatt München - in Vorbereitung

Coautor: Christian Schiller

Fast track - Serienentwicklung - in Vorbereitung

Produktion:  action concept/ProSieben

Hanna und der Abenteurer - in Vorbereitung

Coautor: Christian Schiller

Produktion:  action concept

Die Raben des Barbarossa - Entwicklung: TP2 Talent Pool/MDM - in Vorbereitung

Coautor: Christian Schiller

Lena - Kurzfilm

Coautor: Christina Schiewe u.a.

Regie: Christina Schiewe

Produktion:  Filmakademie Baden-Württemberg

Stepps - Kurzfilm

Coautor: Anna Hoffmann

Regie: Anna Hoffmann

Produktion:  Filmakademie Baden-Württemberg

Null Komma Nix - Sitcom

Coautor: Patricia Fürst

Produktion:  Granada Film- und Fernsehproduktion

Nordwind - In Vorbereitung

Der Kindersammler

Der Hasardeur - (in Vorbereitung)

Produktion:  Moviepool

Pitteraq - (in Vorbreitung)

Regie: Christoph Mayr

Produktion:  Dor Film

Secret of the Angel - (in Vorbereitung)

Coautor: Trine Piil

Produktion:  ASA Film

An einem Tag wie diesem - (in Vorbereitung)

Produktion:  Lichtblick

Im Original von Peter Stamm

Wilhelms letzter Plan

Produktion:  Eikon - in Vorbereitung

Hätte Freiheit einen Geruch

Produktion:  Zeitsprung (in Vorbereitung)

Hin und her und her and him - in Vorbereitung

Produktion:  Odeon TV

Wieviel Schwein darf's sein? - in Vorbereitung

Rien ne va plus - Nichts geht mehr - in Vorbereitung

Hunger - in Vorbereitung

Produktion:  Filmpool

Tatort: Qual

Produktion:  Colonia Media - in Vorbereitung

Dustbuster 500

Produktion:  Kordes & Kordes - in Vorbereitung

Woman looks man für Hochzeit

Produktion:  2 Pilots (in Vorbereitung)

Lucinda, Lucinda

Produktion:  in Vorbereitung

Unsichtbar

Produktion:  Ester.Reglin.Film - in Vorbereitung

Zu dritt ohne Katze

Produktion:  Producers at Work - in Vorbereitung

Schwarze Madonna

Produktion:  Senator Film - in Vorbereitung

Breiter Leben

Coautor: Bastian Terhorst

Produktion:  Rheinfilm / SWR /arte - in Vorbereitung

Etwas besseres als den Tod...

Coautor: Brigitt Maag

Produktion:  Studio Hamburg Produktion - in Vorbereitung

An der Arche um Acht

Produktion:  now films / Filmautoren AG - in Vorbereitung

I died in the first summer of War

Produktion:  Estin Film - in Vorbereitung

Im Original von Juhan Peegel

Krokodil

Regie: Stephan Hartwig

Produktion:  Lupomedia - in Vorbereitung

Vergessen, vergeben

Produktion:  Zeitsprung Entertainment - in Vorbereitung

Online - (Diplomdrehbuch)

Trick 17

Coautor: Stefan Dähnert

Produktion:  Zeitsprung Entertainment

Engel - Serienkonzeption - in Vorbereitung

Produktion:  Zeitsprung Entertainment

Kyopo - Weiße Schmetterlinge - (Abschlussdrehbuch ifs 2007)

Zwei Paare - in Vorbereitung

Coautor: Elizabeth Blonzen

Produktion:  Studio Hamburg

Der Löwe vom Kilimandscharo - in Vorbereitung

Produktion:  Opal Film

Nach der Sintflut - in Vorbereitung

Produktion:  Wiedemann & Berg

Blackout - in Vorbereitung

Produktion:  Iger Film

Der Sängerkrieg der Heidehasen

Coautor: Oliver Huzly

Produktion:  Toons'n Tales

Im Original von James Krüss

Nach Kaulun

Produktion:  Teamworx - in Vorbereitung

Die Stille liebt es und die Nacht

Produktion:  in Vorbereitung

Wer ist Clair Patterson?

Produktion:  in Vorbereitung

Rennschwein Rudi Rüssel - 3. Staffel - drei Folgen - abgedreht

Produktion:  Relevant Film

Inselzauber - in Vorbereitung

Produktion:  Zieglerfilm Köln

Tage vor dem 19.

Produktion:  Teamworx (in Vorbereitung)

Der Himmel war bedeckt

Produktion:  (in Vorbereitung)

Die Unsterblichkeit der Maikäferseele

Produktion:  (in Vorbereitung)

Sarek

Coautor: Matthias Keilich

Produktion:  (in Vorbereitung)

Sarek

Coautor: Patrick Gurris

Ein Fall für zwei - Zwickmühle

Coautor: Matthias Altenburg

Produktion:  Odeon TV (in Vorbereitung)

Ein Fall für zwei - Zwickmühle

Produktion:  Odeon TV (in Vorbereitung)

Im Original von Rainer Ewerrien

Wenn Inge tanzt...

Produktion:  (in Vorbereitung)

Kitzstern (Serienkonzept)

Coautor: Marvin Kren, Michael Venus

Produktion:  Trebitsch Entertainment

Schautag (Kurzfilm)

Regie: Marvin Kren

Papa wohnt nebenan

Produktion:  Polyphon - in Vorbereitung

Tierarzt Dr. Quast

Coautor: Gerd Lurz

Produktion:  U5 Filmproduktion - in Vorbereitung

Ruhestörung

Regie: Robert Ralston

Produktion:  Neue Mediopolis Film, gefördert durch die MDM (IN VORBEREITUNG)

Nach Hause - Rodina

Produktion:  Geißendöfer Film - in Vorbereitung

Unser Charly (zahlreiche Folgen)

Coautor: Stefan Kulmann

Produktion:  Phönix Film/ZDF 2007-2009

Deadline (diverse Folgen)

Produktion:  Studio Hamburg/Sat 1 2007

Verliebt in Berlin (zahlreiche Folgen)

Produktion:  Grundy Ufa/Sat 1 2005-2006

Adil geht

Regie: Esther Gronenborn

Produktion:  DOKfilm/ORB/ZDF 2004

Abschnitt 40 (diverse Folgen)

Coautor: Stefan Kulmann / Ulf Tschauder

Produktion:  typhoon/RTL 2004

Evelyn Hamanns Geschichten aus dem Leben - Schmetterlinge im Bauch

Coautor: Dirk Carow

Produktion:  ZDF 2000

Die Box

Produktion:  Rheinfilm - in Vorbereitung

Alter Ego (in Vorbereitung)

Wo Italien liegt - (in Vorbereitung)

What a wonderful world - (in Vorbereitung)

Mission Fischkutter - in Vorberreitung

Produktion:  Eikon Südwest/SWR

Formentera

Coautor: Antonia Rothe und Katrin Milhahn

Produktion:  Wüste Film/ZDF (in Vorbereitung)

Wir sind Gott

Coautor: Carsten Strauch, Nina Werth

Regie: Carsten Strauch

Produktion:  Carsten Strauch Filmproduktion / Razor Film / ZDF (in Vorbereitung)

Wir sind Gott

Coautor: Rainer Ewerrien, Nina Werth

Regie: Carsten Strauch

Produktion:  Carsten Strauch Filmproduktion / Razor Film / ZDF (in Vorbereitung)

Wir sind Gott

Coautor: Rainer Ewerrien, Carsten Strauch

Regie: Carsten Strauch

Produktion:  Carsten Strauch Filmproduktion / Razor Film / ZDF (in Vorbereitung)

Geboren in Offenbach - Dokumentarfilm

Coautor: Angela Freiberg

Regie: Nina Werth, Angela Freiberg

Produktion:  (im Dreh)

Fortschritte in Electric Boogie - in Vorbereitung

Produktion:  Boogie Film

Straßen von Berlin - Countdown

Regie: Michael Zens

Produktion:  Novafilm/Pro 7

Straßen von Berlin - Abraxox

Regie: Peter Wels

Produktion:  Novafilm/Pro 7

Das kurze Jahr der Utopie - Dokumentarfilm

Coautor: Marc Bauder

Regie: Dörte Franke & Marc Bauder

Produktion:  bauderfilm/3Sat (in Vorbereitung)

Aufreißen für Anfänger (AT)

Produktion:  Funkfilme (in Vorbereitung)

Wo wir sind

Regie: Anna Koch

Produktion:  dffb - in Vorbereitung

Hell (Serienkonzept)

Produktion:  in Vorbereitung

Seit wir ich sind

Produktion:  in Vorbereitung

Soko damals (Serienkonzept)

Produktion:  in Vorbereitung

Wünsche

Produktion:  Ziegler Film (in Vorbereitung)

Im Netz

Regie: Isabel Kleefeld

Produktion:  Odeon TV / WDR (in Vorbereitung)

Tatort - Nachtkrapp

Produktion:  Maran Film / SWR (in Vorbereitung)

In Gottes Namen - in Vorbereitung

Coautor: Felix Huby

Produktion:  filmpool

Opas Hochzeit - (Romantic Comedy) - in Vorbereitung

Die Türkische Ärztin - in Vorbereitung

Produktion:  Eyeworks Cologne

Die Liebe hat gerade noch gefehlt - in Vorbereitung

Produktion:  UFA Fernsehproduktion

Auftauen - in Vorbereitung

In der Mitte der Welt - in Vorbereitung

Produktion:  d.i.e. film

Inas neuen Leben - in Vorbereitung

Produktion:  Ninety-Minute-Film

Sky Diver - In Vorbereitung

Produktion:  Eyeworks Cologne

Jacky und Heyd - Serienkonzept

Produktion:  Producers at Work

Todos Los Santos - Alles Heilige - in Vorbereitung

Regie: Sophie Allet-Coche

Produktion:  Magic Light Film/SAT.1

Soko Wismar - Das dicke Mädchen - in Vorbereitung

Produktion:  Cinecentrum Berlin/ZDF

Tatort - Die Tote im Pfarrhaus

Produktion:  Maran/SWR

Mord und Meer - in Vorbereitung

Produktion:  Studio Hamburg

Das grosse Los - Kanada - in Vorbereitung

Produktion:  Eyeworks Fiction Cologne

Die zweite Chance - in Vorbereitung

Produktion:  Streamfilms Berlin

Eine ganz normale Affäre - in Vorbereitung

Produktion:  Studio Hamburg/ZDF

Hirngespinster

Regie: Christian Bach

Produktion:  in Vorbereitung

Der Sheriff - Serienfolgen

Coautor: Sven Poser

Produktion:  Askania Media / RTL - in Vorbereitung

Der Schwimmer

Produktion:  Una Film (in Vorbereitung)

Im Original von Zsusa Bánk

Männersport

Produktion:  Colonia Media - in Vorbereitung

Analyse für Anfänger

Produktion:  (in Vorbereitung)

Das erste Mal

Regie: Bettina Blümner

Produktion:  Riomedia - in Vorbereitung

Paralympics

Regie: Niko von Glasow

Produktion:  (in Vorbereitung)

Marie Brand und der Todesengel - in Vorbereitung

Produktion:  eyeworks/ZDF

Zwei Brüder - aus der Reihe Polizeiruf 110 - in Vorbereitung

Regie: Nils Willbrandt

Produktion:  Studio Hamburg/RBB

Hörspiele (Auswahl)

Vergebung - Hörspiel in drei Teilen nach Stieg Larsson

16.06.2011   WDR

Gnosis oder die Moabiter

09.02.2011   HR/NDR/Frankfurter Positionen

Der Fliegenpalast

24.10.2010   SWR

Verdammnis - Hörspiel in 3 Teilen nach Stieg Larsson

16.09.2010   WDR

Tiburn

25.04.2010   MDR Figaro

Schlössers Geheimnis oder Frauen morden anders

10.12.2009   SWR

Mammerlamamm

29.11.2009   WDR 5

Nishikigi

20.11.2009   rbb

Krach in der Nacht

17.10.2009   BR

Der eigentlche Zweck des Krieges

29.05.2009   WDR

Fosse inszenieren - Feature

03.05.2009   DKultur

Fosse inszenieren - Feature

03.05.2009   DKultur

Die Raben des Barbarossa

25.04.2009   SWR

Die Raben des Barbarossa

25.04.2009   SWR

Freetown nonstop - Ein Verwirrspiel mit ungleichen Paaren

04.04.2009   WDR